Geschlechtliche Vielfalt: Umgang mit queeren und Transpersonen im Rahmen der Bezugsbetreuung / NEU
Seminar
Do, 29.10.2026 09:30 Uhr
—
Do, 29.10.2026 12:45 Uhr


Die Charta der Grundrechte in der Europäischen Union fordert einen diskriminierungsfreien Zugang für alle Personen zu Gesundheitsvorsorge und Behandlung. Trotzdem ist eine gute Gesundheitsvorsorge für trans*Personen in Deutschland nur mit Einschränkungen gewährleistet. Probleme gibt es unter anderem durch Diskriminierungen in der Gesundheitsversorgung sowie dadurch, dass viele Gesundheitsversorger*innen kaum über Wissen bezüglich der Lebensweisen von trans*Personen verfügen. Auch sind die derzeitigen Anforderungen, die das Gesundheitssystem an trans*Personen richtet, die medizinische Leistungen in der
Transition benötigen, nicht darauf ausgerichtet, trans*Personen als selbstbestimmten Personen auf Augenhöhe zu begegnen. Im Referat werden Grundlagen einer fachgerechten und trans*respektvollen psychosozialen trans*Gesundheitsversorgung dargestellt und diskutiert.
Seminarleitung
Dr. Gisela Wolf
Psychologische*r Psychotherapeut*in
Mari Günther
Systemische Therapeutin, Gemeindepädagogin
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-1029-7793
Dauer
4 Unterrichtseinheiten
Spätbucherpreis
(Regulär 135,– €), Mitglieder 108,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Geschlechtliche Vielfalt: Umgang mit queeren und Transpersonen im Rahmen der Bezugsbetreuung / NEU
Seminar
Die Charta der Grundrechte in der Europäischen Union fordert einen diskriminierungsfreien Zugang für alle Personen zu Gesundheitsvorsorge und Behandlung. Trotzdem ist eine gute Gesundheitsvorsorge für trans*Personen in Deutschland nur mit Einschränkungen gewährleistet. Probleme gibt es unter anderem durch Diskriminierungen in der Gesundheitsversorgung sowie dadurch, dass viele Gesundheitsversorger*innen kaum über Wissen bezüglich der Lebensweisen von trans*Personen verfügen. Auch sind die derzeitigen Anforderungen, die das Gesundheitssystem an trans*Personen richtet, die medizinische Leistungen in der
Transition benötigen, nicht darauf ausgerichtet, trans*Personen als selbstbestimmten Personen auf Augenhöhe zu begegnen. Im Referat werden Grundlagen einer fachgerechten und trans*respektvollen psychosozialen trans*Gesundheitsversorgung dargestellt und diskutiert.
Seminarleitung
Dr. Gisela Wolf
Psychologische*r Psychotherapeut*in
Mari Günther
Systemische Therapeutin, Gemeindepädagogin
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S-201-1029-7793
Do, 29.10.2026 09:30 Uhr
—
Do, 29.10.2026 12:45 Uhr
Dauer
4 Unterrichtseinheiten
Spätbucherpreis
(Regulär 135,– €), Mitglieder 108,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.