Anti-Stigma-Seminar: Stigmatisierung und Diskriminierung im Arbeitsalltag erkennen und aktiv entgegenwirken / NEU
Dialogisches Seminar
Fr, 12.03.2027 09:30 Uhr
—
Fr, 12.03.2027 17:00 Uhr


In dem Seminar beschäftigen wir uns mit dem Begriff 'Stigma' und den Auswirkungen auf unterschiedlichen Ebenen.
Vermittelt werden theoretische Grundlagen. Der Fokus des Seminars liegt in der Reflexion eigener Erfahrungen von Stigmatisierung und Diskriminierung in der Arbeit: Wo haben wir Stigma erlebt oder beobachtet und wo sind wir selber nicht frei davon und machen dies selber (automatisch)?
Dazu werden auch Selbsterfahrungsübungen angeboten.
Die Referentinnen bringen in ihrer unterschiedlichen Rolle im psychiatrischen System eigene Erfahrungen ein. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, wie wir mit Stigmatisierungen im Alltag, die selbstverständlich und oft ungewollt passieren, umgehen können und was wir dem entgegensetzen können.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte im psychiatrischen und psychosozialen System, die sich mit Stigmatisierung im Arbeitsalltag auseinandersetzen möchten
- Sozialarbeiter*innen, Pflegekräfte und pädagogische Fachkräfte mit regelmäßigem Klient*innenkontakt
- Mitarbeitende, die eigene unbewusste Zuschreibungen und Vorurteile reflektieren möchten
- Fachkräfte mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten, die aktiv gegen Diskriminierung im Berufsalltag vorgehen möchten
- alle, die sich für den Umgang mit Stigma und Diskriminierung interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- theoretische Grundlagen zum Begriff »Stigma« und dessen Auswirkungen auf unterschiedlichen Ebenen
- Reflexion eigener Erfahrungen von Stigmatisierung und Diskriminierung in der Arbeit
- Erkennen eigener automatischer Zuschreibungen und stigmatisierender Verhaltensweisen
- Selbsterfahrungsübungen zum Thema Stigma
- Perspektiven aus unterschiedlichen Rollen im psychiatrischen System durch die Referentinnen
- gemeinsam erarbeitete Strategien für den Umgang mit alltäglichen, oft ungewollten Stigmatisierungen
- konkrete Handlungsmöglichkeiten, um Stigmatisierung aktiv entgegenzuwirken
Kursleitung
Gwen Schulz
Tischlerin und seit 15 Jahren Genesungsbegleiterin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Rebecca Nixdorf
Psychologische Psychotherapeutin, arbeitet in der Integrierten Versorgung Psychose am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0312-8239
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 284,– €, Mitglieder 234,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Anti-Stigma-Seminar: Stigmatisierung und Diskriminierung im Arbeitsalltag erkennen und aktiv entgegenwirken / NEU
Dialogisches Seminar
In dem Seminar beschäftigen wir uns mit dem Begriff 'Stigma' und den Auswirkungen auf unterschiedlichen Ebenen.
Vermittelt werden theoretische Grundlagen. Der Fokus des Seminars liegt in der Reflexion eigener Erfahrungen von Stigmatisierung und Diskriminierung in der Arbeit: Wo haben wir Stigma erlebt oder beobachtet und wo sind wir selber nicht frei davon und machen dies selber (automatisch)?
Dazu werden auch Selbsterfahrungsübungen angeboten.
Die Referentinnen bringen in ihrer unterschiedlichen Rolle im psychiatrischen System eigene Erfahrungen ein. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, wie wir mit Stigmatisierungen im Alltag, die selbstverständlich und oft ungewollt passieren, umgehen können und was wir dem entgegensetzen können.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte im psychiatrischen und psychosozialen System, die sich mit Stigmatisierung im Arbeitsalltag auseinandersetzen möchten
- Sozialarbeiter*innen, Pflegekräfte und pädagogische Fachkräfte mit regelmäßigem Klient*innenkontakt
- Mitarbeitende, die eigene unbewusste Zuschreibungen und Vorurteile reflektieren möchten
- Fachkräfte mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten, die aktiv gegen Diskriminierung im Berufsalltag vorgehen möchten
- alle, die sich für den Umgang mit Stigma und Diskriminierung interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- theoretische Grundlagen zum Begriff »Stigma« und dessen Auswirkungen auf unterschiedlichen Ebenen
- Reflexion eigener Erfahrungen von Stigmatisierung und Diskriminierung in der Arbeit
- Erkennen eigener automatischer Zuschreibungen und stigmatisierender Verhaltensweisen
- Selbsterfahrungsübungen zum Thema Stigma
- Perspektiven aus unterschiedlichen Rollen im psychiatrischen System durch die Referentinnen
- gemeinsam erarbeitete Strategien für den Umgang mit alltäglichen, oft ungewollten Stigmatisierungen
- konkrete Handlungsmöglichkeiten, um Stigmatisierung aktiv entgegenzuwirken
Kursleitung
Gwen Schulz
Tischlerin und seit 15 Jahren Genesungsbegleiterin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Rebecca Nixdorf
Psychologische Psychotherapeutin, arbeitet in der Integrierten Versorgung Psychose am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
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S-201-0312-8239
Fr, 12.03.2027 09:30 Uhr
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Fr, 12.03.2027 17:00 Uhr
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 284,– €, Mitglieder 234,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

