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Arbeit mit Kindern und Jugendlichen


Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Nicht selten ist dieser Personenkreis von Teilhabeeinschränkungen betroffen – oder durch familiäre Konstellationen mitbetroffen. Die Beeinträchtigungen der jungen Menschen und deren Hintergründe sind vielfältig. In der psychosozialen Arbeit benötigen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mehr Aufmerksamkeit, eine andere Fachlichkeit und spezielle Kenntnisse in der Begleitung.


Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Nicht selten ist dieser Personenkreis von Teilhabeeinschränkungen betroffen – oder durch familiäre Konstellationen mitbetroffen. Die Beeinträchtigungen der jungen Menschen und deren Hintergründe sind vielfältig. In der psychosozialen Arbeit benötigen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mehr Aufmerksamkeit, eine andere Fachlichkeit und spezielle Kenntnisse in der Begleitung.

Im Fokus

Angehörige im Trialog

Angehörige im Trialog

Zum 1. Januar 2017 traten das Bundesteilhabegesetz (BTHG), das Pflegestärkungsgesetz III (PSG III) sowie das Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz (RBEG) zumindest teilweise in Kraft. Daraus ergaben und ergeben sich auch künftig viele Fragen – und gravierende Konsequenzen für Betroffene und Hilfesysteme.



Angehörige im Trialog

Zum 1. Januar 2017 traten das Bundesteilhabegesetz (BTHG), das Pflegestärkungsgesetz III (PSG III) sowie das Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz (RBEG) zumindest teilweise in Kraft. Daraus ergaben und ergeben sich auch künftig viele Fragen – und gravierende Konsequenzen für Betroffene und Hilfesysteme.


Balance im Arbeitsalltag

Beschäftigte im Sozialwesen leisten harte Arbeit, häufig unter Zeitdruck und im Stress. Die Ursachen dafür sind vielfältig – und allzu oft kann man sie nicht einfach beheben. Dennoch: Jede und jeder Einzelne kann auch selbst für inneres Gleichgewicht und Wohlbefinden am Arbeitsplatz sorgen und Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen. Zunehmend wenden sich auch die Träger gesundheitsfördernden Maßnahmen für ihre Beschäftigten zu – bis hin zu einem professionellen Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dabei haben soziale Unternehmen spezifische Themen zu bearbeiten. Denn in der Unterstützung und Assistenz für Menschen mit Beeinträchtigungen wiegen vor allem psychische Faktoren schwer – infolge der hohen emotionalen Intensität am Arbeitsplatz.


Balance im Arbeitsalltag

Beschäftigte im Sozialwesen leisten harte Arbeit, häufig unter Zeitdruck und im Stress. Die Ursachen dafür sind vielfältig – und allzu oft kann man sie nicht einfach beheben. Dennoch: Jede und jeder Einzelne kann auch selbst für inneres Gleichgewicht und Wohlbefinden am Arbeitsplatz sorgen und Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen. Zunehmend wenden sich auch die Träger gesundheitsfördernden Maßnahmen für ihre Beschäftigten zu – bis hin zu einem professionellen Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dabei haben soziale Unternehmen spezifische Themen zu bearbeiten. Denn in der Unterstützung und Assistenz für Menschen mit Beeinträchtigungen wiegen vor allem psychische Faktoren schwer – infolge der hohen emotionalen Intensität am Arbeitsplatz.

Weitere Themen

Genesung begleiten

Genesungsbeleiter verändern die Kultur bestehender sozialpsychiatrischer Teams: Im Reflektieren neuartiger Perspektiven werden Handlungsspielräume erweitert. Alle Beteiligten können von unterschiedlichen Erfahrungen profitieren: Kolleg*innen erhalten die Möglichkeit, ihre professionelle Rolle zu definieren und sich für die subjektive Seite seelischer Erschütterung zu öffnen. Und die Betroffenen erhalten eine zusätzliche Stimme.



Genesung begleiten

Genesungsbeleiter verändern die Kultur bestehender sozialpsychiatrischer Teams: Im Reflektieren neuartiger Perspektiven werden Handlungsspielräume erweitert. Alle Beteiligten können von unterschiedlichen Erfahrungen profitieren: Kolleg*innen erhalten die Möglichkeit, ihre professionelle Rolle zu definieren und sich für die subjektive Seite seelischer Erschütterung zu öffnen. Und die Betroffenen erhalten eine zusätzliche Stimme.


Bundesteilhabegesetz

Seit 1. Januar 2017 sind das Bundesteilhabegesetz (BTHG), das Pflegestärkungsgesetz III (PSG III) sowie das Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz (RBEG) zumindest teilweise in Kraft. Daraus ergaben und ergeben sich auch künftig viele Fragen – und gravierende Konsequenzen für Betroffene und Unterstützungssysteme.


Bundesteilhabegesetz

Seit 1. Januar 2017 sind das Bundesteilhabegesetz (BTHG), das Pflegestärkungsgesetz III (PSG III) sowie das Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz (RBEG) zumindest teilweise in Kraft. Daraus ergaben und ergeben sich auch künftig viele Fragen – und gravierende Konsequenzen für Betroffene und Unterstützungssysteme.

Kompetenz in der Betreuung

Professionalität und partizipative Betreuungsarbeit: Worin bestehen die Besonderheiten in der sozialen Arbeit? Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten eigne ich mir an? Wie gestalte ich die Grenzen zwischen mir und anderen? Und wie kann ich selbst eine inklusive Haltung entwickeln?



Kompetenz in der Betreuung

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Störung und Intervention

Psychiatrische Störungen in ihren vielfältigen Ausprägungen erkennen und verstehen ist eine wesentliche Voraussetzung sozialpädagogischer Arbeit. Wir bieten Vorträge und Seminare zu häufigen, aber auch weniger geläufigen Störungsbildern an. Und wir stellen störungsbezogene Interventionsmöglichkeiten vor.


Störung und Intervention

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Harte Themen, systemische

Jeder scheint sie zu kennen – die langwierigen Dauerbrenner, herausfordernden Grenzverletzer und vermeintlich gnadenlosen »Systemsprenger«. In Seminaren und zugehörigen Beratungen im Praxisfeld nähern wir uns den Problemen, die im Betreuungsalltag mit unseren schwierigsten Klient*innen immer wieder auftreten.



Harte Themen, systemische

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Verfahren und Methoden

Querschnittsthemen und spezielle Aspekte: Unter dieser Rubrik finden Sie Veranstaltungsformate zu diagnostischen und therapeutischen Ansätzen, medikamentösen Behandlungsweisen sowie zu Instrumenten im Bereich der Kommunikation. Alle Fortbildungen in dieser Rubrik können Sie mit einem Zertifikat abschließen.


Verfahren und Methoden

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Führen, leiten, moderieren

So genannte Managerqualitäten sind nicht mehr nur in der Betriebsführung gefragt, sondern bei Leitungskräften aller Ebenen bis zu Projektverantwortlichen. Besondere Anforderungen bewältigen Teams, zu denen Expert*innen in eigener Sache gehören. Wie gelingt die Zusammenarbeit von professionellen Unterstützern mit Nutzer*innen auf gleicher Augenhöhe?



Führen, leiten, moderieren

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