Geschlechtliche Vielfalt: Umgang mit queeren und Transpersonen im Rahmen der Bezugsbetreuung / NEU
Seminar
Do, 28.10.2027 09:30 Uhr
—
Do, 28.10.2027 17:00 Uhr

Die Charta der Grundrechte in der Europäischen Union fordert einen diskriminierungsfreien Zugang für alle Personen zu Gesundheitsvorsorge und Behandlung.
Trotzdem ist eine gute Gesundheitsvorsorge für trans*Personen in Deutschland nur mit Einschränkungen gewährleistet. Probleme gibt es unter anderem durch Diskriminierungen in der Gesundheitsversorgung sowie dadurch, dass viele Gesundheitsversorger*innen kaum über Wissen bezüglich der Lebensweisen von trans*Personen verfügen.
Auch sind die derzeitigen Anforderungen, die das Gesundheitssystem an trans*Personen richtet, die medizinische Leistungen in der Transition benötigen, nicht darauf ausgerichtet, trans*Personen als selbstbestimmten Personen auf Augenhöhe zu begegnen.
Im Kurs werden Grundlagen einer fachgerechten und trans*respektvollen psychosozialen trans*Gesundheitsversorgung dargestellt und diskutiert.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte in der Bezugsbetreuung, die queere und trans*Personen begleiten
- Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen und Gesundheitsfachkräfte mit Interesse an diskriminierungsfreier Versorgung
- Mitarbeitende in der Gesundheitsversorgung, die ihr Wissen über die Lebensweisen von trans*Personen erweitern möchten
- Fachkräfte mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten, die eine trans*respektvolle Haltung entwickeln möchten
- alle, die sich für geschlechtliche Vielfalt und diskriminierungsfreien Zugang zu Gesundheitsversorgung interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Grundlagen einer fachgerechten und trans*respektvollen psychosozialen Gesundheitsversorgung
- Herausforderungen und Diskriminierungserfahrungen von trans*Personen im Gesundheitssystem
- Anforderungen der Charta der Grundrechte der EU an einen diskriminierungsfreien Zugang zu Gesundheitsvorsorge
- Umgang mit trans*Personen als selbstbestimmten Personen auf Augenhöhe
- Reflexion aktueller Anforderungen des Gesundheitssystems an Personen in der Transition
Kursleitung
Mari Günther
Systemische Therapeutin, Gemeindepädagogin
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-1028-8111
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 278,– €, Mitglieder 230,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Geschlechtliche Vielfalt: Umgang mit queeren und Transpersonen im Rahmen der Bezugsbetreuung / NEU
Seminar
Die Charta der Grundrechte in der Europäischen Union fordert einen diskriminierungsfreien Zugang für alle Personen zu Gesundheitsvorsorge und Behandlung.
Trotzdem ist eine gute Gesundheitsvorsorge für trans*Personen in Deutschland nur mit Einschränkungen gewährleistet. Probleme gibt es unter anderem durch Diskriminierungen in der Gesundheitsversorgung sowie dadurch, dass viele Gesundheitsversorger*innen kaum über Wissen bezüglich der Lebensweisen von trans*Personen verfügen.
Auch sind die derzeitigen Anforderungen, die das Gesundheitssystem an trans*Personen richtet, die medizinische Leistungen in der Transition benötigen, nicht darauf ausgerichtet, trans*Personen als selbstbestimmten Personen auf Augenhöhe zu begegnen.
Im Kurs werden Grundlagen einer fachgerechten und trans*respektvollen psychosozialen trans*Gesundheitsversorgung dargestellt und diskutiert.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte in der Bezugsbetreuung, die queere und trans*Personen begleiten
- Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen und Gesundheitsfachkräfte mit Interesse an diskriminierungsfreier Versorgung
- Mitarbeitende in der Gesundheitsversorgung, die ihr Wissen über die Lebensweisen von trans*Personen erweitern möchten
- Fachkräfte mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten, die eine trans*respektvolle Haltung entwickeln möchten
- alle, die sich für geschlechtliche Vielfalt und diskriminierungsfreien Zugang zu Gesundheitsversorgung interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Grundlagen einer fachgerechten und trans*respektvollen psychosozialen Gesundheitsversorgung
- Herausforderungen und Diskriminierungserfahrungen von trans*Personen im Gesundheitssystem
- Anforderungen der Charta der Grundrechte der EU an einen diskriminierungsfreien Zugang zu Gesundheitsvorsorge
- Umgang mit trans*Personen als selbstbestimmten Personen auf Augenhöhe
- Reflexion aktueller Anforderungen des Gesundheitssystems an Personen in der Transition
Kursleitung
Mari Günther
Systemische Therapeutin, Gemeindepädagogin
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S-201-1028-8111
Do, 28.10.2027 09:30 Uhr
—
Do, 28.10.2027 17:00 Uhr
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 278,– €, Mitglieder 230,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.