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Zwischen Norm und Teilhabe: Der Einfluss von Selbststigmatisierung / NEU

ONLINE - Vortrag

Di, 17.03.2026 14:00 UhrDi, 17.03.2026 16:00 Uhr




Was passiert, wenn Menschen nicht nur mit ihrer psychischen Erkrankung, sondern auch mit gesellschaftlichen Zuschreibungen ringen müssen? 

Dieser Vortrag beleuchtet die unsichtbaren Hürden, die Selbststigmatisierung für Betroffene schafft – insbesondere im Hinblick auf ihre Therapiebereitschaft und das Vertrauen in die eigene Selbstwirksamkeit. 
Basierend auf aktuellen Monitoring-Daten und Informationen über Anti-Stigmatisierungs-Kampagnen werden konkrete Auswirkungen normativer Begriffe, struktureller Barrieren und fehlender Fehlerkultur sichtbar. Der Vortrag will sensibilisieren, kritische Begriffe hinterfragen und Mut machen, Versorgungskonzepte inklusiver zu denken. 

Er richtet sich an Fachpersonen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen für einen offenen, differenzierten und menschlichen Umgang mit psychischer Gesundheit.
 

 

Webinarleitung

Nick Grossmann
Intermedialer Kunsttherapeut (M.A.), der sich auf die Arbeit mit Erwachsenen Menschen, die unter einer psychischen Störung leiden fokussiert hat. Kunsttherapeut in der Wiegmann-Klinik des DRK-Klinikums in Berlin im Bereich der Psychosomatik und psychosomatischen Medizin. Spezialisierungen im Bereich der Chronifizierungen von psychischen Störungen und der sog. Essstörungen.

 



Veranstaltung weiterempfehlen



W-201-0317-7893

Dauer
2 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 81,– €, Mitglieder 69,– €

Zutrittslinks zu unseren Online-Veranstaltungen:
Bitte hier klicken


Zwischen Norm und Teilhabe: Der Einfluss von Selbststigmatisierung / NEU

ONLINE - Vortrag

Was passiert, wenn Menschen nicht nur mit ihrer psychischen Erkrankung, sondern auch mit gesellschaftlichen Zuschreibungen ringen müssen? 

Dieser Vortrag beleuchtet die unsichtbaren Hürden, die Selbststigmatisierung für Betroffene schafft – insbesondere im Hinblick auf ihre Therapiebereitschaft und das Vertrauen in die eigene Selbstwirksamkeit. 
Basierend auf aktuellen Monitoring-Daten und Informationen über Anti-Stigmatisierungs-Kampagnen werden konkrete Auswirkungen normativer Begriffe, struktureller Barrieren und fehlender Fehlerkultur sichtbar. Der Vortrag will sensibilisieren, kritische Begriffe hinterfragen und Mut machen, Versorgungskonzepte inklusiver zu denken. 

Er richtet sich an Fachpersonen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen für einen offenen, differenzierten und menschlichen Umgang mit psychischer Gesundheit.
 

 

Webinarleitung

Nick Grossmann
Intermedialer Kunsttherapeut (M.A.), der sich auf die Arbeit mit Erwachsenen Menschen, die unter einer psychischen Störung leiden fokussiert hat. Kunsttherapeut in der Wiegmann-Klinik des DRK-Klinikums in Berlin im Bereich der Psychosomatik und psychosomatischen Medizin. Spezialisierungen im Bereich der Chronifizierungen von psychischen Störungen und der sog. Essstörungen.

 



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