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Veranstaltungskalender

Kompetenzverbund Soziales und Gesundheit Berlin

12.12.

09:30

Soziales Kompetenztraining


Zertifikatskurs

 

 

Montag, 12.12.

09:30 Uhr

Soziales Kompetenztraining

Zertifikatskurs

Verbesserung kognitiver, motorischer und emotionaler Komponenten sozialer Handlungskompetenz

Ausgehend von einem kognitiv-verhaltenstherapeutischen Erklärungsmodell menschlichen Verhaltens stellt dieses Training die Konzeption und einzelne Trainingseinheiten vor. Anhand verschiedener Übungen wird die Unterscheidung zwischen selbstsicherem und aggressivem Verhalten, die Bedeutung von Selbstverbalisationen für das eigene Verhalten sowie die Wichtigkeit der langfristigen gegenüber kurzfristigen Konsequenzen menschlichen Handelns deutlich gemacht.
Aufbauend auf der Differenzierung dreier Situationstypen (Recht durchsetzen, Beziehungssituationen, um Sympathie werben) werden dann konkrete Situationen mit Videofeedback durchgespielt. Wir diskutieren auch notwendige Modifikationen für verschiedene Klientengruppen.

Literaturempfehlung: Rüdiger Hinsch und Ulrich Pfingsten: Das Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK)

Seminarleitung

Dr. med. Detlev E. Gagel
Diplom-Psychologe, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychologischer Psychotherapeut, Sozialpsychiatrischer Dienst Pankow



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12.12.2022 09:30h — 12.12.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 196,– €, Mitglieder 162,– €

Ort
VIA Schankhalle Pfefferberg
Schönhauser Allee 176
10119 Berlin

 


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13.12.

09:30

Perspektiven auf psychische Belastungen bei Flucht und Migration - Ersatztermin


ONLINE - Seminar

 

 

Dienstag, 13.12.

09:30 Uhr

Perspektiven auf psychische Belastungen bei Flucht und Migration - Ersatztermin

ONLINE - Seminar

In den letzten Jahren sind aufgrund gewaltsamer und kriegerischer Auseinandersetzungen, politischen und sozioökonomischen Problemlagen sowie religiös begründetem Fanatismus hunderttausende Menschen vor allem aus dem Nahen und Mittleren Osten und Nordafrika nach Deutschland geflohen. Fluchten sind vielfach geprägt durch tiefgreifende Erfahrungen von Gewalt, Verlust und der Zerstörung des sozialen Vertrauens. Daraus ergeben sich weitreichende Herausforderungen für die soziale, psychotherapeutische und psychiatrische Arbeit mit Geflüchteten.

Das Seminar entfaltet einen differenzierten Blick auf psychische Belastungen im Kontext psychosozialer Dynamiken der Flucht und diskutiert deren Implikationen für die professionelle und ehrenamtliche Praxis. Zentral wird eine kritische Auseinandersetzung und die konzeptionelle Erweiterung des TraumaBegriffs sein, der über die konkrete Flucht hinaus Erfahrungen des Lebens im Herkunftsland und der Aufnahmegesellschaft einbezieht. Anhand von Interviews mit Geflüchteten werden Perspektiven der Stärkung biografischer Kohärenz und gesellschaftlicher Anerkennung eröffnet.

Seminarleitung

Prof. Dr. Phil C. Langer
Professor für psychoanalytische Sozialpsychologie und Sozialpsychiatrie, International Psychoanalytic University Berlin



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13.12.2022 09:30h — 13.12.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär:  185,- €, Mitglieder: 153,- €

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Bitte hier klicken


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15.12.

09:30

Psychosen und Eigensinn (TERMINABSAGE)


Dialogisches Seminar

 

 

Donnerstag, 15.12.

09:30 Uhr

Psychosen und Eigensinn (TERMINABSAGE)

Dialogisches Seminar

Dieser Termin muss leider aus organisatorischen Gründen abgesagt werden. Wir bemühen uns aber um einen Ersatztermin und informieren alle bereits angemeldeten Personen umgehend, sobald ein Termin gefunden wurde.

Für Ihr Verständnis im Voraus vielen Dank!

In Psychosen gehen die Sinne eigene Wege. Die Symptome haben einen eigenen Sinn.

Eine Psychose ist auch zu verstehen als ein Ringen um Eigenheit und Sinn, als eine extreme Form des Eigensinns, in dem die Unverständlichkeit Schutz bietet vor dem – vermeintlichen – Zugriff der anderen, als letzter Hort von Eigenheit. Das Seminar regt an, die pathologische Sicht auf Psychosen um anthropologische Aspekte zu erweitern und informiert über die Ergebnisse des Hamburger SuSi-Projekts zum Subjektiven Sinn von Psychosen. Geschichten eigensinniger Patient*innen sollen helfen, unser allzu enges Verständnis von »Krankheitseinsicht« und »Compliance« zu hinterfragen und den Spielraum für Psychosentherapie zu erweitern, auch im Hinblick auf die Angehörigen und deren Raum für Eigensinn. Am Ende geht es um eine kritische Reflexion unserer Versorgungsstrukturen und unserer Beziehungskultur, um die Vorteile der Kooperation mit Peer- und Genesungs-Begleiter*innen sowie um Raum für unseren eigenen Eigensinn. Wir integrieren verschiedene Perspektiven in einer Mischung aus theoretischem Input, Geschichten und Diskussion.

Seminarleitung

Prof. Dr. Thomas Bock
Diplom-Psychologe, Professor für klinische und Sozial-Psychiatrie und Leiter der Sozialpsychiatrischen Ambulanz Universitätskrankenhaus Eppendorf, Hamburg. Mitinitiator der Psychoseseminare

Gwen Schulz
Co-Dozentin



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15.12.2022 09:30h — 15.12.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 189,– €, Mitglieder 156,– €

Ort
VIA Qualifizierungszentrum
GSG-Hof Geneststr. 5 / Aufgang D, 2. OG
10829 Berlin


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16.02.

09:30

Entwicklungsberichte effektiv schreiben im Rahmen des TIB


Training

 

 

Donnerstag, 16.02.

09:30 Uhr

Entwicklungsberichte effektiv schreiben im Rahmen des TIB

Training

Im Rahmen der Eingliederungshilfe müssen Mitarbeitende regelmäßig Berichte verfassen, die auf den zuvor gemeinsam erarbeiteten Zielen und Aufträgen im Kostenübernahmegespräch zum TIB basieren. Bezugnehmend auf das TIB müssen Reflexionen des vergangenen Berichtszeitraums sowie Wünsche und Ziele der Klienten*innen für den neuen Berichtszeitraum beschrieben werden. Diese Berichte stellen für die Mitarbeitenden immer wieder eine Herausforderung dar. Die meisten Pädagog*innen erleben das Schreiben von Berichten als Stress. Ziel des Seminars ist es, Techniken und Ideen zu vermitteln, die das Schreiben von Berichten vereinfachen. Dabei liegt der Fokus auf einer kundenorientierten und wertschätzenden Beschreibung des Ist-Zustandes, der Beschreibung des Hilfebedarfs und die Nachvollziehbarkeit der beschriebenen Maßnahmen. Eine angemessene Hilfebedarfserhebung ist oft mit vielen Fragen verbunden. Fragen, wie »Warum muss ich Hilfebedarf erheben?« »Was ist genau zu beschreiben?« »Wie ist Hilfebedarf zu beschreiben?« »Welche Aspekte müssen dabei beachtet werden?« und »Wo sollten uns in der Beschreibung Grenzen gesetzt sein?« lassen sich nicht leicht beantworten. Aufbauend auf den Beobachtungen der Teilnehmenden werden Wege zur Zielfindung, das Formulieren von Zielen und die Ableitung von unterstützenden Maßnahmen anhand konkreter Fallbeispiele eingeübt.

Lerninhalte:
• Wertschätzende Beschreibung von Ressourcen und Defiziten
• Ableiten und Formulieren von Zielen
• Beschreiben der durchgeführten Maßnahmen
• Fachgerechtes Formulieren von Berichten nach ICF und TIB

Seminarleitung

Heike Schaumburg
Diplom-Sonderpädagogin, Trainerin, Coach



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16.02.2023 09:30h — 16.02.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 223,– €, Mitglieder 184,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

 


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17.02.

09:30

Büro-Yoga – Einfache Übungen für den Arbeitsalltag – NEU


ONLINE - Training

 

 

Freitag, 17.02.

09:30 Uhr

Büro-Yoga – Einfache Übungen für den Arbeitsalltag – NEU

ONLINE - Training

Im Büroalltag fehlt oft die Zeit für Bewegung und Entspannung. In diesem Training lernen wir einfache Übungen kennen, die wir im Büro, vor dem Computer, in der Kaffeeküche oder auch zusammen mit unseren Klient*innen machen können.

Wir lernen:
• Mikro-Praktiken für den Arbeitsalltag, die jeweils nur 1-3 Minuten dauern
• Den Körper im Arbeitsalltag auf leichte Weise in Bewegung zu bringen
• Übungen vor dem Computer und am Schreibtisch
• Einfache Yoga- und Atemübungen
• Übungen für geistige Entspannung und Gelassenheit
• Tools für mehr Leichtigkeit und Freude

Wir bewegen uns viel, aber auf sehr leichte und entspannte Weise. So erleben wir direkt die Wirkung der Übungen. Wir haben Zeit für das praktische Ausprobieren, das Nachspüren,  Reflektieren und den Austausch. Der Kurs endet mit einer Tiefenentspannung.

Zuhause mit bequemer Kleidung, in einem ungestörten Raum.  

Seminarleitung

Julia Johannsen
kennt die Arbeitswelt im Sozialen Bereich. Sie ist ausgebildete Dipl.-Sozialpädagogin, Yogalehrerin, Lachtrainerin, Systemischer Coach und Embodiment Coach.



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17.02.2023 09:30h — 03.03.2023 12:45h


ACHTUNG - 2 Termine:
17.02.2023 von 09.30-12.45 Uhr, 03.03.2023 von 09.30-12.45 Uhr

Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 223,– €, Mitglieder 184,– €

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22.02.

09:30

Messie-Syndrom bzw. pathologisches Horten – Erkennen & Verstehen – NEU


ONLINE - Seminar

 

 

Mittwoch, 22.02.

09:30 Uhr

Messie-Syndrom bzw. pathologisches Horten – Erkennen & Verstehen – NEU

ONLINE - Seminar

Das pathologische Horten bzw. das Messie-Syndrom betreffen Personen, die anhaltende Schwierigkeiten haben, Gegenstände wegzuwerfen oder sich von ihnen zu trennen, unabhängig von deren tatsächlichem Wert. In diesem Seminar werden die wesentlichen psychodynamischen Aspekte zur Entstehung und mögliche Ursachentheorien vermittelt. Die Diagnosekriterien werden diskutiert und mögliche Interventionen besprochen. Die Teilnehmenden bekommen einen Überblick über das Phänomen und seine Auswirkungen. Sie sind eingeladen Erfahrungen und Fragestellungen aus ihrem Arbeitsalltag einzubringen.

Seminarleitung

Dr. Nassim Agdari-Moghadam
Psychoanalytikerin in eigener Praxis, Einzel- und Gruppentherapie mit Betroffenen, Supervision für unterschiedliche Berufsgruppen, Lehr- und Vortragstätigkeit an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien, an der FH Soziale Arbeit St. Pölten und in unterschiedlichen Institutionen und Vereinen.



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22.02.2023 09:30h — 22.02.2023 12:45h


Dauer
4 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 112,– €, Mitglieder 90,– €

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23.02.

09:30

Psychosomatische Entspannung 2 – Didaktik und Methodik, spezielle Anwendungen, Supervision


Zertifikatskurs

 

 

Donnerstag, 23.02.

09:30 Uhr

Psychosomatische Entspannung 2 – Didaktik und Methodik, spezielle Anwendungen, Supervision

Zertifikatskurs

Ein integriertes Entspannungstraining für jeden Alltag: Es ermöglicht mehr Gelassenheit und eröffnet individuelle Wahlmöglichkeiten für den eigenen Zugang zur psychosomatischen Entspannung. Unter dem Aspekt der Zeitökonomie vermittelt das Training eine Auswahl von Einzelübungen. Ein psychisches wie somatisches Wohlbefinden wird sofort spürbar – sowohl unter eigener Kontrolle als auch unter ungünstigen äußeren und inneren Bedingungen. Der Kurs ist geeignet für Menschen, die Entspannungstrainings schnell wieder aufgeben; sei es mangels seltener Gelegenheit zur Ausübung oder wegen erlebter Angst bei unkontrollierter, tiefer, ungewohnter Entspannungswirkung, welche die positive Wirkung der Entspannung wieder zunichte machen kann.

Aufbauend auf den Selbsterfahrungen und Erkenntnissen vermittelt Teil 2 (16 UE) schwerpunktmäßig didaktische und methodische Aspekte in der Einweisung zur Vermittlung an interessierte Menschen im präventiven und klinischen Rahmen, psychologisch wirksame Kombinationen von Übungen (»Oberstufe« des PSE), Indikation und Kontraindikation, besondere Fälle, Supervision.

Voraussetzung für die Anmeldung zu diesem Kurs ist die vorangegangene Teilnahme am »Psychosomatischen Entspannungstraining 1 – Einführung, Grundlagen, Eigenerfahrung« im Jahr 2022. Ein Zertifikat erwirbt, wer die Teilnahme an dem Seminar »Psychosomatische Entspannung« mit insgesamt 32 UE nachweisen kann.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Thomas Welker
Dipl. Psychologe, Klinischer Psychologe/ Psychotherapie, Supervisor, anerkannter Ausbilder für AT, PR, PSE und MultiModale StressKompetenz (MMSK), Dozent



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23.02.2023 09:30h — 24.02.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 445,– €, Mitglieder 368,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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28.02.

09:30

Mit Achtsamkeit gelassener im Alltag - NEU


ONLINE - Training

 

 

Dienstag, 28.02.

09:30 Uhr

Mit Achtsamkeit gelassener im Alltag - NEU

ONLINE - Training

Gelassenheit im Alltag klingt erst mal super. Nur, wie funktioniert das? Vielleicht schätzen wir uns, zumindest meistens, als gelassen ein. Und dennoch kommen wir immer wieder an den Punkt, an dem wir eben nicht mehr gelassen reagieren können, wir an unsere Grenzen stoßen. Uns zurückziehen oder sogar laut schreien wollen. In diesem Training lernen wir, was Achtsamkeit bedeutet. Und wie sie uns helfen kann, gelassener mit schwierigen Situationen umzugehen.

Achtsamkeit ist eine Haltung, mit der wir dem Leben begegnen. Das bedeutet nicht zwangsläufig stundenlang im Lotussitz zu meditieren. Diese achtsame Haltung kann in alltäglichen Situationen beginnen und in kleinen Schritten eingeübt werden. Wir erforschen gemeinsam, welche Räume im persönlichen und beruflichen Alltag dafür genutzt werden können, um Schutz- und Bewältigungsmechanismen aufzubauen. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig, allerdings ist ein Einlassen auf gemeinsame Achtsamkeitsübungen wichtig.

Seminarleitung

Isabella Mauro
M.Sc.-Psychologin, Psychotherapie, seit 2005 tätig in der Arbeit mit Jugendlichen und Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung



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28.02.2023 09:30h — 01.03.2023 12:45h


ACHTUNG
1. Tag: 9.30 - 17.00 Uhr, 2. Tag: 9.30 - 12.45 Uhr

Dauer
12 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 334,– €, Mitglieder 276,– €

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02.03.

09:30

Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen - NEU


ONLINE - Training

 

 

Donnerstag, 02.03.

09:30 Uhr

Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen - NEU

ONLINE - Training

Die Progressive Muskelrelaxation (PMR) ist ein Entspannungsverfahren, das an der Muskulatur ansetzt. Relaxation steht für Entspannung. Progressiv bedeutet, dass der Entspannungszustand Schritt für Schritt aufgebaut wird. Durch die Entspannung der Muskulatur wird ein tiefgreifendes körperliches Ruhegefühl und dadurch eine mentale Gelassenheit erreicht. 

Im PMR-Kurs werden die Übenden dabei angeleitet, nacheinander verschiedene Muskelgruppen deutlich spürbar anzuspannen und zu entspannen. Die Übenden sollen sich auf den Kontrast der Anspannungs- und Entspannungsempfindungen konzentrieren. Damit hat die innere Wahrnehmung stärkere Reize, um die Aufmerksamkeit zu binden und die Alltagsgedanken hinter sich zu lassen. Nach der muskulären Anspannung folgen die körperliche und damit einhergehend auch die mentale Entspannung. 

Seminarleitung

Marc Gutsche
Entspannungspädagoge, Ergotherapeut, Supervisor (DGSv*), Ernährungsberater



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02.03.2023 09:30h — 02.03.2023 12:45h


Dauer
4 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 120,– €, Mitglieder 100,– €

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06.03.

09:30

Rückenschule Intensiv: Rückenschmerzen vorbeugen - NEU


Training

 

 

Montag, 06.03.

09:30 Uhr

Rückenschule Intensiv: Rückenschmerzen vorbeugen - NEU

Training

So gut wie jede*r macht mindestens einmal im Leben Bekanntschaft mit Rückenschmerzen. Eine Erfahrung, die einschränkend, beängstigend oder einfach nur lästig sein kann. Die Ursachen unterscheiden sich genauso sehr, wie der individuelle Umgang mit Schmerz. In einem Punkt  stimmen wir aber sicherlich alle überein: wir möchten nicht, dass es nochmal passiert. In diesem Seminar lernst du komprimiert alles, was man sonst in 10 Terminen Rückenschule lernt:

• Die theoretischen Grundlagen der Rückenanatomie (inkl. Red Flags bzw. wann man wirklich zum Arzt / zur Ärztin sollte)
• Das Konzept und die Anwendung der "Core-Stability"
• Übungen zur Kräftigung des Rückens und der Körpermitte
• Dehnungs und Mobilisierungsübungen 
• Theorie zum Thema Schmerz und dem Umgang damit 
• Entspannungstechniken

Bitte beachtet, dass die Inhalte des Seminars präventiver und nicht kurativer Natur sind: bei akuten Beschwerden sowie bei bereits diagnostizierten Erkrankungen der Wirbelsäule, bitte unbedingt Rücksprache mit dem*der behandelnden Arzt / Ärztin halten.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Eric Winkelmann 
Physiotherapeut, Personal Trainer, Yogalehrer, Rückenschullehrer



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06.03.2023 09:30h — 07.03.2023 12:45h


ACHTUNG
1. Tag: 9.30 - 17.00 Uhr, 2. Tag: 9.30 - 12.45 Uhr

Dauer
12 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 334,– €, Mitglieder 276,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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09.03.

09:30

Umgang mit diskriminierenden Situationen in der Eingliederungshilfe – NEU


ONLINE - Seminar

 

 

Donnerstag, 09.03.

09:30 Uhr

Umgang mit diskriminierenden Situationen in der Eingliederungshilfe – NEU

ONLINE - Seminar

Diskriminierende Situationen, etwa rassistische Bemerkungen, menschenverachtende Haltungen und populistische Parolen begegnen uns überall: im öffentlichen Nahverkehr, im Familienkreis, oder auch im Arbeitsalltag, etwa in der Beratung oder unter Kolleg*innen.

Im Argumentationstraining wird erarbeitet, wie auf diskriminierende, menschenverachtende, ausgrenzende oder verschwörungstheoretisch populistische Haltungen und Handlungen angemessen reagiert werden kann. Eine große Herausforderung ist dabei, gerade in der Sozialen Arbeit, zu signalisieren, dass das hinter den Äußerungen stehende Weltbild nicht geteilt wird, und man dennoch weiter mit dem Gegenüber im Gespräch bleiben möchte.

Seminarleitung

Methuja Thavarasa
Argumentationstrainer:in bei "Gegenargument"

Melani Klaric
Argumentationstrainer:in bei "Gegenargument"



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09.03.2023 09:30h — 09.03.2023 12:45h


Dauer
4 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 112,– €, Mitglieder 90,– €

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10.03.

09:30

Medienabhängigkeit und Glücksspielsucht


ONLINE-Seminar

 

 

Freitag, 10.03.

09:30 Uhr

Medienabhängigkeit und Glücksspielsucht

ONLINE-Seminar

Im Webinar wird der Problembereich der Medienabhängigkeit sowie der Glücksspielsucht aufgezeigt und vertieft. Es wird ein Überblick über diese Abhängigkeitsformen gegeben unter besonderer Berücksichtigung der Themen Diagnostik, Beratung, Behandlung und Therapie.

Die Webinarteilnehmenden sollen lernen, die Medienabhängigkeit sowie Glücksspielsucht in ihrem berufspraktischen Alltag zu erkennen und zu diagnostizieren. Besonderes Augenmerk liegt auf praktisch relevanten Ansätzen aus der alltäglichen Beratungs- und Behandlungsarbeit, die die Teilnehmenden befähigen sollen, in ihrem alltäglichen Arbeitsumfeld gezielter mit diesem Störungsbild umzugehen. Vorrangig geht es darum, bereits vorhandene Erfahrungen und  Kompetenzen in der Suchtarbeit auf den Bereich der Verhaltenssüchte zu übertragen.

Seminarleitung

Kristin Schneider 
Sozialarbeiterin/ System.Therapeutin SG, Vorständin des Fachverband Medienabhängigkeit e.V. 



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10.03.2023 09:30h — 10.03.2023 12:45h


Dauer
4 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 112,– €, Mitglieder 90,– €

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10.03.

09:30

Transkulturelle Arbeit bei psychischen Problemlagen


Seminar

 

 

Freitag, 10.03.

09:30 Uhr

Transkulturelle Arbeit bei psychischen Problemlagen

Seminar

Aufgrund forcierter Migrations- und Fluchtdynamiken sowie des demographischen Wandels hat sich die kulturelle Pluralität in Deutschland in den letzten Jahren deutlich erhöht. Im Seminar gehen wir den Herausforderungen nach, die sich daraus für die soziale, psychotherapeutische und psychiatrische Arbeit ergeben.

Kulturelle Unterschiede lassen sich zum einen für das Verständnis von psychischer Gesundheit und Krankheit aufzeigen; das »westlich« begründete Störungskonzept mit entsprechender Diagnostik ist hier oft nur bedingt und begrenzt hilfreich. Zum anderen sind, damit zusammenhängend, unterschiedliche individuelle, soziale und professionelle Umgangsweisen mit psychischen Problemen zu verzeichnen, die einen biomedikalisierten »westlichen« Zugang in Frage stellen, aber auch produktiv ergänzen können. Dabei werden zugleich essentialistische Zuschreibungen kultureller »Andersheit« oder »Fremdheit« kritisch reflektiert, um unter Einbeziehung von Praxiserfahrungen der Teilnehmenden Perspektiven einer transkulturellen Arbeit mit Menschen mit psychischen Problemlagen zu eröffnen.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Dr. Aisha-Nusrat Ahmad
Research Fellow an der IPU Berlin und Supervisorin



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10.03.2023 09:30h — 10.03.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

 


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13.03.

14:00

Das Betreuungsrecht ab 2023


ONLINE - Vortrag

 

 

Montag, 13.03.

14:00 Uhr

Das Betreuungsrecht ab 2023

ONLINE - Vortrag

Was bringt das Gesetz zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts, das am 1.1.2023 in Kraft treten wird? Die Vorschriften zur Rechtlichen Betreuung im BGB werden gründlich überarbeitet. So sollen die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention auch im Zivilrecht für alle Bürger*innen verdeutlicht werden. Auch die Nachrangigkeit der Rechtlichen Betreuung zu sozialen Hilfen wird ausdrücklich normiert.

Nach einem Vortrag zu den rechtlichen Grundlagen sollen mit den Teilnehmenden aktuelle Fragen der Praxis erörtert werden, auch Abgrenzungsfragen zwischen den Systemen des Betreuungswesens und der sozialen Leistungen und zu einer an den betroffenen Menschen orientierten Arbeitsteilung.

Seminarleitung

Peter Winterstein
Vizepräsident des Oberlandesgerichts Rostock i.R., 2010 bis 2022 Vorsitzender des Betreuungsgerichtstags e.V.



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13.03.2023 14:00h — 13.03.2023 16:00h


Dauer
2 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 67,– €, Mitglieder 57,– €

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14.03.

09:30

Update Sozialrecht


ONLINE - Seminar

 

 

Dienstag, 14.03.

09:30 Uhr

Update Sozialrecht

ONLINE - Seminar

Dieses Seminar verschafft Ihnen einen Überblick über die praxisrelevanten Entwicklungen im deutschen Sozialrecht – insbesondere beim Kranken- und Pflegeversicherungsrecht wie auch beim Recht der Rehabilitation und Teilhabe für Menschen mit Beeinträchtigung. Wir beschäftigen uns zudem mit Zuständigkeiten und Zuständigkeitskonflikten und wollen das Verhältnis zwischen Sozial- und Betreuungsrecht betrachten.

Literaturhinweis: Marschner, Rolf:
Psychisch kranke Menschen im Recht. 2015 Update

Seminarleitung

Dr. Rolf Marschner
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht, Dipl. Sozialpädagoge



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14.03.2023 09:30h — 14.03.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

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15.03.

09:30

Einführung in existenzsichernde Leistungen


ONLINE - Seminar

 

 

Mittwoch, 15.03.

09:30 Uhr

Einführung in existenzsichernde Leistungen

ONLINE - Seminar

Dieses Seminar verschafft Ihnen einen Überblick über die existenzsichernden Leistungen im deutschen Sozialrecht. Sie erhalten eine Einführung zum Krankengeld, Arbeitslosengeld und zur Rente wegen Erwerbsminderung. Sie werden ferner über die Grundsicherung für Arbeitssuchende, die Hilfe zum Lebensunterhalt und auch über die Grundsicherung im Alter und bei  Erwerbsminderung informiert. Des Weiteren werden die aktuellen Änderungen durch das BTHG thematisiert wie auch die Verfahren zur Durchsetzung von Ansprüchen betrachtet.

Literaturhinweis: Marschner, Rolf:
Psychisch kranke Menschen im Recht. 2015 Update

Seminarleitung

Dr. Rolf Marschner
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht, Dipl. Sozialpädagoge



Alle Termine zu diesem Thema

15.03.2023 09:30h — 15.03.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

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16.03.

09:30

Therapeutische Werkzeuge der Psychosentherapie in der Sozialen Arbeit


ONLINE - Seminar

 

 

Donnerstag, 16.03.

09:30 Uhr

Therapeutische Werkzeuge der Psychosentherapie in der Sozialen Arbeit

ONLINE - Seminar

Psychosenpsychotherapie ist in jeder Phase und jeder Schwere der Erkrankung indiziert – was bedeutet das im sozialpsychiatrischen sowie im weiten Feld der sozialen Arbeit? Was für die interdisziplinäre Zusammenarbeit? Wie kann das soziale Umfeld mit einbezogen werden? 

Psychosenpsychotherapie als Teil eines Gesamtbehandlungsplans eröffnet bedürfnisangepasste Möglichkeiten auch für Menschen mit Psychosen, die langfristig beziehungsweise immer wieder hochakut erkranken, einen Weg in ein selbstbestimmteres Leben mit besserer sozialer Integration und höherer Lebensqualität. Professionelle, die mit Menschen mit Psychose arbeiten und psychologische Methoden und Möglichkeiten mitdenken, können hierzu Entscheidendes beitragen: Wichtig für Menschen mit  Psychosen ist, dass die Professionellen ihres Helfersystems im Sinne der Menschen mit Psychose zusammenarbeiten, dass sie ein nicht einengendes Netz bilden, fachspezifische Kenntnisse einbringen und professionsübergreifend denken.

Seminarleitung

Prof. Dr. med. Dorothea von Haebler
Psychotherapeutin (Einzel/ Gruppe), Fachärztin für Psychiatrie, Oberärztin Charité Universitätsmedizin Berlin, Leitung des berufsbegleitenden MA-Studiengangs Interdisziplinäre Psychosentherapie, Vorsitzende des Dachverbands Deutschsprachiger Psychosenpsychotherapie e.V.



Alle Termine zu diesem Thema

16.03.2023 09:30h — 16.03.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

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16.03.

09:30

Stimmenhören 1 – Grundlagen


Dialogischer Zertifikatskurs

 

 

Donnerstag, 16.03.

09:30 Uhr

Stimmenhören 1 – Grundlagen

Dialogischer Zertifikatskurs

Einführung in die Gesprächsführung, den Umgang und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Menschen, die Stimmen hören.

Etwa drei bis fünf Prozent aller Menschen hören Stimmen. Oft ist nicht das Hören der Stimmen, sondern der Umgang damit das Problem. Psychopharmaka haben nur bei etwa der Hälfte der Betroffenen Einfluss auf die Stimmen und werden oft nicht als Hilfe erlebt.

Obwohl häufig mit Stimmenhörenden konfrontiert, werden Berufstätige in der Psychiatrie kaum darauf vorbereitet. Strukturen des Berufsfeldes und Zeitdruck verstärken das Unbehagen, nicht genug für Stimmenhörende zu tun oder etwas falsch zu machen. Daher liegt der Schwerpunkt des Seminars auf dem praktischen Umgang mit dem Stimmenhören. 

In Vortrag, Diskussion, Kleingruppenübungen und Rollenspielen vertiefen wir folgende Inhalte:

• Was ist Stimmenhören?
• Subjektives Erleben und Erklärungsmodelle
• Umgang mit Stimmen und Stimmenhörenden
• Kurz- und mittelfristige Bewältigungsstrategien
• Maastricht-Interview
• Unterstützung und Selbsthilfe

Seminarleitung

Caroline von Taysen
Diplom-Psychologin, Netzwerk Stimmenhören e. V.

Antje Wilfer
Expertin aus Erfahrung, Netzwerk Stimmenhören e. V.




Alle Termine zu diesem Thema

16.03.2023 09:30h — 17.03.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 445,– €, Mitglieder 368,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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20.03.

09:30

Gewaltfreie Kommunikation 1 - Basismodul


ONLINE - Zertifikatskurs

 

 

Montag, 20.03.

09:30 Uhr

Gewaltfreie Kommunikation 1 - Basismodul

ONLINE - Zertifikatskurs

Der berufliche Alltag ist oft gekennzeichnet durch Kommunikationsstörungen, Konflikte, Zeitdruck und Stress. Unsere Reaktionen darauf führen häufig zu einer erheblichen Verminderung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit. Mit einer Haltung, die auf der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg beruht, können wir in konkreten Schritten einen wertschätzenden Umgang erlernen, vertiefen und aufrechterhalten.

Effektivität und Klarheit, Entspannung und Leichtigkeit im Berufsalltag: Ziel des Kurses ist die Erweiterung und Festigung Ihres professionellen Auftretens als beratende Fachkraft im sozialen Bereich. Die Gewaltfreie Kommunikation ist das zentrale Element der Gesprächsführung, das hier erlernt oder vertieft wird. Den Mittelpunkt des Trainings bildet die Fokussierung auf Ihre Themen, zum Beispiel im Klientengespräch, sowie Ihre Haltung im Beratungssetting. In vielen Übungen und mit Beispielen aus Ihrer Berufspraxis wird der Transfer in den beruflichen Alltag gesichert.

Seminarleitung

Lorna Ritchie
Diplom-Psychologin, Zertifizierte Trainerin für GFK, Anerkennung beim Fachverband GFK, Mediatorin (BM), langjährige Führungserfahrung als Geschäftsführerin



Alle Termine zu diesem Thema

20.03.2023 09:30h — 21.03.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 445,– €, Mitglieder 368,– €

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22.03.

09:30

Alkohol- und Drogenkonsum plus Psychopharmaka


ONLINE - Seminar

 

 

Mittwoch, 22.03.

09:30 Uhr

Alkohol- und Drogenkonsum plus Psychopharmaka

ONLINE - Seminar

Viele Personen, die Psychopharmaka nutzen, möchten in ihrer Freizeit auch gelegentlich Alkohol oder Drogen – vor allem Cannabis oder XTC – nutzen. Diese Kombinationen sind nicht immer unproblematisch.

In diesem Webinar werden die Wechselwirkungen vor dem Hintergrund möglicher Störungen der bekanntesten Psychopharmaka-Klassen und Freizeitdrogen vorgestellt und anhand Ihrer Erfahrungen diskutiert. Das Webinar befähigt Sie dazu, mit Ihren Klient*innen individuelle Lösungen zu entwickeln und Gespräche bei behandelnden Ärzt*innen optimal vorzubereiten.

Seminarleitung

Dr. Dr. Jann E. Schlimme
Psychiater u. Psychotherapeut, eigene Praxis i. Berlin, Privatdozent a.d. Medizinischen Hochschule Hannover



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22.03.2023 09:30h — 22.03.2023 12:45h


Dauer
4 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 112,– €, Mitglieder 90,– €

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23.03.

09:30

Umgang mit stoffgebundenen Süchten


ONLINE - Seminar

 

 

Donnerstag, 23.03.

09:30 Uhr

Umgang mit stoffgebundenen Süchten

ONLINE - Seminar

Das Seminar liefert zunächst ein Update zu den aktuellen Trends stoffgebundener Abhängigkeiten und setzt sich mit dem zunehmenden Phänomen des Mischkonsums von psychoaktiven Substanzen auseinander. Es werden die unterschiedlichen Elemente der Suchtkrankenhilfe in Deutschland dargestellt und zukünftige Entwicklungspotentiale diskutiert. Darüber hinaus wird die gesellschaftliche Grundhaltung zu süchtigem Verhalten reflektiert und auf mögliche Widersprüche überprüft.

Im zweiten Teil des Seminars erfolgt eine Einführung in das Motivational Interviewing nach Miller und Rollnick, das in vielen Bereichen der Suchtkrankenhilfe Anwendung findet. Ziel ist es, ein Grundverständnis zur Entwicklung stoffgebundener Abhängigkeiten zu vermitteln und die Hemmungen, problematischen Konsum anzusprechen, zu mindern. Zielgruppe sind Mitarbeitende aus allen Bereichen der Sozialpsychiatrie.

Seminarleitung

Dr. med. Darius Chahmoradi Tabatabai
Facharzt Psychiatrie/ Psychotherapie/ Sozialmedizin, Studium Krankenhausmanagement (MBA), Chefarzt Entwöhnungstherapie Hartmut-Spittler-Fachklinik



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23.03.2023 09:30h — 23.03.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

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27.03.

09:30

Gewaltfreie Kommunikation 1 - Basismodul


ONLINE - Zertifikatskurs

 

 

Montag, 27.03.

09:30 Uhr

Gewaltfreie Kommunikation 1 - Basismodul

ONLINE - Zertifikatskurs

Der berufliche Alltag ist oft gekennzeichnet durch Kommunikationsstörungen, Konflikte, Zeitdruck und Stress. Unsere Reaktionen darauf führen häufig zu einer erheblichen Verminderung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit. Mit einer Haltung, die auf der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg beruht, können wir in konkreten Schritten einen wertschätzenden Umgang erlernen, vertiefen und aufrechterhalten.

Effektivität und Klarheit, Entspannung und Leichtigkeit im Berufsalltag: Ziel des Kurses ist die Erweiterung und Festigung Ihres professionellen Auftretens als beratende Fachkraft im sozialen Bereich. Die Gewaltfreie Kommunikation ist das zentrale Element der Gesprächsführung, das hier erlernt oder vertieft wird. Den Mittelpunkt des Trainings bildet die Fokussierung auf Ihre Themen, zum Beispiel im Klientengespräch, sowie Ihre Haltung im Beratungssetting. In vielen Übungen und mit Beispielen aus Ihrer Berufspraxis wird der Transfer in den beruflichen Alltag gesichert.

Seminarleitung

Lorna Ritchie
Diplom-Psychologin, Zertifizierte Trainerin für GFK, Anerkennung beim Fachverband GFK, Mediatorin (BM), langjährige Führungserfahrung als Geschäftsführerin



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27.03.2023 09:30h — 28.03.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 445,– €, Mitglieder 368,– €

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27.03.

09:30

Methodenvielfalt in der Sozialpsychiatrie


Seminar

 

 

Montag, 27.03.

09:30 Uhr

Methodenvielfalt in der Sozialpsychiatrie

Seminar

Fachliches Handeln in der Sozialpsychiatrie – in Form der verschiedenen psychosozialen Interventionen – orientiert sich an wissenschaftlich fundierten Methoden und Handlungsansätzen. Das Seminar gibt einen Überblick über die Grundlagen berufsgruppenübergreifender sozialtherapeutischer Ansätze für eine inklusionsfördernde Praxis, die durch Resilienz- und Ressourcenorientierung, Alltags- und Lebensweltorientierung und Netzwerkfokussierung gekennzeichnet ist.

Besondere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Beziehungsaufbau und -gestaltung, psychosoziale Diagnostik, koordinierende Prozessbegleitung, psychosoziale Beratung, soziale Netzwerkarbeit sowie Casemanagement und Krisenintervention.

Anhand von Praxisbeispielen, auch aus dem Erfahrungsschatz der Teilnehmenden, werden an beiden Seminartagen konkrete methodische Ansätze erarbeitet.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Dr. phil. Gernot Hahn
Diplom-Sozialpädagoge und Diplom-Sozialtherapeut, Leiter einer Forensischen Ambulanz in Erlangen, Bildungsreferent in Deutschland und Österreich



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27.03.2023 09:30h — 28.03.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 420,– €, Mitglieder 346,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

 


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29.03.

09:30

Schulter-Nacken-Rücken Prävention - NEU


ONLINE - Training

 

 

Mittwoch, 29.03.

09:30 Uhr

Schulter-Nacken-Rücken Prävention - NEU

ONLINE - Training

Schulter-, Nacken- und Rückenprobleme gehören zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparats – Schätzungen zu Folge hat jede*r Dritte einmal im Jahr mit einem steifen, schmerzenden Nacken oder den damit verbundenen Kopfschmerzen zu kämpfen. Zu den Ursachen gehören geschwächte Muskeln, Bewegungsmangel, muskuläre Dysbalancen, einseitige/ ungünstige Belastungen und Stress.  
  
In diesem Seminar kümmern wir uns um all diese Aspekte: 

• Vermittlung der anatomischen Grundlagen des Schulter-Nacken-Komplexes und des Rückens 
• Übungsprogramme zur Stärkung, Mobilisierung und Dehnung
• Techniken zum Entspannen der Muskeln und des Geistes  

Bitte beachtet, dass die Inhalte des Seminars präventiver und nicht kurativer Natur sind: bei akuten Beschwerden sowie bei bereits diagnostizierten Erkrankungen der Wirbelsäule, bitte unbedingt Rücksprache mit dem*der behandelnden Arzt / Ärztin halten.

Seminarleitung

Eric Winkelmann 
Physiotherapeut, Personal Trainer, Yogalehrer, Rückenschullehrer



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29.03.2023 09:30h — 30.03.2023 12:45h


ACHTUNG
1. Tag: 09:30 - 12:45 Uhr, 2. Tag: 09:30 - 12:45 Uhr

Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 223,– €, Mitglieder 184,– €

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30.03.

09:30

Psychische Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung


Seminar

 

 

Donnerstag, 30.03.

09:30 Uhr

Psychische Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung

Seminar

Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung werden häufiger psychisch und körperlich krank als andere Menschen. Nicht selten werden diese Erkrankungen nicht richtig oder zu spät erkannt, weil ihre Symptome anders aussehen. Verhaltensauffälligkeiten sind häufig, haben vielfältige psychische, körperliche, soziale und emotionale Ursachen und sind eine erhebliche Belastung für die Betroffenen und ihre Bezugspersonen.

Dieses Seminar soll Mitarbeitende der Behindertenhilfe befähigen, Symptome der häufigsten psychischen und körperlichen Erkrankungen zu erkennen, Verhaltensauffälligkeiten zu analysieren und zu verstehen sowie Grundlagen medikamentöser, psychotherapeutischer und pädagogischer Interventionen vermitteln.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Dr. Bernd Schmidt
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie; Funktionsoberarzt am Berliner Behandlungszentrum für psychische Gesundheit bei Entwicklungsstörungen; Lehrauftrag an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin im Studiengang Heilpädagogik



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30.03.2023 09:30h — 31.03.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 420,– €, Mitglieder 346,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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03.04.

09:30

Borderline


Dialogisches Seminar

 

 

Montag, 03.04.

09:30 Uhr

Borderline

Dialogisches Seminar

Grenzerfahrungen: Die Arbeit mit Borderline-Erkrankten bedeutet oft eine hohe emotionale Belastung für alle Beteiligten.

Therapieabbrüche, Selbstverletzungen, Stimmungsschwankungen und schwierige Verläufe bis hin zu Suizidversuchen von Klient*innen führen professionelle Teams oft an Grenzen. Das Seminar bietet einen Überblick über die Geschichte des Störungsbegriffs »Borderline« und vertieft therapeutische Möglichkeiten am Beispiel der DBT (dialektisch-behaviorale Therapie) nach Linehan. Dieses störungsspezifische Konzept trägt maßgeblich zum Verständnis der Störung bei. Die Symptomatik, Abwehrmechanismen und Verhaltensweisen von Borderline-Betroffenen werden nachvollziehbarer. Eine erfahrene Behandlerin und ein*e Expert*in aus Erfahrung leiten dieses dialogische Seminar gemeinsam. Wir werden Achtsamkeitsübungen ausführen sowie die DBT praktisch anwenden, zum Beispiel eine sogenannte Spannungskurve erarbeiten und einen Notfallkoffer kreieren. Wir werden Rollenspiele und Erfahrungen miteinander teilen sowie einen hoffentlich lebendigen und vielseitigen Austausch erleben.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Dr. Uta Fürstenberg
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee

N.N.
Co-Dozent*in Expert*in aus Erfahrung



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03.04.2023 09:30h — 03.04.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 214,– €, Mitglieder 177,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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04.04.

09:30

Qi Gong – Entspannung für Körper und Geist - NEU


Training

 

 

Dienstag, 04.04.

09:30 Uhr

Qi Gong – Entspannung für Körper und Geist - NEU

Training

Aus dem Trubel des Alltags heraustreten, regenerieren und zu innerer Stille und Balance finden.

Qi Gong Übungen sind Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin, eine Methode zur Gesundheitsregulierung und Entspannung. Die Synchronisierung von Bewusstsein, Atem und Bewegung wirkt sich unmittelbar auf unser vegetatives Nervensystem aus. Bereits nach kurzer Zeit können wir eine Lockerung unserer Muskeln und Faszien wahrnehmen - ein wohltuendes Gefühl von tiefer, innerer Ruhe stellt sich ein. In diesem Seminar werden wir die äußeren Abläufe der Bewegungen erlernen und zudem in die Tiefe der Bewegung und Wahrnehmung eintauchen – in das Spiel von Ausdehnung und Zentrierung, Fließen und Verdichten, Steigen und Sinken, Öffnen und Schließen... Mit Qi Gong können wir auch im Alltag jederzeit in unseren inneren "Raum der Stille" eintreten, unserem Körper und Geist kleine Erholungspausen schenken, unsere Resilienz fördern und die Lebensfreude steigern.

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und Socken oder Turnschuhe mit.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Pia Bitsch-Rumpe
Lehrerin und Ausbilderin für Tai Chi Chuan und Qi Gong (zertifiziert vom BVTQ und DDQT), Bewegungstherapeutin und Entspannungspädagogin mit eigener Praxis und Schule in Berlin-Friedenau. taichi-qigong-berlin.de



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04.04.2023 09:30h — 05.04.2023 12:45h


ACHTUNG
1. Tag 9.30 - 17.00 Uhr, 2. Tag 9.30 - 12.45 Uhr

Dauer
12 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 334,– €, Mitglieder 276,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

 


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05.04.

09:30

Salutogenese am Arbeitsplatz


ONLINE - Training

 

 

Mittwoch, 05.04.

09:30 Uhr

Salutogenese am Arbeitsplatz

ONLINE - Training

Sitzen ist das neue Rauchen, schon mal gehört? Im Homeoffice sind wir mehr denn je ungünstigen Haltungen, Bewegungsmangel und suboptimalen Arbeitsplätzen ausgeliefert. Hinzu kommen Stress und die zusätzlichen Belastungen unserer modernen, schneller werdenden und pandemiegeplagten Zeit. Neben familiären und sozialen Verpflichtungen, bleibt die eigene Gesundheitsfürsorge leider oft zurück. 

Ziel dieses Seminars ist es mit einem Rundumschlag sowohl Bewegungsförderung als auch Stressreduktion ins Visier zu nehmen. So können Sie zum*zur Akteur*in Ihrer eigenen Gesundheit werden und lernen mit minimalem Aufwand ein Maximum an Gesundheitsförderung zu betreiben.

Inhalte:

• Risiko- und Schutzfaktoren am Arbeitsplatz
• Analysieren von Bewegungsverhalten
• Praktische Techniken zur Entspannung und Stressbewältigung
• Übungspool zur Kräftigung, Mobilisation und Stabilisation
• Entwerfen von individuellen Trainingsplänen für den Arbeitsalltag
• Yoga- und Atemübungen

Seminarleitung

Eric Winkelmann 
Physiotherapeut, Personal Trainer, Yogalehrer, Rückenschullehrer



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05.04.2023 09:30h — 05.04.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 223,– €, Mitglieder 184,– €

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06.04.

09:30

Distanz und Nähe in der Betreuung


Seminar

 

 

Donnerstag, 06.04.

09:30 Uhr

Distanz und Nähe in der Betreuung

Seminar

Das richtige Maß ausloten: Wie können Beschäftigte in Pflege- und Betreuungsberufen Distanz und Nähe professionell gestalten?

In helfenden Berufen sind Vertrauen und Offenheit unverzichtbare Grundlagen für gute  Zusammenarbeit und Entwicklung. Dafür müssen Distanz und Nähe in menschlichen Beziehungen immer wieder neu ausgelotet werden. Pflegerische Tätigkeit im ambulanten oder stationären Unterstützungssystem kann durch große körperliche Nähe dazu »verführen«, das notwendige Maß an innerer Distanz für Professionalität zu verlieren. Auch die Bedürfnisse der Mitarbeitenden im Team können unterschiedlich sein, was das Maß an Nähe angeht. Dies ist in der Teamkultur spürbar, wird aber häufig nicht diskutiert.

Im Mittelpunkt des Seminars stehen Ihre Anliegen und insbesondere folgende Fragen:

• Wie merke ich, wenn mir etwas zu viel wird?
• Wie kann ich das ansprechen?
• Wie kann ich Unterschiede im Umgang mit Nähe und Distanz konstruktiv nutzen?

Seminarleitung

Jutta Rütter
Diplom-Pädagogin, Diplom-Supervisorin (DGSv)



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06.04.2023 09:30h — 06.04.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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17.04.

09:30

Krisen und Krisenintervention – NEU


Seminar

 

 

Montag, 17.04.

09:30 Uhr

Krisen und Krisenintervention – NEU

Seminar

Wir als professionell Helfende werden immer wieder mit Krisen und Suizidalität unserer Klient*innen konfrontiert. Bei uns Helfenden löst das oft heftige Gefühle aus: Verunsicherung, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Druck, Angst um den*die Klient*in, vielleicht auch Ärger. Häufig erleben wir dabei widerstrebende Gefühle und müssen mit diesen und oft trotz dieser, Entscheidungen treffen. Wie können wir, mit Hilfe dieser Gefühle, hilfreich im Sinne unsere Klient*innen wirken, wie können wir eine Krisenintervention gestalten?

Theoretisches, praktisches Wissen und ein Verständnis für die Besonderheiten Ihrer Klientel, zu den besonderen Umständen, die in Krisen ausgelöst werden, sollen vertieft werden durch Kurzvorträge, Gruppendiskussionen, Fallarbeit in Kleingruppen oder in der Großgruppe – so wird erfahrbar, wie wir Krisen und Suizidalität erkennen und einschätzen können, welche Interventionen hilfreich sind. Dabei soll explizit auf die Wünsche der Teilnehmenden eingegangen werden, eigene Fallbeispiele sind sehr erwünscht.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Claudia Giesea
Psychologin M Sc., stellvertretende Leitung Berliner Krisendienst Region Nord



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17.04.2023 09:30h — 17.04.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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18.04.

09:30

Deutsche Gebärdensprache – Schnupperkurs – NEU


Seminar

 

 

Dienstag, 18.04.

09:30 Uhr

Deutsche Gebärdensprache – Schnupperkurs – NEU

Seminar

Dieses Seminar bietet die Möglichkeit in die Deutsche Gebärdensprache reinzuschnuppern. Wie sagt man auf Gebärdensprache: "Hallo, mir geht es gut. Und dir?" oder auch "Ich möchte ein Glas Wasser haben". Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck und vielleicht Lust, mehr zu lernen!
Der Schnupperkurs dient als Einführung in die Sprache, das Fingeralphabet und auch einige Vokabeln werden erlernt. Sätze und Mimik sowie in Gebärden einen Dialog üben beinhaltet unser halbtägiges Seminar ebenfalls. In der restlichen Zeit haben Sie Gelegenheit, Fragen zum Thema Gebärdensprache zu stellen.

Viele der Teilnehmenden sagen uns, die Gebärdensprache habe bei ihnen etwas geöffnet. Sie erleben eine völlig neue Art der Wahrnehmung der Welt und von sich selbst. Ein*e Dolmetschende*r wird bei diesem Termin anwesend sein.

Seminarleitung

Dozent*innen vom Team "Lebendige Gebärden"
Wir sind ein queerfreundliches Unternehmen. Wir stehen für Gleichberechtigung, und 100prozentige Teilhabe aller Menschen. Besonders engagieren wir uns für den Abbau der Kommunikationsbarrieren. Unser Team pflegt einen offenen, respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander. Momentan sind wir 15 Mitarbeiter*innen, darunter sechs Dozent*innen für Deutsche Gebärdensprache.



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18.04.2023 09:30h — 18.04.2023 12:45h


Dauer
4 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 112,– €, Mitglieder 90,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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19.04.

09:30

Das BTHG und seine Umsetzung in Berlin


Seminar

 

 

Mittwoch, 19.04.

09:30 Uhr

Das BTHG und seine Umsetzung in Berlin

Seminar

In diesem Seminar werden die wesentlichen Aspekte der gesetzlichen Neuregelungen, die durch das BTHG bereits in Kraft getreten sind, zusammenfassend dargestellt. Dazu gehören die Regelungen zur Teilhabeplanung, zur Gesamtplanung sowie die Bestimmungen, die das Verhältnis der Leistungen zur Sozialen Teilhabe zu den Pflegeleistungen betreffen. Dazu gehören auch die Assistenzleistungen zur Sozialen Teilhabe.

Ergänzend werden die sich in Berlin entwickelnden Neuregelungen vorgestellt. Insbesondere die Bestimmungen zum Träger der Eingliederungshilfe, das Gesamtplanverfahren, das Instrument zur Bedarfsermittlung, die Ziel- und Leistungsplanung werden dargestellt.

Seminarleitung

Matthias Rosemann
Soziologe, Psychologe M.A., Geschäftsführer Träger gGmbH



Alle Termine zu diesem Thema

19.04.2023 09:30h — 19.04.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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20.04.

09:30

Übertragungsphänomene in der sozialpsychiatrischen Arbeit – NEU


Training

 

 

Donnerstag, 20.04.

09:30 Uhr

Übertragungsphänomene in der sozialpsychiatrischen Arbeit – NEU

Training

Dem psychoanalytischen Konzept der Übertragung zufolge werden frühere Erfahrungen und damit zusammenhängende Gefühle in aktuellen Beziehungen wieder lebendig. Übertragung muss demnach nicht hergestellt werden, sie ist in Beziehungen von Beginn an gegenwärtig. Umgekehrt kann die Gegenübertragung der Fachkräfte professionelle Prozesse stark beeinflussen. Die Erkenntnis der Tendenz, frühe Erfahrungsmuster in Beziehungen zu wiederholen, ist in der sozialpsychiatrischen Praxis von nicht zu unterschätzender Bedeutung, denn Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene eröffnen uns einen Zugang zum Verstehen herausfordernder, wütender oder ängstlicher Reaktionen.

In diesem Seminar wollen wir Übertragungsphänomenen anhand kurzer theoretischer Inputs, Fallbeispielen, eigener Erfahrungen der Teilnehmenden sowie praktischer Übungen auf die Spur kommen, erkennen und das Wissen um ihre Auswirkungen auf die professionelle Beziehungsdynamik nutzen.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Dr. phil. Christin Schörmann
Vertretungsprofessorin für Sozialarbeitswissenschaften an der Fachhochschule Bielefeld. Langjährige berufspraktische Erfahrung als Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin im Ambulant Betreuten Wohnen und in der medizinischen Rehabilitation für Menschen mit psychischen Erkrankungen.



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20.04.2023 09:30h — 20.04.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 223,– €, Mitglieder 184,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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21.04.

09:30

Entwicklungsberichte effektiv schreiben im Rahmen des TIB - Zusatztermin


Training

 

 

Freitag, 21.04.

09:30 Uhr

Entwicklungsberichte effektiv schreiben im Rahmen des TIB - Zusatztermin

Training

Im Rahmen der Eingliederungshilfe müssen Mitarbeitende regelmäßig Berichte verfassen, die auf den zuvor gemeinsam erarbeiteten Zielen und Aufträgen im Kostenübernahmegespräch zum TIB basieren. Bezugnehmend auf das TIB müssen Reflexionen des vergangenen Berichtszeitraums sowie Wünsche und Ziele der Klienten*innen für den neuen Berichtszeitraum beschrieben werden. Diese Berichte stellen für die Mitarbeitenden immer wieder eine Herausforderung dar. Die meisten Pädagog*innen erleben das Schreiben von Berichten als Stress. Ziel des Seminars ist es, Techniken und Ideen zu vermitteln, die das Schreiben von Berichten vereinfachen. Dabei liegt der Fokus auf einer kundenorientierten und wertschätzenden Beschreibung des Ist-Zustandes, der Beschreibung des Hilfebedarfs und die Nachvollziehbarkeit der beschriebenen Maßnahmen. Eine angemessene Hilfebedarfserhebung ist oft mit vielen Fragen verbunden. Fragen, wie »Warum muss ich Hilfebedarf erheben?« »Was ist genau zu beschreiben?« »Wie ist Hilfebedarf zu beschreiben?« »Welche Aspekte müssen dabei beachtet werden?« und »Wo sollten uns in der Beschreibung Grenzen gesetzt sein?« lassen sich nicht leicht beantworten. Aufbauend auf den Beobachtungen der Teilnehmenden werden Wege zur Zielfindung, das Formulieren von Zielen und die Ableitung von unterstützenden Maßnahmen anhand konkreter Fallbeispiele eingeübt.

Lerninhalte:
• Wertschätzende Beschreibung von Ressourcen und Defiziten
• Ableiten und Formulieren von Zielen
• Beschreiben der durchgeführten Maßnahmen
• Fachgerechtes Formulieren von Berichten nach ICF und TIB

Seminarleitung

Heike Schaumburg
Diplom-Sonderpädagogin, Trainerin, Coach



Alle Termine zu diesem Thema

21.04.2023 09:30h — 21.04.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 223,– €, Mitglieder 184,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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24.04.

09:30

Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt im Betreuungsalltag


Zertifikatskurs

 

 

Montag, 24.04.

09:30 Uhr

Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt im Betreuungsalltag

Zertifikatskurs

Die theoretischen Module bauen auf Ihren Berufserfahrungen auf und stehen in direkter Beziehung zum praktischen Teil, der »auf der Matte« geübt wird und dabei hilft, sich aus gefährlichen Situationen zu befreien, Abstand zu gewinnen und wieder respektvoll kommunizieren zu können. Die Techniken sind relativ sicher und schonend.

Theorie: Definitionen der Begriffe Konflikt, Aggression, Gewalt u. a. | Prävention, Intervention und Krisenmanagement | Konfliktentstehung und -verlauf | Fallbesprechungen und Lösungsstrategien | Aufarbeitung und mögliche Folgen gewalttätiger Zwischenfälle | Rechtlicher Hintergrund zu Notwehr, Notstand, Zwangsmaßnahmen und zur Verhältnismäßigkeit der Mittel (keine Rechtsberatung)

Praxis: Nonverbale Kommunikation | Arbeit mit der Stimme | Selbstsicherheit, Nähe und Distanz im therapeutischen Kontext | Kommunikation in Bedrohungssituationen | Griffe und Techniken zur Befreiung, Teamtechniken zur Kontrolle aggressiver Menschen, Zwangsmaßnahmen, Fixierungen | Auffanggespräch nach einem Übergriff, Nachspielen von Fällen und Testen der Strategien (Rollenspiele)

Seminarleitung

Olaf Schmelzer
Krankenpfleger, Sporttherapeut, Konflikt-FIT Deeskalationstrainer, Mediation und Fallsupervisionen



Alle Termine zu diesem Thema

24.04.2023 09:30h — 03.05.2023 17:00h


ACHTUNG - 3 Termine:
24.04. und 02./03.05.2023

Dauer
24 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 667,– €, Mitglieder 552,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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25.04.

09:30

Motivierende Gesprächsführung 1


Zertifikatskurs

 

 

Dienstag, 25.04.

09:30 Uhr

Motivierende Gesprächsführung 1

Zertifikatskurs

Insbesondere bei Menschen mit Lernschwierigkeiten ist es oft schwierig, eine tragfähige Veränderungsmotivation aufzubauen.

Motivational Interviewing (MI) ist ein klientenzentriertes Verfahren zur Förderung der Veränderungs- und Therapiemotivation. Vielfach wird die Haltung vertreten, dass eine Motivation bereits vorhanden sein muss, damit Therapie effektiv sein kann. Oft scheint es jedoch hilfreicher, Interventionen zur Förderung der Motivation gezielt einzusetzen. Hierzu bietet sich das Motivational Interviewing als evidenzbasierte Methode an.

Der Kurs vermittelt die theoretische Basis von Motivationsprozessen und zentrale Annahmen des Motivational Interviewing. Zudem erfahren Sie, mit welchen methodischen Anpassungen man die spezifischen Kommunikationsfähigkeiten von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen berücksichtigt. Bitte bringen Sie Fälle aus Ihrer eigenen Praxis ein.

Abschließend erhalten Sie ein Zertifikat zum*zur »MI-Praktiker*in« und können eigene motivationale Interventionen in Ihrem Arbeitsfeld durchführen.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Dr. Theo Wessel
Diplom-Psychologe, Gesundheitswissenschaftler, Psychotherapeut, Motivational-Interviewing-Trainer, Ausbilder für Suchtpsychologie



Alle Termine zu diesem Thema

25.04.2023 09:30h — 27.09.2023 17:00h


ACHTUNG - drei Termine:
25./26.04. und 27.09.2023

Dauer
24 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 667,– €, Mitglieder 552,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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26.04.

09:30

Der Tod gehört zum Leben


Seminar

 

 

Mittwoch, 26.04.

09:30 Uhr

Der Tod gehört zum Leben

Seminar

Umgang mit Sterben, Tod und Trauer: Wie kann in der letzten Lebensphase eine Begleitung gelingen?

Menschen werden älter, werden krank, manchmal lebensbedrohlich – auch Menschen in professionellen Betreuungsverhältnissen. Der Wunsch der Betreuungspersonen, ihrem Klientel ein Sterben in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen, ist häufig groß. Aber auch die Bedenken und die Unsicherheiten sind da: Ist das im Betreuungsalltag überhaupt machbar?

Wichtig ist natürlich fachliches Wissen. Was braucht ein sterbender Mensch oder was braucht er eben nicht? Aber auch die eigene Haltung im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer ist ein wichtiger Bestandteil. Welche Vorstellungen habe ich vom Tod? Welche Ängste oder Unsicherheiten beschäftigen mich? Wie gehe ich mit meinen eigenen Gefühlen um?

Das Seminar bietet einerseits fachlichen Input und zeigt konkrete, praktische Möglichkeiten der Begleitung auf. Andererseits haben die Teilnehmenden Raum für Fragen und zur Reflexion, sie können eigenes Erfahrungswissen einbringen und sich austauschen. Der Umgang mit Sterben, Tod und Trauer kann so als eine natürliche Kompetenz erfahren werden, die zum Leben dazu gehört.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Petra Runggaldier
Supervisorin (DGSv), Kunsttherapeutin, Diplom-Heilpädagogin



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26.04.2023 09:30h — 27.04.2023 12:45h


ACHTUNG
1. Tag 9.30 - 17.00 Uhr, 2. Tag 9.30 - 12.45 Uhr

Dauer
12 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 315,– €, Mitglieder 260,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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27.04.

09:30

Burnout-Prophylaxe


Training

 

 

Donnerstag, 27.04.

09:30 Uhr

Burnout-Prophylaxe

Training

Eigene blinde Flecken entdecken, Ressourcen erkennen: Stressmanagement, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Vier-Ohren-Modell, Notfallatmung

Burnout-Prophylaxe ist bedeutender denn je; Verdichtung von Arbeitsprozessen, ständige Erreichbarkeit und ein hohes emotionales Engagement verlangen viel vom Individuum. Wie sich Stress zeigt, ist von Person zu Person sehr unterschiedlich. Die Wirkung auf den Organismus lässt sich nicht mehr nur in Eu- und Disstress unterteilen; die eigene Bewertung spielt eine wesentliche Rolle. Sie erfahren hier, was ein anhaltender Stressor für Sie sein kann und wie Sie ihn umgehen oder bearbeiten können.

Das Vier-Ohren-Modell von Friedemann Schulz von Thun unterstützt dabei, die eigenen »blinden Flecken« zu entdecken und herauszufinden, ob Sie sachliche Botschaften auch wirklich auf dem »Sach-Ohr« verstehen oder doch ganz anders. Achtsamkeit gilt als Schlüssel zur Entspannung.

Wenn man abgelenkt, in Gedanken woanders ist, fällt es schwer, sich auf die wichtigen Dinge zu fokussieren, seinen Körper oder Gefühlszustand wahrzunehmen. In diesem Seminar erfahren Sie etwas über sich und Stress und erleben eine (ent-)spannende Reise zu sich selbst!

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, warme Socken und eine Decke mit.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Marc Gutsche
Entspannungspädagoge, Ergotherapeut, Supervisor (DGSv*), Ernährungsberater



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27.04.2023 09:30h — 28.04.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 445,– €, Mitglieder 368,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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04.05.

09:30

Kooperation mit Rechtlichen Betreuer*innen


ONLINE - Seminar

 

 

Donnerstag, 04.05.

09:30 Uhr

Kooperation mit Rechtlichen Betreuer*innen

ONLINE - Seminar

Nutzer*innen psychiatrischer Angebote haben häufig eine Rechtliche Betreuung. Die Rechtliche Betreuung ist ein gerichtlich bestelltes Instrument für Menschen mit Erkrankungen und/ oder Beeinträchtigungen, die beim Besorgen ihrer Angelegenheiten Unterstützung brauchen.
Doch welche Aufgaben hat ein*e Rechtliche*r Betreuer*in genau? Welche Bedeutung haben die Aufgabenkreise? Welche Rolle spielt die Selbstbestimmung der Betroffenen? Unter welchen Umständen darf die Betreuung als Ausnahme Zwangsmaßnahmen veranlassen? Und was ändert sich durch die Reform des Betreuungsrechts zum 1. Januar 2023?
In dem Seminar werden wesentliche Aspekte des Betreuungsrechts im Überblick dargestellt und daran anknüpfend wird die Schnittstelle zu den Einrichtungen und Angeboten der psychiatrischen Versorgung in den Blick genommen.

Seminarleitung

Prof. Dr. Dagmar Brosey
Professorin für Zivilrecht an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln



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04.05.2023 09:30h — 04.05.2023 12:45h


Dauer
4 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 112,- €, Mitglieder 90,- €

Zutrittslinks zu unseren Online-Veranstaltungen:
Bitte hier klicken


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05.05.

09:30

Depressive Störungen in der sozialpsychiatrischen Arbeit – NEU


Dialogisches Seminar

 

 

Freitag, 05.05.

09:30 Uhr

Depressive Störungen in der sozialpsychiatrischen Arbeit – NEU

Dialogisches Seminar

Was ist eigentlich eine Depression? Ist man bereits depressiv, wenn man sich niedergeschlagen und antriebslos fühlt? Wann übertritt man die Schwelle? Was hilft und wie kann man Betroffene am besten unterstützen? Depressionen sind häufige und belastende Störungen. Gleichzeitig ist das Wissen um depressive Erkrankungen in vielen Bereichen rückständig. 

In dem Seminar werden folgende Fragen thematisiert: Wann spricht man von einer Depression und wie werden Depressionen erlebt? Warum wird und bleibt man depressiv? Welche Behandlungsoptionen gibt es und worauf ist bei der Begleitung von Menschen mit Depressionen zu achten? Gängige Mythen zum Verständnis, zur Verursachung und zur Behandlung von Depressionen sollen in diesem Rahmen ausgeräumt werden.

Seminarleitung

PD Dr. Tobias Teismann
Diplom-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie), Geschäftsführender Leiter des Zentrums für Psychotherapie (ZPT), Arbeitseinheit für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Ruhr-Universität Bochum

Pia Barisch
Expertin aus Erfahrung, Therapeutin im ZPT



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05.05.2023 09:30h — 05.05.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 214,– €, Mitglieder 177,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

 


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08.05.

09:30

Schweigepflicht – und wie man damit umgeht


Trialogisches Seminar

 

 

Montag, 08.05.

09:30 Uhr

Schweigepflicht – und wie man damit umgeht

Trialogisches Seminar

Das Seminar behandelt praxisnah und anhand vieler Beispiele Probleme, die hinsichtlich der Schweigepflicht in der psychosozialen Arbeit auftreten können. Insbesondere werden die Offenbarungspflicht sowie der Informationsaustausch unter Kolleg*innen und in der Supervision thematisiert. Sie werden in die Lage versetzt, eigenständig und sicher schwierige Situationen zu beurteilen, um rechtlich und ethisch korrekte Entscheidungen zu treffen. Es werden sowohl die Rechtsgrundlagen als auch die Umsetzung der Schweigepflicht gegenüber Klient*innen, aber auch gegenüber Behörden, Angehörigen, Polizei oder Partner*innen im Gesundheitsbereich vermittelt.

Sie können ihre Fragen und Problemstellungen einbringen und den richtigen Umgang mit der Schweigepflicht üben. Das trialogische Format bietet Raum für Austausch und Diskussion, dem Erzählen von Wahrnehmung und von Erlebnissen. Das Thema »Schweigepflicht« wird daher auch aus der Perspektive von Betroffenen und Angehörigen behandelt. So kann das Verständnis für die Sichtweisen des jeweilig anderen erweitert werden. Ein Handout bietet Material zum Nachlesen.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Susanne Biener
Rechtsanwältin, Dozentin für Gesundheits- und Sozialberufe

N. N.
Co-Dozent*in Betroffene*r

N. N.
Co-Dozent*in Angehörige*r



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08.05.2023 09:30h — 08.05.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 214,– €, Mitglieder 177,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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09.05.

09:30

Distanz und Nähe in der Betreuung - Zusatztermin


Seminar

 

 

Dienstag, 09.05.

09:30 Uhr

Distanz und Nähe in der Betreuung - Zusatztermin

Seminar

Das richtige Maß ausloten: Wie können Beschäftigte in Pflege- und Betreuungsberufen Distanz und Nähe professionell gestalten?

In helfenden Berufen sind Vertrauen und Offenheit unverzichtbare Grundlagen für gute Zusammenarbeit und Entwicklung. Dafür müssen Distanz und Nähe in menschlichen Beziehungen immer wieder neu ausgelotet werden. Pflegerische Tätigkeit im ambulanten oder stationären Unterstützungssystem kann durch große körperliche Nähe dazu »verführen«, das notwendige Maß an innerer Distanz für Professionalität zu verlieren. Auch die Bedürfnisse der Mitarbeitenden im Team können unterschiedlich sein, was das Maß an Nähe angeht. Dies ist in der Teamkultur spürbar, wird aber häufig nicht diskutiert.

Im Mittelpunkt des Seminars stehen Ihre Anliegen und insbesondere folgende Fragen:

• Wie merke ich, wenn mir etwas zu viel wird?
• Wie kann ich das ansprechen?
• Wie kann ich Unterschiede im Umgang mit Nähe und Distanz konstruktiv nutzen?

Seminarleitung

Jutta Rütter
Diplom-Pädagogin, Diplom-Supervisorin (DGSv)



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09.05.2023 09:30h — 09.05.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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10.05.

09:30

Angst- und Zwangsstörungen – NEU


Seminar

 

 

Mittwoch, 10.05.

09:30 Uhr

Angst- und Zwangsstörungen – NEU

Seminar

Viele Menschen, die Leistungen der Eingliederungshilfe in Anspruch nehmen, leiden unter chronisch gewordenen Angst- oder Zwangsstörungen. In diesem Seminar werden Entstehungs- und Störungsmodelle vorgestellt und Herangehensweisen aus dem Betreuungsalltag, die auf verhaltenstherapeutischen Methoden basieren, besprochen. Dabei gilt ein besonderes Augenmerk der Frage, was wir tun können, um nicht ungewollt in die Falle zu tappen, zum aufrechterhaltenden Faktor zu werden. Dieses Seminar befähigt Sie dazu, die Motivation Ihrer Klient*innen zu fördern, sich ihren Ängsten und Zwängen schrittweise zu stellen und damit ihren Radius wieder zu erweitern.
 
Seminarleitung

Sarah von Brachel
Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin im Vertiefungsgebiet Verhaltenstherapie, Psychologische Fachanleitung bei der Träger gGmbH und ambulant in eigener Praxis tätig.



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10.05.2023 09:30h — 10.05.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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11.05.

09:30

Psychopharmaka - Basiswissen


Seminar

 

 

Donnerstag, 11.05.

09:30 Uhr

Psychopharmaka - Basiswissen

Seminar

So viel wie nötig, so wenig wie möglich: Richtig eingesetzt, können Psychopharmaka sehr hilfreich sein. Denn Psychopharmaka sind Substanzen, die gestörte Stoffwechselprozesse bei Fehlregulation normalisieren können. In diesem Seminar werden Grundkenntnisse vermittelt und relevante Fragen diskutiert.

• Psychopharmaka in der Diskussion: Hilfe bei psychischen Erkrankungen, lediglich Ruhigstellung oder Substanzmissbrauch?
• Bipolare Erkrankungen und ihre Behandlung: Ist eine dauerhafte Behandlung notwendig?
• Depressionen: Wann soll eine Depression medikamentös behandelt werden? Welche Antidepressiva sind für wen geeignet?
• Psychostimulantien: Für welchen Personenkreis sind sie indiziert? Soll man ADHS behandeln?
• Neuroleptika und Psychose: Sind Psychopharmaka ein hilfreiches Behandlungskonzept? Welche kommen für wen in Frage?
• Hypnotika und Sedativa: Machen diese Substanzen süchtig? Und wann ist der Einsatz sinnvoll? Welche verschiedenen Sedativa gibt es?
• Alkoholentzug: Wie geht man damit um? Gibt es Entzugsmittel?

Seminarleitung

Sieglinde Bast
Fachärztin für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie, Supervision, Lehrtherapie, Tiefenpsychologie



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11.05.2023 09:30h — 12.05.2023 12:45h


ACHTUNG
1. Tag 09.30 - 17.00 Uhr, 2. Tag 09.30 - 12.45 Uhr

Dauer
12 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 315,– €, Mitglieder 260,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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15.05.

09:30

Haltung zeigen – Gewalt und Präsenz


Training

 

 

Montag, 15.05.

09:30 Uhr

Haltung zeigen – Gewalt und Präsenz

Training

In diesem Training werden wir mit theaterpädagogischen Methoden den Zusammenhang zwischen physischer Präsenz und Gewalt ausloten. Mit praktischen Übungen zur Schulung der eigenen Körperpräsenz, Ausdruck und Einsatz der Stimme und nonverbalem Ausdruck werden wir in Form spielerischer Übungen uns selbst besser wahrnehmen und uns spielerisch dem Thema »Gewalt und Präsenz« annähern.

Durch eine Veränderung der eigenen Position mit Hilfe von Perspektivenwechseln soll den Teilnehmenden das eigene Verhalten und dessen Wirkungen auf andere verdeutlicht werden, um einen sensibleren Umgang mit sich und dem Gegenüber entwickeln zu können.

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit.

Seminarleitung

Andrea Bittermann 
Theaterpädagogin, Systemischer Coach, bittermanncoaching.de



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15.05.2023 09:30h — 15.05.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 223,– €, Mitglieder 184,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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16.05.

09:30

Psychiatrische Krankheitsbilder


Dialogisches Seminar

 

 

Dienstag, 16.05.

09:30 Uhr

Psychiatrische Krankheitsbilder

Dialogisches Seminar

Im Diskurs über Diagnostik und Umgang mit psychischer Erkrankung

Im Berufsalltag unterstützen wir Klient*innen, begleiten sie mit ihren Problemlagen und erleben sie in Krisenzeiten. Im Vordergrund steht der Mensch, dahinter die Krankheit als Phänomen.

Das Seminar bietet die Möglichkeit, die Diagnosen Psychose, Depression und Persönlichkeitsstörung neu zu diskutieren, Kenntnisse zu vertiefen sowie den Berufsalltag und die Arbeit mit psychisch kranken Menschen zu reflektieren. Einblicke in die aktuelle Fachliteratur – sowohl psychiatrisch als auch in Bezug zu grundlegenden humanistischen, medizinischen, soziologischen und philosophischen Fragestellungen im Kontext der heutigen psychosozialen Versorgungsstruktur – erweitern den Rahmen zur gemeinsamen Diskussion. Ihre Erfahrung und Fallbeispiele sind willkommen! Ein Gespräch mit einem*einer Expert*in mit Psychiatrieerfahrung rundet die Erkenntnisse aus diesem Seminar ab.

Seminarleitung

Dr. phil. Edith Köhler
Diplom-Sozialpädagogin, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin - KHSB - Lehrbeauftragte, Gastprofessur für sozialpsychiatrische Grundlagen sozialprofessionellen Handelns, langjährige Berufspraxis im Psychiatrischen Krisen- und Behandlungszentrum Atriumhaus in München

N.N.
Co-Dozent*in Expert*in aus Erfahrung



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16.05.2023 09:30h — 17.05.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 428,– €, Mitglieder 354,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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22.05.

09:30

Systemische Beratungskompetenz


Zertifikatskurs

 

 

Montag, 22.05.

09:30 Uhr

Systemische Beratungskompetenz

Zertifikatskurs

Systemische Gespräche eignen sich nicht nur für Paar- und Familienberatung oder Netzwerkgespräche, sondern auch für Gesprächssituationen im psychiatrischen Alltag. Der Kurs  wendet sich an Interessierte mit und ohne Grundkenntnisse. Er bietet Gelegenheit zum Erwerb eines systemischen Grundverständnisses hilfreicher Gespräche und einer Basiskompetenz in der Beteiligung an Gesprächen mit Mehrpersonen-Systemen. Wir nutzen Rollenspiele, Arbeit in  Kleingruppen, Live-Konsultation oder -Gespräch mit einem Klientensystem (nach Absprache mit der Kursleitung). Je nach Vorerfahrungen und Wünschen können folgende Themen erarbeitet werden:

• Was hilft? Systemische Konzepte, zum Beispiel reflexive und narrative Ansätze, Offener Dialog, Problemsystem, geteiltes Expertentum
• Therapie, Beratung oder was? Systemische Gespräche als Teil psychiatrischer Hilfen
• Fragen, Fragen, Fragen – wie moderiere ich ein Gespräch?
• Gespräche über Gespräche – Arbeit mit dem Reflecting Team, wechselseitige Reflexion als Quelle neuer Möglichkeiten

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Nils Greve
Diplom-Psychologe, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Geschäftsführer der GpG NRW – Gesellschaft für psychische Gesundheit in Nordrhein-Westfalen gGmbH, Vorsitzender des Dachverbands Gemeindepsychiatrie e.V.



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22.05.2023 09:30h — 24.05.2023 17:00h


ACHTUNG - 3 Termine:
22.05.+23.05.+24.05.2023 von 09:30 - 17:00 Uhr

Dauer
24 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 667,– €, Mitglieder 552,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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23.05.

09:30

Konfliktmanagement


Training für Führungskräfte

 

 

Dienstag, 23.05.

09:30 Uhr

Konfliktmanagement

Training für Führungskräfte

Führungs- und Leitungskräfte sind die ersten Ansprechpartner*innen, wenn Konflikte im Team unlösbar erscheinen. Die Teilnehmenden lernen in diesem Seminar die einzelnen Schritte der Konfliktlösung (Mediation) kennen und üben diese an praktischen Beispielen aus dem Arbeitsalltag. Sie gewinnen Sicherheit in der Vermittlung im Konflikt. Sie klären ihre unterschiedlichen Rollen als Leitungskräfte und Vermittler*in.

Seminarleitung

Dr. Harald Pühl
Mediationsausbilder (BM, BMWA), Mediator, Supervisor, Coach, Organisationsberater, Vorstand Institut Triangel e.V.



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23.05.2023 09:30h — 25.05.2023 17:00h


ACHTUNG - 3 Termine:
23.05.+24.05.+25.05.2023 von 09:30 - 17:00 Uhr

Dauer
24 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 816,– €, Mitglieder 714,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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25.05.

09:30

Neue Wege für herausfordernde Zeiten – NEU


Seminar

 

 

Donnerstag, 25.05.

09:30 Uhr

Neue Wege für herausfordernde Zeiten – NEU

Seminar

Eine zunehmend komplexere Arbeitswelt mit hohen Anforderungen und Zeitdruck, die Umbrüche im Außen, auf die wir keinen Einfluss haben: Corona, Krieg in Europa, Klimawandel, Finanzkrise… Wir geben unser Bestes und doch reicht das oft nicht aus: Ängste, Erschöpfung, Depression, Gereiztheit, Schmerzzustände können Folgen sein.

Dieses Seminar ist eine Einladung an Sie, zu verschnaufen, inne zu halten und wahrzunehmen, was ist: Wie geht es mir gerade? Wie fühlt sich meine Welt gerade an? Welche meiner Bedürfnisse sind gerade nicht erfüllt? Wo spüre ich das in meinem Körper? Wie wäre es, wenn meine Bedürfnisse erfüllt wären? Wie würde sich das in meinem Körper anfühlen? Und wie komme ich von dem Ist-Zustand in den Zustand der Fülle und Entspannung? Ihr Unterbewusstsein benötigt Orientierung und klare Koordinaten, wo es langgehen soll, beispielsweise in den Zustand der Kraft, in dem ich frei atmen, und mich frei entfalten kann. Welche ersten Schritte erscheinen aus mir heraus hin zu mehr Kraft, zu befreitem Atem und freier Entfaltung? Welche Schritte erscheinen aus dem Feld der Teilnehmenden heraus?

Es geht  ausdrücklich nicht darum, einfache Lösungen aus dem Verstand heraus zu entwickeln. Diese Lösungen greifen nicht mehr. Die Komplexität unserer Welt braucht neue Wege, die unser Verstand nicht (be)greifen kann. Vielmehr begegnen wir den komplexen Themen unserer Zeit mit spielerischem Tiefgang und einem breiten Methodenpool aus Achtsamkeit, traumasensibler Arbeit, Körperarbeit und szenischen Theaterelementen.

Seminarleitung

Lydia Lehmann
Klinische Sozialarbeit, M.A., traumazentrierte Fachpädagogin, DeGPT zertifiziert, Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation



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25.05.2023 09:30h — 25.05.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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26.05.

09:30

Psychische Erkrankungen bei wohnungslosen Menschen


Seminar

 

 

Freitag, 26.05.

09:30 Uhr

Psychische Erkrankungen bei wohnungslosen Menschen

Seminar

Problemlagen – Handlungsbedarfe – Schnittstellen der Hilfesysteme

Nicht zuletzt die viel zitierte Seewolfstudie weist auf die ursächlichen Zusammenhänge zwischen Wohnungslosigkeit und psychischen Erkrankungen hin. Die Hilfesysteme der Wohnungsnotfallhilfe, Hilfen für Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen und Psychiatrie können dem betreffenden Personenkreis z.T. nur unzureichend nachhaltige Unterstützungsangebote machen. Eine starke Versäulung des bestehenden Systems verhindert in der Praxis häufig ein bedarfsgerechtes Zusammenwirken der handelnden Akteur*innen.

Im Rahmen der Veranstaltung sollen Lösungsansätze an Hand von »good-practice-Beispielen« in den Bereichen Kooperation und Vernetzung vorgestellt und gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert werden.

Schwerpunkte:
• Auftrag, Möglichkeiten und Grenzen der Wohnungsnotfallhilfe
• Möglichkeiten der Kooperation und Vernetzung
• »Best pratice« – Modellprojekte zur Versorgung psychisch beinträchtiger wohnungsloser Menschen

Seminarleitung

Marcel Deck
Bereichsleiter stationäre Wohnungsnotfallhilfe GEBEWO Soziale Dienste Berlin/ Dipl. Sozialpädagoge

Co-Dozent*in N.N.



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26.05.2023 09:30h — 26.05.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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31.05.

09:30

Stressabbau durch Autogenes Training – NEU


Training

 

 

Mittwoch, 31.05.

09:30 Uhr

Stressabbau durch Autogenes Training – NEU

Training

Eigentlich wissen die meisten von uns recht gut, dass wir Stress durch Entspannung, Achtsamkeit und Bewegung wirksam beeinflussen können. Warum sollten wir diese Erkenntnis nicht einfach mal umsetzen? Das Autogene Training (AT) ist mit seinen kurzen Übungen, seiner Wirksamkeit im vegetativen Nervensystem, seinen positiven Affirmationen und seinen Organübungen eine sehr wirksame Methode, Achtsamkeit in den persönlichen Lebensstil zu integrieren. - Der erste Kurstag dient zum Erlernen des Verfahrens, die Zeit dazwischen zum Umsetzen in den Alltag und der zweite Tag der persönlichen Anwendung und Vertiefung. Geeignet sowohl für Anfänger*innen wie auch für erfahrene Fortgeschrittene (zum Auffrischen).

Inhalte:
• AT-Grundübung (drei Minuten)
• AT konditionierte Entspannung (20 Sekunden)
• Organübungen (Atem, Bauch Herz, Kopf)
• Persönliche Affirmationen (sog. Leitsätze) entwickeln
• Rezept für Pause forte
• Die vier Säulen des psychoneuroimmunologischen Stresskonzeptes
• Toleranzfenster für das vegetative Nervensystem finden
• Bedeutung der sog. Polyvagaltheorie

Seminarleitung

Dr. med. Dipl. Psych. Claus Derra
Arzt für Psychosomatik und Psychiatrie, Schmerztherapeut, Hypnose und Entspannungstherapeut, Praxis für Supervision



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31.05.2023 09:30h — 21.06.2023 17:00h


Achtung
1. Tag: 31.05.2023 / 2. Tag: 21.06.2023

Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 445,– €, Mitglieder 368,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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01.06.

09:30

Teams erfolgreich führen – NEU


Training für Führungskräfte

 

 

Donnerstag, 01.06.

09:30 Uhr

Teams erfolgreich führen – NEU

Training für Führungskräfte

Als Teamleitung stehen Sie vor der Aufgabe, die unterschiedlichen individuellen Persönlichkeiten in Ihrem Team zu einer möglichst effektiven und zielführenden Zusammenarbeit zu bewegen. Das Training vermittelt Ihnen die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Teamarbeit, Techniken zur Analyse der spezifischen Situation in Ihrem Team und wie Sie die Phasen der Teamentwicklung sowie unterschiedliche Teamrollen erkennen und nutzen können. Darauf aufbauend werden die Moderationsrolle in Teambesprechungen behandelt und Klärungsmöglichkeiten von Konflikten vorgestellt.

Inhalte:
• Faktoren erfolgreicher Teamarbeit, Common Ground-Modell, Hay-Modell
• Gruppe oder Team? "Teambarometer" und "Soziogramm"
• Phasen der Teamentwicklung nach Tuckman
• Teamrollen nach Belbin
• Relevante Persönlichkeitsunterschiede erkennen und nutzen
• Teambesprechungen und Gruppenarbeiten moderieren
• Konflikte analysieren und klären

Seminarleitung

Armin Surma
Diplom-Psychologe, Trainer, Berater und Coach, Schwerpunkte Führung und Personalmanagement



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01.06.2023 09:30h — 02.06.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 544,– €, Mitglieder 476,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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05.06.

09:30

Work-Life Balance mit Feldenkrais®


Training

 

 

Montag, 05.06.

09:30 Uhr

Work-Life Balance mit Feldenkrais®

Training

Bewußtheit durch Bewegung – Awareness Through Movement – hat Moshé Feldenkrais seine Methode genannt, wenn sie in Gruppen nach verbaler Anleitung praktiziert wird. Heute ist die Achtsamkeit, mit der wir uns selbst in diesen Bewegungserkundungen begegnen, vielen Menschen ein Begriff. Wir erleben mit dieser Aufmerksamkeit für uns selbst, wie wir resilient werden, sein und bleiben können.

Dieses Seminar bietet eine praktische Einführung in die FELDENKRAIS® Methode als Ressource für Resilienz, Kraft und innere Ausgeglichenheit.

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, warme Socken und ein großes Handtuch mit.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Monika Praxmarer
FELDENKRAIS® Practitioner, FELDENKRAIS® Ausbilderin, Heilpraktikerin



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05.06.2023 09:30h — 06.06.2023 12:45h


ACHTUNG
1. Tag 09.30 - 17.00 Uhr, 2. Tag 09.30 - 12.45 Uhr

Dauer
12 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 334,– €, Mitglieder 276,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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06.06.

15:30

Himmel und mehr – Dorothea Buck auf der Spur – NEU


Filmvorführung mit anschliessendem trialogischem Gespräch

 

 

Dienstag, 06.06.

15:30 Uhr

Himmel und mehr – Dorothea Buck auf der Spur – NEU

Filmvorführung mit anschliessendem trialogischem Gespräch

Dorothea Buck (1917-2019) gilt u.a. als Ikone der deutschen Psychiatriebewegung. Sie war eine der ganz wenigen, die die Psychiatrie im 3. Reich überlebt haben, wenn auch nicht ganz unbeschadet: 1936 - mit 19 Jahren - als schizophren diagnostiziert, wurde sie gemäß dem nationalsozialistischen Erbgesundheitsgesetz zwangssterilisiert. Während ihres dritten schizophrenen Schubs 1943 in der Frankfurter Universitätsklinik mit Insulinschocks behandelt, entging sie nur knapp der "Euthanasie". Bis 1959 erlebte sie insgesamt fünf solcher Schübe mit Klinikeinweisung und der jeweils neuesten Behandlungsmethode: Alle diese medizinischen Behandlungsversuche erlebte sie als reine Symptomverdrängung, entwürdigend, sie nur als Objekt irgendwelcher ärztlicher Dogmen betrachtend, nicht als Subjekt, als Mensch, der Hilfe und Zuwendung während der extremen Erlebnisse in ihren Krisen bräuchte.

Wegen der Zwangssterilisation durfte sie ihren eigentlich angestrebten Beruf der Kindergärtnerin nicht ausüben. So folgte sie ihrer künstlerischen Begabung und wurde Bildhauerin. Parallel zu ihrer Entwicklung als ausdrucksstarke und vielfach ausgezeichnete Bildhauerin schöpfte Dorothea Buck die nötige Kraft, sich selbst zu helfen, wo die Ärzte sie als "unheilbar" aufgegeben hatten. Nach ihrer Genesung setzte sie sich 60 Jahre lang - unermüdlich - für ein besseres Verständnis psychotischen Erlebens und für mehr Menschlichkeit in der Psychiatrie ein.

Der 90 minütige Kinofilm über sie und ihr Wirken soll uns miteinander ins Gespräch und in die Reflexion über Erleben von Betroffenen und Handeln der Fachpersonen im psychiatrischen Umfeld bringen. Dazu laden die Regisseurin und langjährige Vertraute Dorothea Bucks Alexandra Pohlmeier, die Historikerin und Buck-Forscherin Elena Demke und der Psychologe Matthias Rosemann ein. Neben den professionellen Expertisen bringen die Referentinnen und der Moderator unterschiedliche Erfahrungsperspektiven im Sinne des Trialogs ein.

Seminarleitung

Alexandra Pohlmeier
Nach kurzer Tätigkeit in einer psychiatrischen Klinik arbeitet die Filmemacherin Alexandra Pohlmeier seit 1986 selbstständig als Autorin, Regisseurin und Produzentin ihrer eigenen Filme, aber auch im Auftrag für Gedenkstätten und andere Einrichtungen. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist das lebensgeschichtliche Interview.

Elena Demke
Historikerin, aktiv in der Betroffenenbewegung, partizipativer und betroffenenkontrollierter Forschung, Arbeiten u.a. zu Dorothea Buck und der Rolle Psychiatrie-Erfahrener bei der Aufarbeitung der NS-Patientinnenmorde; Initiatorin des MAD_Museum Anderer Dinge, das Ding-Bedeutungen in Verrücktheitserfahrungen exploriert.

Matthias Rosemann
Soziologe, Psychologe M.A., Geschäftsführer Träger gGmbH





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06.06.2023 15:30h — 06.06.2023 18:45h


Dauer
4 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 115,– €, Mitglieder 95,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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07.06.

09:30

Psychopharmaka richtig reduzieren


Dialogisches Seminar

 

 

Mittwoch, 07.06.

09:30 Uhr

Psychopharmaka richtig reduzieren

Dialogisches Seminar

In den letzten Jahren mehren sich Hinweise in Studien, dass Antidepressiva und Neuroleptika in akuten Krankheitsphasen zwar nützlich, langfristig aber ungünstig auf den Genesungsverlauf wirken können. Sie sind mit den Benzodiazepinen vergleichbar, die man nur zeitweise verordnen sollte. Denn Körper bzw. Gehirn entwickeln Abhängigkeiten, die weitreichende Folgen haben können.

Im theoretischen Teil werden die Hintergründe dieser Hinweise dargelegt und Regeln für das mögliche Reduzieren und Absetzen anhand eigener Fälle vorgestellt. Im praktischen Teil diskutieren wir Ihre Fälle.

• In welchen Akutphasen sind welche Medikamente indiziert?
• Welche Studien gibt es zu Langzeiteffekten von Antidepressiva und Neuroleptika sowie zu deren Reduktion und Absetzung? Welche neurophysiologischen Hintergründe spielen hier eine Rolle?
• Welche Schwierigkeiten treten beim Reduzieren oder Absetzen verschiedener Medikamente auf? Wie kann man damit umgehen?
• Welche Vorteile erleben Beteiligte beim Reduzieren oder Absetzen ihrer Medikamente? Wie nutzt man diese zur weiteren Genesung?

Seminarleitung

PD Dr. med. Dr. phil. Jann E. Schlimme M.A.
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit eigener Praxis in Berlin, Privatdozent, Medizinische Hochschule Hannover

Andreas Liebke
Vorstandsmitglied der Berliner Organisation Psychiatrie-Erfahrener und Psychiatrie-Betroffener (BOP&P) e.V.



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07.06.2023 09:30h — 08.06.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 428,– €, Mitglieder 354– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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09.06.

09:30

Sport und Bewegungstherapie bei psychischen Erkrankungen


Dialogisches Seminar

 

 

Freitag, 09.06.

09:30 Uhr

Sport und Bewegungstherapie bei psychischen Erkrankungen

Dialogisches Seminar

Die Erfolg versprechenden Effekte von sport- und bewegungstherapeutischen Angeboten (Training) in der Behandlung von psychischen Erkrankungen sind sowohl im klinischen als auch im ambulanten Bereich empirisch gut abgesichert. Nicht zu unterschätzen sind  auch die physiologischen Auswirkungen auf kardiovaskuläre Risikofaktoren, die sich wiederum günstig auf Morbidität und Mortalität im weiteren Verlauf der Behandlung auswirken. Unterschiedliche Beanspruchungsformen des Sports, zum Beispiel Ausdauer oder Koordination, wirken dabei auf den Genesungsprozess der Betroffenen.

Das Seminar gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Wirkfaktoren. Beispiele aus Praxis und der theoretischen Umsetzung zeigen verschiedene Möglichkeiten auf.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Christina Terán
Diplom-Sportwissenschaftlerin, Sporttherapeutin, Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwigkrankenhaus

N.N.
Co-Dozent*in Expert*in aus Erfahrung



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09.06.2023 09:30h — 09.06.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 214,– €, Mitglieder 177,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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12.06.

09:30

Der Mensch im Mittelpunkt – Personenzentrierung und Sozialraum – NEU


Seminar

 

 

Montag, 12.06.

09:30 Uhr

Der Mensch im Mittelpunkt – Personenzentrierung und Sozialraum – NEU

Seminar

Bei der sozialräumlichen Ausrichtung in den unterschiedlichen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit ist die Verbindung von Fall- und Feldarbeit, die Wechselwirkung von Verhalten und Verhältnissen, von Lebenswelt und Lebenslage ein wesentlicher fachlich-inhaltlicher und organisatorischer Standard. Für die Nachhaltigkeit individueller Unterstützung in der personenzentrierten Arbeit ist es unverzichtbar, dass sie möglichst im sozialen Umfeld der Adressat*innen angesiedelt ist. Dies erfordert von den Fachkräften, sich im sozialen Raum auszukennen und den Kontakt zu lokalen Akteur*innen zu pflegen. Es gilt, Ressourcen und Möglichkeiten, die die Lebenswelt bietet, wahrzunehmen, aufzugreifen, zu mobilisieren oder zu erweitern, um Maßnahmen flexibel und am Willen der Betroffenen orientiert zu gestalten.

Die Seminarinhalte sind:
• Zur Bedeutung von Ressourcen- und Lösungsorientierung in der Sozialen Arbeit
• Wille und Zielerarbeitung im Kontext sozialräumlicher Arbeit
• Methoden zur Erkundung sozialräumlicher Ressourcen
• Kontaktaufnahme zu Bewohner*innen und Fachkräften im sozialen Raum
• Planung und Vorbereitung sozialraumbezogener Aktivitäten
• Nutzbarmachen und nachhaltige Gestaltung von Sozialraumressourcen

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Delia Godehardt
Dipl.-Sozialpädagogin, systemische Beraterin, systemische Supervisorin, Trainerin und Führungskräftecoach mit den Schwerpunkten Partizipation, Sozialraumorientierung, Lösungsfokussierung, Organisationsentwicklung, langjährige Mitarbeiterin und Führungskraft beim Jugendamt Stuttgart, Lehrtätigkeit an mehreren Hochschulen



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12.06.2023 09:30h — 13.06.2023 12:45h


ACHTUNG
1. Tag 9.30 - 17.00 Uhr, 2. Tag 9.30 - 12.45 Uhr

Dauer
12 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 315,– €, Mitglieder 260,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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13.06.

09:30

Ressourcenorientierte Biografiearbeit für Fachkräfte im sozialpsychiatrischen Feld


Seminar

 

 

Dienstag, 13.06.

09:30 Uhr

Ressourcenorientierte Biografiearbeit für Fachkräfte im sozialpsychiatrischen Feld

Seminar

Ressourcenorientiertes biografisches Arbeiten befähigt insbesondere Menschen mit psychischen Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen zu wertschätzender Wahrnehmung der eigenen Person und des Gewordenseins. Biografiearbeit als Erinnerungsarbeit fokussiert das (Wieder)erkennen von Stärken und Fähigkeiten und stabilisiert die Selbstbestimmung und Identität.

Im dialogischen Prozess mit den Klient*innen wird die persönliche Lebensgeschichte mit all ihren freudigen, leidvollen und krisenhaften Erfahrungen und den damit verbundenen Gefühlen erkundet. Es geht darum, diese erinnerten Erlebnisse reflexiv in der eigenen Lebensgeschichte zu integrieren. Für pädagogische Fachkräfte bietet die Begleitung des Biografieprozesses die Chance, das Verständnis für ungewohnte Handlungen zu erweitern sowie das Vertrauen und die Beziehung zu den Klient*innen zu stärken.

Folgende Inhalte werden in dem Seminar behandelt:
• Die Bedeutung ressourcenorientierter Biografiearbeit
• Haltung zur Biografiearbeit
• Kennenlernen und Ausprobieren von geeigneten Methoden

Seminarleitung

Maria Krautkrämer-Oberhoff
Dipl. Pädagogin, Traumapädagogin, Supervisorin DGSv



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13.06.2023 09:30h — 13.06.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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14.06.

09:30

Ressourcenorientierte Biografiearbeit für Fachkräfte im sozialpsychiatrischen Feld - Zusatztermin


Seminar

 

 

Mittwoch, 14.06.

09:30 Uhr

Ressourcenorientierte Biografiearbeit für Fachkräfte im sozialpsychiatrischen Feld - Zusatztermin

Seminar

Ressourcenorientiertes biografisches Arbeiten befähigt insbesondere Menschen mit psychischen Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen zu wertschätzender Wahrnehmung der eigenen Person und des Gewordenseins. Biografiearbeit als Erinnerungsarbeit fokussiert das (Wieder)erkennen von Stärken und Fähigkeiten und stabilisiert die Selbstbestimmung und Identität.

Im dialogischen Prozess mit den Klient*innen wird die persönliche Lebensgeschichte mit all ihren freudigen, leidvollen und krisenhaften Erfahrungen und den damit verbundenen Gefühlen erkundet. Es geht darum, diese erinnerten Erlebnisse reflexiv in der eigenen Lebensgeschichte zu integrieren. Für pädagogische Fachkräfte bietet die Begleitung des Biografieprozesses die Chance, das  Verständnis für ungewohnte Handlungen zu erweitern sowie das Vertrauen und die Beziehung zu den Klient*innen zu stärken.

Folgende Inhalte werden in dem Seminar behandelt:
• Die Bedeutung ressourcenorientierter Biografiearbeit
• Haltung zur Biografiearbeit
• Kennenlernen und Ausprobieren von geeigneten Methoden

Seminarleitung

Maria Krautkrämer-Oberhoff
Dipl. Pädagogin, Traumapädagogin, Supervisorin DGSv



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14.06.2023 09:30h — 14.06.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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15.06.

09:30

Entspannung durch Meditation und Spiel – NEU


Training

 

 

Donnerstag, 15.06.

09:30 Uhr

Entspannung durch Meditation und Spiel – NEU

Training

Entspannung finden wir meist nicht dann, wenn wir denken, dass wir uns entspannen wollen, sondern wenn wir den Körper in Bewegung bringen oder neue körperlichen Routinen in unserem Alltag integrieren. Im Spiel sind wir zugleich konzentriert und entspannt, wir erlauben uns, Fehler zu machen und Neues auszuprobieren. Das Spielen hat einen unschätzbar großen Wert für die Entspannung und Freude im Leben und kann auch eine Praxis der Meditation sein.

Wir lernen:
• Mini-Meditation für den Alltag
• Einfache Yoga- und Atemübungen als Meditation
• Die Bedeutung des Spiels und die Wirkung des Spielens
• Übungen und Spiele, die die Leichtigkeit und Freude stärken
• Spielen in der Gemeinschaft (mit Freund*innen, Kolleg*innen oder Klient*innen)
• Spiel und Lachen als Meditationsform

Wir bewegen uns, spielen und meditieren auf sehr entspannte und leichte Weise. Es gibt eine ausgewogenen Balance zwischen Ruhe und Stille, entspannter Bewegung und interaktiven Spielen. Wir haben Zeit für das Nachspüren, Reflektieren und den Austausch. Der Kurs endet mit einer Tiefenentspannung.

Mitbringen: Bequeme Kleidung und eine Decke.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Julia Johannsen
kennt die Arbeitswelt im Sozialen Bereich. Sie ist ausgebildete Dipl.-Sozialpädagogin, Yogalehrerin, Lachtrainerin, Systemischer Coach und Embodiment Coach.



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15.06.2023 09:30h — 16.06.2023 12:45h


ACHTUNG
1. Tag 9.30 - 17.00 Uhr, 2. Tag 9.30 - 12.45 Uhr

Dauer
12 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 334,– €, Mitglieder 276,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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19.06.

09:30

Gesund führen: So halten Sie sich und Ihr Team fit


Training für Führungskräfte

 

 

Montag, 19.06.

09:30 Uhr

Gesund führen: So halten Sie sich und Ihr Team fit

Training für Führungskräfte

Leistungsfähige und gesunde Mitarbeitende sind die Basis für ein zukunftsfähiges und innovatives Unternehmen. Die Teilnehmenden lernen in diesem Seminar den Zusammenhang zwischen Führung und Motivation, der Leistungsfähigkeit sowie dem körperlichen und seelischem Wohlbefinden der Mitarbeitenden kennen. Sie reflektieren ihr eigenes Führungsverhalten und ihre Vorbildfunktion und erfassen im intensiven Erfahrungsaustausch Möglichkeiten und Grenzen der Einflussnahme. Die Teilnehmenden erkennen, dass ihr Führungsstil sowie die Führungskultur eines Betriebes an erster Stelle ausschlaggebend für die Gesundheit der Mitarbeitenden ist und salutogene Führung die Motivation des Teams nachhaltig stärkt.

Ziele:
• Lernen, in welcher Weise Führungskräfte die Gesundheit der Mitarbeitenden und ihre eigene beeinflussen können
• Wirkzusammenhänge zwischen Führungsverhalten und Mitarbeitergesundheit kennenlernen
• Bewusstwerdung eigener Stressfaktoren und -mechanismen wie auch Ansätze damit umzugehen
• Gesundheitsfördernde Mitarbeiterführung
• Gesprächsführung und Einbeziehung, Feedback und Anerkennung authentisch praktizieren
• Überlastungssymptome erkennen
• Gespräche mit belastenden Mitarbeiter*innen führen
• Psychische Belastung am Arbeitsplatz erkennen
• Resilienzfaktoren in die Arbeit integrieren

Seminarleitung

Heike Schaumburg
Diplom-Sonderpädagogin, Trainerin, Coach



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19.06.2023 09:30h — 20.06.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 544,- €, Mitglieder 476,- €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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21.06.

09:30

Wohnungsverwahrlosung


Beratung im Praxisfeld

 

 

Mittwoch, 21.06.

09:30 Uhr

Wohnungsverwahrlosung

Beratung im Praxisfeld

Im Methodenmix aus fachlichem Input und Reflexionsarbeit bieten wir Ihnen im kollegialen Rahmen von maximal zwölf Teilnehmenden die Möglichkeit, schwierige Fälle mitzubringen und mit einer Fachexpertin intensiv zu bearbeiten.

Fragestellungen:
• Wann muss ich eingreifen?
• Wer ist verantwortlich?
• Was muss ich aushalten?
• Was kann ich sinnvollerweise tun?

Seminarleitung

Dr. Ruth Jeutner
Sozialpsychiatrischer Dienst Pankow

Michael Jelinek
Diplom-Psychologe, EuroPsy (Work and Organization), Coach/ Supervisor DGSv, Supervisor BDP, Theaterpädagoge BuT, Stab Organisationsentwicklung VIA Perspektiven gGmbH




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21.06.2023 09:30h — 21.06.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 267,– €, Mitglieder 233,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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22.06.

09:30

Führung – effizient und freudvoll?! – NEU


Training für Führungskräfte

 

 

Donnerstag, 22.06.

09:30 Uhr

Führung – effizient und freudvoll?! – NEU

Training für Führungskräfte

Führung – effizient und freudvoll?! Ein Team, das effizient arbeitet und sich wohl fühlt? Mitarbeitende, die ihre Stärken einbringen, Verantwortung übernehmen, mitdenken? Menschen, die zuverlässig Qualität liefern, mit Leichtigkeit dabei sind und dabei nicht ausbrennen? Geht das überhaupt in dieser Arbeitswelt der Komplexität, Flexibilität und des zunehmend hohen Arbeitsdrucks? – Ich denke schon! Doch es braucht Mut für neue Wege. Raus aus alten, begrenzenden Mustern hin zu einem freien, offenen Geist, der in der Lage ist, die Vision einer neuen Arbeitskultur zu kreieren.

Ich lade Sie ein, in diesem Seminar zwei innovative Modelle von Führung kennenzulernen und auszuprobieren: Otto Scharmer "Von der Zukunft her führen" kombiniert mit Elementen der Soziokratie. Nach einem Impulsvortrag zu beiden Modellen vertiefen wir das Gehörte, probieren das eine oder andere praktisch aus, um dann den Transfer in Ihre ganz spezifische Arbeitssituation zu wagen. Bestenfalls entwickeln Sie erste konkrete Schritte hin zu einem Führungsstil, der Ihr Team fit macht für die Herausforderungen unserer Zeit und wieder mehr Zufriedenheit und Leichtigkeit zulässt. Und um die neue Arbeitskultur erfahrbar zu machen, wird es neben den konzentrierten Arbeitsphasen auch Momente der Entspannung und Achtsamkeit geben.

Seminarleitung

Lydia Lehmann
Klinische Sozialarbeit, M.A., traumazentrierte Fachpädagogin, DeGPT zertifiziert, Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation



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22.06.2023 09:30h — 23.06.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 544,– €, Mitglieder 476,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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24.06.

09:30

Fasten für Gesunde nach der Buchinger-Methode


Training

 

 

Samstag, 24.06.

09:30 Uhr

Fasten für Gesunde nach der Buchinger-Methode

Training

»Manchmal sollte man den Alltag hinter sich lassen und Ballast abwerfen. So kann man Platz schaffen für Neues und bekommt die Möglichkeit hinter das gewohnte zu schauen.« (Verfasser unbekannt)

Das Fasten nach der Buchinger-Methode eignet sich für alle gesunden Menschen, die sich bewusst entscheiden für einige Zeit auf feste Nahrung zu verzichten, aber auch andere Dinge des täglichen Lebens einmal wegzulassen, sich vom »Ballast« zu befreien, inne zu halten, in sich hinein zu spüren, gewohnte Muster und Denkweisen zu unterbrechen und sich und seine Stärken neu zu entdecken. Lass den Stress für ein paar Tage hinter dir und tanke Kraft und Energie für den Alltag nach dem Fasten. Wenn Du dich körperlich und seelisch gesund und leistungsfähig fühlst und keine kontrollbedürftigen Medikamente einnimmst, ist das Fasten für Gesunde sehr gut geeignet für dich. Solltest Du gerade eine schwere Krankheit überstanden haben, an einer Stoffwechsel- oder chronischen Erkrankung leiden, kannst Du an diesem Kurs leider nicht teilnehmen. Hier bietet sich das Heilfasten unter ärztlicher Begleitung an. Während des Fastens in der Sächsischen Schweiz wirst Du die Möglichkeit haben zu wandern, dich zu entspannen, verschiedene Unterstützungsmaßnahmen wie Leberwickel, Kneippanwendungen, Entspannungstechniken auch für den Alltag kennenzulernen. Tägliche (Fasten)Gespräche und gemeinsame Wanderungen verstärken das gemeinschaftliche Erleben. Du hast die Möglichkeit, Ideen zur gesunden Ernährung für dich mitzunehmen. Das Fasten nach der Buchinger-Methode umfasst neben den Fastentagen auch die  Entlastungs- und Aufbautage. Informationen hierzu und was vor dem Beginn noch wichtig ist, erhälst Du rechtzeitig vor dem Start. Die Anreise erfolgt selbstorganisiert mit der Bahn oder dem Pkw.

WICHTIG: Für diese Veranstaltung erhalten Sie vor der Anmeldung umfangreiche gesundheitliche Informationen. Zudem benötigen Sie ein ärztliches Attest.

Jana Dirks
Fastenleiterin nach ganzheitlicher Methode (AGL), Kursleiterin Basenfasten



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24.06.2023 09:30h — 30.06.2023 17:00h


Dauer
24. - 30.06.2023

Kosten
Regulär: 940,- €, Mitglieder: 825,- €

Ort
Fastenhaus zum Kirnitzschtal, Sebnitzer Str. 05, 01855 Ottendorf


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26.06.

09:30

Hoffnung hilft – Die Zukunft der Psychosozialen Angebote von Peer-Arbeit bis Home Treatment – NEU


Seminar

 

 

Montag, 26.06.

09:30 Uhr

Hoffnung hilft – Die Zukunft der Psychosozialen Angebote von Peer-Arbeit bis Home Treatment – NEU

Seminar

Können Genesungsbegleiter*innen die Psychiatrie revolutionieren? Was leistet StäB (Stationsäquivalente Behandlung) im Vergleich zur klassischen Psychiatrie? Kann Ressourcen-orientierte Sprache den Fokus auf Defizite ersetzen? Wo stoßen wir an unsere Grenzen?

Gemeinsam möchten wir diskutieren, welche zukunftsweisenden Angebote unser sozialpsychiatrisches Miteinander reformieren kann. Wir nutzen dazu Schreibimpulse aus dem Gesundheitsfördernden Kreativen Schreiben (GKS) und entwerfen, lebensnah mit vielen Beispielen aus unserem Berufsalltag, ein Konzept, das als Werkzeug in der praktischen Arbeit dient.

• Erörterung zukunftsweisender Möglichkeiten des Home Treatment, inklusive StäB
• Professionelle Nähe und Wir-Wissen: Peer-Mitarbeitende im multiprofessionellen Team
• Recovery-Colleges im angelsächsischen Raum als Vorbild für Deutschland?
• Ein differenzierter und auch kritischer Blick auf das Konzept Recovery

Seminarleitung

Kerstin Bluhm
Sozialarbeiterin (B.A.), Stationsäquivalente Behandlung Charité Campus Mitte, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Dennis Stratmann alias Cordt Winkler
Psychose-erfahrener Buchautor (»ICH ist manchmal ein anderer - Mein Leben mit Schizophrenie«), Genesungsbegleiter Stationsäquivalente Behandlung Charité Campus Mitte, YouTuber und Schreibtrainer



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26.06.2023 09:30h — 26.06.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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27.06.

09:30

Manie erleben: Charakterdefizit oder Krankheitssymptom? – NEU


Trialogisches Seminar

 

 

Dienstag, 27.06.

09:30 Uhr

Manie erleben: Charakterdefizit oder Krankheitssymptom? – NEU

Trialogisches Seminar

Umgang mit Menschen in Manien kann für Profis und Angehörige extrem schwierig sein: Leichte Reizbarkeit, verbale Aggression, niedrige Frustrationstoleranz und übermäßige Geldausgaben können zu einer Herausforderung werden.

Als Betroffene will ich in unserem Seminar sichtbar machen, wie es in einem Menschen in einer manischen Krise aussehen und weshalb es zu "schwierigen" Verhaltensweisen kommen kann.

Wir wollen dafür sensibilisieren, in der Familie, im Krankenhaus und in Sozialpsychiatrischen Institutionen einen guten Umgang mit manischen Menschen zu finden, um Eskalationen möglichst zu vermeiden.

Seminarleitung

Henriette Leah Amina Peer
Erfahrungsexpertin und EX-IN Genesungsbegleiterin im Theodor-Wenzel-Werk e.V.

Janine Berg-Peer
Angehörige, M.A. Soziologie, Autorin, Bloggerin, Coach für Angehörige

N.N.



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27.06.2023 09:30h — 27.06.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 214,– €, Mitglieder 177,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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28.06.

14:00

Suchthilfe und Suchtprävention in Berlin – ein Überblick – NEU


Vortrag

 

 

Mittwoch, 28.06.

14:00 Uhr

Suchthilfe und Suchtprävention in Berlin – ein Überblick – NEU

Vortrag

Berlin verfügt über ein breit aufgestelltes und ausdifferenziertes Hilfesystem. Im Vortrag werden neben den Grundlagen des Berliner Verbundsystems der Sucht- und Drogenhilfe die einzelnen Bausteine des Suchthilfesystems und der Suchtprävention vorgestellt und erklärt.

Seminarleitung

Heide Mutter
Landessuchtbeauftragte von Berlin



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28.06.2023 14:00h — 28.06.2023 16:00h


Dauer
2 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 67,– €, Mitglieder 57,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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29.06.

09:30

Psychosoziale Versorgung geflüchteter Menschen – Arbeit und Umgang mit psychisch belasteten und erkrankten Menschen aus anderen Kulturen – NEU


Seminar

 

 

Donnerstag, 29.06.

09:30 Uhr

Psychosoziale Versorgung geflüchteter Menschen – Arbeit und Umgang mit psychisch belasteten und erkrankten Menschen aus anderen Kulturen – NEU

Seminar

Die Zusammenarbeit mit Menschen aus anderen Kulturen birgt in gewissen Bereichen zusätzliche Herausforderungen. Neben der Tatsache, dass sprachliche Barrieren den Austausch untereinander erschweren können, existieren innerhalb des Versorgungssystems weitere Hürden, die es zu überwinden gilt.

Kultursensibles und –sensitives Arbeiten, bei der fortbestehenden Aufgabe den (gesetzlichen) Gegebenheiten in eben jenem System zu folgen, erweitert das in der Betreuung ohnehin häufig spürbare doppelte Mandat um eine weitere Ebene.
 
Im Seminar werden wir eben jene Hürden beleuchten, Möglich- und Notwendigkeiten in der Arbeit mit belasteten oder erkrankten Menschen aus anderen Ländern und Kulturen erörtern, sowie über praxisnahe Fallbeispiele Versorgungsalternativen kennenlernen. Dieses seit Jahren brisante und omnipräsente Thema verdient spätestens durch den noch immer anhaltenden Krieg in der Ukraine zusätzliche Aufmerksamkeit.

Seminarleitung

Maximilian Bandosz
Dipl. – Psychologe, Psychosoziale Versorgung Geflüchteter - Mobile Arbeit, BEW, TWG, Perspektive Zehlendorf e.V.



Alle Termine zu diesem Thema

29.06.2023 09:30h — 29.06.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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30.06.

09:30

Innere Kraft und Ruhe durch den Erfahrbaren Atem – NEU


Seminar

 

 

Freitag, 30.06.

09:30 Uhr

Innere Kraft und Ruhe durch den Erfahrbaren Atem – NEU

Seminar

Wir atmen unser ganzes Leben lang, mehr oder weniger unbewusst. Es lohnt sich, dem einmal nachzuspüren!
In der Atemarbeit nach Ilse Middendorf, dem Erfahrbaren Atem, wenden wir uns dem Atem zu, der von selbst kommt und geht, lernen ihn und seine Verbindung zu uns selbst kennen.
Der lebendige Atem bewegt unseren für seine Schwingungen wieder durchlässig werdenden Körper, lässt Atemräume erkennen, gibt Kraft, Gelassenheit und ein erneuertes Selbstverständnis.
Es macht Freude, dem zu begegnen, was da entdeckt und erfahren werden kann. Die Lust an der Sammlung zu sich selbst wächst, der eigene Rhythmus wird deutlicher und ein lebendiger eigener Ausdruck kann erwachen. Es wird lebhaft und wohltuend still.
Der Erfahrbare Atem kann sowohl physisch wie psychisch auf den (Arbeits-)Alltag wirken – da wir uns echter wahrnehmen und mehr aus der eigenen Mitte handeln.
Während unseres Kurstages nehmen Sie durch einfache und leicht durchführbare Bewegungen im Sitzen, Stehen und Gehen wahr, dass Ihr Atem mitmacht. Ein Empfindungsbewusstsein für den Körper baut sich auf.
In Ruhe und ganz individuell kann probiert werden und womöglich bereichert Sie ein Austausch der daraus erwachsenen Erkenntnisse.

Seminarleitung

Hiltrud Lampe
Atemtherapeutin, Ausbildungsleiterin am Ilse-Middendorf-Institut Berlin, Kunst-, Spiel- und Theaterpädagogin



Alle Termine zu diesem Thema

30.06.2023 09:30h — 30.06.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 223,– €, Mitglieder 184,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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03.07.

09:30

Neu in der Rolle als Führungskraft


Training für Führungskräfte

 

 

Montag, 03.07.

09:30 Uhr

Neu in der Rolle als Führungskraft

Training für Führungskräfte

Wenn Sie in eine Führungsposition aufsteigen, ändert sich Ihre Rolle grundlegend. Sie genießen größere Befugnisse, aber es kommen auch neue Aufgaben und Verantwortlichkeiten hinzu. Ihr Team zu führen bedeutet nicht nur Abläufe zu organisieren und ein gutes Vorbild zu sein, sondern auch für ein gutes Arbeitsklima, hohe Motivation und schnelle Konfliktlösungen zu sorgen. Dies erfordert Einfühlungsvermögen, gute kommunikative Fähigkeiten und die sachgerechte Anwendung von Führungsinstrumenten.

Schwerpunkte:
• Reflexion der Führungsrolle und relevanter Kompetenzen
• Erwartungen erkennen und angemessen reagieren
• Führungstheorien und -modelle
• Überzeugend kommunizieren und Mitarbeitergespräche führen
• Zielvereinbarungen, Bewertungen und Kritik
• Faktoren der Mitarbeitermotivation
• Gruppenprozesse beeinflussen, Konflikte erkennen und lösen

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Armin Surma
Diplom-Psychologe, Trainer, Berater und Coach, Schwerpunkte Führung und Personalmanagement



Alle Termine zu diesem Thema

03.07.2023 09:30h — 04.07.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 544,– €, Mitglieder 476,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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05.07.

09:30

Professionelle Beziehungsgestaltung in der psychosozialen Arbeit


Dialogisches Seminar

 

 

Mittwoch, 05.07.

09:30 Uhr

Professionelle Beziehungsgestaltung in der psychosozialen Arbeit

Dialogisches Seminar

In diesem Seminar möchten wir der Frage nachgehen, wie die spezifische Beziehung zwischen professionell Helfenden und Hilfesuchenden aufgebaut und gestaltet werden kann, damit sie als hilfreich erlebt wird. Was bedarf es, damit die psychosozialen Hilfen gerade auch jene Klient*innen erreichen, deren Leben von fehlender zwischenmenschlicher und sozialer Nähe, von verstörender und zerstörender Bindungserfahrung und von häufigen Vertrauensenttäuschungen und Verlusten sowie Beziehungsirritationen und -abbrüchen geprägt sind?

Anhand realer Lebensgeschichten werden verschiedene Schritte und Möglichkeiten einer Beziehungsgestaltung erarbeitet und vorgestellt. Mithilfe erlebter Situationen der Seminarteilnehmenden möchten wir in einen Austausch darüber kommen, welche Möglichkeiten und Alternativen es für das eigene Handeln geben könnte.

Seminarleitung

Marion Locher
Diplom-Sozialpädagogin, Personzentrierte Personal- und Organisationsberaterin, Geschäftsführerin Träger gGmbH

Imke Schrader
Diplom-Psychologin, Träger gGmbH



Alle Termine zu diesem Thema

05.07.2023 09:30h — 05.07.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 214,– €, Mitglieder 177,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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06.07.

09:30

Langwierige Hilfeprozesse - Motivationsfragen


Seminar

 

 

Donnerstag, 06.07.

09:30 Uhr

Langwierige Hilfeprozesse - Motivationsfragen

Seminar

Mit systemischen Perspektiven Verständnis und Handlungsspielräume erweitern in der langfristigen Begleitung von Klient*innen: In der psychosozialen Arbeit begegnen uns immer wieder Klient*innen, die wir als unmotiviert, unbelehrbar oder veränderungsresistent betrachten – und die uns scheinbar an die Grenzen unserer Möglichkeiten führen. Aus systemischer Sicht stellt sich nicht nur die Frage, ob diese Betrachtung hilfreich ist. Die Frage ist auch, ob diese Betrachtung den Menschen in ihren Lebensbezügen gerecht wird und Fachleute darin unterstützt, erfolgreich Arbeitsbündnisse anzubieten.
Das Seminar bietet eine alternative Sichtweise zu den Themen »Motivation« und »Compliance« an. Die zentrale Idee umfasst dabei weniger Tricks und Interventionen, sondern ressourcenorientierte Veränderungen in der Grundhaltung, Beziehungsgestaltung und Gesprächsführung. Ferner stellen wir uns der Frage, wie erfolgreiche Arbeitsbündnisse unter Zwang entwickelt werden können.

Seminarleitung

Thomas Friedrich-Hett
Dipl. Psychologe und exam. Krankenpfleger, Lehrtherapeut für systemische Therapie und Beratung (viisa, SG), 25 Jahre Berufserfahrung in psychiatrischen Kliniken, angestellt in Psychologischer Beratungsstelle Remscheid, zudem freiberuflich im Bereich Supervision, in Psychologischer Privatpraxis in Essen und als Autor tätig.



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06.07.2023 09:30h — 07.07.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 420,– €, Mitglieder 346,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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10.07.

09:30

Psychosen und Eigensinn


Dialogisches Seminar

 

 

Montag, 10.07.

09:30 Uhr

Psychosen und Eigensinn

Dialogisches Seminar

In Psychosen gehen die Sinne eigene Wege. Die Symptome haben einen eigenen Sinn.

Eine Psychose ist auch zu verstehen als ein Ringen um Eigenheit und Sinn, als eine extreme Form des Eigensinns, in dem die Unverständlichkeit Schutz bietet vor dem – vermeintlichen – Zugriff der anderen, als letzter Hort von Eigenheit.

Das Seminar regt an, die pathologische Sicht auf Psychosen um anthropologische Aspekte zu erweitern und informiert über die Ergebnisse des Hamburger SuSi-Projekts zum Subjektiven Sinn von Psychosen. Geschichten eigensinniger Patient*innen sollen helfen, unser allzu enges Verständnis von »Krankheitseinsicht« und »Compliance« zu hinterfragen und den Spielraum für Psychosentherapie zu erweitern, auch im Hinblick auf die Angehörigen und deren Raum für Eigensinn.

Am Ende geht es um eine kritische Reflexion unserer Versorgungsstrukturen und unserer Beziehungskultur, um die Vorteile der Kooperation mit Peer- und Genesungs-Begleiter*innen sowie um Raum für unseren eigenen Eigensinn. Wir integrieren verschiedene Perspektiven in einer Mischung aus theoretischem Input, Geschichten und Diskussion.

Seminarleitung

Prof. Dr. Thomas Bock
Diplom-Psychologe, Professor für klinische und Sozial-Psychiatrie und Leiter der Sozialpsychiatrischen Ambulanz Universitätskrankenhaus Eppendorf, Hamburg. Mitinitiator der Psychoseseminare

Gwen Schulz
Co-Dozentin



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10.07.2023 09:30h — 10.07.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 214,– €, Mitglieder 177,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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11.07.

09:30

Betreuung und Wiedereingliederung nach Maßregelvollzug


Seminar

 

 

Dienstag, 11.07.

09:30 Uhr

Betreuung und Wiedereingliederung nach Maßregelvollzug

Seminar

Für Mitarbeitende aus Psychiatrie und Behindertenhilfe
Die Gemeindepsychiatrie sieht sich mit der Aufgabe konfrontiert, für entlassene Personen aus dem Maßregelvollzug geeignete »Empfangsräume« in verschiedenen Betreuungskontexten anzubieten. Rasant gestiegene Patientenzahlen und eine allerorten geplante Regionalisierung der Unterbringung erfordern eine kompetente Nachsorge vor Ort. Doch die forensische Psychiatrie ist nicht nur für eine verschreckte Öffentlichkeit, sondern auch für Mitarbeitende sozialpsychiatrischer Einrichtungen oft ein »Buch mit sieben Siegeln«. Das Seminar bietet Information und erste praktische Anleitung für eine sichere Beziehungsgestaltung zur forensischen Klientel. Sepsis, Gefühle der Angst und Überforderung sollen abgebaut werden. Neben ausführlicher Information über Rahmenbedingungen und der zentralen Inhalte des Maßregelvollzugs steht die Vermittlung eines professionellen Umgangs mit der Klientel im Vordergrund. Bewährte sozialpsychiatrische Arbeitsweisen sollen um das spezifische forensische Know-how ergänzt werden, um die Übergangsphase von »drinnen« nach »draußen«

• fachgerecht zu begleiten
• ein geeignetes Setting in der Einrichtung aufzubauen und dabei in einem institutionsübergreifenden Team zusammenzuarbeiten
• sich an Krankheits- und Deliktsprävention zu beteiligen sowie
• Risikoeinschätzung und -management vornehmen zu können.

Dargestellt werden häufige Konfliktfelder im täglichen Umgang mit der Klientel, aber auch mit verunsichernden und blockierenden Gegenübertragungen bei Menschen mit Persönlichkeitsstörung.

Dr. Friedhelm Schmidt-Quernheim
Diplom-Pädagoge, Therapeut im stationären Maßregelvollzug, Aufbau forensischer Ambulanzen im Rheinland, wissenschaftliche Tätigkeit am Forensischen Institut des Universitätsklinikums Essen, Referent für Nachsorge beim Landesbeauftragten für den Maßregelvollzug in Nordrhein-Westfalen



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11.07.2023 09:30h — 12.07.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 420,– €, Mitglieder 346,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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07.08.

09:30

Führungsprobleme lösen


Training für Führungskräfte

 

 

Montag, 07.08.

09:30 Uhr

Führungsprobleme lösen

Training für Führungskräfte

Das Training richtet sich an Führungskräfte, die ihre Funktion bereits seit einiger Zeit ausüben und Anregungen für spezifische Führungsprobleme suchen. Der vorherige Besuch des Trainings »Neu in der Rolle als Führungskraft« ist eine empfehlenswerte Voraussetzung. Konkrete Problemfälle oder Praxisbeispiele aus der Führungsverantwortung der Teilnehmenden können auf Wunsch analysiert und bearbeitet werden.

Inhalte:

• Bisherige Erfahrungen mit der Führungsrolle reflektieren
• Führungsfehler in komplexen Situationen vermeiden
• Schwierige Mitarbeitergespräche führen
• Konflikte im Team erkennen und lösen
• Mit Widerständen umgehen
• Change Management: Veränderungsprozesse im Team steuern

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Armin Surma
Diplom-Psychologe, Trainer, Berater und Coach, Schwerpunkte: Führung und Personalmanagement



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07.08.2023 09:30h — 08.08.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 544,– €, Mitglieder 476,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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09.08.

09:30

Psychose erleben


Seminar

 

 

Mittwoch, 09.08.

09:30 Uhr

Psychose erleben

Seminar

Wie erleben Betroffene eine schizophrene Psychose?

Ich möchte Sie einladen, mit mir gemeinsam einen Teil der Wegstrecke meines psychotischen Erlebens zu gehen. Das Ziel wird sein, Psychose(-Inhalte) nachzuempfinden und nachzuvollziehen. So kann man – eventuell – dem Wahn und betroffenen Personen mit weniger Angst und mehr Verständnis begegnen.

Eine lebendige Powerpoint-Präsentation und Übungen dienen zum vertieften Einfühlen in psychotische Erlebniswelten. Daneben werden unterschiedliche Frühwarnsymptome, Selbststabilisierungstechniken, Selbsthilfe als Ergänzung zur Fremdhilfe und Kriseninterventionen aus der Sicht Betroffener dargestellt.

Das Seminar dient dem Erfahrungsaustausch; es soll das Nachvollziehen von Wahninhalten erleichtern und den Dialog beziehungsweise Trialog aller Beteiligten über das schwierige Thema der »verrückten Erlebniswelten« fördern.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Kerstin Riemenschneider
Diplom-Sportlehrerin, Schwerpunkt psychisch Erkrankte. Autorin und Selbsthilfeaktivistin im trialogisch-sozialpsychiatrischen Bereich



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09.08.2023 09:30h — 09.08.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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11.08.

09:30

Psychose erleben – Zusatztermin


Seminar

 

 

Freitag, 11.08.

09:30 Uhr

Psychose erleben – Zusatztermin

Seminar

Wie erleben Betroffene eine schizophrene Psychose?

Ich möchte Sie einladen, mit mir gemeinsam einen Teil der Wegstrecke meines psychotischen Erlebens zu gehen. Das Ziel wird sein, Psychose(-Inhalte) nachzuempfinden und nachzuvollziehen. So kann man – eventuell – dem Wahn und betroffenen Personen mit weniger Angst und mehr Verständnis begegnen.

Eine lebendige Powerpoint-Präsentation und Übungen dienen zum vertieften Einfühlen in psychotische Erlebniswelten. Daneben werden unterschiedliche Frühwarnsymptome, Selbststabilisierungstechniken, Selbsthilfe als Ergänzung zur Fremdhilfe und Kriseninterventionen aus der Sicht Betroffener dargestellt.

Das Seminar dient dem Erfahrungsaustausch; es soll das Nachvollziehen von Wahninhalten erleichtern und den Dialog beziehungsweise Trialog aller Beteiligten über das schwierige Thema der »verrückten Erlebniswelten« fördern.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Kerstin Riemenschneider
Diplom-Sportlehrerin, Schwerpunkt psychisch Erkrankte. Autorin und Selbsthilfeaktivistin im trialogisch-sozialpsychiatrischen Bereich



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11.08.2023 09:30h — 11.08.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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23.08.

09:30

Psychosoziale Traumaarbeit


Training

 

 

Mittwoch, 23.08.

09:30 Uhr

Psychosoziale Traumaarbeit

Training

Forschung und Erfahrungen der Praktiker*innen verdeutlichen, dass viele psychische Erkrankungen nicht selten mit traumatischen Erfahrungen einhergehen. Dies stellt jedoch die Beteiligten oft vor Unsicherheiten: Welche Unterstützung brauchen traumatisierte und multiproblembelastete Klient*innen, um ihren Alltag adäquat bewältigen zu können? Welche traumapädagogischen und traumatherapeutischen Bedarfe müssen abgedeckt werden? Welche Anforderungen werden an Fachkräfte gestellt?

Solche und ähnliche Fragen beschäftigen psychosoziale Fachkräfte, an die heute ganz andere Anforderungen gestellt werden als früher. In den letzten Jahren haben sich unter dem Stichwort Traumapädagogik, Traumatherapie und Traumaberatung psychosozial ausgerichtete Konzepte für diesen Bereich ausdifferenziert. Sie richten sich an Fachkräfte im Traumabereich, um durch spezifische Fort- und Weiterbildungen einerseits und die Schaffung tragfähiger Strukturen in den Institutionen andererseits diesen anspruchsvollen Arbeitsbereich qualitativ hochwertig auszustatten.

Denn psychosoziale Fachkräfte sind tagtäglich aktiv gefordert, als Antwort auf den traumatischen Vertrauensmissbrauch eine emotional tragende, begegnungsorientierte und "nachnährende" Beziehung möglich zu machen und traumainformierte Unterstützung anzubieten. Diese qualitativ hochwertige Arbeit wiederum ist nicht möglich ohne eine biopsychosozial angelegte Diagnostik, die dem Biographiegeschehen und der Lebenswelt der Betroffenen angemessen Raum gibt. Wie jedoch sieht eine situationsadäquate und prozessangemesse Arbeit mit traumatisierten Klient*innen im psychosozioalen Bereich ganz konkret in der Praxis aus und welche Stolpersteine sind dabei zu erwarten?

In der Fortbildung sollen einführend an den ersten beiden Tagen Grundlagen und besonders häufige Fallstricke theoretisch vorgestellt (Traumakonzepte, Bindung, Beziehungsarbeit, psychosoziale Diagnostik, traumapädagogische Interventionen) und entlang der Fragen und Erfahrungen der Workshopteilnehmenden praxisorientiert an dem Follow-Up-Tag reflektiert werden.

Seminarleitung

1.-3. Tag: Senta Ebinger
M.A. Klinische Sozialarbeit, Traumapädagogin/-beraterin, Sozialarbeiterin im Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Berlin, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin im Bereich psychosoziale Diagnostik und Intervention.

3. Tag: Silke Birgitta Gahleitner
Professorin für "Klinische Psychologie und Sozialarbeit, Arbeitsbereich Psychosoziale Diagnostik und Intervention" an der ASH Berlin, Leiterin des Studiengangs "Klinische Sozialarbeit". Langjährige Praxis als Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin in sozialtherapeutischen Einrichtungen und in einer Privatpraxis.



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23.08.2023 09:30h — 13.09.2023 17:00h


Achtung - 3 Termine:
23.08.2023, 24.08.2023 und 13.09.2023

Dauer
24 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 667,– €, Mitglieder 552,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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28.08.

09:30

Bipolare Störungen


Dialogisches Seminar

 

 

Montag, 28.08.

09:30 Uhr

Bipolare Störungen

Dialogisches Seminar

Im Spannungsfeld »Manie und Depression« ringen alle Beteiligten – Patient*innen, Angehörige und Profis – um Balance: zwischen Höhen und Tiefen, Nähe und Distanz, Macht und Ohnmacht.

Das Seminar thematisiert folgende Fragen:

• Wie werden bipolare Störungen erlebt?
• Welche Verstehensansätze gibt es?
• Wie sind die Phasen zu erkennen, wie verschieden können sie verlaufen?
• Ist eine Gegensteuerung möglich?
• Welche psychopathologischen und anthropologischen Aspekte gilt es zu beachten?
• Welche Basishilfen sind zu verwirklichen?
• Warum reichen Medikamente allein nicht aus?
• Welche Gründe gibt es für Psychotherapie?
• Welche Erfahrungen gibt es mit Gruppensettings?

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Prof. Dr. Thomas Bock
Dipl.-Psychologe, Leiter der Sozialpsychiatrischen Ambulanz Universitätskrankenhaus Eppendorf, Mitinitiator der Psychose-Seminare, Professor für klinische und Sozial-Psychiatrie am UKE in Hamburg, Trainer, Ausbilder für Suchtpsychologie

Margrit Grotelüschen
Co-Dozentin, Expertin aus Erfahrung



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28.08.2023 09:30h — 28.08.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 214,– €, Mitglieder 177,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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29.08.

09:30

Das BTHG und seine Umsetzung in Berlin - Zusatztermin


Seminar

 

 

Dienstag, 29.08.

09:30 Uhr

Das BTHG und seine Umsetzung in Berlin - Zusatztermin

Seminar

In diesem Seminar werden die wesentlichen Aspekte der gesetzlichen Neuregelungen, die durch das BTHG bereits in Kraft getreten sind, zusammenfassend dargestellt. Dazu gehören die Regelungen zur Teilhabeplanung, zur Gesamtplanung sowie die Bestimmungen, die das Verhältnis der Leistungen zur Sozialen Teilhabe zu den Pflegeleistungen betreffen. Dazu gehören auch die Assistenzleistungen zur Sozialen Teilhabe.

Ergänzend werden die sich in Berlin entwickelnden Neuregelungen vorgestellt. Insbesondere die Bestimmungen zum Träger der Eingliederungshilfe, das Gesamtplanverfahren, das Instrument zur Bedarfsermittlung, die Ziel- und Leistungsplanung werden dargestellt.

Seminarleitung

Matthias Rosemann
Soziologe, Psychologe M.A., Geschäftsführer Träger gGmbH



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29.08.2023 09:30h — 29.08.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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30.08.

09:30

Sucht und Psychose


Beratung im Praxisfeld

 

 

Mittwoch, 30.08.

09:30 Uhr

Sucht und Psychose

Beratung im Praxisfeld

Im Methodenmix aus fachlichem Input und Reflexionsarbeit bieten wir Ihnen im kollegialen Rahmen von maximal zwölf Teilnehmenden die Möglichkeit, schwierige Fälle mitzubringen und mit einer Fachexpertin intensiv zu bearbeiten.

Fragestellungen:

• Was tun bei häufig wiederkehrenden Rückfällen und bei Verstößen gegen die Verhaltensregeln der Einrichtung?
• Nach welchen Behandlungskonzepten sollte man bei Doppeldiagnosen vorgehen?

Seminarleitung

Ulrike Hörrmann-Lecher
Diplom-Psychologin, Geschäftsführerin Land in Sicht – Prowo gGmbH, Gestalttherapeutin und -supervisorin (DVG)

Michael Jelinek
Diplom-Psychologe, EuroPsy (Work and Organization), Coach/ Supervisor DGSv, Supervisor BDP, Theaterpädagoge BuT, Stab Organisationsentwicklung VIA Perspektiven gGmbH




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30.08.2023 09:30h — 30.08.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär: 267,– €, Mitglieder: 233,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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31.08.

09:30

Stimmenhören 2 - Erfahrungsfokussierte Begleitung


Dialogischer Zertifikatskurs

 

 

Donnerstag, 31.08.

09:30 Uhr

Stimmenhören 2 - Erfahrungsfokussierte Begleitung

Dialogischer Zertifikatskurs

Mithilfe der Erfahrungsfokussierten Begleitung (EFB) können Stimmenhörende oder Menschen mit ähnlichen außergewöhnlichen Wahrnehmungen ihre Erfahrungen besser verstehen und strukturieren.

»Den Stimmen einen Sinn geben« ist die Suche nach dem Zusammenhang der Stimmen zur Lebensgeschichte – die Suche nach Wegen, die es den Stimmenhörenden ermöglichen, mehr Kontrolle zu entwickeln, die Bedeutung der Phänomene zu verstehen und so die Beziehung zu den Stimmen zu verändern.

• Zusammenhänge von Stimmen und Biografien
• Methoden der EFB: »Maastricht-Interview« (Interviewfragen, Schreiben des Berichtes, Konstrukt)
• »Mit Stimmen sprechen«: »Voice Dialogue« und Stimmen
• Selbsterfahrung nach der »Voice Dialogue«-Methode
• Änderung der Beziehung zu den Stimmen

Seminarleitung

Antje Wilfer
Expertin aus Erfahrung, Netzwerk Stimmenhören e. V.

Caroline von Taysen
Dipl. Psychologin, Netzwerk Stimmenhören e. V.




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31.08.2023 09:30h — 01.09.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 445,– €, Mitglieder 368,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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04.09.

09:30

Achtsamkeit in der psychiatrischen Arbeit


Training

 

 

Montag, 04.09.

09:30 Uhr

Achtsamkeit in der psychiatrischen Arbeit

Training

Achtsamkeitskonzepte und -übungen haben sich in der Behandlung und Betreuung von Menschen mit psychischer Erkrankung etabliert. Sie erweisen sich als unterstützend und entlastend sowohl für Betreute als auch für Professionelle und ihre Zusammenarbeit im Team. Achtsamkeitstraining zeigt in der Arbeit mit Menschen mit Depression, Angst, Psychose und Abhängigkeit vielfach positive Wirkungen:

Es kommt zu mehr Ruhe und Gelassenheit, zu mehr Akzeptanz der gegenwärtigen Situation, zu größerer seelischer Stabilität sowie zur Zunahme von Affekt- und Impulskontrolle. Im Training erhalten Sie einen Überblick über ein Achtsamkeitskonzept, das vor allem für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen entwickelt wurde. Sie lernen einfach auszuführende, im Alltag gut einsetzbare Übungen kennen.

Weitere Schwerpunkte:

• Information über Theorie und Haltung des Achtsamkeitskonzeptes
• Indikationen und Wirkung bei psychiatrischen Symptomen
• Auswirkungen auf die Selbstfürsorge der Betreuenden

Seminarleitung

Marika Eidmann
Dipl. Sozialarbeiterin M.A., Systemische Therapeutin (DGSF), Supervisorin (DGSv), Gruppenanalytikerin (D3G)



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04.09.2023 09:30h — 05.09.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär: 445,– €, Mitglieder: 368,– €

Ort:
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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05.09.

14:00

Aktuelle Drogen und ihre Auswirkungen


ONLINE - Vortrag

 

 

Dienstag, 05.09.

14:00 Uhr

Aktuelle Drogen und ihre Auswirkungen

ONLINE - Vortrag

Der Vortrag bietet einen kurzen Überblick über die aktuell am weitesten verbreiteten und meistkonsumierten psychoaktiven Substanzen sowie deren Wirkungen und Nebenwirkungen. Dabei werden Konsummuster und die Verbreitung in den unterschiedlichen Konsumentengruppen berücksichtigt.

Bild- und Videomaterial unterstützen die Anschaulichkeit.

Seminarleitung

Juri Schaffranek
Diplom-Sozialarbeiter/-pädagoge, Rausch- und Risiko-Balance-Pädagoge



Alle Termine zu diesem Thema

05.09.2023 14:00h — 05.09.2023 16:00h


Dauer
2 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 67,– €, Mitglieder 57,– €

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06.09.

09:30

Empowerment und Selbstbestimmung konkret - NEU


Seminar

 

 

Mittwoch, 06.09.

09:30 Uhr

Empowerment und Selbstbestimmung konkret - NEU

Seminar

Mehr Selbstbestimmung und Ermächtigung in der Arbeit mit kognitiv beeinträchtigten Menschen

In der Arbeit mit kognitiv beeinträchtigten Menschen ist das Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und dem Fürsorgemodell allgegenwärtig. Das eigene Rollenverständnis und die persönliche Einstellung beeinflussen dabei die Beziehungsgestaltung oft mehr als dies bewusst ist.

Neben der Reflektion der eigenen Haltung soll an konkreten Beispielen erörtert werden, welche Gestaltungsspielräume wir eröffnen können, um die Klient*innen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zur Selbstermächtigung zu befähigen und sie in ihren Autonomiebestrebungen zu unterstützen.

In diesem Rahmen werden entwicklungspädagogische Konzepte (u.a. der Ansatz nach SEED – Skala der emotionalen Entwicklung – Diagnostik) und ein Modell nach Willem Kleine Schaars vorgestellt, welches die verselbstständigende Betreuung zum Ziel hat.

https://www.kleineschaars.com/das-wks-modell/

Seminarleitung

Rita Hübenthal-Montero
Fachkraft in der Eingliederungshilfe seit mehr als 20 Jahren, zertifizierte Stadtführerin mit Spezialisierung auf Stadtführungen und politische Bildungsangebote in einfacher Sprache

Stephan Zeh
Fachkraft im Betreuten Einzelwohnen seit 24 Jahren, Coach mit eigenen Unternehmen, Trainer nach dem Modell von Willem Kleine Schaars in Einrichtungen deutschlandweit. Zusatzqualifikation als SEED (Skala der emotionalen Entwicklung – Diagnostik) Multiplikator




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06.09.2023 09:30h — 06.09.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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08.09.

09:30

Ängste und Phobien, Zwänge, Tics, Stereotypien und Rituale bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung


ONLINE - Seminar

 

 

Freitag, 08.09.

09:30 Uhr

Ängste und Phobien, Zwänge, Tics, Stereotypien und Rituale bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung

ONLINE - Seminar

Nicht alles, was wir gemeinhin als Zwang bezeichnen, erfüllt die Kriterien für eine psychische Erkrankung, eine Zwangsstörung. Nicht jede Angst ist pathologisch. Aber wo ist die Grenze zwischen »normalem« und krankhaftem Verhalten?

Menschen mit kogitiver Beeinträchtigung zeigen häufig Ängste und zwanghaft anmutendes Verhalten. Manchmal liegt eine neurologische oder psychische Krankheit zugrunde. Manchmal stellen sie aber auch Anpassungsversuche dar, die im Rahmen von genauer Verhaltensbeobachtung und funktionaler Analyse verstanden werden können.

In diesem Seminar werden Zusammenhänge zwischen Angst und Zwang erläutert. Die Begriffe Zwang, Tic, Stereotypie und Ritual werden definiert und es wird diskutiert, ob und wie sie behandelt werden.

Seminarleitung

Dr. Bernd Schmidt
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie; Funktionsoberarzt am Berliner Behandlungszentrum für psychische Gesundheit bei Entwicklungsstörungen; Lehrauftrag an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin im Studiengang Heilpädagogik



Alle Termine zu diesem Thema

08.09.2023 09:30h — 08.09.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

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11.09.

09:30

Kooperation mit Angehörigen in der Eingliederungshilfe: Souverän und lösungsorientiert


Seminar

 

 

Montag, 11.09.

09:30 Uhr

Kooperation mit Angehörigen in der Eingliederungshilfe: Souverän und lösungsorientiert

Seminar

Nicht selten haben Mitarbeitende der Helfersysteme Schwierigkeiten im Umgang mit Angehörigen und sind damit überfordert - selbst wenn sie sich im Alltag mit den Klient*innen und all seinen pädagogischen und pflegerischen Herausforderungen sicher fühlen. Es kommt auf beiden Seiten zu Missverständnissen, deren Klärung viel Zeit und Energie benötigt.

Mit einem wertschätzenden, konstruktiven und kooperativen Dialog kann sich zwischen professionell Helfenden, Eltern, Angehörigen und gesetzlichen Vertreter*innen eine vertrauensvolle Atmosphäre entwickeln, in der Konflikte angemessen zu lösen sind. Schwerpunkte des Seminars sind:

• Hilfreiche Haltungen und Sichtweisen in der Angehörigenarbeit
• Vorbereitung und Strukturierung von Angehörigengesprächen
• Gesprächsführungstechniken
• Umgang mit »schwierigen« Situationen

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Stefan Mantel
Dipl. Sozialarbeiter/ Sozialpädagoge, systemischer Supervisor und Coach, NLP-Master



Alle Termine zu diesem Thema

11.09.2023 09:30h — 12.09.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 420,– €, Mitglieder 346,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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14.09.

09:30

Tai Chi – Innere Ruhe und Gelassenheit finden – NEU


Training

 

 

Donnerstag, 14.09.

09:30 Uhr

Tai Chi – Innere Ruhe und Gelassenheit finden – NEU

Training

Mit den fließenden und sanften Bewegungen des Tai Chi erfahren wir Ruhe in der Bewegung und finden zu einer neuen, körperlichen und geistigen Balance.

Dass Tai Chi seine Wurzeln in der Selbstverteidigung hat mag verwundern, wenn man die anmutigen und wie in Zeitlupe ausgeführten Bewegungen zum ersten Mal sieht. Diese alte, chinesische Bewegungskunst beinhaltet sowohl körperliches Training als auch Meditation. Langsame und weiche Bewegungen werden mit Aufmerksamkeit ausgeführt, nach und nach löst sich die verspannte Muskulatur, der Körper wird geschmeidig und durchlässig. Die Wahrnehmung und Aktivierung der Körpermitte, richtet unsere Wirbelsäule von innen heraus  auf und wir erfahren Stabilität, Zentrierung und Kraft. Tai Chi lehrt uns, dem äußeren Druck mit Gelassenheit, Flexibilität und einem ruhigem Geist zu begegnen, anstatt im Widerstand unsere Energie zu verschwenden. Gerne möchte ich Sie mit meiner Begeisterung für diese ganzheitliche Bewegungskunst anstecken und mit Ihnen gemeinsam "Wie ein Kranich die Flügel ausbreiten" und dem "Wildpferd über die Mähne streichen"...

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und Socken oder Turnschuhe mit.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Pia Bitsch-Rumpe
Lehrerin und Ausbilderin für Tai Chi Chuan und Qi Gong (zertifiziert vom BVTQ und DDQT). Bewegungstherapeutin und Entspannungspädagogin mit eigener Praxis und Schule in Berlin-Friedenau. taichi-qigong-berlin.de



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14.09.2023 09:30h — 15.09.2023 12:45h


ACHTUNG
1. Tag 9.30 - 17.00 Uhr, 2. Tag 9.30 - 12.45 Uhr

Dauer
12 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 334,– €, Mitglieder 276,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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18.09.

09:30

Gewaltfreie Kommunikation 2 – Aufbaumodul für Fortgeschrittene


ONLINE - Zertifikatskurs

 

 

Montag, 18.09.

09:30 Uhr

Gewaltfreie Kommunikation 2 – Aufbaumodul für Fortgeschrittene

ONLINE - Zertifikatskurs

Vertiefung und Erweiterung der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) für Ihr professionelles Auftreten als beratende Fachkraft: Ihre Grundkenntnisse der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg bilden das zentrale Element der Gesprächsführung, die wir in besonders kniffligen Situationen trainieren. Zum Beispiel, wenn Sie unter Zeitdruck stehen oder es um Grenzen geht, wenn jemand NEIN sagt, wir selbst wütend sind oder wenn wir keine Bitte, sondern eine Forderung haben. In Übungen und Beispielen aus Ihrer Praxis fokussieren wir den Transfer in den beruflichen Alltag.

• Haltung und Rolle: Selbstempathie, eigene Ressourcen, Authentizität versus Vorgaben
• Situationsvielfalt: Grenzen setzen, »Neins« übersetzen, Wut transformieren
• Sprachkompetenz: »Straßengiraffisch«, Bedürfnisse vermuten, »versteckte« Bitten hören und aussprechen

Seminarleitung

Lorna Ritchie
Diplom-Psychologin, Zertifizierte Trainerin für GFK, Anerkennung beim Fachverband GFK,  Mediatorin (BM), langjährige Führungserfahrung als Geschäftsführerin



Alle Termine zu diesem Thema

18.09.2023 09:30h — 19.09.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 445,- €, Mitglieder 368,- €

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19.09.

09:30

Personzentrierte Gesprächsführung


Seminar

 

 

Dienstag, 19.09.

09:30 Uhr

Personzentrierte Gesprächsführung

Seminar

Dem Personzentrierten Ansatz nach Carl Rogers verdanken wir die Erkenntnis, dass helfende Gespräche und Interventionen nur dann nachhaltig wirksam sein können, wenn sie auf der Basis einer förderlichen Haltung stattfinden. Diese Haltung ist charakterisiert durch die bedingungsfreie Beachtung und das empathische Verstehen des Gegenübers sowie die eigene Echtheit und Transparenz der helfenden Person.

Die zweitägige Fortbildung ermöglicht das Kennenlernen der förderlichen, personzentrierten Haltung als Grundlage für professionelle Gespräche. In praktischen Übungen können die Teilnehmenden ihre eigene Haltung und ihr Gesprächsverhalten erkunden und die Grundlagen der personzentrierten Gesprächsführung erproben, um sie auf ihre jeweiligen Arbeitsfelder zu übertragen.

Seminarleitung

Marion Locher
Dipl. Sozialpädagogin, Personzentrierte Personal- und Organisationsberaterin, Kursleiterin nach den Richtlinien der GwG, Geschäftsführerin Träger gGmbH

Stefan Stützle
Psychologe (M.Sc.), Gesundheits- und Krankenpfleger, Personzentrierter Berater (GwG/ DGfB/ EAC), Weiterbildungsleiter für Personzentrierte Gesprächsführung, in eigener Praxis als Berater und Supervisor tätig



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19.09.2023 09:30h — 20.09.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 420,– €, Mitglieder 346,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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20.09.

09:30

Positive Verhaltensunterstützung (PVU)


Zertifikatskurs

 

 

Mittwoch, 20.09.

09:30 Uhr

Positive Verhaltensunterstützung (PVU)

Zertifikatskurs

Problemverhalten auflösen, mit Verhaltensauffälligkeiten angemessen umgehen: Einführung in die PVU für die Arbeit mit Menschen mit Lernschwierigkeiten

Vielen Menschen mit Lernschwierigkeiten, komplexer oder kognitiver Beeinträchtigung werden Verhaltensauffälligkeiten oder herausfordernde Verhaltensweisen nachgesagt. Hier sind Hilfen zur Auflösung von Problemverhalten bzw. zu einem angemessenen Umgang mit  Verhaltensauffälligkeiten erforderlich. Das heilpädagogische Konzept der Positiven Verhaltensunterstützung bietet solche Hilfen an. Der Kurs führt in die Grundzüge und Arbeitsschritte der PVU ein.

Die Schwerpunkte sind:

• Die »verstehende Sicht« auffälligen Verhaltens
• Die »Stärken-Perspektive« und ihre Bedeutung für die Praxis
• Das »Gesamtkonzept« und dessen Bedeutung für ein erfolgreiches Arbeiten
• Entwicklung einer reflexiven und selbstkritischen Haltung im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten

Seminarleitung

Univ.-Prof. em. Dr. Georg Theunissen
Diplom-Pädagoge, Heil- und Sonderpädagoge, Professor für Geistigbehindertenpädagogik und Pädagogik bei Autismus Freiburg (i. Br.), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg



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20.09.2023 09:30h — 21.09.2023 12:45h


ACHTUNG
1. Tag 09.30 - 17.00 Uhr, 2. Tag 09.30 - 12.45 Uhr

Dauer
12 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 334,– €, Mitglieder 276,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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21.09.

09:30

Schulung für Nachtbereitschaften - NEU


Seminar

 

 

Donnerstag, 21.09.

09:30 Uhr

Schulung für Nachtbereitschaften - NEU

Seminar

Das Seminar dient der Auffrischung bzw. Vermittlung von Kenntnissen für Kolleg*innen, die nachts auf sich allein gestellt mit Menschen umgehen, die sich in Krisen oder sonstigen gesundheitlichen Grenzsituationen befinden können. Vermittelt werden verschiedene psychiatrische Krankheitsbilder und deren Auswirkungen im Umgang mit sich selbst und dem sozialen Umfeld.

Eine spezielle Belastung der Kolleg*innen in der Nacht stellen psychiatrische Krisen in ihren unterschiedlichen Ausprägungen dar. Hier sollen an Hand von Fallbeispielen kommunikative Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Neben psychiatrischen Krisen werden auch mögliche somatische Problemlagen und der Umgang damit behandelt.

Letztlich soll auch der Umgang mit den gängigsten Medikamenten, deren Haupt- und Nebenwirkungen sowie potentiellen Risiken behandelt werden.

Seminarleitung

Reiner Blank
Examinierter Krankenpfleger, Projektentwickler für das Projekt "Anderer Leistungsanbieter" bei VIA gGmbH



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21.09.2023 09:30h — 21.09.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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22.09.

09:30

Beratung, Psychoedukation und Coaching in der Arbeit mit kognitiv beeinträchtigten und autistischen Menschen - NEU


Seminar

 

 

Freitag, 22.09.

09:30 Uhr

Beratung, Psychoedukation und Coaching in der Arbeit mit kognitiv beeinträchtigten und autistischen Menschen - NEU

Seminar

Beratung, Psychoedukation und Coaching gewinnen in der Arbeit mit kognitiv beeinträchtigten und autistischen Menschen immer mehr an Bedeutung. Das betrifft insbesondere Erwachsene mit sogenanntem herausforderndem Verhalten. Bisher hat sich die Behindertenhilfe diesen Aufgaben nur am Rande zugewandt. Zumeist werden bisher im Falle von herausforderndem Verhalten ohne Beteiligung der betroffenen Person, quasi über "ihren Kopf hinweg", pädagogische oder therapeutische Interventionen geplant und umgesetzt.

Diese Gepflogenheit widerspricht jedoch einer zeitgemäßen Behindertenarbeit, die sich dem Empowerment verschrieben hat. Daher sollten Beratung, Psychoedukation und Coaching als Alltagsaufgaben gelten, die sich nicht nebenbei, etwa nach "Bauchgefühl" erledigen lassen. Vielmehr ist spezielles Wissen erforderlich, wenn eine "gute Praxis" Ziel sein soll. Dementsprechend soll das Seminar einen wissenschaftlich gestützten Überblick in Bezug auf geeignete Beratungsansätze, Fragetechniken, Zugänge sowie Besonderheiten bieten, die es in der Arbeit mit kognitiv beeinträchtigten und autistischen Erwachsenen zu beachten gilt.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Univ.-Prof. em. Dr. Georg Theunissen
Diplom-Pädagoge, Heil- und Sonderpädagoge, Professor für Geistigbehindertenpädagogik und Pädagogik bei Autismus Freiburg (i. Br.), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg



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22.09.2023 09:30h — 22.09.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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25.09.

09:30

Dissoziative Störungen verstehen und einen adäquaten Umgang mit diesen erlernen - NEU


Seminar

 

 

Montag, 25.09.

09:30 Uhr

Dissoziative Störungen verstehen und einen adäquaten Umgang mit diesen erlernen - NEU

Seminar

Dissoziation beschreibt die Unterbrechung und/ oder fehlende Kontinuität in der normalen Integrationsfähigkeit von Bewusstsein, Gedächtnis, Identität, Emotionen, Wahrnehmung, Körpervorstellung, motorischer Kontrolle und Verhalten. Dissoziative Symptome können potentiell alle Bereiche des psychologischen Funktionierens betreffen.

Das Symptomspektrum reicht von unerklärlichen Gedächtnislücken und Entfremdungserleben bis zur subjektiv erlebten Spaltung der Persönlichkeit.
Patient*innen mit dissoziativen Störungen suchen in der Regel nicht wegen der Dissoziation, sondern wegen einer aktuellen komorbiden Störung therapeutische Hilfe auf. Die Diagnosestellung ist dadurch oft erschwert. Zudem treten dissoziative Symptome auch bei vielen anderen psychischen Erkrankungen auf.
 
Dissoziative Störungen zu erkennen und zu verstehen bzw. damit professionell umzugehen hat zentrale Wichtigkeit in der Behandlungsplanung und gelingt durch eine multiprofessionelle Vernetzung sowie durch die Unterstützung des sozialen Netzwerkes der Patient*innen.

Seminarleitung

Reka Markus
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, DBT Therapeutin (DDBT), DBT Trainerin und Supervisorin (DDBT), Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT), EMDR Therapeutin und Supervisorin (EMDRIA), Leitende Oberärztin Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotraumatologie, LVR-Klinik Köln, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln



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25.09.2023 09:30h — 25.09.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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26.09.

09:30

Sucht und Persönlichkeitsstörungen


Seminar

 

 

Dienstag, 26.09.

09:30 Uhr

Sucht und Persönlichkeitsstörungen

Seminar

Die häufige Doppelproblematik und ihre Wechselwirkungen stellen besondere Anforderungen.

Menschen mit einer Suchtproblematik leiden oft an einer Persönlichkeitsstörung und umgekehrt. Dennoch sind die Zusammenhänge – insbesondere die therapeutischen, pädagogischen und sozialarbeiterischen Konsequenzen der häufigen Doppelproblematik – noch zu wenig erforscht.

Das Seminar setzt Grundlagenkenntnisse der Suchtarbeit voraus und legt den Schwerpunkt auf die Persönlichkeitsstörungen beziehungsweise deren Wechselwirkungen mit der Suchtproblematik. Nach einem theoretischen Input erarbeiten wir anhand von Fallbeispielen und Fragen der Teilnehmenden Lösungsansätze und wichtige Elemente der Beziehungsgestaltung.

Seminarablauf:

• Wesentliche Elemente von Sucht und Persönlichkeitsstörung
• Zusammenhänge und Auswirkungen der Doppelproblematik
• Besonderheiten der Beziehungsgestaltung
• Konsequenzen für die Praxis

Seminarleitung

Prof. Dr. Wolfgang Schwarzer
Facharzt für Nervenheilkunde und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Professor für Sozialmedizin, Katholische Hochschule Köln, Autor



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26.09.2023 09:30h — 26.09.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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29.09.

09:30

Genesungsbegleiter*innen und berufliche Expert*innen im Team


Workshop

 

 

Freitag, 29.09.

09:30 Uhr

Genesungsbegleiter*innen und berufliche Expert*innen im Team

Workshop

Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Expert*innen aus Erfahrung und Expert*innen aus Beruf und Ausbildung?
Wie kann die Erweiterung der Perspektiven im psychosozialen Arbeitskontext gelingen?  
Wir möchten uns diesen Fragen von zwei Seiten nähern:  Zum einen wird die Ebene der Klientenarbeit beleuchtet, zum anderen die kollegiale Arbeitsbeziehung. Inwieweit gibt es Unterschiede und Gemeinsamkeiten?  
Welche Befürchtungen gilt es zu widerlegen, welche Erwartungen und Haltungen motivieren uns?
Welcher Nutzen ergibt sich aus der Arbeit im Tandem ?
Darüber möchten wir in den Austausch kommen. Wir fördern das wechselseitige Lernen und das Wahrnehmen der jeweiligen Kompetenzen – für eine bereichernde Zusammenarbeit.

Zu diesem Workshop laden wir beschäftigte Genesungsbegleiter*innen und Kolleg*innen anderer Berufsgruppen – gerne auch im Tandem – ein, wie auch Personen und Einrichtungen, die an einer Beschäftigung von und Zusammenarbeit mit Genesungsbegleiter*innen interessiert sind und sich vorbereiten wollen.

Seminarleitung

Ismena Pohlig
Ergotherapeutin, EX-IN-Trainerin, Flexibles Team für Stationsäquivalente Behandlung, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Vivantes Klinikums Berlin Neukölln

Lena Grünberg
Projektmitarbeiterin und Genesungsbegleiterin, Projekt "Mit Peers arbeiten", Unionhilfswerk Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH



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29.09.2023 09:30h — 29.09.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 223,– €, Mitglieder 184,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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04.10.

09:30

Soziale Teilhabe als Ziel der Eingliederungshilfen für Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen


Dialogisches Seminar

 

 

Mittwoch, 04.10.

09:30 Uhr

Soziale Teilhabe als Ziel der Eingliederungshilfen für Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen

Dialogisches Seminar

Mit dem BTHG wird »soziale Teilhabe« als Ziel von Leistungen der Eingliederungshilfe definiert; und viele bisherige Leistungen der Eingliederungshilfe werden nun zu »Assistenzleistungen«. Das Seminar befasst sich in Impulsvorträgen und moderierten Diskussionen mit unterschiedlichen Einschätzungen und Erwartungen, die an die »neuen« Begriffe und Inhalte gestellt werden, und zwar von unterschiedlichen Positionen aus. Zentrale Fragen sind: Was ist Teilhabe? Und: Was ist Assistenz? Wir diskutieren unter anderem über:
• Inklusion und Exklusion, Systemintegration und Soziale Integration
• Gesellschaftliche Teilhabe, Teilhabe am Arbeitsleben oder soziale Teilhabe als Herausforderungen an das Individuum, sein soziales Umfeld und (professionelle) Hilfen
• Sozialrechtliche Regelungen im BTHG

Weiterhin stellen wir mit dem Assistenzbegriff verbundene Herausforderungen und Erwartungen vor und diskutieren diese im psychiatrischen Kontext. Schwerpunkte:
• Sozialrechtliche Grundlagen
• Einfache und qualifizierte Assistenz
• Abgrenzung zu anderen Formen der Assistenz, zum Beispiel in der Pflege oder bei Hilfen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen
• Neue Gestaltung der Beziehung zum Leistungsberechtigten

Seminarleitung

Christian Reumschüssel-Wienert
Diplom-Soziologe, Diplom-Sozialwirt, Mitglied im erweiterten Vorstand der BGSP

Monika Schicketanz
Co-Dozentin, Genesungsbegleiterin



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04.10.2023 09:30h — 04.10.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 214,– €, Mitglieder 177,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

 


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04.10.

09:30

Recovery: Ein Weg aus der Ohnmacht für Betroffene und Begleitende – NEU


Seminar

 

 

Mittwoch, 04.10.

09:30 Uhr

Recovery: Ein Weg aus der Ohnmacht für Betroffene und Begleitende – NEU

Seminar

In den 1990er-Jahren schlossen sich Menschen mit psychischen Erkrankungen zusammen, die von der psychiatrischen Fachwelt als «unheilbar krank» erklärt wurden. Sie wollten sich mit der hoffnungslosen Prognose nicht abfinden. Stattdessen entwickelten sie Strategien und Netzwerke, welche ihnen halfen, Einfluss auf ihre eigenen psychischen Krisen nehmen zu können.

Wir werden uns in diesem Seminar mit einem der zentralsten Ergebnisse der Recovery-Forschung beschäftigen, nämlich der Hoffnung, die als wichtigster Gesundungsfaktor angesehen wird und die auch den Ursprung der Recovery-Bewegung bildet. Durch Hoffnung läßt sich Vertrauen in sich selbst entwickeln und damit auch Empowerment und Selbstbestimmung. Deshalb ist es so wichtig, dass es Menschen gibt, die wirklich daran glauben, dass es besser werden kann. Diese Haltung basiert häufig auf dem eigenen Erleben von Krisen und der Erfahrung, dass es Möglichkeiten der Bewältigung gibt.

In diesem Seminar möchte ich Ihnen das Konzept von Recovery theoretisch und praktisch näher bringen. Hintergrund bilden meine jahrelange Erfahrung mit der Leitung von Recoverygruppen innerhalb der ambulanten Krisenbegleitung sowie meine eigene Genesungsgeschichte.

Seminarleitung

Verena Kammerer
Dipl.-Psychologin, Systemische Therapeutin, traumazentrierte Fachberaterin, Ex-In Erfahrungsexpertin, Bezugsbegleiterin bei NiG Pinel, Trainerin in der Familien- und Netzwerktherapie "Open Dialogue" und Künstlerin



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04.10.2023 09:30h — 04.10.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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05.10.

09:30

Kinder psychisch erkrankter Eltern – Belastungen und Unterstützungsansätze


Seminar

 

 

Donnerstag, 05.10.

09:30 Uhr

Kinder psychisch erkrankter Eltern – Belastungen und Unterstützungsansätze

Seminar

Die psychische Erkrankung eines Elternteils kann sich gravierend auf ein Kind auswirken. Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle und wie können Sie ein Kind unterstützen?

Dieses Seminar wendet sich vor allem an Fachkräfte, die in ihrer Arbeit hauptsächlich mit psychisch erkrankten Erwachsenen arbeiten. Es soll dazu beitragen, Fachkräfte für die Bedürfnisse der Kinder ihrer Klient*innen zu sensibilisieren sowie eine mögliche Gefährdung eines Kindes besser erkennen und benennen zu können. Ein Rollenspiel ermöglicht es, die Perspektive der Kinder einzunehmen, Belastungen nachvollziehbarer zu machen und Unterstützungsansätze zu erarbeiten. Dieses wird durch fachliche Inputs ergänzt.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Katja Beeck
Gründerin der Initiative »Netz und Boden« für Kinder psychisch kranker Eltern,  psychologische Beraterin & Dozentin, seit 1999 auf Familien mit psychisch erkrankten Eltern spezialisiert



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05.10.2023 09:30h — 05.10.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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06.10.

09:30

Sekundärtraumatisierung - ein vermeidbares Risiko?!


ONLINE - Seminar

 

 

Freitag, 06.10.

09:30 Uhr

Sekundärtraumatisierung - ein vermeidbares Risiko?!

ONLINE - Seminar

Zunehmend rückt die Traumatisierung von Zeug*innen direkt von Gewalt betroffener Menschen in unser Blickfeld. Zu Recht, denn die Folgestörungen können gravierend sein.

Sekundär- oder auch indirekte Traumatisierung geschieht oft unbewusst und  schleichend. Die Symptome sind unspezifisch. Erste Warnsignale können sein: unruhiger Schlaf, Gereiztheit, Angst- oder Schmerzzustände, gesteigertes Misstrauen, zu viel oder zu wenig Einfühlung, Verlust von Sinnhaftigkeit, Freude, Leichtigkeit im Leben, sozialer Rückzug.

Wir gönnen uns in diesem Seminar den Blick auf uns als professionell Tätige: Was verstehen wir unter Sekundärtraumatisierung? Bin ich gefährdet? Welche Symptome treten auf? Was schützt mich? Was macht mich anfällig? Wie kann ich aktiv und langfristig für mein seelisches Wohlbefinden sorgen?

Neben dem theoretischen Input ist dieser Tag als Selbsterfahrungsprozess angelegt. Individuell erkundet jede*r für sich, wie ein nachhaltiger Schutz vor  Sekundärtraumatisierung im eigenen Leben aussehen kann.

Seminarleitung

Lydia Lehmann
Klinische Sozialarbeit, M.A., traumazentrierte Fachpädagogin, DeGPT zertifiziert, Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation



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06.10.2023 09:30h — 06.10.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

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10.10.

09:30

Autismus verstehen - Impulse für die Praxis


ONLINE - Seminar

 

 

Dienstag, 10.10.

09:30 Uhr

Autismus verstehen - Impulse für die Praxis

ONLINE - Seminar

Bis heute wird Autismus vorwiegend im Lichte von Defiziten, Fehlverhaltensweisen, Entwicklungs- oder Verhaltensstörungen gesehen. Diese einseitige Sicht wird jedoch Autismus nicht gerecht. Ferner trägt sie nicht zum Verstehen von Menschen bei, die als autistisch gelten oder diagnostiziert werden.

Neuere Befunde aus der Autismusforschung stützen diese Erkenntnis. Ferner sind es Betroffene, die sich gegen die einseitige Sicht von Autismus wenden. Eine führende Rolle nimmt dabei die weltweit einflussreichste Selbstvertretungsorganisation »Autistic Self-Advocacy Network« ein. Ihr Modell des »Autismus-Spektrums« orientiert sich an »Erstbeschreibungen« über Autismus und ist wegbereitend für eine verstehende Sicht. Es zeigt auf, dass neben spezifischen Problemen auch besondere Stärken, Spezialinteressen und autistische Fähigkeiten beachtet werden müssen.

Das wird im Seminar durch kleine Beispiele aus der Praxis plastisch vor Augen geführt. Gerade die Berücksichtigung von Stärken und autistischen Fähigkeiten bieten hilfreiche Anknüpfungspunkte für Unterstützungsleistungen autistischer Menschen. Darüber hinaus ist die verstehende Sicht von Autismus besonders wertvoll, wenn es um Situationen geht, die für autistische Personen »unerträglich«, in starkem Maße herausfordernd sind. Dies betrifft vor allem reizüberflutende, stresshafte Situationen. Was dagegen gemacht werden kann, wird daher gleichfalls ein wichtiges Thema sein. Entsprechende Impulse für die Praxis runden das Seminar ab.

Seminarleitung

Univ.-Prof. em. Dr. Georg Theunissen
Diplom-Pädagoge, Heil- und Sonderpädagoge, Professor für Geistigbehindertenpädagogik und Pädagogik bei Autismus Freiburg (i. Br.), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg



Alle Termine zu diesem Thema

10.10.2023 09:30h — 10.10.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

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12.10.

14:00

Der Wille in der Psychiatrie


ONLINE - Vortrag

 

 

Donnerstag, 12.10.

14:00 Uhr

Der Wille in der Psychiatrie

ONLINE - Vortrag

Der Wille ist ein abstraktes Konzept, das in der Psychiatrie eine große Rolle spielt. In der psychiatrischen und juristischen Literatur spricht man vom freien, vom natürlichen, vom vorausverfügten und vom mutmaßlichen Willen. Was genau bedeuten diese Konzepte? Gibt es überhaupt einen freien Willen, und wenn ja, inwiefern kann er frei sein? Welche Rolle spielen biologische und soziale Faktoren, die den Willen beeinflussen? Wie ist das Verhältnis des Willens zu motivational bedeutsamen Affekten und Handlungsmotiven? Das Konzept des Willens ist vor allem in folgenden Bereichen relevant:

• Unterbringung
• Zwangsbehandlung
• Gültigkeit von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten
• Schuldfähigkeit
• (Ärztlich) assistierter Suizid
• Zur Beurteilung dieser Fragen werden Psychiater*innen häufig als Sachverständige herangezogen.

Seminarleitung

Prof. Dr. med. Dr. phil. Andreas Heinz
Neurobiologe, Psychiater und Philosoph. Forschungsschwerpunkte: Psychiatrische Erkrankungen, Psychosen, Abhängigkeitserkrankungen, molekulare Grundlagen, Therapieforschung. Klinikdirektor Charité Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie CCM

PD Dr. phil. Dipl.-Phys. Sabine Müller
Privatdozentin für Medizinethik und Neurophilosophie, Diplom-Physikerin und promovierte Philosophin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Charité  Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie CCM



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12.10.2023 14:00h — 12.10.2023 16:00h


Dauer
2 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 67,– €, Mitglieder 57,– €

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13.10.

09:30

Sexuelle Gewalt in Einrichtungen der Eingliederungshilfe – Prävention und Umgang


Seminar

 

 

Freitag, 13.10.

09:30 Uhr

Sexuelle Gewalt in Einrichtungen der Eingliederungshilfe – Prävention und Umgang

Seminar

Für Menschen mit Beeinträchtigungen besteht laut Fachliteratur ein deutlich höheres Risiko, Opfer sexueller Gewalt zu werden. Adäquates Handeln im pädagogischen Alltag setzt daher Kenntnisse voraus:

• Was genau sind Grenzverletzungen?
• Was ist ein sexueller Übergriff und was ein sexueller Missbrauch?
• Wie hoch ist das Risiko, Opfer sexueller Gewalt zu werden, und welche Risikofaktoren spielen eine Rolle?
• Welche Symptome zeigen Betroffene?

Weitere Schwerpunkte:

• Wie erreiche ich eine Sensibilisierung und Offenheit gegenüber der Thematik in der Einrichtung?
• Welche Handlungsoptionen (zum Beispiel Schutzkonzepte) und Präventionsmöglichkeiten (sexualpädagogische Konzepte) für Einrichtungen der Eingliederungshilfe gibt es und wie sind diese umsetzbar?

Das Seminar vermittelt Grundlagenwissen, arbeitet an Fallbeispielen und gibt Einblicke in ein praxiserprobtes Konzept zum Schutz vor Gewalt. Als Ergebnis sollen die Sensibilisierung und eine größere Sicherheit im Umgang mit sexueller Gewalt stehen.

Seminarleitung

Ursula Sauder
Diplompädagogin, Mediatorin, Gesamtleitung fundamentwohnen gGmbH



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13.10.2023 09:30h — 13.10.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär: 210,- €, Mitglieder: 173,- €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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16.10.

14:00

Psychopharmaka – neue Entwicklungen, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen


ONLINE - Vortrag

 

 

Montag, 16.10.

14:00 Uhr

Psychopharmaka – neue Entwicklungen, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen

ONLINE - Vortrag

Ein Gespenst geht um in der Psychiatrie, das manche Profis, aber auch Angehörige und einige Medikamentenhersteller zittern lässt. Das Gespenst heißt: »Absetzen«. Nach Jahrzehnten der Medikalisierung psychischer Probleme regt sich in vielen Zusammenhängen psychiatrischer Arbeit Widerstand – was an den Wirkungen und Nebenwirkungen der Psychopharmaka liegt, aber auch mit grundsätzlichen Zweifeln an ihrem Einsatz bei seelischem Leid zu tun hat. Dies betrifft sowohl Antidepressiva als auch Neuroleptika.

Der Vortrag wird anhand von Studien den Sinn oder Unsinn kurz- und langfristiger Medikationen kritisch erörtern. Dabei stellt sich angesichts der nur geringen Wirksamkeit von Medikamenten im kurzfristigen und der häufig kontraproduktiven Wirkung im langfristigen Verlauf die Frage, wieso diese wissenschaftlichen Erkenntnisse so lange Zeit so wenig Beachtung finden konnten. Dies wollen wir abschließend diskutieren – ebenso wie die Frage, wie man mit den Erkenntnissen im Alltag umgehen kann.

Seminarleitung

Dr. Dr. Jann E. Schlimme
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit eigener Praxis in Berlin, Privatdozent an der Medizinischen Hochschule Hannover



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16.10.2023 14:00h — 16.10.2023 16:00h


Dauer
2 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 67,– €, Mitglieder 57,– €

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17.10.

09:30

Sozialpsychiatrie – Einführung


Trialogischer Zertifikatskurs

 

 

Dienstag, 17.10.

09:30 Uhr

Sozialpsychiatrie – Einführung

Trialogischer Zertifikatskurs

Sie arbeiten erst seit kurzem mit Menschen mit psychischen Störungen? Sie sind neu auf dem Gebiet der Gemeindepsychiatrie? Eine trialogische Einführung für  Berufsanfänger*innen. Der Kurs bietet eine fundierte Einführung in das sozialpsychiatrische Hilfesystem. Drei eintägige Module vermitteln die Perspektiven der Beteiligten, die Struktur des Hilfesystems, Haltungsfragen, psychopathologische Grundlagen, Best-Practice-Beispiele sowie Möglichkeiten zum achtsamen Umgang mit den eigenen Ressourcen. Im Dozententeam arbeiten Expert*innen aus Erfahrung, Angehörige von Menschen mit psychischer Erkrankung sowie Expert*innen aus Profession.

Sabine Eikermann
Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin

Dr. med. Detlev E. Gagel
Diplom-Psychologe, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychologischer Psychotherapeut, Sozialpsychiatrischer Dienst Pankow

Henriette Peer
Erfahrungsexpertin und Genesungsbegleiterin im Theodor-Wenzel-Werk e.V.

Gudrun Weißenborn
Diplom-Rehabilitationspädagogin, Projektleitung Angehörige psychisch Kranker (ApK) Landesverband Berlin e.V., Referentin Fachpflege Psychiatrie

Antje Wilfer
Expertin aus Erfahrung, Netzwerk Stimmenhören e.V.






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17.10.2023 09:30h — 20.11.2023 17:00h


ACHTUNG - drei Termine:
17.10.2023, 15.11.2023 und 20.11.2023

Dauer
24 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 667,– €, Mitglieder 552,– €

Ort
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20.10.

09:30

Besonders herausfordernde Situationen - Anwendung von systemischen Ansätzen


Seminar

 

 

Freitag, 20.10.

09:30 Uhr

Besonders herausfordernde Situationen - Anwendung von systemischen Ansätzen

Seminar

Die Begegnung mit Klient*innen stellt große Anforderungen an die eigene Fähigkeit der Kontaktaufnahme und -gestaltung. Nicht immer wird einem dabei der Respekt erbracht, den man sich wünscht und den zu geben man selbst durchaus gewillt ist (auch wenn dies nicht immer gelingt).

In diesem reflexions- und anwendungsorientierten Seminar soll anknüpfend an und aufbauend auf konkreten herausfordernden Situationen aus der Arbeitspraxis der Teilnehmenden erarbeitet werden, wie das Einnehmen einer systemisch-konstruktivistischen Sichtweise und Haltung unterstützend wirken kann.

• Woran merke ich, dass ich systemisch denke und handle?
• Wie bleibe ich handlungs- und rollensicher?
• Wie stelle ich Nähe und Distanz (am besten gleichzeitig) her?

Fallbeispiele sind sehr willkommen.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Markus Dautenheimer
Dipl.-Psychologe, Systemischer Supervisor, Systemischer Therapeut



Alle Termine zu diesem Thema

20.10.2023 09:30h — 20.10.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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26.10.

09:30

Arbeiten mit der sozialen Netzwerkkarte


Seminar

 

 

Donnerstag, 26.10.

09:30 Uhr

Arbeiten mit der sozialen Netzwerkkarte

Seminar

Das Einbeziehen des persönlichen und professionellen Netzwerks in die Begleitung von Klient*innen ist ein wichtiger Faktor zur Förderung der Teilhabe und Integration. Oftmals scheinen die in psychosozialen Arbeitsfeldern begleiteten Menschen sehr isoliert und ohne tragfähige persönliche Kontakte zu sein.

Die Soziale Netzwerkkarte lässt Verbindungen und Beziehungen der Klient*innen sichtbar werden. Die Arbeit mit ihr bildet eine Grundlage für Gespräche und Geschichten über Kontexte, über soziale Ressourcen und (un)gelöste Konflikte. Auch in langjährigen Arbeitsbeziehungen können hierdurch bisher unbekannte Aspekte der Lebensgeschichte deutlich werden. Sie kann gleichzeitig als erster Schritt genutzt werden, um die Einbeziehung des persönlichen Netzwerkes der Klient*innen in die Begleitung anzubahnen.

In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen für das Erstellen einer Sozialen Netzwerkkarte. Die Anwendung der Methode wird anhand der eigenen Netzwerkkarte erprobt.

Seminarleitung

Uta Majewsky
Diplom-Psychologin, system. Therapeutin (SG), Supervisorin, Referentin im Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V.



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26.10.2023 09:30h — 26.10.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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01.11.

09:30

Psychosomatische Entspannung 1 - Einführung, Grundlagen, Eigenerfahrung


Zertifikatskurs

 

 

Mittwoch, 01.11.

09:30 Uhr

Psychosomatische Entspannung 1 - Einführung, Grundlagen, Eigenerfahrung

Zertifikatskurs

Zertifikatskurs Teil 1 (16 UE)

Ein integriertes Entspannungstraining für jeden Alltag: Es ermöglicht mehr Gelassenheit und eröffnet individuelle Wahlmöglichkeiten für den eigenen Zugang zur  psychosomatischen Entspannung. Unter dem Aspekt der Zeitökonomie vermittelt das Training eine Auswahl von Einzelübungen. Ein psychisches wie somatisches Wohlbefinden wird sofort spürbar – sowohl unter eigener Kontrolle als auch unter ungünstigen äußeren und inneren Bedingungen.

Der Kurs ist geeignet für Menschen, die Entspannungstrainings schnell wieder aufgeben; sei es mangels seltener Gelegenheit zur Ausübung oder wegen erlebter Angst bei unkontrollierter, tiefer, ungewohnter Entspannungswirkung, welche die positive Wirkung der Entspannung wieder zunichte machen kann.

Teil 1 bietet folgende Schwerpunkte: Theoretische Einführung in die Grundlagen, Vorstellen aller Übungen, Selbsterfahrung, Erfahrungsaustausch, Beschreibung und Erklärung erlebter Wirkungen der praktischen Eigenübungen.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Zertifikatskurs Teil 2 (16 UE) am 22./ 23.02.2024 - Didaktik und Methodik, Spezielle Anwendungen, Indikation und Kontraindikation, Supervision

Teil 2 vermittelt aufbauend auf den Selbsterfahrungen, Erkenntnissen und Vertiefungen schwerpunktmäßig didaktische und methodische Aspekte in der Einweisung zur Vermittlung an interessierte Menschen im präventiven und klinischen Rahmen, psychologisch wirksame Kombinationen von Übungen (»Oberstufe« des PSE). Supervision von Eigen- und Vermittlungserfahrungen, Indikation und Kontraindikation, besondere Fälle.

Anmeldungen für den Zertifikatskurs Psychosomatische Entspannung 2 sind erst ab Oktober 2023 möglich. Voraussetzung hierfür ist die vorherige Teilnahme am Modul 1.

Ein Zertifikat erwirbt, wer die Teilnahme an dem Seminar »Psychosomatische Entspannung« mit insgesamt 32 UE nachweisen kann.

Seminarleitung

Thomas Welker
Dipl. Psychologe, Klinischer Psychologe/ Psychotherapie, Supervisor, anerkannter Ausbilder für AT, PR, PSE und MultiModale StressKompetenz (MMSK), Dozent



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01.11.2023 09:30h — 02.11.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 445,– €, Mitglieder 368,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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07.11.

09:30

Partizipation im Betreuungs- und Teilhabeprozess – NEU


Dialogisches Seminar

 

 

Dienstag, 07.11.

09:30 Uhr

Partizipation im Betreuungs- und Teilhabeprozess – NEU

Dialogisches Seminar

In dem eintägigen Seminar soll an den Erfahrungen der Teilnehmenden mit Partizipation und Mitgestaltung der Klient*innen angeknüpft werden. Wo ist es in der Praxis gelungen, wo misslungen, Klient*innen in ihrem Empowerment-Prozess zu begleiten? Einigen Klient*innen  fällt es mitunter zunächst schwer, eigene Perspektiven zu entwickeln oder zu formulieren. Daher ist es wichtig, individuelle Unterstützungsmöglichkeiten gemeinsam zu finden und den Empowerment-Prozess zu stärken. »Befähigung und Motivation« – beide Aspekte sind wichtig für die Entwicklung von Lebensperspektiven und -zielen. Zur Analyse der Möglichkeiten von Partizipation ist ein »Empowerment-Konzept« hilfreich, das neben der individuellen Situation auch die sozialen, institutionellen sowie gesellschaftlichen Umstände  berücksichtigt. Mit diesem kritischen Blick auf  den Kontext steigen die Chancen zur »Ermächtigung« von Klient*innen.

Seminarleitung

Julia Lippert
BA Soziologie (Schwerpunkt: rechtliche Entwicklung um psychiatrische Zwangsmaßnahmen in der BRD), Masseurin, medizinische Bademeisterin, verschiedene Projekttätigkeiten in der Selbstvertretung von Menschen mit psychosozialen Beeinträchtigungen, Schwerpunkte: Menschenrechte, UN-BRK, politische Partizipation

Prof. Dr. Ralf Quindel
Dipl.-Psychologe, Systemischer Familientherapeut (SG), Professur für psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit und Heilpädagogik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Sozialpsychologie, Empowerment, Systemische Beratung




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07.11.2023 09:30h — 07.11.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 214,– €, Mitglieder 177,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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10.11.

09:30

Einführung in das Metakognitive Gruppentraining (MKT) und das individualisierte Metakognitive Therapieprogramm für Menschen mit Psychose (MKT+)


Seminar

 

 

Freitag, 10.11.

09:30 Uhr

Einführung in das Metakognitive Gruppentraining (MKT) und das individualisierte Metakognitive Therapieprogramm für Menschen mit Psychose (MKT+)

Seminar

Es hat sich gezeigt, dass verschiedene kognitive Tendenzen, auch als Denkverzerrungen bezeichnet, bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Wahn eine zentrale Rolle spielen (z.B. voreiliges Schlussfolgern, Überkonfidenz, Unkorrigierbarkeit und Schwierigkeiten beim Einfühlen). Das Metakognitive Gruppentraining für Patient*innen mit Schizophrenie (MKT) hat zum Ziel, die kognitiven Auffälligkeiten zu reflektieren (Meta-Ebene) und das Bewusstsein für diese Auffälligkeiten bei den Betroffenen zu schärfen. Den Teilnehmenden werden die vielfältigen negativen Folgen der Denkverzerrungen anhand spielerischer Aufgaben erfahrbar gemacht und die möglichen Konsequenzen für die Entstehung und Aufrechterhaltung der Symptomatik verdeutlicht. Das MKT ist niedrigschwellig, leicht zu implementieren und verfolgt über die Behandlung von Denkverzerrungen einen »Hintertüransatz«. Das individualisierte Metakognitive Therapieprogramm für Menschen mit Psychose (MKT+) ist als Weiterentwicklung aus dem Gruppentraining entstanden. Es greift zudem Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie auf und erlaubt eine Behandlung individueller Probleme und Wahnüberzeugungen. Das Seminar gibt eine praxisnahe Einführung in das Metakognitive Gruppentraining und MKT+, die es Ihnen ermöglicht, dass Training selbst durchzuführen.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Francesca Bohn
MSc. Psych., Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie, Co-Autorin des Individualisierten Metakognitiven Therapieprogramms für Menschen mit Psychose (MKT+)



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10.11.2023 09:30h — 10.11.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
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14.11.

09:30

Grundzüge der sozialen Schuldnerberatung


ONLINE - Seminar

 

 

Dienstag, 14.11.

09:30 Uhr

Grundzüge der sozialen Schuldnerberatung

ONLINE - Seminar

Eine absehbare Folge der pandemie-, kriegs- und inflationsbedingten gesellschaftlichen Veränderungen ist die zunehmende Verschuldung und Überschuldung von Einzelpersonen oder Familien. Dieses Seminar vermittelt Einblicke in die wirtschaftlichen und sozialen Abläufe aus Sicht einer anerkannten gemeinnützigen sozialen Schuldner- und Insolvenzberatung.

Wir beschäftigen uns mit:

• Der Situation und Entwicklung der Ver- und Überschuldung in Deutschland und in Berlin-Brandenburg
• Den Ursachen und Auslösern von Überschuldungssituationen
• Den Folgen der Überschuldung
• Den Rechtsgrundlagen und Tätigkeitsfeldern der Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen
• Den typischen Beratungsabläufen
• Dem Kontext zwischen Vollstreckungsauftrag und Hilfe für Überschuldete
• Der Nachhaltigkeit der Beratung im Sinne des Präventionsgedanken

Seminarleitung

Marco Rauter
Schuldner- und Insolvenzberater, Einrichtungsleiter der SIB in Berlin Neukölln, Vorstandsvorsitzender der LAG SIB Berlin



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14.11.2023 09:30h — 14.11.2023 12:45h


Dauer
4 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 112,– €, Mitglieder 90,– €

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14.11.

09:30

Soziales Kompetenztraining


Zertifikatskurs

 

 

Dienstag, 14.11.

09:30 Uhr

Soziales Kompetenztraining

Zertifikatskurs

Verbesserung kognitiver, motorischer und emotionaler Komponenten sozialer Handlungskompetenz

Ausgehend von einem kognitiv-verhaltenstherapeutischen Erklärungsmodell menschlichen Verhaltens stellt dieses Training die Konzeption und einzelne Trainingseinheiten vor. Anhand verschiedener Übungen wird die Unterscheidung  zwischen selbstsicherem und aggressivem Verhalten, die Bedeutung von Selbstverbalisationen für das eigene Verhalten sowie die Wichtigkeit der langfristigen gegenüber kurzfristigen Konsequenzen menschlichen Handelns deutlich gemacht.

Aufbauend auf der Differenzierung dreier Situationstypen (Recht durchsetzen, Beziehungssituationen, um Sympathie werben) werden dann konkrete Situationen mit Videofeedback durchgespielt. Wir diskutieren auch notwendige Modifikationen für verschiedene Klientengruppen.

Literaturhinweis: Rüdiger Hinsch und Ulrich Pfingsten
Das Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK)

Seminarleitung

Dr. med. Detlev E. Gagel
Diplom-Psychologe, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychologischer Psychotherapeut, Sozialpsychiatrischer Dienst Pankow



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14.11.2023 09:30h — 14.11.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 223,– €, Mitglieder 184,– €

Ort
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17.11.

09:30

Schutzkonzept: erstellen - implementieren - anwenden - NEU


Seminar

 

 

Freitag, 17.11.

09:30 Uhr

Schutzkonzept: erstellen - implementieren - anwenden - NEU

Seminar

Seit Jahren ist aus der Fachliteratur bekannt, dass für Menschen mit Beeinträchtigungen ein deutlich höheres Risiko besteht, Opfer von Gewalt zu werden. Die Aufgabe, sich mit dem Themenfeld "Schutz vor Gewalt" auseinanderzusetzen, ist mit der Beschlussfassung der KO 75 (11/2018) nun verbindlich geworden. Alle Einrichtungen der Behindertenhilfe müssen Schutzkonzepte entwickeln und umsetzen.

Das Seminar beschäftigt sich mit den Fragestellungen:

• Was ist ein Schutzkonzept?
• Was sollte ein Schutzkonzept beinhalten?
• Wie kann ein Schutzkonzept erarbeitet werden?
• Wie wird das Schutzkonzept in die Organisation implementiert?
• Wie kann das Schutzkonzept im pädagogischen Alltag umgesetzt werden?

Das Seminar stellt ein praxiserprobtes Schutzkonzept vor und gibt Anregungen zur Erarbeitung und zur Umsetzung in der Praxis.

Seminarleitung

Ursula Sauder
Diplompädagogin, Mediatorin, Gesamtleitung fundamentwohnen gGmbH



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17.11.2023 09:30h — 17.11.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
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21.11.

09:30

Suchtverhalten verstehen - empathisch betreuen


Dialogisches Seminar

 

 

Dienstag, 21.11.

09:30 Uhr

Suchtverhalten verstehen - empathisch betreuen

Dialogisches Seminar

In der Begegnung zwischen Suchtkranken und Helfenden kommt es häufig zu Dissonanzen, die in Machtkämpfe ausarten und nicht selten zum Beziehungsabbruch führen. Deshalb müssen sich professionell Helfende in das Erleben und Denken der Klient*innen einfühlen können.

Das Seminar beschäftigt sich mit der Entstehung süchtigen Verhaltens und Erlebens, den sich daraus ergebenden Lebenseinstellungen sowie Möglichkeiten und Zielen aktivierender Betreuung. Dieses Seminar erfordert die Bereitschaft, sich einzubringen und auch die eigene Erlebensweise kritisch zu hinterfragen. Nur so sind in der Kommunikation mit Betroffenen angemessene Interventionen möglich.

Das Seminar gibt Hinweise zur Psychohygiene therapeutisch Tätiger. Denn der*die Süchtige erwartet den Ersatz des Suchtmittels und hat hohe »saugende« Ansprüche an Helfende. Diese können aber nichts als die professionelle Beziehung auf dem Weg zur Akzeptanz der Realität anbieten: Ein gutes Geschenk, jedoch eine Blackbox für die Süchtigen.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Dr. med. Andreas Dieckmann
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie, Psychoanalyse,  Sozialmedizin in freier Praxis

Dr. phil. Frank Beckmann
Studium der Linguistik, Ruhr-Universität Bochum, University of Texas at Austin/ USA. Tätig als Assistent der Geschäftsführung



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21.11.2023 09:30h — 22.11.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 428,– €, Mitglieder 354,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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23.11.

09:30

SEO und SEED – Verfahren zur Erhebung des emotionalen Entwicklungsniveaus in der Arbeit mit Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung


ONLINE - Training

 

 

Donnerstag, 23.11.

09:30 Uhr

SEO und SEED – Verfahren zur Erhebung des emotionalen Entwicklungsniveaus in der Arbeit mit Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung

ONLINE - Training

Auffälliges Verhalten ist häufig durch einen unausgeglichenen oder verzögerten emotionalen Entwicklungsstand erklärbar. Diagnostiziert man diesen, können wir Verhaltensauffälligkeiten neu wahrnehmen und anders reagieren. Betreuungskonzepte auf dieser Grundlage können auch helfen, auf unspezifische medikamentöse Behandlungen zu verzichten.

Das »Schema der emotionalen Entwicklung« (SEO) von Anton Dosen ist ein einfach handhabbares Diagnostikmanual. Es verdeutlicht Grundbedürfnisse und liefert Erklärungsansätze für auffälliges Verhalten. Damit können Sie pädagogische Interventionen auf dem jeweils vorliegenden Entwicklungsniveau erarbeiten und anwenden.

Die Schwerpunkte sind:

• Die emotionale Entwicklung im Überblick
• Besonderheiten bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung
• Das diagnostische Manual »Schema der Emotionalen Entwicklung« und die Weiterentwicklung
• »Schema der Emotionalen Entwicklung – Diagnostik« (SEED)
• Vorstellung pädagogischer Interventionen auf Grundlage des SEO/ SEED
• Übungen zum Führen und Auswerten von SEO- und SEED-Interviews

Seminarleitung

Katrin Herberger
Diplom-Pädagogin, Coach, Supervisorin (DGSv), Mediatorin



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23.11.2023 09:30h — 24.11.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 445,– €, Mitglieder 368,– €

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23.11.

09:30

Ohne Wertschätzung will ich nicht!!! - NEU


Training

 

 

Donnerstag, 23.11.

09:30 Uhr

Ohne Wertschätzung will ich nicht!!! - NEU

Training

Eine wertschätzende Haltung ist eine Schlüsselkompetenz in der Arbeit mit Menschen. Sie stärkt den Zusammenhalt im Team und fördert die Beziehung zu unseren Klienten. Sie schafft es, dass sich alle ein wenig wohler fühlen. Sie schenkt Sicherheit und lässt Vertrauen wachsen. Wertschätzung auch und gerade in anspruchsvollen Situationen beizubehalten, kann für professionell Tätige zu einem Balanceakt werden, auch weil eine zunehmend komplexere, schnellere Arbeitswelt mit hohen Anforderungen und hohem Zeitdruck so einiges von uns abverlangt. Ziel dieses Seminars ist, sowohl die eigene Ausrichtung, als auch die Beziehungsgestaltung zum Thema Wertschätzung zu beleuchten. Wie lässt sich eine wertschätzende Haltung stärken? Was brauche ich selber, um in der Lage zu sein, echte Wertschätzung zu empfinden? Woran erkenne ich, dass mir echte Wertschätzung entgegengebracht wird? Wie nehme ich diese an? Wie gestalte ich (all)täglich wertschätzende (professionelle) Beziehungen? Und wo bleibe ich dann? Gelingt es mir, Wertschätzung und Einfühlsamkeit auch mir gegenüber zu praktizieren?

Es erwartet Sie eine bunte Mischung aus Theorie, Praxisbezug , Austausch und spielerischem Erforschen eigener Strukturen bezogen auf das große Thema Wertschätzung.

Methoden: Theoretischer Input, Einzel- und Gruppenarbeit, Achtsamkeitsübungen, Entspannung

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Lydia Lehmann
Klinische Sozialarbeit M.A., traumazentrierte Fachpädagogin, DeGPT zertifiziert, Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation



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23.11.2023 09:30h — 24.11.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 445,– €, Mitglieder 368,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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27.11.

14:00

Grundlagen einer trans*respektvollen psychosozialen Gesundheitsversorgung


ONLINE - Vortrag

 

 

Montag, 27.11.

14:00 Uhr

Grundlagen einer trans*respektvollen psychosozialen Gesundheitsversorgung

ONLINE - Vortrag

Die Charta der Grundrechte in der Europäischen Union fordert einen diskriminierungsfreien Zugang für alle Personen zu Gesundheitsvorsorge und Behandlung. Trotzdem ist eine gute Gesundheitsvorsorge für trans*Personen in Deutschland nur mit Einschränkungen gewährleistet. Probleme gibt es unter anderem durch Diskriminierungen in der Gesundheitsversorgung sowie dadurch, dass viele Gesundheitsversorger*innen kaum über Wissen bezüglich der Lebensweisen von trans*Personen verfügen. Auch sind die derzeitigen Anforderungen, die das Gesundheitssystem an trans*Personen richtet, die medizinische Leistungen in der Transition benötigen, nicht darauf ausgerichtet, trans*Personen als selbstbestimmten Personen auf Augenhöhe zu begegnen. Im Referat werden Grundlagen einer fachgerechten und trans*respektvollen psychosozialen trans*Gesundheitsversorgung dargestellt und diskutiert.

Literaturhinweis
Günther/ Teren/ Wolf: Psychotherapeutische Arbeit mit trans*Personen
Handbuch für die Gesundheitsversorgung. Reinhardt-Verlag, München (2021)

Seminarleitung

Dr. Gisela Wolf
Psychologische*r Psychotherapeut*in

Mari Günther
Systemische Therapeutin, Gemeindepädagogin




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27.11.2023 14:00h — 27.11.2023 16:00h


Dauer
2 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 67,– €, Mitglieder 57,– €

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28.11.

09:30

Persönliches Empowerment – Bewusstseinsbildung für die gesellschaftliche und politische Teilhabe – NEU


ONLINE - Seminar

 

 

Dienstag, 28.11.

09:30 Uhr

Persönliches Empowerment – Bewusstseinsbildung für die gesellschaftliche und politische Teilhabe – NEU

ONLINE - Seminar

In unserem Seminar möchten wir Überlegungen zum Stand der Dinge bezüglich Empowerment und Teilhabe von Menschen mit psychosozialen Beeinträchtigungen anstellen. Die Diskriminierungserfahrungen dieser gesellschaftlichen Gruppe sind vielfältig. Wie wirken sich Stigmatisierung und Selbststigmatisierung aus? Wie werden Vorurteile im öffentlich Raum – womöglich durch die Medien verstärkt – wahrgenommen und welche Macht hat Sprache? Wie können Mitarbeitende im psychosozialen System Begegnungen gestalten und reflektieren? Die Akzeptanz von Anderssein ist unserer Meinung nach entscheidend. Mut zur Authentizität bzw. der eigenen Sichtbarkeit, eine Offenheit mitzubringen, um die Kontakte, die immer menschliche Begegnungen sind, zu gestalten und wahrzunehmen. Wir plädieren für Begleitung und Beziehung statt Erziehung, (Er-)Leben statt Funktionieren und die Bereitschaft, individuelle (Frei-)Räume zu schaffen. Und dafür, das systemisches Denken das biomedizinische Modell ablöst. Wir möchten die Wechselwirkung von persönlichem Empowerment und gesellschaftlichem Engagement beleuchten, aufzeigen, wie beides einander bedingt und Möglichkeiten des Wiedererstarkens vorstellen: Zum Beispiel Ex-In (Experienced Involvement), aber auch individuelle Strategien im Bereich des Schöpferischen am Beispiel einzelner Künstler*innen.

Wiebke Kaptein
Genesungsbegleiterin, Fortbildung in Open Dialogue, Ex-In-Trainerin und freie Dozentin, Berlin

Sabine Haller
Genesungsbegleiterin/ Assistentin der Praxis von Dr. Dr. Jann E. Schlimme, freiberufliche Dozentin/ Referentin, Vorstandsmitglied DGSP e.V., 2. Sprecherin Fachausschuss Psychopharmaka der DGSP, Aktivistin beim Kellerkinder e.V. Berlin, Besuchskommission Berlin, Koordinatorin "Psychopharmaka? Kritischer Trialog", Moderatorin "Offener Raum" der DGSP, aktiv in der Forschung



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28.11.2023 09:30h — 28.11.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

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04.12.

09:30

Suizidalität und Suizid


Seminar

 

 

Montag, 04.12.

09:30 Uhr

Suizidalität und Suizid

Seminar

Grundbegriffe, ethischer und rechtlicher Rahmen, hilfreiche Grundeinstellungen, Strategien der Krisenintervention und Notfallmaßnahmen

Nach Klärung des Begriffs »Suizidalität« grenzen wir verschiedene Formen - zum Beispiel akute suizidale Krise oder andauernde Suizidgefährdung - gegeneinander ab. Ausgehend von den beruflichen Schwerpunkten und Ihren Erfahrungen erarbeiten wir den Krankheitswert von Suizidalität sowie den ethischen und rechtlichen Rahmen.

Die professionelle Abklärung einer akuten Suizidgefährdung und die Abfolge von Notfallmaßnahmen werden an Fallbeispielen erläutert und können im Rollenspiel erarbeitet werden. Ein Schwerpunkt des Seminars kann ein störungsspezifisches Vorgehen sein, zum Beispiel in der Betreuung von Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen oder Psychoseerfahrungen. Alternativ können Sie das Bewältigen eines vollendeten Suizids oder den konstruktiven Umgang mit einem schweren Suizidversuch als Fokus einbringen.

Sollte eine Durchführung in Präsenzform nicht möglich sein, wird diese Veranstaltung am selben Termin online stattfinden.

Seminarleitung

Dr. Hasso Klimitz
Psychologischer Psychotherapeut, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam



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04.12.2023 09:30h — 04.12.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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05.12.

14:00

Autismus aus einer lebensweltlichen Perspektive


ONLINE - Vortrag

 

 

Dienstag, 05.12.

14:00 Uhr

Autismus aus einer lebensweltlichen Perspektive

ONLINE - Vortrag

Während die Autismusforschung und auch ein Großteil der Literatur Autismus in erster Linie als Abweichung des Verhaltens behandelt, nehmen autistische Menschen »ihren« Autismus im Wesentlichen als Denk- und Wahrnehmungsbesonderheit wahr. Sie erleben Autismus als etwas außerordentlich vielschichtiges, das sowohl soziale Aspekte beinhaltet (etwa das Gefühl des Ausgegrenztseins), als auch Aspekte des Denkens und des Wahrnehmens und überhaupt ihre Art, in der Welt zu sein. Ein weithin unterbewerteter Aspekt ist, dass die Potenziale autistischer Menschen häufig deutlich unterschätzt, falsch eingeschätzt oder gar nicht erst erkannt werden.

Dieser Vortrag gibt einen Überblick zu Autismus aus einer lebensweltlichen Perspektive und bettet ihn in aktuelle Erkenntnisse der Autismusforschung ein. Dabei geht es in erster Linie darum,  Autismus und autistische Menschen zu verstehen. Zur Sprache kommen dabei auch spezifische Aspekte autistischen Denkens und verschiedene autistische Denkstile. Der Fokus liegt auf den Potenzialen autistischer Menschen und möglichen Wegen, diese hervortreten zu lassen. Der Vortrag hat nicht nur die Autismusforschung als Grundlage, sondern auch die Erfahrung mit gut 1000 autistischen Menschen in Workshops zum Kennenlernen der eigenen Fähigkeiten und nicht zuletzt die Erfahrung´mit meinem eigenen Autistischsein.

Seminarleitung

Hajo Seng
Diplom-Mathematiker, Doktor der Sonderpädagogik (Thema: Autistisches Erleben), Vorstand autSocial (autWorker), Aspies, Beirat der WGAS und des Projekts AUT-1A.



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05.12.2023 14:00h — 05.12.2023 16:00h


Dauer
2 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär: 67,– €, Mitglieder: 57,– €

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07.12.

09:30

Bundesteilhabegesetz: Wo geht die Reise hin? - Anforderungen an Assistenzkräfte, Verwaltung und Leitung - NEU


ONLINE - Seminar

 

 

Donnerstag, 07.12.

09:30 Uhr

Bundesteilhabegesetz: Wo geht die Reise hin? - Anforderungen an Assistenzkräfte, Verwaltung und Leitung - NEU

ONLINE - Seminar

Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes stellt die Akteure der Eingliederungshilfe vor neue Herausforderungen bei der Bestimmung des Umfangs der individuellen Leistungen in Abgrenzung zu den pflegerischen Leistungen, der Gestaltung des Umfangs des Leistungsangebots im Rahmen der Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen sowie der Bestimmung der Wirksamkeitsindikatoren. Dabei wird aufgrund der überbordenden Bürokratie nicht selten aus den Augen verloren, dem einzelnen Menschen mit Beeinträchtigung eine individuelle Lebensführung zu ermöglichen. Dieses Ziel soll im Seminar in den verschiedenen Arbeitsfeldern konkretisiert werden. Diese Seminar wird den Teilnehmenden Argumente für die Ziel- und Leistungsplanung im Einzelfall, Gesichtspunkte für die Gestaltung der Leistungsvereinbarung und den Aufbau eines Wirksamkeitsmanagements geben. Schwerpunktthemen und Entwicklungen in der Eingliederungshilfe:

• Aktuelle Trends in der Eingliederungshilfe
• Ermittlung des Umfangs der individuellen Teilhabeansprüche des Leistungsberechtigten nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts
• Kriterien bei der Abgrenzung der Leistungen der Eingliederungshilfe zur Pflege außerhalb von besonderen Wohnformen
• Sicherung der Leistungsansprüche über die Leistungs- und Vergütungsvereinbarung nach § 125 SGB IX
• Verständnis von Wirkung und Wirksamkeit entsprechend dem SGB IX

Seminarleitung

Reinhold Hohage
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozial- und Medizinrecht und seit 20 Jahren in der Beratung von Einrichtungen der Behindertenhilfe tätig.



Alle Termine zu diesem Thema

07.12.2023 09:30h — 07.12.2023 12:45h


Dauer
4 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 112,– €, Mitglieder 90,– €

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08.12.

09:30

Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Klient*innen


Seminar

 

 

Freitag, 08.12.

09:30 Uhr

Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Klient*innen

Seminar

Das Tagesseminar mit Workshop-Anteil wird Ihnen einen Überblick über die vorhandenen Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten 2023 geben, deren Voraussetzungen erörtern und einen aktiven Erfahrungsaustausch anregen. Neben informativen Vortragsteilen, die sich unter anderem mit der Antragstellung bei möglichen Leistungsträgern befassen, sind deshalb kleine Gruppenarbeiten der Teilnehmenden geplant, die sich mit konkreten Fallkonstellationen auseinandersetzen und Raum für einen anregenden Austausch geben können.

Seminarleitung

Carola Strey
Teilhabeberaterin der exPEERienced Teilhabeberatung (EUTB), Genesungsbegleiterin, freiberuflich tätig



Alle Termine zu diesem Thema

08.12.2023 09:30h — 08.12.2023 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 210,– €, Mitglieder 173,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


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12.12.

09:30

Achtsamkeit in der Arbeit für und mit Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung


ONLINE - Training

 

 

Dienstag, 12.12.

09:30 Uhr

Achtsamkeit in der Arbeit für und mit Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung

ONLINE - Training

Achtsamkeit ist derzeit in aller Munde. Aber was genau bedeutet es, achtsam zu sein? Und wie kann eine achtsame Haltung im professionellen Kontext pädagogisch-therapeutischer Arbeit helfen? Mit Achtsamkeit können wir den Automatismen des Alltages begegnen, drücken förmlich die Pause-Taste, um eigene Entscheidungen zu überprüfen und neue zu fällen.

Im ersten Teil werden wir uns mit den Hintergründen zum Thema Achtsamkeit, mit seinen spirituellen Wurzeln und psychologischen Effekten beschäftigen. Wir lernen verschiedene Achtsamkeitsübungen in Theorie und Praxis kennen und versuchen diese anhand des Beispiels »achtsames Essen« lebenspraktisch in unserem Alltag anzuwenden.

Im zweiten Teil wenden wir diese achtsame Haltung in unserem Arbeitskontext an: Wir übertragen verschiedene Achtsamkeitsübungen auf die Bedürfnisse von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und lernen außerdem, wie wir im beruflichen Alltag, v.a. in Krisen, für uns selbst sorgen können.

Seminarleitung

Isabella Mauro
M.Sc.-Psychologin, Psychotherapie, seit 2005 in der Arbeit mit Jugendlichen und Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung tätig



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12.12.2023 09:30h — 13.12.2023 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 445,– €, Mitglieder 368,– €

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