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Brücken bauen zwischen Suchthilfe und Wohnungsnotfallhilfe / NEU

Seminar




Menschen, die von Wohnungslosigkeit und einer Suchterkrankung betroffen sind, sehen sich oft doppelten Barrieren gegenüber. Da die Suchthilfe und die Wohnungsnotfallhilfe zwei hochspezialisierte Hilfesysteme sind, die häufig ihren eigenen Logiken folgen, ist der Zugang zu passender Unterstützung erschwert.

Das Seminar zeigt, wie sich strukturelle und persönliche Barrieren abbauen lassen, um Wohnungslosigkeit und Suchterkrankungen wirksam gemeinsam zu adressieren. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Anregungen, um gemeinsam effektive Hilfestrategien für besonders vulnerable Menschen zu entwickeln. 

Dabei stehen folgende Fragen im Fokus:

»    Wie lassen sich bestehende Angebotsstrukturen öffnen?
»    Welche rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen sind zu beachten?
»    Wie kann interdisziplinäre Zusammenarbeit gelingen?

Gemeinsam entwickeln wir mit Fachinput, Praxisbeispielen und Erfahrungen aus der eigenen Praxis Strategien für integrierte Hilfe, mehr Teilhabe und nachhaltige Unterstützung.


Seminarleitung

Sabine Bösing
Dipl. Sozialpädagogin, Suchttherapeutin (Integrative Therapie), systemischer Coach, Geschäftsführerin BAG Wohnungslosenhilfe



Veranstaltung weiterempfehlen



S-201-0325-7939

Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 254,– €, Mitglieder 210,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


Brücken bauen zwischen Suchthilfe und Wohnungsnotfallhilfe / NEU

Seminar

Menschen, die von Wohnungslosigkeit und einer Suchterkrankung betroffen sind, sehen sich oft doppelten Barrieren gegenüber. Da die Suchthilfe und die Wohnungsnotfallhilfe zwei hochspezialisierte Hilfesysteme sind, die häufig ihren eigenen Logiken folgen, ist der Zugang zu passender Unterstützung erschwert.

Das Seminar zeigt, wie sich strukturelle und persönliche Barrieren abbauen lassen, um Wohnungslosigkeit und Suchterkrankungen wirksam gemeinsam zu adressieren. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Anregungen, um gemeinsam effektive Hilfestrategien für besonders vulnerable Menschen zu entwickeln. 

Dabei stehen folgende Fragen im Fokus:

»    Wie lassen sich bestehende Angebotsstrukturen öffnen?
»    Welche rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen sind zu beachten?
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