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AD(H)S im Erwachsenenalter / AD(H)S und Sucht - Erkennen und Behandeln, Betroffene unterstützen

Seminar für Angehörige und Fachkräfte

Di, 24.02.2026 09:30 UhrDi, 24.02.2026 17:00 Uhr




Die Aufmerksamkeitsstörung mit oder ohne Hyperaktivität zählt zum Spektrum all jener Phänomene, die wir heute als „Neurodiversität“ bezeichnen. Unter Kindern und Jugendlichen gilt sie als häufigste neuronale Entwicklungsstörung, die in der Regel gut erkannt und erfolgreich behandelt werden kann, so dass sie schließlich abklingt. Neuere Forschungen zeigen jedoch, dass einige Betroffene auch im Erwachsenenalter noch Symptome einer AD(H)S zeigen. Bei vielen von ihnen wurde in der Kindheit keine AD(H)S-Diagnose gestellt. Die meisten Betroffenen haben also viele Jahre mit Symptomen zu kämpfen, für die sie oft kreative Kompensationsstrategien entwickelt haben. Allerdings haben diese Menschen ein hohes Risiko für zusätzliche psychische Störungen, insbesondere Suchterkrankungen.

Dieses Seminar informiert über die Ursachen, das Erkennen von Symptomen, die Diagnostik und evidenzbasierte Therapieansätze für AD(H)S sowie komorbide Abhängigkeitserkrankungen und über Möglichkeiten der Unterstützung von Betroffenen im Alltag. 

Methoden: 
Impulsvortrag, Diskussion, Kleingruppenarbeit, Darstellung von Fallbeispielen    

 

Seminarleitung

Dr. Bernd Schmidt
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie



Veranstaltung weiterempfehlen



S-201-0224-7709

Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 254,– €, Mitglieder 210,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


AD(H)S im Erwachsenenalter / AD(H)S und Sucht - Erkennen und Behandeln, Betroffene unterstützen

Seminar für Angehörige und Fachkräfte

Die Aufmerksamkeitsstörung mit oder ohne Hyperaktivität zählt zum Spektrum all jener Phänomene, die wir heute als „Neurodiversität“ bezeichnen. Unter Kindern und Jugendlichen gilt sie als häufigste neuronale Entwicklungsstörung, die in der Regel gut erkannt und erfolgreich behandelt werden kann, so dass sie schließlich abklingt. Neuere Forschungen zeigen jedoch, dass einige Betroffene auch im Erwachsenenalter noch Symptome einer AD(H)S zeigen. Bei vielen von ihnen wurde in der Kindheit keine AD(H)S-Diagnose gestellt. Die meisten Betroffenen haben also viele Jahre mit Symptomen zu kämpfen, für die sie oft kreative Kompensationsstrategien entwickelt haben. Allerdings haben diese Menschen ein hohes Risiko für zusätzliche psychische Störungen, insbesondere Suchterkrankungen.

Dieses Seminar informiert über die Ursachen, das Erkennen von Symptomen, die Diagnostik und evidenzbasierte Therapieansätze für AD(H)S sowie komorbide Abhängigkeitserkrankungen und über Möglichkeiten der Unterstützung von Betroffenen im Alltag. 

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Impulsvortrag, Diskussion, Kleingruppenarbeit, Darstellung von Fallbeispielen    

 

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Di, 24.02.2026 09:30 UhrDi, 24.02.2026 17:00 Uhr


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