Haltung und Handeln im Alltag – Vorteile einer ethischen Reflexion / NEU
Seminar
Mo, 16.03.2026 09:30 Uhr
—
Mo, 16.03.2026 17:00 Uhr

Alle Menschen treffen Entscheidungen und handeln auf der Grundlage von Wertvorstellungen – auch wenn ihnen dies nicht immer bewusst ist. Prägend sind auch ihr Menschenbild und der Blick den sie auf andere haben.
Für Mitarbeitende von Organisationen, die mit Klient*innen mit Beeinträchtigung und Assistenzbedarf arbeiten, ist es wichtig, sich dessen bewusst zu sein, darüber zu reflektieren und mit Kolleg*innen sowie Klient*innen in den Austausch zu gehen. Schließlich gibt es gemeinsame Grundüberzeugungen, aber auch Unterschiede – und die Werte können miteinander im Konflikt stehen. Besonders deutlich wird dies an den Begriffen Selbstbestimmung und Fürsorge.
Das Ziel des Seminars ist es insbesondere, Anstöße für ethische Reflexionsprozesse im Alltag zu geben. Dieser soll durch den Einsatz von Instrumenten insbesondere von Fragen erleichtert werden. Denn die Erfahrungen zeigen: Fragen regen an, nachzudenken – gemeinsam oder mit anderen.
Methoden: Impulsvortrag, Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden, Kleingruppenarbeit (Arbeit mit Fragen aus der Fragensammlung: Hier bestimme ich mit )
Und FreTiP (Fragen zu ethischen Reflexion von digitalen Technologien in der Pflegepraxis)
Seminarleitung
Katrin Grüber
Beraterin für Partizipation, Teilhabe und Selbstbestimmung, Institut PaTeSe, Berlin; bis Ende 2023 Leiterin des Institutes Mensch, Ethik und Wissenschaft (Berlin), Mitwirkung an der Entwicklung der Fragensammlungen (beb-mitbestimmen und FreTiP)
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0316-7759
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 254,– €, Mitglieder 210,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Haltung und Handeln im Alltag – Vorteile einer ethischen Reflexion / NEU
Seminar
Alle Menschen treffen Entscheidungen und handeln auf der Grundlage von Wertvorstellungen – auch wenn ihnen dies nicht immer bewusst ist. Prägend sind auch ihr Menschenbild und der Blick den sie auf andere haben.
Für Mitarbeitende von Organisationen, die mit Klient*innen mit Beeinträchtigung und Assistenzbedarf arbeiten, ist es wichtig, sich dessen bewusst zu sein, darüber zu reflektieren und mit Kolleg*innen sowie Klient*innen in den Austausch zu gehen. Schließlich gibt es gemeinsame Grundüberzeugungen, aber auch Unterschiede – und die Werte können miteinander im Konflikt stehen. Besonders deutlich wird dies an den Begriffen Selbstbestimmung und Fürsorge.
Das Ziel des Seminars ist es insbesondere, Anstöße für ethische Reflexionsprozesse im Alltag zu geben. Dieser soll durch den Einsatz von Instrumenten insbesondere von Fragen erleichtert werden. Denn die Erfahrungen zeigen: Fragen regen an, nachzudenken – gemeinsam oder mit anderen.
Methoden: Impulsvortrag, Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden, Kleingruppenarbeit (Arbeit mit Fragen aus der Fragensammlung: Hier bestimme ich mit )
Und FreTiP (Fragen zu ethischen Reflexion von digitalen Technologien in der Pflegepraxis)
Seminarleitung
Katrin Grüber
Beraterin für Partizipation, Teilhabe und Selbstbestimmung, Institut PaTeSe, Berlin; bis Ende 2023 Leiterin des Institutes Mensch, Ethik und Wissenschaft (Berlin), Mitwirkung an der Entwicklung der Fragensammlungen (beb-mitbestimmen und FreTiP)
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S-201-0316-7759
Mo, 16.03.2026 09:30 Uhr
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Mo, 16.03.2026 17:00 Uhr
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 254,– €, Mitglieder 210,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

