Angst- und Zwangsstörungen
Dialogisches Seminar
Do, 08.10.2026 09:30 Uhr
—
Fr, 09.10.2026 17:00 Uhr

Viele Menschen, die Leistungen der Eingliederungshilfe in Anspruch nehmen, leiden unter chronisch gewordenen Angst- oder Zwangsstörungen. In diesem Seminar werden lerntheoretische Entstehungs- und Störungsmodelle vorgestellt. Dabei gilt ein besonderes Augenmerk der Frage, was wir Unterstützer*innen tun können, um nicht ungewollt in die Falle zu tappen, langfristig zum aufrechterhaltenden Faktor zu werden.
Eine Expertin aus Erfahrung und eine Verhaltenstherapeutin leiten dieses Seminar an und stellen Zusammenhänge zwischen der Biografie der Betroffenen und den Symptomen her. Mit Hilfe von Übungen und Fallbesprechungen leiten wir gemeinsam praxisrelevante Strategien für den Betreuungsalltag ab, deren Ziel eine verbesserte Selbstwirksamkeit und echte soziale Teilhabe ist.
Dieses Seminar befähigt Sie dazu, die Motivation Ihrer Klient*innen zu fördern, sich ihren Ängsten und Zwängen schrittweise zu stellen und damit ihren Radius wieder zu erweitern.
Seminarleitung
Sarah von Brachel
Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin im Vertiefungsgebiet Verhaltenstherapie, Psychologische Fachanleitung bei der Träger gGmbH und ambulant in eigener Praxis tätig.
Anna S.
hat Sozialwissenschaften studiert und ist nach mehrjähriger ambulanter und teilstationärer Therapie ihrer Angst- und Zwangserkrankung eine Expertin aus Erfahrung. Sie ist pädagogische Mitarbeiterin bei einem Bildungsträger in Leipzig.
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-1008-7714
Dauer
16 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 518,– €, Mitglieder 428,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Angst- und Zwangsstörungen
Dialogisches Seminar
Viele Menschen, die Leistungen der Eingliederungshilfe in Anspruch nehmen, leiden unter chronisch gewordenen Angst- oder Zwangsstörungen. In diesem Seminar werden lerntheoretische Entstehungs- und Störungsmodelle vorgestellt. Dabei gilt ein besonderes Augenmerk der Frage, was wir Unterstützer*innen tun können, um nicht ungewollt in die Falle zu tappen, langfristig zum aufrechterhaltenden Faktor zu werden.
Eine Expertin aus Erfahrung und eine Verhaltenstherapeutin leiten dieses Seminar an und stellen Zusammenhänge zwischen der Biografie der Betroffenen und den Symptomen her. Mit Hilfe von Übungen und Fallbesprechungen leiten wir gemeinsam praxisrelevante Strategien für den Betreuungsalltag ab, deren Ziel eine verbesserte Selbstwirksamkeit und echte soziale Teilhabe ist.
Dieses Seminar befähigt Sie dazu, die Motivation Ihrer Klient*innen zu fördern, sich ihren Ängsten und Zwängen schrittweise zu stellen und damit ihren Radius wieder zu erweitern.
Seminarleitung
Sarah von Brachel
Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin im Vertiefungsgebiet Verhaltenstherapie, Psychologische Fachanleitung bei der Träger gGmbH und ambulant in eigener Praxis tätig.
Anna S.
hat Sozialwissenschaften studiert und ist nach mehrjähriger ambulanter und teilstationärer Therapie ihrer Angst- und Zwangserkrankung eine Expertin aus Erfahrung. Sie ist pädagogische Mitarbeiterin bei einem Bildungsträger in Leipzig.
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S-201-1008-7714
Do, 08.10.2026 09:30 Uhr
—
Fr, 09.10.2026 17:00 Uhr
Dauer
16 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 518,– €, Mitglieder 428,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

