Zwangskontext und eingeschränkte Freiwilligkeit: Wer will hier eigentlich was? / NEU
Seminar
Di, 09.11.2027 09:30 Uhr
—
Mi, 10.11.2027 17:00 Uhr

Im Arbeitsalltag ...
- arbeiten Sie mit Menschen, die Unterstützung nicht freiwillig oder nur teilweise freiwillig in Anspruch nehmen.
- bewegen Sie sich im Spannungsfeld zwischen Hilfe, Kontrolle, Auftrag und Selbstbestimmung.
- erleben Sie Widerstand, Ambivalenz oder offene Ablehnung gegenüber Veränderungszielen.
- arbeiten Sie mit Zielen im Rahmen der Hilfe-, Teilhabe- oder Förderplanung.
- möchten Sie die Selbstbestimmung und Mitwirkung Ihrer Klientel stärken, auch wenn diese den Kontakt nicht selbst gesucht hat.
- fragen Sie sich manchmal, wie echte Beteiligung unter Bedingungen von Vorgaben, Auflagen oder institutionellen Anforderungen gelingen kann.
- kennen Sie die Herausforderung, zwischen eigenen fachlichen Zielen, Erwartungen Dritter und dem Willen der Klientel zu vermitteln.
Im Workshop ...
- erkunden Sie Möglichkeiten, den Willen ihrer Klientel ernst zu nehmen, auch und gerade in sogenannten Zwangskontexten.
- reflektieren Sie die Bedeutung von Zwangskontexten und deren Auswirkungen auf Beratungs- und Veränderungsprozesse.
- stärken Sie Ihre Fähigkeit, auch unter schwierigen Rahmenbedingungen an den Anliegen und Ressourcen der Menschen anzuknüpfen.
- üben Sie sich darin, Widerstand, Ambivalenz und mangelnde Veränderungsbereitschaft konstruktiv aufzugreifen.
- arbeiten Sie mit wohlformulierten, anschlussfähigen Zielen, die sowohl den institutionellen Auftrag als auch die Perspektive der Person berücksichtigen.
- experimentieren Sie mit hilfreichen Fragen, Methoden und Interventionen für Beratung und Begleitung im Zwangskontext.
Im Arbeitsprozess ...
- erhalten Sie fachliche Impulse und arbeiten an eigenen Praxisfällen aus Jugendhilfe, Eingliederungshilfe oder angrenzenden Arbeitsfeldern.
- reflektieren Sie die eigene Haltung zwischen Hilfe, Kontrolle und Partizipation.
- profitieren Sie von der kollegialen Expertise und den Erfahrungen der Seminar-Teilnehmenden.
- analysieren Sie typische Dynamiken in Beratungs- und Unterstützungsprozessen bei eingeschränkter Freiwilligkeit.
- experimentieren Sie mit unterschiedlichen Gesprächsstrategien und Fragetechniken.
- üben Sie alleine, in Kleingruppen und im Plenum an konkreten Praxissituationen.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte der Sozialen Arbeit in Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und Sozialpsychiatrie
- Mitarbeitende, die mit Klient*innen bei eingeschränkter Freiwilligkeit arbeiten
- Fachkräfte im Spannungsfeld zwischen Hilfe, Kontrolle und Auftrag
- Case Manager*innen, die mit Hilfe-, Teilhabe- oder Förderplänen arbeiten
- alle, die zwischen fachlichen Zielen und dem Willen der Klientel vermitteln müssen
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- den Willen der Klientel ernst nehmen, auch in Zwangskontexten
- Bedeutung von Zwangskontexten für Beratungs- und Veränderungsprozesse reflektieren
- konstruktiver Umgang mit Widerstand, Ambivalenz und mangelnder Veränderungsbereitschaft
- Arbeiten mit wohlformulierten, anschlussfähigen Zielen zwischen institutionellem Auftrag und Klientenperspektive
- hilfreiche Fragen, Methoden und Interventionen für Beratung im Zwangskontext erproben
Kursleitung
Delia Godehardt
Dipl.-Sozialpädagogin, systemische Beraterin, systemische Supervisorin, Coach, Trainerin, Organisationsberaterin, Geschäftsführerin Privates Institut für Soziale Transformation, Lehrbeauftragte an mehreren Hochschulen. Schwerpunkte Partizipation & Inklusion, Sozialraumorientierung, Lösungsfokussierung.
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-1109-8117
Dauer
16 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 556,– €, Mitglieder 460,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Zwangskontext und eingeschränkte Freiwilligkeit: Wer will hier eigentlich was? / NEU
Seminar
Im Arbeitsalltag ...
- arbeiten Sie mit Menschen, die Unterstützung nicht freiwillig oder nur teilweise freiwillig in Anspruch nehmen.
- bewegen Sie sich im Spannungsfeld zwischen Hilfe, Kontrolle, Auftrag und Selbstbestimmung.
- erleben Sie Widerstand, Ambivalenz oder offene Ablehnung gegenüber Veränderungszielen.
- arbeiten Sie mit Zielen im Rahmen der Hilfe-, Teilhabe- oder Förderplanung.
- möchten Sie die Selbstbestimmung und Mitwirkung Ihrer Klientel stärken, auch wenn diese den Kontakt nicht selbst gesucht hat.
- fragen Sie sich manchmal, wie echte Beteiligung unter Bedingungen von Vorgaben, Auflagen oder institutionellen Anforderungen gelingen kann.
- kennen Sie die Herausforderung, zwischen eigenen fachlichen Zielen, Erwartungen Dritter und dem Willen der Klientel zu vermitteln.
Im Workshop ...
- erkunden Sie Möglichkeiten, den Willen ihrer Klientel ernst zu nehmen, auch und gerade in sogenannten Zwangskontexten.
- reflektieren Sie die Bedeutung von Zwangskontexten und deren Auswirkungen auf Beratungs- und Veränderungsprozesse.
- stärken Sie Ihre Fähigkeit, auch unter schwierigen Rahmenbedingungen an den Anliegen und Ressourcen der Menschen anzuknüpfen.
- üben Sie sich darin, Widerstand, Ambivalenz und mangelnde Veränderungsbereitschaft konstruktiv aufzugreifen.
- arbeiten Sie mit wohlformulierten, anschlussfähigen Zielen, die sowohl den institutionellen Auftrag als auch die Perspektive der Person berücksichtigen.
- experimentieren Sie mit hilfreichen Fragen, Methoden und Interventionen für Beratung und Begleitung im Zwangskontext.
Im Arbeitsprozess ...
- erhalten Sie fachliche Impulse und arbeiten an eigenen Praxisfällen aus Jugendhilfe, Eingliederungshilfe oder angrenzenden Arbeitsfeldern.
- reflektieren Sie die eigene Haltung zwischen Hilfe, Kontrolle und Partizipation.
- profitieren Sie von der kollegialen Expertise und den Erfahrungen der Seminar-Teilnehmenden.
- analysieren Sie typische Dynamiken in Beratungs- und Unterstützungsprozessen bei eingeschränkter Freiwilligkeit.
- experimentieren Sie mit unterschiedlichen Gesprächsstrategien und Fragetechniken.
- üben Sie alleine, in Kleingruppen und im Plenum an konkreten Praxissituationen.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte der Sozialen Arbeit in Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und Sozialpsychiatrie
- Mitarbeitende, die mit Klient*innen bei eingeschränkter Freiwilligkeit arbeiten
- Fachkräfte im Spannungsfeld zwischen Hilfe, Kontrolle und Auftrag
- Case Manager*innen, die mit Hilfe-, Teilhabe- oder Förderplänen arbeiten
- alle, die zwischen fachlichen Zielen und dem Willen der Klientel vermitteln müssen
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- den Willen der Klientel ernst nehmen, auch in Zwangskontexten
- Bedeutung von Zwangskontexten für Beratungs- und Veränderungsprozesse reflektieren
- konstruktiver Umgang mit Widerstand, Ambivalenz und mangelnder Veränderungsbereitschaft
- Arbeiten mit wohlformulierten, anschlussfähigen Zielen zwischen institutionellem Auftrag und Klientenperspektive
- hilfreiche Fragen, Methoden und Interventionen für Beratung im Zwangskontext erproben
Kursleitung
Delia Godehardt
Dipl.-Sozialpädagogin, systemische Beraterin, systemische Supervisorin, Coach, Trainerin, Organisationsberaterin, Geschäftsführerin Privates Institut für Soziale Transformation, Lehrbeauftragte an mehreren Hochschulen. Schwerpunkte Partizipation & Inklusion, Sozialraumorientierung, Lösungsfokussierung.
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S-201-1109-8117
Di, 09.11.2027 09:30 Uhr
—
Mi, 10.11.2027 17:00 Uhr
Dauer
16 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 556,– €, Mitglieder 460,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

