In Verbindung wirken - Beziehungen gestalten und erhalten im Arbeitsfeld depressiver Störungen / NEU
Seminar
Do, 02.09.2027 09:30 Uhr
—
Fr, 03.09.2027 17:00 Uhr


Die Beziehung zwischen Fachkraft und Klient*in ist ein zentraler Wirkfaktor in der Begleitung von Menschen mit depressiven Erkrankungen. Gerade dann, wenn Hoffnungslosigkeit, Rückzug oder Antriebslosigkeit den Alltag prägen, kann eine vertrauensvolle und professionelle Beziehung Orientierung, Stabilität und Entwicklung ermöglichen.
Gleichzeitig stellt die Beziehungsarbeit Fachkräfte häufig vor besondere Herausforderungen:
- Wie gelingt es, in Kontakt zu bleiben, ohne zu überfordern?
- Wie können Motivation und Selbstwirksamkeit gestärkt werden?
- Und wie lässt sich die eigene professionelle Rolle dabei bewusst gestalten?
Dieses Seminar vermittelt praxisnahes Wissen über die Bedeutung von Beziehungen im sozialpsychiatrischen Arbeitsfeld und zeigt auf, wie Beziehungsarbeit gezielt eingesetzt werden kann, um Menschen mit depressiven Erkrankungen fachlich fundiert zu begleiten und zu unterstützen. Neben theoretischen Grundlagen stehen die Reflexion des eigenen Handelns sowie der Transfer in die berufliche Praxis im Mittelpunkt.
Das Seminar wird gemeinsam von einer EX-IN Genesungsbegleiterin und einer sozialpädagogischen Fachkraft gestaltet. Beide sind in dem öffentlichen Erlanger Begegnungszentrum »wabene« tätig, in dem Menschen mit psychischen Diagnosen Austausch, Unterstützung und Bestärkung erhalten.
Als qualifizierte Peer-Fachkraft bringt die Genesungsbegleiterin ihre Erfahrungen aus eigener Krisenbewältigung und Recovery-Perspektive ein und eröffnet dadurch zusätzliche Blickwinkel auf gelingende Beziehungsarbeit.
Inhalte:
- Depressionen verstehen – Auswirkungen auf Beziehung und Kommunikation
- Die therapeutische und psychosoziale Beziehung als Wirkfaktor
- Professionelle Nähe und Distanz gestalten
- Kontaktaufbau und Beziehungserhalt in herausfordernden Situationen
- Hoffnung, Ressourcen und Selbstwirksamkeit fördern
- Umgang mit Rückzug, Antriebslosigkeit und Ambivalenzen
- Reflexion der eigenen Haltung und Rolle
- Perspektiven aus der Recovery- und Peer-Arbeit für die Praxis nutzen
- Praxisbeispiele und gemeinsamer Erfahrungsaustausch
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte der Sozialpsychiatrie, die Menschen mit depressiven Erkrankungen begleiten
- Mitarbeitende, die professionelle Nähe und Distanz bewusster gestalten möchten
- Fachkräfte in Wohn-, Tages- und Beratungsangeboten der Sozialpsychiatrie
- Mitarbeitende, die von Recovery- und Peer-Perspektiven profitieren möchten
- alle, die ihre Beziehungsarbeit bei Rückzug und Antriebslosigkeit stärken möchten
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Depressionen verstehen: Auswirkungen auf Beziehung und Kommunikation
- die psychosoziale Beziehung als zentralen Wirkfaktor gestalten
- professionelle Nähe und Distanz gestalten
- Kontaktaufbau und Beziehungserhalt in herausfordernden Situationen
- Hoffnung, Ressourcen und Selbstwirksamkeit fördern
- Umgang mit Rückzug, Antriebslosigkeit und Ambivalenzen
- Perspektiven aus der Recovery- und Peer-Arbeit für die eigene Praxis nutzen
Kursleitung
Steffen Meier
Sozialpädagoge (M.A.), Leiter des Begegnungszentrums wabene und der ergotherapeutischen Tagesstätte wabe Tagesstruktur für Menschen mit psychischen Erkrankungen
Heidrun Pitters
Zertifizierte EX-IN Genesungsbegleiterin im Begegnungszentrum wabene mit den Bereichen Selbsthilfe und Selbstfürsorge
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0902-8249
Dauer
16 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 556,– €, Mitglieder 460,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
In Verbindung wirken - Beziehungen gestalten und erhalten im Arbeitsfeld depressiver Störungen / NEU
Seminar
Die Beziehung zwischen Fachkraft und Klient*in ist ein zentraler Wirkfaktor in der Begleitung von Menschen mit depressiven Erkrankungen. Gerade dann, wenn Hoffnungslosigkeit, Rückzug oder Antriebslosigkeit den Alltag prägen, kann eine vertrauensvolle und professionelle Beziehung Orientierung, Stabilität und Entwicklung ermöglichen.
Gleichzeitig stellt die Beziehungsarbeit Fachkräfte häufig vor besondere Herausforderungen:
- Wie gelingt es, in Kontakt zu bleiben, ohne zu überfordern?
- Wie können Motivation und Selbstwirksamkeit gestärkt werden?
- Und wie lässt sich die eigene professionelle Rolle dabei bewusst gestalten?
Dieses Seminar vermittelt praxisnahes Wissen über die Bedeutung von Beziehungen im sozialpsychiatrischen Arbeitsfeld und zeigt auf, wie Beziehungsarbeit gezielt eingesetzt werden kann, um Menschen mit depressiven Erkrankungen fachlich fundiert zu begleiten und zu unterstützen. Neben theoretischen Grundlagen stehen die Reflexion des eigenen Handelns sowie der Transfer in die berufliche Praxis im Mittelpunkt.
Das Seminar wird gemeinsam von einer EX-IN Genesungsbegleiterin und einer sozialpädagogischen Fachkraft gestaltet. Beide sind in dem öffentlichen Erlanger Begegnungszentrum »wabene« tätig, in dem Menschen mit psychischen Diagnosen Austausch, Unterstützung und Bestärkung erhalten.
Als qualifizierte Peer-Fachkraft bringt die Genesungsbegleiterin ihre Erfahrungen aus eigener Krisenbewältigung und Recovery-Perspektive ein und eröffnet dadurch zusätzliche Blickwinkel auf gelingende Beziehungsarbeit.
Inhalte:
- Depressionen verstehen – Auswirkungen auf Beziehung und Kommunikation
- Die therapeutische und psychosoziale Beziehung als Wirkfaktor
- Professionelle Nähe und Distanz gestalten
- Kontaktaufbau und Beziehungserhalt in herausfordernden Situationen
- Hoffnung, Ressourcen und Selbstwirksamkeit fördern
- Umgang mit Rückzug, Antriebslosigkeit und Ambivalenzen
- Reflexion der eigenen Haltung und Rolle
- Perspektiven aus der Recovery- und Peer-Arbeit für die Praxis nutzen
- Praxisbeispiele und gemeinsamer Erfahrungsaustausch
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte der Sozialpsychiatrie, die Menschen mit depressiven Erkrankungen begleiten
- Mitarbeitende, die professionelle Nähe und Distanz bewusster gestalten möchten
- Fachkräfte in Wohn-, Tages- und Beratungsangeboten der Sozialpsychiatrie
- Mitarbeitende, die von Recovery- und Peer-Perspektiven profitieren möchten
- alle, die ihre Beziehungsarbeit bei Rückzug und Antriebslosigkeit stärken möchten
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Depressionen verstehen: Auswirkungen auf Beziehung und Kommunikation
- die psychosoziale Beziehung als zentralen Wirkfaktor gestalten
- professionelle Nähe und Distanz gestalten
- Kontaktaufbau und Beziehungserhalt in herausfordernden Situationen
- Hoffnung, Ressourcen und Selbstwirksamkeit fördern
- Umgang mit Rückzug, Antriebslosigkeit und Ambivalenzen
- Perspektiven aus der Recovery- und Peer-Arbeit für die eigene Praxis nutzen
Kursleitung
Steffen Meier
Sozialpädagoge (M.A.), Leiter des Begegnungszentrums wabene und der ergotherapeutischen Tagesstätte wabe Tagesstruktur für Menschen mit psychischen Erkrankungen
Heidrun Pitters
Zertifizierte EX-IN Genesungsbegleiterin im Begegnungszentrum wabene mit den Bereichen Selbsthilfe und Selbstfürsorge
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen


S-201-0902-8249
Do, 02.09.2027 09:30 Uhr
—
Fr, 03.09.2027 17:00 Uhr
Dauer
16 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 556,– €, Mitglieder 460,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

