Der Tod gehört zum Leben – Umgang mit Sterben, Tod und Trauer
Seminar
Mo, 06.07.2026 09:30 Uhr
—
Di, 07.07.2026 12:45 Uhr

Umgang mit Sterben, Tod und Trauer: Wie kann in der letzten Lebensphase eine Begleitung gelingen?
Menschen werden älter, werden krank, manchmal lebensbedrohlich – auch Menschen in professionellen Betreuungsverhältnissen. Der Wunsch der Betreuungspersonen, ihrem Klientel ein Sterben in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen, ist häufig groß. Aber auch die Bedenken und die Unsicherheiten sind da: Ist das im Betreuungsalltag überhaupt machbar?
Wichtig ist natürlich fachliches Wissen. Was braucht ein sterbender Mensch oder was braucht er eben nicht? Aber auch die eigene Haltung im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer ist ein wichtiger Bestandteil. Welche Vorstellungen habe ich vom Tod? Welche Ängste oder Unsicherheiten beschäftigen mich? Wie gehe ich mit meinen eigenen Gefühlen um?
Das Seminar bietet einerseits fachlichen Input und zeigt konkrete, praktische Möglichkeiten der Begleitung auf. Andererseits haben die Teilnehmenden Raum für Fragen und zur Reflexion, sie können eigenes Erfahrungswissen einbringen und sich austauschen. Der Umgang mit Sterben, Tod und Trauer kann so als eine natürliche Kompetenz erfahren werden, die zum Leben dazu gehört.
Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.
Seminarleitung
Petra Runggaldier
Supervisorin (DGSv), Kunsttherapeutin, Diplom-Heilpädagogin
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0706-7798
ACHTUNG
1. Tag 9.30 - 17.00 Uhr, 2. Tag 9.30 - 12.45 Uhr
Dauer
12 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 381,– €, Mitglieder 315,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Der Tod gehört zum Leben – Umgang mit Sterben, Tod und Trauer
Seminar
Umgang mit Sterben, Tod und Trauer: Wie kann in der letzten Lebensphase eine Begleitung gelingen?
Menschen werden älter, werden krank, manchmal lebensbedrohlich – auch Menschen in professionellen Betreuungsverhältnissen. Der Wunsch der Betreuungspersonen, ihrem Klientel ein Sterben in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen, ist häufig groß. Aber auch die Bedenken und die Unsicherheiten sind da: Ist das im Betreuungsalltag überhaupt machbar?
Wichtig ist natürlich fachliches Wissen. Was braucht ein sterbender Mensch oder was braucht er eben nicht? Aber auch die eigene Haltung im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer ist ein wichtiger Bestandteil. Welche Vorstellungen habe ich vom Tod? Welche Ängste oder Unsicherheiten beschäftigen mich? Wie gehe ich mit meinen eigenen Gefühlen um?
Das Seminar bietet einerseits fachlichen Input und zeigt konkrete, praktische Möglichkeiten der Begleitung auf. Andererseits haben die Teilnehmenden Raum für Fragen und zur Reflexion, sie können eigenes Erfahrungswissen einbringen und sich austauschen. Der Umgang mit Sterben, Tod und Trauer kann so als eine natürliche Kompetenz erfahren werden, die zum Leben dazu gehört.
Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.
Seminarleitung
Petra Runggaldier
Supervisorin (DGSv), Kunsttherapeutin, Diplom-Heilpädagogin
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S-201-0706-7798
Mo, 06.07.2026 09:30 Uhr
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Di, 07.07.2026 12:45 Uhr
ACHTUNG
1. Tag 9.30 - 17.00 Uhr, 2. Tag 9.30 - 12.45 Uhr
Dauer
12 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 381,– €, Mitglieder 315,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

