Biografiearbeit für Menschen mit Suchterkrankungen / NEU
Seminar
Di, 29.09.2026 09:30 Uhr
—
Di, 29.09.2026 17:00 Uhr

In der Arbeit mit suchterkrankten Menschen ist die Biografiearbeit von besonderer Bedeutung. Betroffene werden befähigt, ihre individuelle Lebensgeschichte in neuer Weise wahrzunehmen und zu verstehen. Dabei können belastende Erfahrungen erinnert und besprochen werden, die zur Suchterkrankung beigetragen haben. Wichtig ist vor allem die Wiederentdeckung von Ressourcen und Stärken, die helfen können, den Genesungsweg positiv zu beeinflussen. Die Fähigkeit der Selbstreflexion und die Erfahrung der Selbstwirksamkeit spielen dabei eine bedeutsame Rolle.
Für diese sensible Arbeit ist auf Seiten der Fachkraft eine wertschätzende Haltung gefragt, die das gemeinsame Erforschen der individuellen Lebensgeschichte auf der Grundlage einer empathischen und respektvollen Beziehung zwischen Betroffenen und Fachkraft ermöglicht. Diese Erfahrung kann äußerst wirkungsvoll für den angestrebten Genesungsprozess sein.
In diesem Seminar werden Methoden und Ansätze vermittelt, um Biografiearbeit als ein kraftvolles Werkzeug in der praktischen Arbeit mit Menschen mit Suchterkrankungen einzusetzen. Es werden Wege aufgezeigt, wie es gemeinsam gelingen kann, positive und kritische Erfahrungen in der individuellen Geschichte der Betroffenen zu integrieren mit dem Ziel, neue Perspektiven und konkrete Handlungspläne zu entwickeln.
Seminarleitung
Maria Krautkrämer-Oberhoff
Diplom-Pädagogin, Supervisorin DGSv, Traumapädagogin
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0929-7917
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 254,– €, Mitglieder 210,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Biografiearbeit für Menschen mit Suchterkrankungen / NEU
Seminar
In der Arbeit mit suchterkrankten Menschen ist die Biografiearbeit von besonderer Bedeutung. Betroffene werden befähigt, ihre individuelle Lebensgeschichte in neuer Weise wahrzunehmen und zu verstehen. Dabei können belastende Erfahrungen erinnert und besprochen werden, die zur Suchterkrankung beigetragen haben. Wichtig ist vor allem die Wiederentdeckung von Ressourcen und Stärken, die helfen können, den Genesungsweg positiv zu beeinflussen. Die Fähigkeit der Selbstreflexion und die Erfahrung der Selbstwirksamkeit spielen dabei eine bedeutsame Rolle.
Für diese sensible Arbeit ist auf Seiten der Fachkraft eine wertschätzende Haltung gefragt, die das gemeinsame Erforschen der individuellen Lebensgeschichte auf der Grundlage einer empathischen und respektvollen Beziehung zwischen Betroffenen und Fachkraft ermöglicht. Diese Erfahrung kann äußerst wirkungsvoll für den angestrebten Genesungsprozess sein.
In diesem Seminar werden Methoden und Ansätze vermittelt, um Biografiearbeit als ein kraftvolles Werkzeug in der praktischen Arbeit mit Menschen mit Suchterkrankungen einzusetzen. Es werden Wege aufgezeigt, wie es gemeinsam gelingen kann, positive und kritische Erfahrungen in der individuellen Geschichte der Betroffenen zu integrieren mit dem Ziel, neue Perspektiven und konkrete Handlungspläne zu entwickeln.
Seminarleitung
Maria Krautkrämer-Oberhoff
Diplom-Pädagogin, Supervisorin DGSv, Traumapädagogin
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S-201-0929-7917
Di, 29.09.2026 09:30 Uhr
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Di, 29.09.2026 17:00 Uhr
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 254,– €, Mitglieder 210,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

