Therapeutische Werkzeuge der Psychosentherapie in der Sozialen Arbeit
Seminar

Nach dem Forschungsstand ist Psychosenpsychotherapie in jeder Phase und jeder Schwere der Erkrankung indiziert – Was bedeutet das im sozialpsychiatrischen sowie im weiten Feld der sozialen Arbeit? Was für die interdisziplinäre Zusammenarbeit? Wo sehen Sie Ihren Platz in dem Gefüge? Und welchen therapeutischen Anteil können Sie selbst leisten?
Psychosenpsychotherapie als Teil eines Gesamtbehandlungsplans eröffnet bedürfnisangepasste Möglichkeiten auch für Menschen mit Psychosen, die langfristig beziehungsweise immer wieder hochakut erkranken, einen Weg in ein
selbstbestimmteres Leben mit besserer sozialer Integration, höherer Lebensqualität und weniger Negativsymptomatik.
Sie als Professionelle, die mit Menschen mit Psychose arbeiten und psychologische Methoden und Möglichkeiten mitdenken und zum Teil anwenden, können hierzu Entscheidendes beitragen: Wichtig für Menschen mit Psychosen ist, dass die Professionellen ihres Helfersystems im Sinne der Menschen mit Psychose zusammenarbeiten, dass sie ein nicht einengendes Netz bilden, fachspezifische Kenntnisse einbringen und professionsübergreifend denken.
Neben fachlichem Input werden auch von Ihnen mitgebrachte Vignetten und Fragestellungen berücksichtigt.
Seminarleitung
Prof. Dr. med. Dorothea von Haebler
Psychotherapeutin (Einzel/ Gruppe), Supervisorin, Fachärztin für Psychiatrie, Leiterin der psychoseambulanz.berlin; Leitung des berufsbegleitenden MA-Studiengangs "Interdisziplinäre Psychosentherapie", Oberärztin u. Leiterin des Forschungsbereichs Psychosenpsychotherapie an der Charité Universitätsmedizin Berlin, Vorsitzende des Dachverbands Deutschsprachiger Psychosenpsychotherapie DDPP e.V.
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0521-7721
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 254,– €, Mitglieder 210,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Therapeutische Werkzeuge der Psychosentherapie in der Sozialen Arbeit
Seminar
Nach dem Forschungsstand ist Psychosenpsychotherapie in jeder Phase und jeder Schwere der Erkrankung indiziert – Was bedeutet das im sozialpsychiatrischen sowie im weiten Feld der sozialen Arbeit? Was für die interdisziplinäre Zusammenarbeit? Wo sehen Sie Ihren Platz in dem Gefüge? Und welchen therapeutischen Anteil können Sie selbst leisten?
Psychosenpsychotherapie als Teil eines Gesamtbehandlungsplans eröffnet bedürfnisangepasste Möglichkeiten auch für Menschen mit Psychosen, die langfristig beziehungsweise immer wieder hochakut erkranken, einen Weg in ein
selbstbestimmteres Leben mit besserer sozialer Integration, höherer Lebensqualität und weniger Negativsymptomatik.
Sie als Professionelle, die mit Menschen mit Psychose arbeiten und psychologische Methoden und Möglichkeiten mitdenken und zum Teil anwenden, können hierzu Entscheidendes beitragen: Wichtig für Menschen mit Psychosen ist, dass die Professionellen ihres Helfersystems im Sinne der Menschen mit Psychose zusammenarbeiten, dass sie ein nicht einengendes Netz bilden, fachspezifische Kenntnisse einbringen und professionsübergreifend denken.
Neben fachlichem Input werden auch von Ihnen mitgebrachte Vignetten und Fragestellungen berücksichtigt.
Seminarleitung
Prof. Dr. med. Dorothea von Haebler
Psychotherapeutin (Einzel/ Gruppe), Supervisorin, Fachärztin für Psychiatrie, Leiterin der psychoseambulanz.berlin; Leitung des berufsbegleitenden MA-Studiengangs "Interdisziplinäre Psychosentherapie", Oberärztin u. Leiterin des Forschungsbereichs Psychosenpsychotherapie an der Charité Universitätsmedizin Berlin, Vorsitzende des Dachverbands Deutschsprachiger Psychosenpsychotherapie DDPP e.V.
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S-201-0521-7721
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 254,– €, Mitglieder 210,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

