Angst- und Zwangsstörungen
Dialogisches Seminar
Do, 04.11.2027 09:30 Uhr
—
Fr, 05.11.2027 17:00 Uhr

Viele Menschen, die Leistungen der Eingliederungshilfe in Anspruch nehmen, leiden unter chronisch gewordenen Angst- oder Zwangsstörungen. In diesem Seminar werden lerntheoretische Entstehungs- und Störungsmodelle vorgestellt. Dabei gilt ein besonderes Augenmerk der Frage, was wir Unterstützer*innen tun können, um nicht ungewollt in die Falle zu tappen, langfristig zum aufrechterhaltenden Faktor zu werden.
Eine Expertin aus Erfahrung und eine Verhaltenstherapeutin leiten dieses Seminar an und stellen Zusammenhänge zwischen der Biografie der Betroffenen und den Symptomen her. Mit Hilfe von Übungen und Fallbesprechungen leiten wir gemeinsam praxisrelevante Strategien für den Betreuungsalltag ab, deren Ziel eine verbesserte Selbstwirksamkeit und echte soziale Teilhabe ist.
Dieses Seminar befähigt Sie dazu, die Motivation Ihrer Klient*innen zu fördern, sich ihren Ängsten und Zwängen schrittweise zu stellen und damit ihren Radius wieder zu erweitern.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte in der Eingliederungshilfe, die Menschen mit chronischen Angst- oder Zwangsstörungen begleiten
- Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen und pädagogische Fachkräfte mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten
- verhaltenstherapeutisch interessierte Fachkräfte, die lerntheoretische Entstehungsmodelle kennenlernen möchten
- Mitarbeitende, die praxisrelevante Strategien für den Betreuungsalltag entwickeln möchten
- alle, die sich für Angst- und Zwangsstörungen im Kontext der Eingliederungshilfe interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- lerntheoretische Entstehungs- und Störungsmodelle von Angst- und Zwangsstörungen
- Zusammenhänge zwischen der Biografie der Betroffenen und der Symptomatik
- wie Unterstützer*innen ungewollt zum aufrechterhaltenden Faktor werden können
- praxisrelevante Strategien für den Betreuungsalltag zur Förderung von Selbstwirksamkeit und sozialer Teilhabe
- Förderung der Motivation von Klient*innen, sich schrittweise ihren Ängsten und Zwängen zu stellen
- praxisnahe Übungen und Fallbesprechungen mit einer Expertin aus Erfahrung und einer Verhaltenstherapeutin
Kursleitung
Sarah von Brachel
Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin im Vertiefungsgebiet Verhaltenstherapie, Psychologische Fachanleitung bei der Träger gGmbH und ambulant in eigener Praxis tätig.
Anna S. hat Sozialwissenschaften studiert und ist nach mehrjähriger ambulanter und teilstationärer Therapie ihrer Angst- und Zwangserkrankung eine Expertin aus Erfahrung. Sie ist pädagogische Mitarbeiterin bei einem Bildungsträger in Leipzig.
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Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-1104-8119
Dauer
16 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 568,– €, Mitglieder 468,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Angst- und Zwangsstörungen
Dialogisches Seminar
Viele Menschen, die Leistungen der Eingliederungshilfe in Anspruch nehmen, leiden unter chronisch gewordenen Angst- oder Zwangsstörungen. In diesem Seminar werden lerntheoretische Entstehungs- und Störungsmodelle vorgestellt. Dabei gilt ein besonderes Augenmerk der Frage, was wir Unterstützer*innen tun können, um nicht ungewollt in die Falle zu tappen, langfristig zum aufrechterhaltenden Faktor zu werden.
Eine Expertin aus Erfahrung und eine Verhaltenstherapeutin leiten dieses Seminar an und stellen Zusammenhänge zwischen der Biografie der Betroffenen und den Symptomen her. Mit Hilfe von Übungen und Fallbesprechungen leiten wir gemeinsam praxisrelevante Strategien für den Betreuungsalltag ab, deren Ziel eine verbesserte Selbstwirksamkeit und echte soziale Teilhabe ist.
Dieses Seminar befähigt Sie dazu, die Motivation Ihrer Klient*innen zu fördern, sich ihren Ängsten und Zwängen schrittweise zu stellen und damit ihren Radius wieder zu erweitern.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte in der Eingliederungshilfe, die Menschen mit chronischen Angst- oder Zwangsstörungen begleiten
- Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen und pädagogische Fachkräfte mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten
- verhaltenstherapeutisch interessierte Fachkräfte, die lerntheoretische Entstehungsmodelle kennenlernen möchten
- Mitarbeitende, die praxisrelevante Strategien für den Betreuungsalltag entwickeln möchten
- alle, die sich für Angst- und Zwangsstörungen im Kontext der Eingliederungshilfe interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- lerntheoretische Entstehungs- und Störungsmodelle von Angst- und Zwangsstörungen
- Zusammenhänge zwischen der Biografie der Betroffenen und der Symptomatik
- wie Unterstützer*innen ungewollt zum aufrechterhaltenden Faktor werden können
- praxisrelevante Strategien für den Betreuungsalltag zur Förderung von Selbstwirksamkeit und sozialer Teilhabe
- Förderung der Motivation von Klient*innen, sich schrittweise ihren Ängsten und Zwängen zu stellen
- praxisnahe Übungen und Fallbesprechungen mit einer Expertin aus Erfahrung und einer Verhaltenstherapeutin
Kursleitung
Sarah von Brachel
Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin im Vertiefungsgebiet Verhaltenstherapie, Psychologische Fachanleitung bei der Träger gGmbH und ambulant in eigener Praxis tätig.
Anna S. hat Sozialwissenschaften studiert und ist nach mehrjähriger ambulanter und teilstationärer Therapie ihrer Angst- und Zwangserkrankung eine Expertin aus Erfahrung. Sie ist pädagogische Mitarbeiterin bei einem Bildungsträger in Leipzig.
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S-201-1104-8119
Do, 04.11.2027 09:30 Uhr
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Fr, 05.11.2027 17:00 Uhr
Dauer
16 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 568,– €, Mitglieder 468,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

