Biografiearbeit für Menschen mit Suchterkrankungen
Seminar
Di, 21.09.2027 09:30 Uhr
—
Di, 21.09.2027 17:00 Uhr

In der Arbeit mit suchterkrankten Menschen ist die Biografiearbeit von besonderer Bedeutung. Betroffene werden befähigt, ihre individuelle Lebensgeschichte in neuer Weise wahrzunehmen und zu verstehen. Dabei können belastende Erfahrungen erinnert und besprochen werden, die zur Suchterkrankung beigetragen haben. Wichtig ist vor allem die Wiederentdeckung von Ressourcen und Stärken, die helfen können, den Genesungsweg positiv zu beeinflussen. Die Fähigkeit der Selbstreflexion und die Erfahrung der Selbstwirksamkeit spielen dabei eine bedeutsame Rolle.
Für diese sensible Arbeit ist auf Seiten der Fachkraft eine wertschätzende Haltung gefragt, die das gemeinsame Erforschen der individuellen Lebensgeschichte auf der Grundlage einer empathischen und respektvollen Beziehung zwischen Betroffenen und Fachkraft ermöglicht. Diese Erfahrung kann äußerst wirkungsvoll für den angestrebten Genesungsprozess sein.
In diesem Seminar werden Methoden und Ansätze vermittelt, um Biografiearbeit als ein kraftvolles Werkzeug in der praktischen Arbeit mit Menschen mit Suchterkrankungen einzusetzen. Es werden Wege aufgezeigt, wie es gemeinsam gelingen kann, positive und kritische Erfahrungen in der individuellen Geschichte der Betroffenen zu integrieren mit dem Ziel, neue Perspektiven und konkrete Handlungspläne zu entwickeln.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen und Berater*innen, die mit suchterkrankten Menschen arbeiten
- Fachkräfte in der Suchthilfe, die Biografiearbeit in ihre Praxis integrieren möchten
- Mitarbeitende mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten, die eine wertschätzende, ressourcenorientierte Haltung entwickeln möchten
- Fachkräfte, die Methoden zur Förderung von Selbstreflexion und Selbstwirksamkeit kennenlernen möchten
- alle, die sich für Biografiearbeit als Werkzeug im Genesungsprozess interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Bedeutung der Biografiearbeit in der Arbeit mit suchterkrankten Menschen
- Methoden und Ansätze, um belastende Erfahrungen zu erinnern und zu besprechen
- Wiederentdeckung von Ressourcen und Stärken zur Unterstützung des Genesungswegs
- Förderung von Selbstreflexion und Erfahrung von Selbstwirksamkeit
- Aufbau einer empathischen und respektvollen Beziehung zwischen Fachkraft und Betroffenen
- Integration positiver und kritischer Erfahrungen zur Entwicklung neuer Perspektiven und Handlungspläne
Kursleitung
Maria Krautkrämer-Oberhoff
Diplom-Pädagogin, Supervisorin DGSv, Traumapädagogin
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0921-8120
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 278,– €, Mitglieder 230,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Biografiearbeit für Menschen mit Suchterkrankungen
Seminar
In der Arbeit mit suchterkrankten Menschen ist die Biografiearbeit von besonderer Bedeutung. Betroffene werden befähigt, ihre individuelle Lebensgeschichte in neuer Weise wahrzunehmen und zu verstehen. Dabei können belastende Erfahrungen erinnert und besprochen werden, die zur Suchterkrankung beigetragen haben. Wichtig ist vor allem die Wiederentdeckung von Ressourcen und Stärken, die helfen können, den Genesungsweg positiv zu beeinflussen. Die Fähigkeit der Selbstreflexion und die Erfahrung der Selbstwirksamkeit spielen dabei eine bedeutsame Rolle.
Für diese sensible Arbeit ist auf Seiten der Fachkraft eine wertschätzende Haltung gefragt, die das gemeinsame Erforschen der individuellen Lebensgeschichte auf der Grundlage einer empathischen und respektvollen Beziehung zwischen Betroffenen und Fachkraft ermöglicht. Diese Erfahrung kann äußerst wirkungsvoll für den angestrebten Genesungsprozess sein.
In diesem Seminar werden Methoden und Ansätze vermittelt, um Biografiearbeit als ein kraftvolles Werkzeug in der praktischen Arbeit mit Menschen mit Suchterkrankungen einzusetzen. Es werden Wege aufgezeigt, wie es gemeinsam gelingen kann, positive und kritische Erfahrungen in der individuellen Geschichte der Betroffenen zu integrieren mit dem Ziel, neue Perspektiven und konkrete Handlungspläne zu entwickeln.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen und Berater*innen, die mit suchterkrankten Menschen arbeiten
- Fachkräfte in der Suchthilfe, die Biografiearbeit in ihre Praxis integrieren möchten
- Mitarbeitende mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten, die eine wertschätzende, ressourcenorientierte Haltung entwickeln möchten
- Fachkräfte, die Methoden zur Förderung von Selbstreflexion und Selbstwirksamkeit kennenlernen möchten
- alle, die sich für Biografiearbeit als Werkzeug im Genesungsprozess interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Bedeutung der Biografiearbeit in der Arbeit mit suchterkrankten Menschen
- Methoden und Ansätze, um belastende Erfahrungen zu erinnern und zu besprechen
- Wiederentdeckung von Ressourcen und Stärken zur Unterstützung des Genesungswegs
- Förderung von Selbstreflexion und Erfahrung von Selbstwirksamkeit
- Aufbau einer empathischen und respektvollen Beziehung zwischen Fachkraft und Betroffenen
- Integration positiver und kritischer Erfahrungen zur Entwicklung neuer Perspektiven und Handlungspläne
Kursleitung
Maria Krautkrämer-Oberhoff
Diplom-Pädagogin, Supervisorin DGSv, Traumapädagogin
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S-201-0921-8120
Di, 21.09.2027 09:30 Uhr
—
Di, 21.09.2027 17:00 Uhr
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 278,– €, Mitglieder 230,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

