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Veranstaltungskalender

Kompetenzverbund Soziales und Gesundheit Berlin

16.08.

09:30

Ein beweglicher Rücken tut nicht weh - NEU - Zusatztermin


Training

 

 

Dienstag, 16.08.

09:30 Uhr

Ein beweglicher Rücken tut nicht weh - NEU - Zusatztermin

Training

Ein Trainingsprogramm für Wirbelsäule und Gelenke zur Vorbeugung und Selbstbehandlung von Rückenschmerzen und Bandscheibenproblemen

Unsere Wirbelsäule ist ein echtes Wunder: Sie ermöglicht Beweglichkeit und Elastizität mit einem Höchstmaß an Stabilität, die uns einem Bambusrohr vergleichbar lange Jahre gesund und stabil hält. Durch einseitige Belastungen verliert sie jedoch ihre Fähigkeiten. Es kommt zu Fehlhaltungen, Bewegungseinschränkungen, Blockaden und geringerer Belastbarkeit. Da es vielen Menschen so geht, wird diese Entwicklung oft als normaler Alterungsprozess akzeptiert.

Mein Ansatz zielt auf eine Verbesserung Ihrer Beweglichkeit, mit vielen kurzen Übungen aus der Chirogymnastik in Kombination mit Atem- und Entspannungsübungen sowie einem Training der Körperwahrnehmung. Die Teilnehmenden erlernen ein Programm, das sowohl vorbeugend als auch therapeutisch wirkt und jederzeit zu Hause praktiziert werden kann.

Bitte in »beweglicher Kleidung« kommen. Sollten Sie Probleme speziell mit den Bandscheiben haben, klären Sie bitte mit Ihrem Arzt, ob Sie Bewegungseinschränkungen unterliegen.

 

Seminarleitung

Andreas Brieschke
Heilpraktiker in eigener Praxis, Körpertherapeut in der Soteria im St.Hedwig-Krankenhaus, Trainer für Körperwahrnehmung

Alle Termine zu diesem Thema

16.08.2022 09:30h — 30.08.2022 12:45h


ACHTUNG
Tag 1: 16.08.2022 von 09:30 - 12:45 Uhr
Tag 2: 30.08.2022 von 09:30 - 12:45 Uhr

Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 196,– €
Mitglieder 162,– €

Ort
VIA Qualifizierungszentrum
GSG-Höfe Geneststraße 5
Aufgang D
10829 Berlin


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22.08.

09:30

Haltung zeigen – Gewalt und Präsenz


Training

 

 

Montag, 22.08.

09:30 Uhr

Haltung zeigen – Gewalt und Präsenz

Training

In diesem Training werden wir mit theaterpädagogischen Methoden den Zusammenhang zwischen physischer Präsenz und Gewalt ausloten. Mit praktischen Übungen zur Schulung der eigenen Körperpräsenz, Ausdruck und Einsatz der Stimme und nonverbalem Ausdruck werden wir in Form spielerischer Übungen uns selbst besser wahrnehmen und uns spielerisch dem Thema »Gewalt und Präsenz« annähern.

Durch eine Veränderung der eigenen Position mit Hilfe von Perspektivenwechseln soll den Teilnehmenden das eigene Verhalten und dessen Wirkungen auf andere verdeutlicht werden, um einen sensibleren Umgang mit sich und dem Gegenüber entwickeln zu können.

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit.


Seminarleitung

Andrea Bittermann 
Theaterpädagogin, Systemischer Coach
bittermanncoaching.de

Alle Termine zu diesem Thema

22.08.2022 09:30h — 22.08.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 196,– €
Mitglieder 162,– €

Ort
VIA Qualifizierungszentrum
GSG-Höfe Geneststraße 5
Aufgang D
10829 Berlin


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23.08.

09:30

Betreuung und Wiedereingliederung nach Maßregelvollzug


Seminar

 

 

Dienstag, 23.08.

09:30 Uhr

Betreuung und Wiedereingliederung nach Maßregelvollzug

Seminar

Für Mitarbeitende aus Psychiatrie und Behindertenhilfe

Die Gemeindepsychiatrie sieht sich mit der Aufgabe konfrontiert, für entlassene Personen aus dem Maßregelvollzug geeignete »Empfangsräume« in verschiedenen Betreuungskontexten anzubieten. Rasant gestiegene Patientenzahlen und eine allerorten geplante Regionalisierung der Unterbringung erfordern eine kompetente Nachsorge vor Ort. Doch die forensische Psychiatrie ist nicht nur für eine verschreckte Öffentlichkeit, sondern auch für Mitarbeitende sozialpsychiatrischer Einrichtungen oft ein »Buch mit sieben Siegeln«.

Das Seminar bietet Information und erste praktische Anleitung für eine sichere Beziehungsgestaltung zur forensischen Klientel. Sepsis, Gefühle der Angst und Überforderung sollen abgebaut werden.

Neben ausführlicher Information über Rahmenbedingungen und der zentralen Inhalte des Maßregelvollzugs steht die Vermittlung eines professionellen Umgangs mit der Klientel im Vordergrund. Bewährte sozialpsychiatrische Arbeitsweisen sollen um das spezifische forensische Know-how ergänzt werden, um die Übergangsphase von »drinnen« nach »draußen«

• fachgerecht zu begleiten
• ein geeignetes Setting in der Einrichtung aufzubauen und dabei in einem institutionsübergreifenden Team zusammenzuarbeiten
• sich an Krankheits- und Deliktsprävention zu beteiligen sowie
• Risikoeinschätzung und -management vornehmen zu können.

Dargestellt werden häufige Konfliktfelder im täglichen Umgang mit der Klientel, aber auch mit verunsichernden und blockierenden Gegenübertragungen bei Menschen mit Persönlichkeitsstörung.

 

Seminarleitung

Dr. Friedhelm Schmidt-Quernheim
Diplom-Pädagoge, Therapeut im stationären Maßregelvollzug, Aufbau forensischer Ambulanzen im Rheinland, wissenschaftliche Tätigkeit am Forensischen Institut des Universitätsklinikums Essen, Referent für Nachsorge beim Landesbeauftragten für den Maßregelvollzug in Nordrhein-Westfalen

Alle Termine zu diesem Thema

23.08.2022 09:30h — 24.08.2022 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 370, €
Mitglieder 306,– €

Ort
VIA Qualifizierungszentrum
GSG-Höfe Geneststraße 5
Aufgang D
10829 Berlin


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25.08.

09:30

Sucht und Persönlichkeitsstörungen


ONLINE - Seminar

 

 

Donnerstag, 25.08.

09:30 Uhr

Sucht und Persönlichkeitsstörungen

ONLINE - Seminar

Die häufige Doppelproblematik und ihre Wechselwirkungen stellen besondere Anforderungen.

Menschen mit einer Suchtproblematik leiden oft an einer Persönlichkeitsstörung und umgekehrt. Dennoch sind die Zusammenhänge – insbesondere die therapeutischen, pädagogischen und sozialarbeiterischen Konsequenzen der häufigen Doppelproblematik – noch zu wenig erforscht.

Das Seminar setzt Grundlagenkenntnisse der Suchtarbeit voraus und legt den Schwerpunkt auf die Persönlichkeitsstörungen beziehungsweise deren Wechselwirkungen mit der Suchtproblematik. Nach einem theoretischen Input erarbeiten wir anhand von Fallbeispielen und Fragen der Teilnehmenden Lösungsansätze und wichtige Elemente der Beziehungsgestaltung.

Seminarablauf:
• Wesentliche Elemente von Sucht und Persönlichkeitsstörung
• Zusammenhänge und Auswirkungen der Doppelproblematik
• Besonderheiten der Beziehungsgestaltung
• Konsequenzen für die Praxis

 

Seminarleitung

Prof. Dr. Wolfgang Schwarzer
Facharzt für Nervenheilkunde und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Professor für Sozialmedizin, Katholische Hochschule Köln, Autor

Alle Termine zu diesem Thema

25.08.2022 09:30h — 25.08.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 185,– €
Mitglieder 153,– €

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26.08.

09:30

Sport und Bewegungstherapie bei psychischen Erkrankungen


Dialogisches Seminar

 

 

Freitag, 26.08.

09:30 Uhr

Sport und Bewegungstherapie bei psychischen Erkrankungen

Dialogisches Seminar

Die Erfolg versprechenden Effekte von sport- und bewegungstherapeutischen Angeboten (Training) in der Behandlung von psychischen Erkrankungen sind sowohl im klinischen als auch im ambulanten Bereich empirisch gut abgesichert. Nicht zu unterschätzen sind auch die physiologischen Auswirkungen auf kardiovaskuläre Risikofaktoren, die sich wiederum günstig auf Morbidität und Mortalität im weiteren Verlauf der Behandlung auswirken. Unterschiedliche Beanspruchungsformen des Sports, zum Beispiel Ausdauer oder Koordination, wirken dabei auf den Genesungsprozess der Betroffenen.

Das Seminar gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Wirkfaktoren. Beispiele aus Praxis und der theoretischen Umsetzung zeigen verschiedene Möglichkeiten auf.

 

Seminarleitung

Christina Terán
Diplom-Sportwissenschaftlerin, Sporttherapeutin, Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwigkrankenhaus

N.N.
Co-Dozent*in Betroffene*r

Alle Termine zu diesem Thema

26.08.2022 09:30h — 26.08.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 189,– €
Mitglieder 156,– €

Ort
VIA Qualifizierungszentrum
GSG-Höfe Geneststraße 5
Aufgang D
10829 Berlin


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29.08.

09:30

Angehörigenarbeit in der Eingliederungshilfe: Souverän & lösungsorientiert


Seminar

 

 

Montag, 29.08.

09:30 Uhr

Angehörigenarbeit in der Eingliederungshilfe: Souverän & lösungsorientiert

Seminar

Nicht selten haben Mitarbeitende der Helfersysteme Schwierigkeiten im Umgang mit Angehörigen und sind damit überfordert − selbst wenn sie sich im Alltag mit den Klient*innen und all seinen pädagogischen und pflegerischen Herausforderungen sicher fühlen. Es kommt auf beiden Seiten zu Missverständnissen, deren Klärung viel Zeit und Energie benötigt.

Mit einem wertschätzenden, konstruktiven und kooperativen Dialog kann sich zwischen professionell Helfenden, Eltern, Angehörigen und gesetzlichen Vertreter*innen eine vertrauensvolle Atmosphäre ent - wickeln, in der Konflikte angemessen zu lösen sind. Schwerpunkte des Seminars sind:

• Hilfreiche Haltungen und Sichtweisen in der Angehörigenarbeit
• Vorbereitung und Strukturierung von Angehörigengesprächen
• Gesprächsführungstechniken
• Umgang mit »schwierigen« Situationen

 

Seminarleitung

Stefan Mantel
Dipl. Sozialarbeiter/ Sozialpädagoge, systemischer Supervisor und Coach, NLP-Master

Alle Termine zu diesem Thema

29.08.2022 09:30h — 30.08.2022 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 370,– €
Mitglieder 306,– €

Ort
Seminaretage
die reha e. v.
Weydemeyerstraße 2/2a
10178 Berlin


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31.08.

09:30

Therapeutische Werkzeuge der Psychosentherapie in der Sozialen Arbeit


ONLINE - Seminar

 

 

Mittwoch, 31.08.

09:30 Uhr

Therapeutische Werkzeuge der Psychosentherapie in der Sozialen Arbeit

ONLINE - Seminar

Psychosenpsychotherapie ist in jeder Phase und jeder Schwere der Erkrankung indiziert – was bedeutet das im sozialpsychiatrischen sowie im weiten Feld der sozialen Arbeit? Was für die interdisziplinäre Zusammenarbeit? Wie kann das soziale Umfeld mit einbezogen werden? Psychosenpsychotherapie als Teil eines Gesamtbehandlungsplans eröffnet bedürfnisangepasste Möglichkeiten auch für Menschen mit Psychosen, die langfristig beziehungsweise immer wieder hochakut erkranken, einen Weg in ein selbstbestimmteres Leben mit besserer sozialer Integration und höherer Lebensqualität.

Professionelle, die mit Menschen mit Psychose arbeiten und psychologische Methoden und Möglichkeiten mitdenken, können hierzu Entscheidendes beitragen: Wichtig für Menschen mit Psychosen ist, dass die Professionellen ihres Helfersystems im Sinne der Menschen mit Psychose zusammenarbeiten, dass sie ein nicht einengendes Netz bilden, fachspezifische Kenntnisse einbringen und professionsübergreifend denken.

 

Seminarleitung

Prof. Dr. med. Dorothea von Haebler
Psychotherapeutin (Einzel/ Gruppe), Fachärztin für Psychiatrie, Oberärztin Charité Universitätsmedizin Berlin, Leitung des berufsbegleitenden MA-Studiengangs Interdisziplinäre Psychosentherapie, Vorsitzende des Dachverbands Deutschsprachiger Psychosenpsychotherapie e.V.

Alle Termine zu diesem Thema

31.08.2022 09:30h — 31.08.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 185,– €
Mitglieder 153,– €

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01.09.

09:30

Der Drogennotfall – wie erkennen und wie handeln?


ONLINE - Seminar

 

 

Donnerstag, 01.09.

09:30 Uhr

Der Drogennotfall – wie erkennen und wie handeln?

ONLINE - Seminar

Ob in der niedrigschwelligen Beratungssituation, in der ambulanten oder stationären Therapie oder auch in der betreuten Wohnform – die Auseinandersetzung mit Intoxikationen und teilweise deliranten Zustandsbildern gehört zum Alltag in der Suchtberatung und -therapie. Nicht immer sind die stoffbedingten Veränderungen sofort und leicht erkennbar.

Das Webinar soll den Teilnehmenden solide, alltagstaugliche Fakten nahebringen. Gleichzeitig soll auch die Rolle der professionell Helfenden kritisch reflektiert werden, um einer zu stark ausgeprägten Kontrollfunktion entgegen zu wirken.

 

Seminarleitung

Dr. med. Darius Chahmoradi Tabatabai
Facharzt Psychiatrie/Psychotherapie/Sozialmedizin, Studium Krankenhausmanagement (MBA), Chefarzt Entwöhnungstherapie Hartmut-Spittler-Fachklinik

Alle Termine zu diesem Thema

01.09.2022 09:30h — 01.09.2022 12:45h


Dauer
4 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 98,– €
Mitglieder 79,– €

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01.09.

09:30

Sozialpsychiatrie - Einführung


Zertifikatskurs

 

 

Donnerstag, 01.09.

09:30 Uhr

Sozialpsychiatrie - Einführung

Zertifikatskurs

Sie arbeiten erst seit kurzem mit Menschen mit psychischen Störungen? Sie sind neu auf dem Gebiet der Gemeindepsychiatrie? Eine trialogische Einführung für Berufsanfänger*innen

Der Kurs bietet eine fundierte Einführung in das sozialpsychiatrische Hilfesystem. Drei eintägige Module vermitteln die Perspektiven der Beteiligten, die Struktur des Hilfesystems, Haltungsfragen, psychopathologische Grundlagen, Best-Practice-Beispiele sowie Möglichkeiten zum achtsamen Umgang mit den eigenen Ressourcen.

Im Dozententeam arbeiten Expert*innen aus Erfahrung, Angehörige von Menschen mit psychischer Erkrankung sowie Expert*innen aus Profession.

 

Seminarleitung

Sabine Eikermann
Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin

Dr. med. Detlev E. Gagel
Diplom-Psychologe, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychologischer Psychotherapeut, Sozialpsychiatrischer Dienst Pankow

Andreas Gervink
Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, Abteilungsleiter Psychiatrie, Pflegedienstleiter, Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus Berlin

Henriette Peer
Ex-In Erfahrungsexpertin und ambulante Betreuerin beim Freundeskreis Integrative Dienste gGmbH

Gudrun Weißenborn
Diplom-Rehabilitationspädagogin, Projektleitung Angehörige psychisch Kranker (ApK) Landesverband Berlin e.V., Referentin Fachpflege Psychiatrie

Antje Wilfer
Expertin aus Erfahrung, Netzwerk Stimmenhören e.V.

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01.09.2022 09:30h — 14.10.2022 17:00h


Achtung
01.09.2022 (Modul 1)
30.09.2022 (Modul 2)
14.10.2022 (Modul 3)

Dauer
24 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 588,– €
Mitglieder 486,– €

Ort
VIA Qualifizierungszentrum
GSG-Höfe Geneststraße 5
Aufgang D
10829 Berlin


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02.09.

09:30

Besonders herausfordernde Situationen - Anwendung von systemischen Ansätzen - NEU


ONLINE - Seminar

 

 

Freitag, 02.09.

09:30 Uhr

Besonders herausfordernde Situationen - Anwendung von systemischen Ansätzen - NEU

ONLINE - Seminar

Die Begegnung mit Klient*innen stellt große Anforderungen an die eigene Fähigkeit der Kontaktaufnahme und -gestaltung. Nicht immer wird einem dabei der Respekt erbracht, den man sich wünscht und den zu geben man selbst durchaus gewillt ist (auch wenn dies nicht immer gelingt).

In diesem reflexions- und anwendungsorientierten Seminar soll anknüpfend an und aufbauend auf konkreten herausfordernden Situationen aus der Arbeitspraxis der Teilnehmenden erarbeitet werden, wie das Einnehmen einer systemisch-konstruktivistischen Sichtweise und Haltung unterstützend wirken kann.

• Woran merke ich, dass ich systemisch denke und handle?
• Wie bleibe ich handlungs- und rollensicher?
• Wie stelle ich Nähe und Distanz (am besten gleichzeitig) her?

Fallbeispiele sind sehr willkommen.

 

Seminarleitung

Markus Dautenheimer
Dipl.-Psychologe, Systemischer Supervisor, Systemischer Therapeut

Alle Termine zu diesem Thema

02.09.2022 09:30h — 02.09.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 185,– €
Mitglieder 153,– €

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05.09.

09:30

Borderline


Dialogisches ONLINE - Seminar

 

 

Montag, 05.09.

09:30 Uhr

Borderline

Dialogisches ONLINE - Seminar

Grenzerfahrungen: Die Arbeit mit Borderline-Erkrankten bedeutet oft eine hohe emotionale Belastung für alle Beteiligten.

Therapieabbrüche, Selbstverletzungen, Stimmungsschwankungen und schwierige Verläufe bis hin zu Suizidversuchen von Klient*innen führen professionelle Teams oft an Grenzen. Das Seminar bietet einen Überblick über die Geschichte des Störungsbegriffs »Borderline« und vertieft therapeutische Möglichkeiten am Beispiel der DBT (dialektisch-behaviorale Therapie) nach Linehan. Dieses störungsspezifische Konzept trägt maßgeblich zum Verständnis der Störung bei. Die Symptomatik, Abwehr - mechanismen und Verhaltensweisen von Borderline-Betroffenen werden nachvollziehbarer. Eine erfahrene Behandlerin und ein*e Expert*in aus Erfahrung leiten dieses dialogische Seminar gemeinsam.

Wir werden Achtsamkeitsübungen ausführen sowie die DBT praktisch anwenden, zum Beispiel eine sogenannte Spannungskurve erarbeiten und einen Notfallkoffer kreieren. Wir werden Rollenspiele und Erfahrungen miteinander teilen sowie einen hoffentlich lebendigen und vielseitigen Austausch erleben

 

Seminarleitung

Dr. Uta Fürstenberg
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, St. Joseph-Krankenhaus Berlin-WeißenseeFachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee

N. N.
Co-Dozent*in Betroffene*r

Alle Termine zu diesem Thema

05.09.2022 09:30h — 05.09.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 189,– €
Mitglieder 156,– €

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06.09.

09:30

Psychosoziale Traumaarbeit 1 - NEU


ONLINE - Training

 

 

Dienstag, 06.09.

09:30 Uhr

Psychosoziale Traumaarbeit 1 - NEU

ONLINE - Training

Forschung und Erfahrungen der Praktiker*innen verdeutlichen, dass viele psychische Erkrankungen nicht selten mit traumatischen Erfahrungen einhergehen. Dies stellt jedoch die Beteiligten oft vor Unsicherheiten: Welche Unterstützung brauchen traumatisierte und multiproblembelastete Klient*innen, um ihren Alltag adäquat bewältigen zu können? Welche traumapädagogischen und traumatherapeutischen Bedarfe müssen abgedeckt werden? Welche Anforderungen werden an Fachkräfte gestellt?

Solche und ähnliche Fragen beschäftigen psychosoziale Fachkräfte, an die heute ganz andere Anforderungen gestellt werden als früher. In den letzten Jahren haben sich unter dem Stichwort Traumapädagogik, Traumatherapie und Traumaberatung psychosozial ausgerichtete Konzepte für diesen Bereich ausdifferenziert. Sie richten sich an Fachkräfte im Traumabereich, um durch spezifische Fort- und Weiterbildungen einerseits und die Schaffung tragfähiger Strukturen in den Institutionen andererseits diesen anspruchsvollen Arbeitsbereich qualitativ hochwertig auszustatten. Denn psychosoziale Fachkräfte sind tagtäglich aktiv gefordert, als Antwort auf den traumatischen Vertrauensmissbrauch eine emotional tragende, begegnungsorientierte und ›nachnährende‹Beziehung möglich zu machen und traumainformierte Unterstützung anzubieten. Diese qualitativ hochwertige Arbeit wiederum ist nicht möglich ohne eine biopsychosozial angelegte Diagnostik, die dem Biographiegeschehen und der Lebenswelt der Betroffenen angemessen Raum gibt. Wie jedoch sieht eine situationsadäquate und prozessangemesse Arbeit mit traumatisierten Klient*innen im psychosozioalen Bereich ganz konkret in der Praxis aus und welche Stolpersteine sind dabei zu erwarten?

In der Fortbildung sollen einführend an den ersten beiden Tagen Grundlagen und besonders häufige Fallstricke theoretisch vorgestellt (Traumakonzepte, Bindung, Beziehungsarbeit, psychosoziale Diagnostik, traumapädagogische Interventionen) und entlang der Fragen und Erfahrungen der Workshopteilnehmenden praxisorientiert an den zweiten beiden Tagen reflektiert werden.

Das zweitägige Modul im Dezember ist ein exklusives Angebot für die Teilnehmenden des ersten Moduls und kann optional dazu gebucht werden.

 

Seminarleitung

Lisa Große
Promotionsstudentin der Universität Vechta und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ASH Berlin im Bereich psychosoziale Diagnostik. Vorstand im ECCSW e.V.. Langjährige Praxis in der niedrigschwelligen Arbeit mit Menschen mit (chonisch) psychischen Erkrankungen und deren sozialen Umfeld.

Alle Termine zu diesem Thema

06.09.2022 09:30h — 07.09.2022 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 392,– €
Mitglieder 324,– €

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08.09.

14:00

Autismus aus einer lebensweltlichen Perspektive


ONLINE - Vortrag

 

 

Donnerstag, 08.09.

14:00 Uhr

Autismus aus einer lebensweltlichen Perspektive

ONLINE - Vortrag

Während die Autismusforschung und auch ein Großteil der Literatur Autismus in erster Linie als Abweichung des Verhaltens behandelt, nehmen autistische Menschen »ihren« Autismus im Wesentlichen als Denk- und Wahrnehmungsbesonderheit wahr. Sie erleben Autismus als etwas Außerordentlich vielschichtiges, das sowohl soziale Aspekte beinhaltet (etwa das Gefühl des Ausgegrenztseins), als auch Aspekte des Denkens und des Wahrnehmens und überhaupt ihre Art, in der Welt zu sein. Ein weithin unterbewerteter Aspekt ist, dass die Potenziale autistischer Menschen häufig deutlich unterschätzt, falsch eingeschätzt oder gar nicht erst erkannt werden.

Dieser Vortrag gibt einen Überblick zu Autismus aus einer lebensweltlichen Perspektive und bettet ihn in aktuelle Erkenntnisse der Autismusforschung ein. Dabei geht es in erster Linie darum, Autismus und autistische Menschen zu verstehen. Zur Sprache kommen dabei auch spezifische Aspekte autistischen Denkens und verschiedene autistische Denkstile. Der Fokus liegt auf den Potenzialen autistischer Menschen und möglichen Wegen, diese hervortreten zu lassen. Der Vortrag hat nicht nur die Autismusforschung als Grundlage, sondern auch die Erfahrung mit gut 1000 autistischen Menschen in Workshops zum Kennenlernen der eigenen Fähigkeiten und nicht zuletzt die Erfahrung mit meinem eigenen Autistischsein.

 

Seminarleitung

Hajo Seng
Diplom-Mathematiker, Doktor der Sonderpädagogik (Thema: Autistisches Erleben), Vorstand autSocial (autWorker), Aspies, Beirat der WGAS und des Projekts AUT-1A.

Alle Termine zu diesem Thema

08.09.2022 14:00h — 08.09.2022 16:00h


Dauer
2 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 67,– €
Mitglieder 57,– €

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14.09.

09:30

Krisenintervention am Telefon


Workshop

 

 

Mittwoch, 14.09.

09:30 Uhr

Krisenintervention am Telefon

Workshop

In vielen Arbeitsbereichen werden Menschen am Telefon beraten und begleitet. Durch die Pandemie hat sich dieses verstärkt und Mitarbeitende vor neue Herausforderungen gestellt. Die telefonische Krisenberatung ist ein besonderes Setting, das Vor- und Nachteile mit sich bringen kann. Telefonische Angebote sind häufig niedrigschwelliger. Es kann schneller geholfen und abgeklärt werden, welche Unterstützung notwendig wird. Ein anonymes Setting wie beim Berliner Krisendienst und der Telefonseelsorge erleichtert es vielen, sich jemandem anzuvertrauen. Anderseits fehlt die nonverbale Kommunikation und die Helfenden müssen über ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen verfügen.

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den Grundlagen der Krisenintervention und gehen auf die Besonderheiten telefonischer Interventionen ein. Dabei gehen wir auch auf herausfordernde Interaktionen ein, beispielsweise Umgang mit Suizidalität und chronischen Krisen. Neben theoretischen Inputs werden wir praktisch üben, gern anhand eigener Fälle.

 

Seminarleitung

Naana Lorbeer
Sozialpädagogin B.A., systemische Paarund Einzeltherapeutin, langjährige Mitarbeiterin beim Berliner Krisendienst

Susanne Günther
Diplom Sozialpädagogin, Supervisorin/ Coach (DGSv), Traumafachberaterin, langjährige Mitarbeiterin im Berliner Krisendienst

Alle Termine zu diesem Thema

14.09.2022 09:30h — 14.09.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 196,– €
Mitglieder 162,– €

Ort
VIA Qualifizierungszentrum
GSG-Höfe Geneststraße 5
Aufgang D
10829 Berlin


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15.09.

09:30

Entwicklungsberichte effektiv schreiben im Rahmen des TIB


ONLINE - Training

 

 

Donnerstag, 15.09.

09:30 Uhr

Entwicklungsberichte effektiv schreiben im Rahmen des TIB

ONLINE - Training

Im Rahmen der Eingliederungshilfe müssen Mitarbeitende regelmäßig Berichte verfassen, die auf den zuvor gemeinsam erarbeiteten Zielen und Aufträgen im Kostenübernahmegespräch zum TIB basieren. Bezugnehmend auf das TIB müssen Reflexionen des vergangenen Berichtszeitraums sowie Wünsche und Ziele der Klienten*innen für den neuen Berichtszeitraum beschrieben werden. Diese Berichte stellen für die Mitarbeitenden immer wieder eine Herausforderung dar. Die meisten Pädagog*innen erleben das Schreiben von Berichten als Stress.

Ziel des Seminars ist es, Techniken und Ideen zu vermitteln, die das Schreiben von Berichten vereinfachen. Dabei liegt der Fokus auf einer kundenorientierten und wertschätzenden Beschreibung des Ist-Zustandes, der Beschreibung des Hilfebedarfs und die Nachvollziehbarkeit der beschriebenen Maßnahmen.

Eine angemessene Hilfebedarfserhebung ist oft mit vielen Fragen verbunden. Fragen, wie »Warum muss ich Hilfebedarf erheben?« »Was ist genau zu beschreiben?« »Wie ist Hilfebedarf zu beschreiben?« »Welche Aspekte müssen dabei beachtet werden?« und »Wo sollten uns in der Beschreibung Grenzen gesetzt sein?« lassen sich nicht leicht beantworten.

Aufbauend auf den Beobachtungen der Teilnehmenden werden Wege zur Zielfindung, das Formulieren von Zielen und die Ableitung von unterstützenden Maßnahmen anhand konkreter Fallbeispiele eingeübt.

Lerninhalte:
• Wertschätzende Beschreibung von Ressourcen und Defiziten
• Ableiten und Formulieren von Zielen
• Beschreiben der durchgeführten Maßnahmen
• Fachgerechtes Formulieren von Berichten nach ICF und TIB

 

Seminarleitung

Heike Schaumburg
Diplom-Sonderpädagogin, Trainerin, Coach

Alle Termine zu diesem Thema

15.09.2022 09:30h — 15.09.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 196,– €
Mitglieder 162,– €

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16.09.

09:30

Angst- und Zwangserkrankungen - NEU


Seminar

 

 

Freitag, 16.09.

09:30 Uhr

Angst- und Zwangserkrankungen - NEU

Seminar

Übermäßige beziehungsweise unangemessene Angst aber auch Zwänge können den Alltag von Betroffenen sehr beeinträchtigen, zu sozialem Rückzug bis hin zu sozialer Isolation führen. Ab wann sind Ängste und Zwänge als krankhaft und behandlungsbedürftig einzuordnen? Welche Formen von Angst, Zwangs- aber auch Zwangsspektrumserkrankungen gibt es und wie können diese behandelt werden? Welches Verhalten der sozialen Umgebung ist zu verschiedenen Zeiten des Erkrankungs- und Behandlungsprozesses für Betroffene hilfreich oder gegebenenfalls auch hinderlich?

Im Seminar wird in Form von Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit und Fallvignetten Grundlagenwissen aber auch anwendungsorientiertes Wissen zu Angst- und Zwangserkrankungen vermittelt. Dabei wird die Möglichkeit bestehen, sich mit einer langjährig im ambulanten als auch klinischen Bereich tätigen Behandlerin über Schwierigkeiten im Umgang mit betroffenen Menschen auszutauschen. Ergänzend werden ein bis zwei dialogische Gespräche mit Experten*innen aus Erfahrung per Live-Videoübertragung durchgeführt.


 

Seminarleitung

Dipl.-Psych. Ina Jahn
Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) In fortgeschrittener Ausbildung zur systemischen Therapeutin, Supervisorin, Dozentin an verschiedenen Ausbildungsinstituten, langjährige klinische Erfahrung in der einzel- als auch gruppentherapeutischen Behandlung von Patient*innen mit Angst- und Zwangserkrankungen im Kinder-, Jugendlichen und Erwachsenenbereich sowie in der Angehörigenarbeit

Alle Termine zu diesem Thema

16.09.2022 09:30h — 16.09.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 185,– €
Mitglieder 153,– €

Ort
VIA Schankhalle Pfefferberg gGmbH
Schönhauser Allee 176
10119 Berlin


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19.09.

09:30

Wie gehe ich mit dem Thema Sexualität in der alltäglichen Betreuung/Arbeit um?


ONLINE - Seminar

 

 

Montag, 19.09.

09:30 Uhr

Wie gehe ich mit dem Thema Sexualität in der alltäglichen Betreuung/Arbeit um?

ONLINE - Seminar

Sexualität und Beeinträchtigung – ein Problem oder eine Herausforderung?
Wie gehe ich mit Sexualität im Betreuungsalltag um?
Wie gehe ich mit Sexualität und Scham um?
Wie kann ich Menschen mit Beeinträchtigung unterstützen, ihre Sexualität zu erleben?
Wie kann ich mit individuellen Bedürfnissen, Wünschen und Emotionen umgehen?
Kann auch die Umwelt und die Institution eine Behinderung darstellen?
Wie erreicht man eine Sensibilisierung und Offenheit zu dieser Thematik in einer Einrichtung?

Gerne können die Teilnehmenden eigene Beispiele und Erfahrungen sowie Fragstellungen aus ihren Arbeitskontexten in die Veranstaltung miteinbringen.

 

Seminarleitung

Sarah Lena Wabbel
Betreuerin in stationären Wohngruppen der Behindertenhilfe, Empower-Sexualberaterin ISBB Trebel

Alle Termine zu diesem Thema

19.09.2022 09:30h — 19.09.2022 12:45h


Dauer
4 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 89,– €
Mitglieder 79,– €

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21.09.

09:30

Sozialer Raum und soziale Arbeit


Seminar

 

 

Mittwoch, 21.09.

09:30 Uhr

Sozialer Raum und soziale Arbeit

Seminar

Bei der sozialräumlichen Ausrichtung in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen Sozialer Arbeit ist die Verbindung von Fall- und Feldarbeit ein wesentlicher fachlicher und organisatorischer Standard. Für die Nachhaltigkeit individueller Unterstützung ist es unverzichtbar, dass sie möglichst im sozialen Umfeld der Adressat*innen angesiedelt sind. Dies erfordert von den Fachkräften, sich im sozialen Raum auszukennen, dort bekannt zu sein und den Kontakt zu lokalen Akteur*innen zu pflegen. Es gilt, Ressourcen und Möglichkeiten, die die Lebenswelt zu bieten hat, wahrzunehmen, aufzugreifen, zu mobilisieren oder zu erweitern, um Maßnahmen flexibel und am Willen der Betroffenen orientiert gestalten zu können.

Fortbildungsinhalte:
• Zur Bedeutung von Ressourcenorientierung in der Sozialen Arbeit
• Wille und Zielerarbeitung im Kontext sozialräumlicher Arbeit
• Methoden zur Erkundung sozialräumlicher Ressourcen
• Kontaktaufnahme zu Bewohner*innen und Fachkräften im sozialen Raum
• Planung und Vorbereitung sozialraumbezogener Aktivitäten
• Systematisches Erschließen und Aktivieren von fallunspezifischen Ressourcen im Sozialraum

 

Seminarleitung

Johannes Groppe
Dipl.-Päd., Akademischer Direktor am Institut für Stadtteilentwicklung, Sozialraumorientierte Arbeit und Beratung (ISSAB) der Universität Duisburg-Essen, mit den Schwerpunkten Organisationsberatung und Personalqualifizierung bei Reformprozessen in Kommunen und Verbänden, Lehrtätigkeit im Studiengang Soziale Arbeit.

Alle Termine zu diesem Thema

21.09.2022 09:30h — 21.09.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 185,– €
Mitglieder 153,– €

Ort
VIA Qualifizierungszentrum
GSG-Höfe Geneststraße 5
Aufgang D
10829 Berlin


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22.09.

09:30

Partizipation im sozialpsychiatrischen Arbeitsalltag


Seminar

 

 

Donnerstag, 22.09.

09:30 Uhr

Partizipation im sozialpsychiatrischen Arbeitsalltag

Seminar

Ein wesentliches Ziel psychosozialer Arbeit ist es, die Selbst- und Mitbestimmung der Nutzer*innen zu fördern und sie auf dem Weg zu einer möglichst eigenverantwortlichen Lebensführung zu unterstützen. Häufig gerät dieser Anspruch sozialarbeiterischen Handelns im stressigen Betreuungsalltag aus dem Blick. Mit dem Ansatz der Partizipation kann dieses zentrale Anliegen in den Mittelpunkt der Arbeit zurückkehren. Dabei geht es neben einer partizipativen Grundhaltung um die strukturelle und somit verlässliche Verankerung der Partizipation in den Einrichtungen. Durch die Mitbestimmung bei internen Entwicklungsprozessen und gemeinsam entwickelten Projekten wird nicht nur die besondere Erfahrung der Nutzer*innen sichtbar, sondern auch das Erleben von Selbstwirksamkeit und Empowerment gestärkt.

Inhalt:
• Einführung in das Konzept der Partizipation
• Methoden zur Förderung der Teilhabe
• Transfer in die Praxis

 

Seminarleitung

Elke Hilgenböcker
Soziologin, Coach, Organisationsberatung Bethmann & Hilgenböcker

Andreas Bethmann
wissenschaftlicher Mitarbeiter KHSB, Mediator, Organisationsberatung Bethmann & Hilgenböcker

Alle Termine zu diesem Thema

22.09.2022 09:30h — 22.09.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 185,– €
Mitglieder 153,– €

Ort
VIA Qualifizierungszentrum
GSG-Höfe Geneststraße 5
Aufgang D
10829 Berlin


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23.09.

09:30

Übertragungsphänomene - Zusatztermin


ONLINE - Training

 

 

Freitag, 23.09.

09:30 Uhr

Übertragungsphänomene - Zusatztermin

ONLINE - Training

Sympathie, Angst, Skepsis und weitere Übertragungsphänomene beeinflussen oft unbemerkt professionelle Arbeitsbeziehungen. Wie können diese erkannt und produktiv genutzt werden?

Übertragene Gefühle haben ihre Ursache nicht im aktuellen Erleben der gegenwärtigen Situation, sondern beziehen sich regressiv auf frühkindliche Lebenssituationen und -entwicklungen. Dieses Seminar schärft den Blick für Übertragungsphänomene und ihre Auswirkungen auf die professionelle Beziehungsdynamik.

Wir untersuchen unterschiedliche Formen der Übertragung – zum Beispiel die idealisierende oder abwertende Übertragung – und betrachten die therapeutische Bedeutung der Gegenübertragung. An konkreten Fallbeispielen, unterstützt durch kurze theoretische Inputs, beschäftigen wir uns mit Wegen, wie man die Übertragung nutzen und daraus eigene Handlungsfähigkeit erlangen kann. Aus dem Erfahrungswissen der Teilnehmenden werden wir an beiden Seminartagen konkrete Vorgehensweisen anhand praktischer Übungen entwickeln.

 

Seminarleitung

Jutta Pobbig
Supervisorin (DGSv), Lehrsupervisorin, Psychodramaleiterin, Gestaltpädagogin

Alle Termine zu diesem Thema

23.09.2022 09:30h — 26.09.2022 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Gebühr

Regulär 392,– €
Mitglieder 324,– €

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26.09.

09:30

Achtsamkeit in der psychiatrischen Arbeit


Training

 

 

Montag, 26.09.

09:30 Uhr

Achtsamkeit in der psychiatrischen Arbeit

Training

Achtsamkeitskonzepte und -übungen haben sich in der Behandlung und Betreuung von Menschen mit psychischer Erkrankung etabliert. Sie erweisen sich als unterstützend und entlastend sowohl für Betreute als auch für Professionelle und ihre Zusammenarbeit im Team. Achtsamkeitstraining zeigt in der Arbeit mit Menschen mit Depression, Angst, Psychose und Abhängigkeit vielfach positive Wirkungen: Es kommt zu mehr Ruhe und Gelassenheit, zu mehr Akzeptanz der gegenwärtigen Situation, zu größerer seelischer Stabilität sowie zur Zunahme von Affekt- und Impulskontrolle. Im Training erhalten Sie einen Überblick über ein Achtsamkeitskonzept, das vor allem für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen entwickelt wurde. Sie lernen einfach auszuführende, im Alltag gut einsetzbare Übungen kennen.

Weitere Schwerpunkte:
• Information über Theorie und Haltung des Achtsamkeitskonzeptes
• Indikationen und Wirkung bei psychiatrischen Symptomen
• Auswirkungen auf die Selbstfürsorge der Betreuenden

 

Seminarleitung

Marika Eidmann
Dipl. Sozialarbeiterin M.A., Systemische Therapeutin (DGSF), Supervisorin (DGSv), Gruppenanalytikerin (D3G)

Alle Termine zu diesem Thema

26.09.2022 09:30h — 27.09.2022 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 392,– €
Mitglieder 324,– €

Ort
VIA Qualifizierungszentrum
GSG-Höfe Geneststraße 5
Aufgang D
10829 Berlin


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28.09.

09:30

Sucht und Psychose


Beratung im Praxisfeld

 

 

Mittwoch, 28.09.

09:30 Uhr

Sucht und Psychose

Beratung im Praxisfeld

Im Methodenmix aus fachlichem Input und Reflexionsarbeit bieten wir Ihnen im kollegialen Rahmen von maximal zwölf Teilnehmenden die Möglichkeit, schwierige Fälle mitzubringen und mit einer Fachexpertin intensiv zu bearbeiten.

Fragestellungen:
• Was tun bei häufig wiederkehrenden Rückfällen und bei Verstößen gegen die Verhaltensregeln der Einrichtung?
• Nach welchen Behandlungskonzepten sollte man bei Doppeldiagnosen vorgehen?

 

Seminarleitung

Ulrike Hörrmann-Lecher
Diplom-Psychologin, Geschäftsführerin Land in Sicht – Prowo gGmbH, Gestalttherapeutin und -supervisorin (DVG)

Michael Jelinek
Diplom-Psychologe, EuroPsy (Work and Organization), Coach/Supervisor DGSv, Supervisor BDP, Theaterpädagoge BuT, Stab Organisationsentwicklung VIA Perspektiven gGmbH

Alle Termine zu diesem Thema

28.09.2022 09:30h — 28.09.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 267,– €
Mitglieder 233,– €

Ort
VIA Qualifizierungszentrum
GSG-Höfe Geneststraße 5
Aufgang D
10829 Berlin


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29.09.

09:30

Kooperation mit Rechtlichen Betreuer*innen - NEU


ONLINE - Seminar

 

 

Donnerstag, 29.09.

09:30 Uhr

Kooperation mit Rechtlichen Betreuer*innen - NEU

ONLINE - Seminar

Nutzer*innen psychiatrischer Angebote haben häufig eine Rechtliche Betreuung. Die Rechtliche Betreuung ist ein gerichtlich bestelltes Instrument für Menschen mit Erkrankungen und/ oder Beeinträchtigungen, die beim Besorgen ihrer Angelegenheiten Unterstützung brauchen.

Doch welche Aufgaben hat ein*e Rechtliche*r Betreuer*in genau? Welche Bedeutung haben die Aufgabenkreise? Welche Rolle spielt die Selbstbestimmung der Betroffenen? Unter welchen Umständen darf die Betreuung als Ausnahme Zwangsmaßnahmen veranlassen? Und was ändert sich durch die Reform des Betreuungsrechts zum 1. Januar 2023?

In dem Seminar werden wesentliche Aspekte des Betreuungsrechts im Überblick dargestellt und daran anknüpfend wird die Schnittstelle zu den Einrichtungen und Angeboten der psychiatrischen Versorgung in den Blick genommen.

 

Seminarleitung

Prof. Dr. Dagmar Brosey
Professorin für Zivilrecht an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln

Alle Termine zu diesem Thema

29.09.2022 09:30h — 29.09.2022 12:45h


Dauer
4 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 98,– €
Mitglieder 79,– €

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06.10.

09:30

Präsenz und Achtsamkeit durch Yoga


ONLINE - Training

 

 

Donnerstag, 06.10.

09:30 Uhr

Präsenz und Achtsamkeit durch Yoga

ONLINE - Training

Im Chaos des Arbeitsalltags fehlt oft die Zeit oder die Möglichkeit, Ruhe zu finden, mit ganzer Präsenz da zu sein, durchzuatmen oder den Körper zu spüren. Dabei ist genau das in unserer Arbeit wichtig.

Die Praxis des Yoga ist viel mehr als nur eine körperliche Übung. In diesem Training kommt die Yogapraxis von der Yogamatte ins Leben. Wir lernen,

• wie wir uns selbst zentrieren, egal was um uns herum geschieht.

• wie wir klar kommunizieren, Grenzen setzen und trotzdem das Bestmögliche geben.

• wie wir durch Achtsamkeit mehr Freude und Leichtigkeit ins Leben bringen.

In diesem Training praktizieren wir einfache Yoga- und Atemübungen, Partner- und Gruppenübungen zu folgenden Themen: Achtsames Sprechen und Zuhören, Führen und geführt werden sowie in Verbindung mit dem eigenen Körper sein, während wir herausfordernde Situationen meistern. Wir bewegen uns viel, aber ohne Anstrengung, tanzen und machen viele Entspannungsübungen, unter anderem auch eine Tiefenentspannung und eine Lachmeditation

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, warme Socken und ein großes Handtuch mit.

 

Seminarleitung

Julia Johannsen

Yogalehrerin, Systemischer Coach, Diplom-Sozialpädagogin, Embodied Facilitator, Lachtrainerin

Alle Termine zu diesem Thema

06.10.2022 09:30h — 07.10.2022 12:45h


Dauer
12 Unterrichtseinheiten

1.Tag 9.30-17.00 Uhr
2.Tag 9.30-12.45 Uhr

Gebühr
Regulär 294,– €
Mitglieder 243,– €

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10.10.

09:30

Psychosen und Eigensinn - Zusatztermin


Dialogisches Seminar

 

 

Montag, 10.10.

09:30 Uhr

Psychosen und Eigensinn - Zusatztermin

Dialogisches Seminar

In Psychosen gehen die Sinne eigene Wege. Die Symptome haben einen eigenen Sinn.

Eine Psychose ist auch zu verstehen als ein Ringen um Eigenheit und Sinn, als eine extreme Form des Eigensinns, in dem die Unverständlichkeit Schutz bietet vor dem – vermeintlichen – Zugriff der anderen, als letzter Hort von Eigenheit.

Das Seminar regt an, die pathologische Sicht auf Psychosen um anthropologische Aspekte zu erweitern und informiert über die Ergebnisse des Hamburger SuSi-Projekts zum Subjektiven Sinn von Psychosen. Geschichten eigensinniger Patient*innen sollen helfen, unser allzu enges Verständnis von »Krankheitseinsicht« und »Compliance« zu hinterfragen und den Spielraum für Psychosentherapie zu erweitern, auch im Hinblick auf die Angehörigen und deren Raum für Eigensinn.

Am Ende geht es um eine kritische Reflexion unserer Versorgungsstrukturen und unserer Beziehungskultur, um die Vorteile der Kooperation mit Peer- und Genesungs-Begleiter*innen sowie um Raum für unseren eigenen Eigensinn. Wir integrieren verschiedene Perspektiven in einer Mischung aus theoretischem Input, Geschichten und Diskussion.

 

Seminarleitung

Prof. Dr. Thomas Bock
Diplom-Psychologe, Professor für klinische und Sozial-Psychiatrie und Leiter der Sozialpsychiatrischen Ambulanz Universitätskrankenhaus Eppendorf, Hamburg. Mitinitiator der Psychoseseminare

Gwen Schulz
Co-Dozentin

Alle Termine zu diesem Thema

10.10.2022 09:30h — 10.10.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 189,– €
Mitglieder 156,– €

Ort
VIA Schankhalle Pfefferberg
Schönhauser Allee 176
10119 Berlin


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10.10.

09:30

Methodenvielfalt in der Sozialpsychiatrie


ONLINE - Seminar

 

 

Montag, 10.10.

09:30 Uhr

Methodenvielfalt in der Sozialpsychiatrie

ONLINE - Seminar

Fachliches Handeln in der Sozialpsychiatrie – in Form der verschiedenen psychosozialen Interventionen – orientiert sich an wissenschaftlich fundierten Methoden und Handlungsansätzen. Das Seminar gibt einen Überblick über die Grundlagen berufsgruppenübergreifender sozialtherapeutischer Ansätze für eine inklusionsfördernde Praxis, die durch Resilienz- und Ressourcenorientierung, Alltags- und Lebensweltorientierung und Netzwerkfokussierung gekennzeichnet ist.

Besondere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Beziehungsaufbau und -gestaltung, psychosoziale Diagnostik, koordinierende Prozessbegleitung, psychosoziale Beratung, soziale Netzwerkarbeit sowie Casemanagement und Krisenintervention.

Anhand von Praxisbeispielen, auch aus dem Erfahrungsschatz der Teilnehmenden, werden an beiden Seminartagen konkrete methodische Ansätze erarbeitet.

 

Seminarleitung

Dr. phil. Gernot Hahn
Diplom-Sozialpädagoge und Diplom-Sozialtherapeut, Leiter einer Forensischen Ambulanz in Erlangen, Bildungsreferent in Deutschland und Österreich

Alle Termine zu diesem Thema

10.10.2022 09:30h — 11.10.2022 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 370,– €
Mitglieder 306,– €

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12.10.

09:30

Arbeiten mit der sozialen Netzwerkkarte


Seminar

 

 

Mittwoch, 12.10.

09:30 Uhr

Arbeiten mit der sozialen Netzwerkkarte

Seminar

Das Einbeziehen des persönlichen und professionellen Netzwerks in die Begleitung von Klient*innen ist ein wichtiger Faktor zur Förderung der Teilhabe und Integration. Oftmals scheinen die in psychosozialen Arbeitsfeldern begleiteten Menschen sehr isoliert und ohne tragfähige persönliche Kontakte zu sein.

Die Soziale Netzwerkkarte lässt Verbindungen und Beziehungen der Klient*innen sichtbar werden. Die Arbeit mit ihr bildet eine Grundlage für Gespräche und Geschichten über Kontexte, über soziale Ressourcen und (un)gelöste Konflikte. Auch in langjährigen Arbeitsbeziehungen können hierdurch bisher unbekannte Aspekte der Lebensgeschichte deutlich werden. Sie kann gleichzeitig als erster Schritt genutzt werden, um die Einbeziehung des persönlichen Netzwerkes der Klient*innen in die Begleitung anzubahnen.

In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen für das Erstellen einer Sozialen Netzwerkkarte. Die Anwendung der Methode wird anhand der eigenen Netzwerkkarte erprobt.

 

Seminarleitung

Uta Majewsky
Diplom-Psychologin, system. Therapeutin (SG), Supervisorin, Referentin im Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V.

Alle Termine zu diesem Thema

12.10.2022 09:30h — 12.10.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 185,– €
Mitglieder 153,– €

Ort
Seminaretage
die reha e. v.
Weydemeyerstraße 2/2a
10178 Berlin


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17.10.

14:00

Die Reform der Reform: Das Betreuungsrecht ab 2023 - NEU


ONLINE - Vortrag

 

 

Montag, 17.10.

14:00 Uhr

Die Reform der Reform: Das Betreuungsrecht ab 2023 - NEU

ONLINE - Vortrag

Was bringt das Gesetz zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts, das am 1.1.2023 in Kraft treten wird?

Die Vorschriften zur Rechtlichen Betreuung im BGB werden gründlich überarbeitet. So sollen die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention auch im Zivilrecht für alle Bürger*innen verdeutlicht werden. Auch die Nachrangigkeit der Rechtlichen Betreuung zu sozialen Hilfen wird ausdrücklich normiert.

Nach einem Vortrag zu den rechtlichen Grundlagen sollen mit den Teilnehmenden aktuelle Fragen der Praxis erörtert werden, auch Abgrenzungsfragen zwischen den Systemen des Betreuungswesens und der sozialen Leistungen und zu einer an den betroffenen Menschen orientierten Arbeitsteilung.

 

Seminarleitung

Peter Winterstein
Vizepräsident des Oberlandesgerichts Rostock i.R., Vorsitzender des Betreuungsgerichtstags e.V.

Alle Termine zu diesem Thema

17.10.2022 14:00h — 17.10.2022 16:00h


Dauer
2 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 67,– €
Mitglieder 57,– €

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20.10.

09:30

Autismus und seine Besonderheiten in der Betreuung


ONLINE - Seminar

 

 

Donnerstag, 20.10.

09:30 Uhr

Autismus und seine Besonderheiten in der Betreuung

ONLINE - Seminar

Das Tagesseminar mit Workshop-Anteil bietet einen Überblick über die Besonderheiten des Autismus (Diagnose) in der Betreuung bzw. Assistenz. Es werden hierbei alle positiven und negativen gesellschaftlichen Perspektiven auf Autismus berücksichtigt sowie auf die Sichtweise von autistischen Menschen auf ihr Umfeld eingegangen. Dabei wird den Teilnehmenden Raum gegeben, ihre vorhandenen Arbeitserfahrungen einfließen zu lassen.

Sie haben die Möglichkeit, Ihre Sichtweisen und Fragestellungen einzubringen und mit den pädagogischen Lösungsansätzen des Dozenten abzugleichen.

 

Seminarleitung

Stefan Gerds
Bereichsleitung der Behindertenhilfe bei der ZuB Wohnhaus gGmbH für Menschen im Autismus Spektrum, Gelernter Heilerziehungspfleger

Alle Termine zu diesem Thema

20.10.2022 09:30h — 20.10.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 185,– €
Mitglieder 153,– €

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07.11.

09:30

Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt im Betreuungsalltag - Zusatztermin


ONLINE - Zertifikatskurs

 

 

Montag, 07.11.

09:30 Uhr

Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt im Betreuungsalltag - Zusatztermin

ONLINE - Zertifikatskurs

Die theoretischen Module bauen auf Ihren Berufserfahrungen auf und stehen in direkter Beziehung zum praktischen Teil, der »auf der Matte« geübt wird und dabei hilft, sich aus gefährlichen Situationen zu befreien, Abstand zu gewinnen und wieder respektvoll kommunizieren zu können. Die Techniken sind relativ sicher und schonend.

Theorie: Definitionen der Begriffe Konflikt, Aggression, Gewalt u. a. | Prävention, Intervention und Krisenmanagement | Konfliktentstehung und -verlauf | Fallbesprechungen und Lösungsstrategien Aufarbeitung und mögliche Folgen gewalttätiger Zwischenfälle | Rechtlicher Hintergrund zu Notwehr, Notstand, Zwangsmaßnahmen und zur Verhältnismäßigkeit der Mittel (keine Rechtsberatung)

Praxis: Nonverbale Kommunikation | Arbeit mit der Stimme | Selbstsicherheit, Nähe und Distanz im therapeutischen Kontext | Kommunikation in Bedrohungssituationen | Griffe und Techniken zur Befreiung, Teamtechniken zur Kontrolle aggressiver Menschen, Zwangsmaßnahmen, Fixierungen | Auffanggespräch nach einem Übergriff, Nachspielen von Fällen und Testen der Strategien (Rollenspiele)

 

 

Seminarleitung

Olaf Schmelzer
Krankenpfleger, Sporttherapeut, Konflikt-FIT Deeskalationstrainer, Mediation und Fallsupervisionen

Alle Termine zu diesem Thema

07.11.2022 09:30h — 09.11.2022 17:00h


Dauer
24 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 588,– €
Mitglieder 486,– €

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07.11.

09:30

Suchtverhalten verstehen – empathisch betreuen


Dialogisches ONLINE - Seminar

 

 

Montag, 07.11.

09:30 Uhr

Suchtverhalten verstehen – empathisch betreuen

Dialogisches ONLINE - Seminar

In der Begegnung zwischen Suchtkranken und Helfenden kommt es häufig zu Dissonanzen, die in Machtkämpfe ausarten und nicht selten zum Beziehungsabbruch führen. Deshalb müssen sich professionell Helfende in das Erleben und Denken der Klient*innen einfühlen können.

Das Seminar beschäftigt sich mit der Entstehung süchtigen Verhaltens und Erlebens, den sich daraus ergebenden Lebenseinstellungen sowie Möglichkeiten und Zielen aktivierender Betreuung. Dieses Seminar erfordert die Bereitschaft, sich einzubringen und auch die eigene Erlebensweise kritisch zu hinterfragen. Nur so sind in der Kommunikation mit Betroffenen angemessene Interventionen möglich. Das Seminar gibt Hinweise zur Psychohygiene therapeutisch Tätiger. Denn der*die Süchtige erwartet den Ersatz des Suchtmittels und hat hohe »saugende« Ansprüche an Helfende. Diese können aber nichts als die professionelle Beziehung auf dem Weg zur Akzeptanz der Realität anbieten: Ein gutes Geschenk, jedoch eine Blackbox für die Süchtigen.


 

Seminarleitung

Dr. med. Andreas Dieckmann
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie, Psychoanalyse, Sozialmedizin in freier Praxis

Dr. phil. Frank Beckmann
Studium der Linguistik, Ruhr-Universität Bochum, University of Texas at Austin/ USA. Tätig als Assistent der Geschäftsführung

Alle Termine zu diesem Thema

07.11.2022 09:30h — 08.11.2022 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 378,– €
Mitglieder 312,– €

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09.11.

09:30

Konfliktmanagement Teil 1


Lehrgang für Führungskräfte

 

 

Mittwoch, 09.11.

09:30 Uhr

Konfliktmanagement Teil 1

Lehrgang für Führungskräfte

Führungs- und Leitungskräfte sind die ersten Ansprechpartner*innen, wenn Konflikte im Team unlösbar erscheinen. Die Teilnehmenden lernen in diesem Seminar die einzelnen Schritte der Konfliktlösung (Mediation) kennen und üben diese an praktischen Beispielen aus dem Arbeitsalltag. Sie gewinnen Sicherheit in der Vermittlung im Konflikt. Sie klären ihre unterschiedlichen Rollen als Leitungskräfte und Vermittler*in.

In folgenden Modul (Teil 2) im kommenden Jahr werden wir die Grundlagen auffrischen und vertieft am Praxistransfer arbeiten.

 

Seminarleitung

Dr. Harald Pühl
Mediationsausbilder (BM, BMWA), Mediator, Supervisor, Coach, Organisationsberater, Vorstand Institut Triangel e.V.

Alle Termine zu diesem Thema

09.11.2022 09:30h — 10.11.2022 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 544,- €
Mitglieder 476,- €

Ort
Seminaretage
die reha e. v.
Weydemeyerstraße 2/2a
10178 Berlin


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11.11.

09:30

Entspannen mit Meditation


ONLINE - Training

 

 

Freitag, 11.11.

09:30 Uhr

Entspannen mit Meditation

ONLINE - Training

Der meditative Weg zur Entspannung führt über die Verlangsamung unseres gewohnten Tempos, über das Innehalten. Spüren wir unseren Körper, beruhigen wir unseren Verstand und überlassen uns der Erfahrung des gegenwärtigen Moments, können wir Ruhe finden und der Stille lauschen...
In diesem Seminar werden heilsame Meditationstechniken vermittelt, die auf unterschiedliche Weise in die Entspannung führen und Körper und Seele ins Gleichgewicht bringen. Sie sind im Alltag anwendbar und können Ihre Lebensqualität spürbar verbessern. Die Meditation in Bewegung (Tai Chi) stärkt mit sanften, fließenden Bewegungen die Verbindung zu unserem Körper und unserer Mitte. Sie erfrischt den Geist und führt in einen entspannten Bewusstseinsraum. Die Meditation im Stehen und Gehen (Qi Gong) »erdet« uns und schafft einen Zugang zur inneren Kraft – ein gutes Training, um anstrengende Alltagssituationen, in denen man manchmal den »Boden unter den Füßen« verliert, besser zu meistern. In der Meditation im Sitzen zentrieren und sammeln wir uns, wenden uns dem inneren Geschehen zu und werden still.

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, warme Socken und eine Decke mit.

 

Seminarleitung

Eric Winkelmann
Physiotherapeut, Personal Trainer, Yogalehrer, Rückenschullehrer

Alle Termine zu diesem Thema

11.11.2022 09:30h — 12.11.2022 12:45h


Dauer
12 Unterrichtseinheiten

1.Tag 9.30-17.00 Uhr
2.Tag 9.30-12.45 Uhr

Gebühr
Regulär 294,– €
Mitglieder 243,– €

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15.11.

09:30

Psychische Erkrankungen bei wohnungslosen Menschen - NEU


Seminar

 

 

Dienstag, 15.11.

09:30 Uhr

Psychische Erkrankungen bei wohnungslosen Menschen - NEU

Seminar

Problemlagen – Handlungsbedarfe – Schnittstellen der Hilfesysteme

Nicht zuletzt die viel zitierte Seewolfstudie weist auf die ursächlichen Zusammenhänge zwischen Wohnungslosigkeit und psychischen Erkrankungen hin.

Die Hilfesysteme der Wohnungsnotfallhilfe, Hilfen für Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen und Psychiatrie können dem betreffenden Personenkreis z.T. nur unzureichend nachhaltige Unterstützungsangebote machen. Eine starke Versäulung des bestehenden Systems verhindert in der Praxis häufig ein bedarfsgerechtes Zusammenwirken der handelnden Akteur*innen.

Im Rahmen der Veranstaltung sollen Lösungsansätze an Hand von »good-practice-Beispielen« in den Bereichen Kooperation und Vernetzung vorgestellt und gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert werden.

Schwerpunkte:
• Auftrag, Möglichkeiten und Grenzen der Wohnungsnotfallhilfe
• Möglichkeiten der Kooperation und Vernetzung
• »Best pratice« – Modellprojekte zur Versorgung seelisch beinträchtiger wohnungsloser Menschen

 

Seminarleitung

Marcel Deck
Bereichsleiter stationäre Wohnungsnotfallhilfe GEBEWO Soziale Dienste Berlin/ Dipl. Sozialpädagoge

Marcel Henning
Einrichtungsleiter Therapeutisches Verbundwohnen Neukölln GEBEWO Soziale Dienste Berlin/ Dipl. Sozialpädagoge

Alle Termine zu diesem Thema

15.11.2022 09:30h — 15.11.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 185,– €
Mitglieder 153,– €

Ort
VIA Schankhalle Pfefferberg gGmbH
Schönhauser Allee 176
10119 Berlin


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16.11.

09:30

Schnittstellenkompetenz - Arbeit und Beschäftigung für psychisch beeinträchtigte Menschen


Seminar

 

 

Mittwoch, 16.11.

09:30 Uhr

Schnittstellenkompetenz - Arbeit und Beschäftigung für psychisch beeinträchtigte Menschen

Seminar

Die Vermittlung von Wissen und Zugangswegen zum Thema »Berufliche Möglichkeiten für psychisch Erkrankte« stehen im Vordergrund des eintägigen Seminars. Dies ist besonders für alle Teilnehmenden geeignet, die an den Schnittstellen im Hilfesystem arbeiten. Um für psychisch beeinträchtige Menschen adäquate Arbeitsangebote zu erhalten, braucht es eine professionelle Kooperation mit Kolleg*innen anderer Einrichtungen. Das Wissen um die Möglichkeiten, die verschiedene Rechtskreise für die Zielgruppe bieten, erleichtert deren passgenaue und nachhaltige Vermittlung. Das Seminar will dazu beitragen, die individuelle Arbeitsqualität und die eigenen Kompetenzen zu verbessern und dient der Förderung einer guten Zusammenarbeit:

• Beratungskompetenz in der Zusammenarbeit mit dem Netzwerk
• Leitfaden in der Klientenbezogenen Netzwerkwerkarbeit
• Netzwerkarbeitskreislauf und Qualitätssicherung
• Netzwerkstrukturen im Bereich Arbeit und der beruflichen Rehabilitation (am Bsp. der ajb gmbh)
• Zugangswege in Stabilisierung, Beschäftigung und Arbeit
• Arbeitsmarktferne Beschäftigung – Niederschwellige Angebote – Arbeitsmarktnahe Beschäftigung

 

Seminarleitung

Frank Morawietz
Diplom-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut, Fachleitung Arbeit, berufliche Integration und Rehabilitation ajb gmbh

Reinhold Kolkmann-Weisel
Diplom-Sozialpädagoge Bereichsleitung Arbeit, berufliche Integration und Rehabilitation ajb gmbh

Alle Termine zu diesem Thema

16.11.2022 09:30h — 16.11.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 185,– €
Mitglieder 153,– €

Ort
VIA Schankhalle Pfefferberg gGmbH
Schönhauser Allee 176
10119 Berlin


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17.11.

09:30

SEO und SEED – Verfahren zur Erhebung des emotionalen Entwicklungsniveaus in der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung


ONLINE - Training

 

 

Donnerstag, 17.11.

09:30 Uhr

SEO und SEED – Verfahren zur Erhebung des emotionalen Entwicklungsniveaus in der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung

ONLINE - Training

Auffälliges Verhalten ist häufig durch einen unausgeglichenen oder verzögerten emotionalen Entwicklungsstand erklärbar. Diagnostiziert man diesen, können wir Verhaltensauffälligkeiten neu wahrnehmen und anders reagieren. Betreuungskonzepte auf dieser Grundlage können auch helfen, auf unspezifische medikamentöse Behandlungen zu verzichten. Das »Schema der emotionalen Entwicklung« (SEO) von Anton Dosen ist ein einfach handhabbares Diagnostikmanual. Es verdeutlicht Grundbedürfnisse und liefert Erklärungsansätze für auffälliges Verhalten. Damit können Sie pädagogische Interventionen auf dem jeweils vorliegenden Entwicklungsniveau erarbeiten und anwenden. Die Schwerpunkte sind:

• Die emotionale Entwicklung im Überblick
• Besonderheiten bei Menschen mit geistiger Beeinträchtigung
• Das diagnostische Manual »Schema der Emotionalen Entwicklung« und die Weiterentwicklung
• »Schema der Emotionalen Entwicklung – Diagnostik« (SEED)
• Vorstellung pädagogischer Interventionen auf Grundlage des SEO/ SEED
• Übungen zum Führen und Auswerten von SEO- und SEED-Interviews

 

Seminarleitung

Katrin Herberger
Diplom-Pädagogin, Coach, Supervisorin (DGSv), Mediatorin

Alle Termine zu diesem Thema

17.11.2022 09:30h — 18.11.2022 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 392,– €
Mitglieder 324,– €

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21.11.

09:30

Achtsamkeit in der Arbeit für und mit Menschen mit geistiger Beeinträchtigung - NEU


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Montag, 21.11.

09:30 Uhr

Achtsamkeit in der Arbeit für und mit Menschen mit geistiger Beeinträchtigung - NEU

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Achtsamkeit ist derzeit in aller Munde. Aber was genau bedeutet es, achtsam zu sein? Und wie kann eine achtsame Haltung im professionellen Kontext pädagogisch-therapeutischer Arbeit helfen? Mit Achtsamkeit können wir den Automatismen des Alltages begegnen, drücken förmlich die Pause-Taste, um eigene Entscheidungen zu überprüfen und neue zu fällen.

Im ersten Teil werden wir uns mit den Hintergründen zum Thema Achtsamkeit, mit seinen spirituellen Wurzeln und psychologischen Effekten beschäftigen. Wir lernen verschiedene Achtsamkeitsübungen in Theorie und Praxis kennen und versuchen diese anhand des Beispiels »achtsames Essen« lebenspraktisch in unserem Alltag anzuwenden.

Im zweiten Teil wenden wir diese achtsame Haltung in unserem Arbeitskontext an: Wir übertragen verschiedene Achtsamkeitsübungen auf die Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und lernen außerdem, wie wir im beruflichen Alltag, v.a. in Krisen, für uns selbst sorgen können.


 

Seminarleitung

Isabella Mauro
M.Sc.-Psychologin, Psychotherapie, seit 2005 in der Arbeit mit Jugendlichen und Menschen mit geistiger Beeinträchtigung tätig

Alle Termine zu diesem Thema

21.11.2022 09:30h — 22.11.2022 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 392,– €
Mitglieder 324,– €

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23.11.

09:30

Entwicklungsberichte effektiv schreiben im Rahmen des TIB - Zusatztermin


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Mittwoch, 23.11.

09:30 Uhr

Entwicklungsberichte effektiv schreiben im Rahmen des TIB - Zusatztermin

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Im Rahmen der Eingliederungshilfe müssen Mitarbeitende regelmäßig Berichte verfassen, die auf den zuvor gemeinsam erarbeiteten Zielen und Aufträgen im Kostenübernahmegespräch zum TIB basieren. Bezugnehmend auf das TIB müssen Reflexionen des vergangenen Berichtszeitraums sowie Wünsche und Ziele der Klienten*innen für den neuen Berichtszeitraum beschrieben werden. Diese Berichte stellen für die Mitarbeitenden immer wieder eine Herausforderung dar. Die meisten Pädagog*innen erleben das Schreiben von Berichten als Stress.

Ziel des Seminars ist es, Techniken und Ideen zu vermitteln, die das Schreiben von Berichten vereinfachen. Dabei liegt der Fokus auf einer kundenorientierten und wertschätzenden Beschreibung des Ist-Zustandes, der Beschreibung des Hilfebedarfs und die Nachvollziehbarkeit der beschriebenen Maßnahmen.

Eine angemessene Hilfebedarfserhebung ist oft mit vielen Fragen verbunden. Fragen, wie »Warum muss ich Hilfebedarf erheben?« »Was ist genau zu beschreiben?« »Wie ist Hilfebedarf zu beschreiben?« »Welche Aspekte müssen dabei beachtet werden?« und »Wo sollten uns in der Beschreibung Grenzen gesetzt sein?« lassen sich nicht leicht beantworten.

Aufbauend auf den Beobachtungen der Teilnehmenden werden Wege zur Zielfindung, das Formulieren von Zielen und die Ableitung von unterstützenden Maßnahmen anhand konkreter Fallbeispiele eingeübt.

Lerninhalte:
• Wertschätzende Beschreibung von Ressourcen und Defiziten
• Ableiten und Formulieren von Zielen
• Beschreiben der durchgeführten Maßnahmen
• Fachgerechtes Formulieren von Berichten nach ICF und TIB

 

Seminarleitung

Heike Schaumburg
Diplom-Sonderpädagogin, Trainerin, Coach

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23.11.2022 09:30h — 23.11.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 196,– €
Mitglieder 162,– €

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24.11.

09:30

Psychosomatische Entspannung 1 - Einführung, Grundlagen, Eigenerfahrung


ONLINE - Zertifikatskurs

 

 

Donnerstag, 24.11.

09:30 Uhr

Psychosomatische Entspannung 1 - Einführung, Grundlagen, Eigenerfahrung

ONLINE - Zertifikatskurs

Ein integriertes Entspannungstraining für jeden Alltag: Es ermöglicht mehr Gelassenheit und eröffnet individuelle Wahlmöglichkeiten für den eigenen Zugang zur psychosomatischen Entspannung.
Unter dem Aspekt der Zeitökonomie vermittelt das Training eine Auswahl von Einzelübungen. Ein psychisches wie somatisches Wohlbefinden wird sofort spürbar – sowohl unter eigener Kontrolle als auch unter ungünstigen äußeren und inneren Bedingungen. Der Kurs ist geeignet für Menschen, die Entspannungstrainings schnell wieder aufgeben; sei es mangels seltener Gelegenheit zur Ausübung oder wegen erlebter Angst bei unkontrollierter, tiefer, ungewohnter Entspannungswirkung, welche die positive Wirkung der Entspannung wieder zunichte machen kann.
Teil 1 bietet folgende Schwerpunkte: Theoretische Einführung in die Grundlagen, Vorstellen aller Übungen, Selbsterfahrung, Erfahrungsaustausch, Beschreibung und Erklärung erlebter Wirkungen der praktischen Eigenübungen.

ZERTIFIKATSKURS TEIL 2 (16 UE) AM 23./ 24. Februar 2023
Didaktik und Methodik, Spezielle Anwendungen, Indikation und Kontraindikation, Supervision
Teil 2 vermittelt aufbauend auf den Selbsterfahrungen, Erkenntnissen und Vertiefungen schwerpunktmäßig didaktische und methodische Aspekte in der Einweisung zur Vermittlung an interessierte Menschen im präventiven und klinischen Rahmen, psychologisch wirksame Kombinationen von Übungen (»Oberstufe« des PSE). Supervision von Eigen- und Vermittlungserfahrungen, Indikation
und Kontraindikation, besondere Fälle.
Anmeldungen für den Zertifikatskurs Psychosomatische Entspannung 2 sind erst ab Oktober 2022 möglich. Voraussetzung hierfür ist die vorherige Teilnahme am Modul 1.
Ein Zertifikat erwirbt, wer die Teilnahme an dem Seminar »Psychosomatische Entspannung« mit insgesamt 32 UE nachweisen kann.

 

Seminarleitung

Thomas Welker
Dipl. Psychologe, Klinischer Psychologe/ Psychotherapie, Supervisor, anerkannter Ausbilder für AT, PR, PSE und MultiModale StressKompetenz (MMSK), Dozent

 

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24.11.2022 09:30h — 25.11.2022 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 392,– €
Mitglieder 324,– €

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28.11.

09:30

Perspektiven auf psychische Belastungen bei Flucht und Migration


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Montag, 28.11.

09:30 Uhr

Perspektiven auf psychische Belastungen bei Flucht und Migration

ONLINE - Seminar

In den letzten Jahren sind aufgrund gewaltsamer und kriegerischer Auseinandersetzungen, politischen und sozioökonomischen Problemlagen sowie religiös begründetem Fanatismus hunderttausende Menschen vor allem aus dem Nahen und Mittleren Osten und Nordafrika nach Deutschland geflohen. Fluchten sind vielfach geprägt durch tiefgreifende Erfahrungen von Gewalt, Verlust und der Zerstörung des sozialen Vertrauens. Daraus ergeben sich weitreichende Herausforderungen für die soziale, psychotherapeutische und psychiatrische Arbeit mit Geflüchteten.

Das Seminar entfaltet einen differenzierten Blick auf psychische Belastungen im Kontext psychosozialer Dynamiken der Flucht und diskutiert deren Implikationen für die professionelle und ehrenamtliche Praxis. Zentral wird eine kritische Auseinandersetzung und die konzeptionelle Erweiterung des TraumaBegriffs sein, der über die konkrete Flucht hinaus Erfahrungen des Lebens im Herkunftsland und der Aufnahmegesellschaft einbezieht. Anhand von Interviews mit Geflüchteten werden Perspektiven der Stärkung biografischer Kohärenz und gesellschaftlicher Anerkennung eröffnet.

 

Seminarleitung

Prof. Dr. Phil C. Langer
Professor für psychoanalytische Sozialpsychologie und Sozialpsychiatrie, International Psychoanalytic University Berlin

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28.11.2022 09:30h — 28.11.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär:  185,- €
Mitglieder: 153,- €

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29.11.

09:30

Autismus verstehen - Impulse für die Praxis


ONLINE - Seminar

 

 

Dienstag, 29.11.

09:30 Uhr

Autismus verstehen - Impulse für die Praxis

ONLINE - Seminar

Bis heute wird Autismus vorwiegend im Lichte von Defiziten, Fehlverhaltensweisen, Entwicklungsoder Verhaltensstörungen gesehen. Diese einseitige Sicht wird jedoch Autismus nicht gerecht. Ferner trägt sie nicht zum Verstehen von Menschen bei, die als autistisch gelten oder diagnostiziert werden. Neuere Befunde aus der Autismusforschung stützen diese Erkenntnis. Ferner sind es Betroffene, die sich gegen die einseitige Sicht von Autismus wenden. Eine führende Rolle nimmt dabei die weltweit einflussreichste Selbstvertretungsorganisation »Autistic Self-Advocacy Network« ein. Ihr Modell des »Autismus-Spektrums« orientiert sich an »Erstbeschreibungen« über Autismus und ist wegbereitend für eine verstehende Sicht. Es zeigt auf, dass neben spezifischen Problemen auch besondere Stärken, Spezialinteressen und autistische Fähigkeiten beachtet werden müssen. Das wird im Seminar durch kleine Beispiele aus der Praxis plastisch vor Augen geführt.

Gerade die Berücksichtigung von Stärken und autistischen Fähigkeiten bieten hilfreiche Anknüpfungspunkte für Unterstützungsleistungen autistischer Menschen. Darüber hinaus ist die verstehende Sicht von Autismus besonders wertvoll, wenn es um Situationen geht, die für autistische Personen »unerträglich«, in starkem Maße herausfordernd sind. Dies betrifft vor allem reizüberflutende, stresshafte Situationen. Was dagegen gemacht werden kann, wird daher gleichfalls ein wichtiges Thema sein. Entsprechende Impulse für die Praxis runden das Seminar ab.

 

Seminarleitung

Univ.-Prof. Dr. Georg Theunissen
Diplom-Pädagoge, Heil- und Sonderpädagoge, Professor für Geistigbehindertenpädagogik und Pädagogik bei Autismus Freiburg (i. Br.), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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29.11.2022 09:30h — 29.11.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 155,– €
Mitglieder 153,– €

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30.11.

09:30

Positive Verhaltensunterstützung (PVU)


ONLINE - Zertifikatskurs

 

 

Mittwoch, 30.11.

09:30 Uhr

Positive Verhaltensunterstützung (PVU)

ONLINE - Zertifikatskurs

Problemverhalten auflösen, mit Verhaltensauffälligkeiten angemessen umgehen: Einführung in die PVU für die Arbeit mit Menschen mit Lernschwierigkeiten

Vielen Menschen mit Lernschwierigkeiten, komplexer oder geistiger Beeinträchtigung werden Verhaltensauffälligkeiten oder herausfordernde Verhaltensweisen nachgesagt. Hier sind Hilfen zur Auflösung von Problemverhalten bzw. zu einem angemessenen Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten erforderlich.

Das heilpädagogische Konzept der Positiven Verhaltensunterstützung bietet solche Hilfen an. Der Kurs führt in die Grundzüge und Arbeitsschritte der PVU ein. Die Schwerpunkte sind:

• Die »verstehende Sicht« auffälligen Verhaltens
• Die »Stärken-Perspektive« und ihre Bedeutung für die Praxis
• Das »Gesamtkonzept« und dessen Bedeutung für ein erfolgreiches Arbeiten
• Entwicklung einer reflexiven und selbstkritischen Haltung im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten

 

Seminarleitung

Prof. Dr. Georg Theunissen
Diplom-Pädagoge, Heil- und Sonderpädagoge. Professor für Geistigbehindertenpädagogik und Pädagogik bei Autismus, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Alle Termine zu diesem Thema

30.11.2022 09:30h — 01.12.2022 12:45h


ACHTUNG
1. Tag 09.30 - 17.00 Uhr
2. Tag 09.30 - 12.45 Uhr

Dauer
12 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 294,– €
Mitglieder 243,– €

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02.12.

09:30

Entspannen mit Tai Chi Chuan


Training

 

 

Freitag, 02.12.

09:30 Uhr

Entspannen mit Tai Chi Chuan

Training

Äußerem Druck mit innerer Stärke und Gelassenheit begegnen: Sanfte, ununterbrochen durch den ganzen Körper fließende Bewegungen sind das Medium der chinesischen aktiven Bewegungsmeditation Tai Chi Chuan.

Die fließenden Bewegungen führen uns in einen wachen und entspannten Bewusstseinsraum. In ihm verlangsamen wir unser gewohntes Tempo und werden ruhig. Im Kontakt mit den tieferen Schichten unserer Empfindung erfahren wir die Anregung unserer vitalen, inneren Energie. Wir verbinden uns mit unserer Mitte. Die Aufmerksamkeit in der Tai Chi-Meditation schließt das Bewusstsein für unsere Umgebung ein und erlaubt eine alltagsnahe Anwendung, auch im Kontakt mit anderen Menschen.

• Sind die Füße mit dem Boden verwurzelt, hat man einen sicheren Stand und »verliert nicht den Boden unter den Füßen«.
• Der Kontakt zur Körpermitte erlaubt, in Auseinandersetzungen zentriert zu bleiben.
• Ein geschmeidiger Körper und ein ruhiger, flexibler Geist führen zu einer größeren Flexibilität im Umgang mit sich und anderen Menschen.
• Das Gespür für die eigenen Grenzen erleichtert es, den eigenen Raum zu wahren.
• Eine starke Wirbelsäule richtet auf und verleiht Selbstsicherheit.

Innere Stärke, ein weiter innerer Raum lassen das Selbstvertrauen wachsen, ermöglichen einen besseren Umgang mit äußerem Druck und fördern die Resilienz.

Dieses Training ist speziell auf Menschen zugeschnitten, die großer beruflicher Beanspruchung ausgesetzt sind und eine neue innere Haltung suchen, um den damit verbundenen Belastungen zu begegnen. Es wird eine kurze Übungssequenz vermittelt, in der die wesentlichen Elemente des Tai Chi enthalten sind, die gut erlernt und zu Hause selbständig geübt werden kann. Das Training schließt Partnerübungen ein, die auf körperlicher, energetischer und mentaler Ebene wirken.

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, warme Socken und eine Decke mit.

 

Seminarleitung

Thomas Karthaus
Heilpraktiker, seit 1986 von Meister Chu als Tai Chi-Lehrer autorisiert, eigene Schule in Berlin

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02.12.2022 09:30h — 03.12.2022 12:45h


ACHTUNG
1. Tag 9.30 - 17.00 Uhr
2. Tag 9.30 - 12.45 Uhr

Dauer
12 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 294,– €
Mitglieder 243,– €

Ort
VIA Schankhalle Pfefferberg
Schönhauser Allee 176
10119 Berlin


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05.12.

09:30

Psychosoziale Traumaarbeit 2 - NEU


ONLINE - Training

 

 

Montag, 05.12.

09:30 Uhr

Psychosoziale Traumaarbeit 2 - NEU

ONLINE - Training

Forschung und Erfahrungen der Praktiker*innen verdeutlichen, dass viele psychische Erkrankungen nicht selten mit traumatischen Erfahrungen einhergehen. Dies stellt jedoch die Beteiligten oft vor Unsicherheiten: Welche Unterstützung brauchen traumatisierte und multiproblembelastete Klient*innen, um ihren Alltag adäquat bewältigen zu können? Welche traumapädagogischen und traumatherapeutischen Bedarfe müssen abgedeckt werden? Welche Anforderungen werden an Fachkräfte gestellt?

Solche und ähnliche Fragen beschäftigen psychosoziale Fachkräfte, an die heute ganz andere Anforderungen gestellt werden als früher. In den letzten Jahren haben sich unter dem Stichwort Traumapädagogik, Traumatherapie und Traumaberatung psychosozial ausgerichtete Konzepte für diesen Bereich ausdifferenziert. Sie richten sich an Fachkräfte im Traumabereich, um durch spezifische Fort- und Weiterbildungen einerseits und die Schaffung tragfähiger Strukturen in den Institutionen andererseits diesen anspruchsvollen Arbeitsbereich qualitativ hochwertig auszustatten.

Denn psychosoziale Fachkräfte sind tagtäglich aktiv gefordert, als Antwort auf den traumatischen Vertrauensmissbrauch eine emotional tragende, begegnungsorientierte und ›nachnährende‹Beziehung möglich zu machen und traumainformierte Unterstützung anzubieten. Diese qualitativ hochwertige Arbeit wiederum ist nicht möglich ohne eine biopsychosozial angelegte Diagnostik, die dem Biographiegeschehen und der Lebenswelt der Betroffenen angemessen Raum gibt. Wie jedoch sieht eine situationsadäquate und prozessangemesse Arbeit mit traumatisierten Klient*innen im psychosozioalen Bereich ganz konkret in der Praxis aus und welche Stolpersteine sind dabei zu erwarten?

In der Fortbildung sollen einführend an den ersten beiden Tagen Grundlagen und besonders häufige Fallstricke theoretisch vorgestellt (Traumakonzepte, Bindung, Beziehungsarbeit, psychosoziale Diagnostik, traumapädagogische Interventionen) und entlang der Fragen und Erfahrungen der Workshopteilnehmenden praxisorientiert an den zweiten beiden Tagen reflektiert werden.

Das zweitägige Modul im Dezember ist ein exklusives Angebot für die Teilnehmenden des ersten Moduls und kann optional dazu gebucht werden.

 

Seminarleitung

Silke Birgitta Gahleitner
Professorin für ›Klinische Psychologie und Sozialarbeit, Arbeitsbereich Psychosoziale Diagnostik und Intervention‹ an der ASH Berlin, Leiterin des Studiengangs ›Klinische Sozialarbeit‹. Langjährige Praxis als Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin in sozialtherapeutischen Einrichtungen und in einer Privatpraxis.

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05.12.2022 09:30h — 06.12.2022 17:00h


Dauer
16 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 392,– €
Mitglieder 324,– €

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09.12.

09:30

Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Klient*innen


Seminar

 

 

Freitag, 09.12.

09:30 Uhr

Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Klient*innen

Seminar

Das Tagesseminar mit Workshop-Anteil wird Ihnen einen Überblick über die vorhandenen Arbeitsund Beschäftigungsmöglichkeiten 2021 geben, deren Voraussetzungen erörtern und einen aktiven Erfahrungsaustausch anregen.

Neben informativen Vortragsteilen, die sich unter anderem mit der Antragstellung bei möglichen Leistungsträgern befassen, sind deshalb kleine Gruppenarbeiten der Teilnehmenden geplant, die sich mit konkreten Fallkonstellationen auseinandersetzen und Raum für einen anregenden Austausch geben können.

 

Seminarleitung

Carola Strey
Teilhabeberaterin – exPEERienced Teilhabeberatung (EUTB), Genesungsbegleiterin, freiberuflich tätig

Alle Termine zu diesem Thema

09.12.2022 09:30h — 09.12.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 185,– €
Mitglieder 153,– €

Ort
Seminaretage
die reha e. v.
Weydemeyerstraße 2/2a
10178 Berlin


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12.12.

09:30

Soziales Kompetenztraining


Zertifikatskurs zur Verbesserung kognitiver, motorischer und emotionaler Komponenten sozialer Handlungskompetenz

 

 

Montag, 12.12.

09:30 Uhr

Soziales Kompetenztraining

Zertifikatskurs zur Verbesserung kognitiver, motorischer und emotionaler Komponenten sozialer Handlungskompetenz

Ausgehend von einem kognitiv-verhaltenstherapeutischen Erklärungsmodell menschlichen Verhaltens stellt dieses Training die Konzeption und einzelne Trainingseinheiten vor. Anhand verschiedener Übungen wird die Unterscheidung zwischen selbstsicherem und aggressivem Verhalten, die Bedeutung von Selbstverbalisationen für das eigene Verhalten sowie die Wichtigkeit der langfristigen gegenüber kurzfristigen Konsequenzen menschlichen Handelns deutlich gemacht.

Aufbauend auf der Differenzierung dreier Situationstypen (Recht durchsetzen, Beziehungssituationen, um Sympathie werben) werden dann konkrete Situationen mit Videofeedback durchgespielt. Wir diskutieren auch notwendige Modifikationen für verschiedene Klientengruppen.

Literaturhinweis: Rüdiger Hinsch und Ulrich Pfingsten. Das Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK)

 

Seminarleitung

Dr. med. Detlev E. Gagel
Diplom-Psychologe, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychologischer Psychotherapeut, Sozialpsychiatrischer Dienst Pankow

Alle Termine zu diesem Thema

12.12.2022 09:30h — 12.12.2022 17:00h


Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Gebühr
Regulär 196,– €
Mitglieder 162,– €

Ort
VIA Schankhalle Pfefferberg
Schönhauser Allee 176
10119 Berlin


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