Aesthetics of Access – Barrierefreiheit als kreativer Prozess / NEU
Workshop
Di, 23.02.2027 09:30 Uhr
—
Di, 23.02.2027 12:45 Uhr

»Aesthetics of Access« ist ein Konzept aus Disability- und Performance-Communities und versteht Barrierefreiheit nicht als nachträgliche Ergänzung, sondern als Teil künstlerischer Gestaltung. Dabei entstehen Formen von Access, die nicht nur funktional sind, sondern selbst ästhetischer und kreativer Bestandteil einer Arbeit werden.
Im Workshop beschäftigen wir uns mit verschiedenen Beispielen aus der performativen Kunst, darunter Relaxed Performance, Creative Captions, integrierte Audiodeskription und integrierte Gebärdensprache. Gemeinsam schauen wir darauf, was diese Ansätze besonders macht und wie sich die darin enthaltenen Perspektiven auf andere Arbeitsfelder – auch außerhalb von Kunst und Kultur – übertragen lassen.
Der Workshop richtet sich an Mitarbeitende aus der Sozialpsychiatrie und angrenzenden Arbeitsfeldern, die mit Menschen mit psychischen Besonderheiten, Neurodivergenz und Mehrfachdiagnosen arbeiten.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Mitarbeitende der Sozialpsychiatrie und angrenzender psychosozialer Arbeitsfelder
- Fachkräfte, die mit Menschen mit psychischen Besonderheiten, Neurodivergenz oder Mehrfachdiagnosen arbeiten
- Mitarbeitende mit Interesse an inklusiven, kreativen Zugängen zu Barrierefreiheit
- Fachkräfte aus Kultur- und Bildungsarbeit mit Berührungspunkten zu Disability-Perspektiven
- Inklusionsbeauftragte und Qualitätsverantwortliche in sozialen Einrichtungen
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- das Konzept »Aesthetics of Access« aus Disability- und Performance-Communities kennenlernen
- Praxisbeispiele wie Relaxed Performance, Creative Captions, Audiodeskription und integrierte Gebärdensprache
- Barrierefreiheit als kreativen statt nachträglichen Prozess verstehen
- Übertragung der Perspektiven auf eigene Arbeitsfelder außerhalb von Kunst und Kultur
Kursleitung
Agnieszka Habraschka
Berater*in, Dramaturg*in und Produktionsleiter*in mit Schwerpunkt auf barrierefreier und anti-ableistischer Kulturarbeit/Performancekunst, Aesthetics of Access sowie intersektionaler Antidiskriminierungsarbeit. Bis März 2024 war Agnieszka Produktionsleiter*in des Netzwerkprojekts Making a Difference. Agnieszka ist neurodivergent, hat nicht sichtbare Behinderungen und Erfahrungen mit Migration und Armut.
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0223-8261
Dauer
4 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 159,– €, Mitglieder 133,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Aesthetics of Access – Barrierefreiheit als kreativer Prozess / NEU
Workshop
»Aesthetics of Access« ist ein Konzept aus Disability- und Performance-Communities und versteht Barrierefreiheit nicht als nachträgliche Ergänzung, sondern als Teil künstlerischer Gestaltung. Dabei entstehen Formen von Access, die nicht nur funktional sind, sondern selbst ästhetischer und kreativer Bestandteil einer Arbeit werden.
Im Workshop beschäftigen wir uns mit verschiedenen Beispielen aus der performativen Kunst, darunter Relaxed Performance, Creative Captions, integrierte Audiodeskription und integrierte Gebärdensprache. Gemeinsam schauen wir darauf, was diese Ansätze besonders macht und wie sich die darin enthaltenen Perspektiven auf andere Arbeitsfelder – auch außerhalb von Kunst und Kultur – übertragen lassen.
Der Workshop richtet sich an Mitarbeitende aus der Sozialpsychiatrie und angrenzenden Arbeitsfeldern, die mit Menschen mit psychischen Besonderheiten, Neurodivergenz und Mehrfachdiagnosen arbeiten.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Mitarbeitende der Sozialpsychiatrie und angrenzender psychosozialer Arbeitsfelder
- Fachkräfte, die mit Menschen mit psychischen Besonderheiten, Neurodivergenz oder Mehrfachdiagnosen arbeiten
- Mitarbeitende mit Interesse an inklusiven, kreativen Zugängen zu Barrierefreiheit
- Fachkräfte aus Kultur- und Bildungsarbeit mit Berührungspunkten zu Disability-Perspektiven
- Inklusionsbeauftragte und Qualitätsverantwortliche in sozialen Einrichtungen
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- das Konzept »Aesthetics of Access« aus Disability- und Performance-Communities kennenlernen
- Praxisbeispiele wie Relaxed Performance, Creative Captions, Audiodeskription und integrierte Gebärdensprache
- Barrierefreiheit als kreativen statt nachträglichen Prozess verstehen
- Übertragung der Perspektiven auf eigene Arbeitsfelder außerhalb von Kunst und Kultur
Kursleitung
Agnieszka Habraschka
Berater*in, Dramaturg*in und Produktionsleiter*in mit Schwerpunkt auf barrierefreier und anti-ableistischer Kulturarbeit/Performancekunst, Aesthetics of Access sowie intersektionaler Antidiskriminierungsarbeit. Bis März 2024 war Agnieszka Produktionsleiter*in des Netzwerkprojekts Making a Difference. Agnieszka ist neurodivergent, hat nicht sichtbare Behinderungen und Erfahrungen mit Migration und Armut.
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen

S-201-0223-8261
Di, 23.02.2027 09:30 Uhr
—
Di, 23.02.2027 12:45 Uhr
Dauer
4 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 159,– €, Mitglieder 133,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

