Pädophilie – Prävention, Therapie, Selbsthilfe für Betroffene
Seminar
Mo, 13.09.2027 09:30 Uhr
—
Mo, 13.09.2027 17:00 Uhr

Kaum ein Thema wird so anhaltend und polarisierend diskutiert wie Pädophilie.
Auch für Fachkräfte im psychosozialen Versorgungsbereich stellt der Umgang mit Menschen, die sexuell an Kindern orientiert sind, eine enorme Herausforderung dar.
Was aber ist Pädophilie? Wie unterscheidet sie sich von Kindesmissbrauch? Was bedeutet es, sich sexuell von Kindern angesprochen zu fühlen? Welche Konsequenzen ergeben sich aus einer solchen Orientierung für die Betroffenen und deren Lebensführung? Welche Unterstützung benötigen sie und wie können Straftaten verhindert werden?
Das Seminar bietet eine Annäherung an diese Themen und führt in praktische Methoden begleitender und deliktpräventiver Interventionen ein. Pädophilie ist nicht "heilbar", die Betroffenen können allerdings lernen sie zu kontrollieren, um nicht straffällig zu werden und ein weitgehend zufriedenes Leben zu führen. Neben theoretischen und methodischen Inputs werden die Inhalte an konkreten Fallbeispielen dargestellt - und es gibt genügend Raum für die eigene Auseinandersetzung in der Begegnung und Arbeit mit pädophilen Menschen.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte im psychosozialen Versorgungsbereich, die mit pädophil orientierten Menschen arbeiten oder konfrontiert sein können
- Sozialarbeiter*innen und Sozialpädagog*innen in Beratungsstellen, forensischen Einrichtungen oder der Straffälligenhilfe
- pädagogische Fachkräfte, die sich fachlich fundiert mit dem Thema auseinandersetzen möchten
- Mitarbeitende unterschiedlicher Einrichtungen, die Unsicherheiten im Umgang mit dem Thema abbauen möchten
- alle, die sich sachlich und fundiert mit Pädophilie auseinandersetzen möchten
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Unterscheidung zwischen Pädophilie und Kindesmissbrauch
- Verständnis für das Erleben Betroffener und die Konsequenzen für ihre Lebensführung
- Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene und Ansätze zur Straftatenprävention
- praktische Methoden begleitender und deliktpräventiver Interventionen
- Auseinandersetzung mit eigenen Haltungen anhand konkreter Fallbeispiele
Kursleitung
Dr. phil. Gernot Hahn
Diplom-Sozialpädagoge und Diplom-Sozialtherapeut, Leiter einer Forensischen Ambulanz in Erlangen, Bildungsreferent in Deutschland und Österreich
Weitere Angebote im ...
Themenbereich Recht, Sozialrecht und aktuelle Herausforderungen
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0913-8155
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 278,– €, Mitglieder 230,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Pädophilie – Prävention, Therapie, Selbsthilfe für Betroffene
Seminar
Kaum ein Thema wird so anhaltend und polarisierend diskutiert wie Pädophilie.
Auch für Fachkräfte im psychosozialen Versorgungsbereich stellt der Umgang mit Menschen, die sexuell an Kindern orientiert sind, eine enorme Herausforderung dar.
Was aber ist Pädophilie? Wie unterscheidet sie sich von Kindesmissbrauch? Was bedeutet es, sich sexuell von Kindern angesprochen zu fühlen? Welche Konsequenzen ergeben sich aus einer solchen Orientierung für die Betroffenen und deren Lebensführung? Welche Unterstützung benötigen sie und wie können Straftaten verhindert werden?
Das Seminar bietet eine Annäherung an diese Themen und führt in praktische Methoden begleitender und deliktpräventiver Interventionen ein. Pädophilie ist nicht "heilbar", die Betroffenen können allerdings lernen sie zu kontrollieren, um nicht straffällig zu werden und ein weitgehend zufriedenes Leben zu führen. Neben theoretischen und methodischen Inputs werden die Inhalte an konkreten Fallbeispielen dargestellt - und es gibt genügend Raum für die eigene Auseinandersetzung in der Begegnung und Arbeit mit pädophilen Menschen.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte im psychosozialen Versorgungsbereich, die mit pädophil orientierten Menschen arbeiten oder konfrontiert sein können
- Sozialarbeiter*innen und Sozialpädagog*innen in Beratungsstellen, forensischen Einrichtungen oder der Straffälligenhilfe
- pädagogische Fachkräfte, die sich fachlich fundiert mit dem Thema auseinandersetzen möchten
- Mitarbeitende unterschiedlicher Einrichtungen, die Unsicherheiten im Umgang mit dem Thema abbauen möchten
- alle, die sich sachlich und fundiert mit Pädophilie auseinandersetzen möchten
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Unterscheidung zwischen Pädophilie und Kindesmissbrauch
- Verständnis für das Erleben Betroffener und die Konsequenzen für ihre Lebensführung
- Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene und Ansätze zur Straftatenprävention
- praktische Methoden begleitender und deliktpräventiver Interventionen
- Auseinandersetzung mit eigenen Haltungen anhand konkreter Fallbeispiele
Kursleitung
Dr. phil. Gernot Hahn
Diplom-Sozialpädagoge und Diplom-Sozialtherapeut, Leiter einer Forensischen Ambulanz in Erlangen, Bildungsreferent in Deutschland und Österreich
Weitere Angebote im ...
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S-201-0913-8155
Mo, 13.09.2027 09:30 Uhr
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Mo, 13.09.2027 17:00 Uhr
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 278,– €, Mitglieder 230,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

