Psychosoziale Versorgung geflüchteter Menschen – Arbeit und Umgang mit psychisch belasteten und erkrankten Menschen aus anderen Kulturen
Seminar
Fr, 04.06.2027 09:30 Uhr
—
Fr, 04.06.2027 17:00 Uhr

Die psychosoziale Beratung der Menschen mit Fluchterfahrung ist mit einer Vielzahl von Herausforderungen verbunden. In den Vordergrund rücken die sprachlichen Barrieren und die Sozialisation, die bisher in einer anderen Kultur stattgefunden hat. Die vor und während der Flucht erlebte Gewalt hinterlässt Spuren in Form von posttraumatischen Störungen und komorbiden Erkrankungen. Unsichere Rechtslagen und Lebensbedingungen erhöhen die psychische Belastung und können bei den Beratenden schnell zur emotionalen Erschöpfung führen.
Trotz der komplexen Problemlage wollen wir in unserer Beratungsarbeit handlungsfähig bleiben, realistische Ziele setzen und den ratsuchenden Menschen auf Augenhöhe begegnen. Anhand von Fallbeispielen und des Austausches von Praxiserfahrungen bietet das Seminar neue Impulse für die kultursensible Begleitung der Geflüchteten bei den Genesung- und Integrationsprozessen nach Flucht und Gewalterfahrungen.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte, die psychisch belastete und erkrankte Menschen mit Fluchterfahrung begleiten
- pädagogische Fachkräfte und Mitarbeitende mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten, die beratend tätig sind
- Fachkräfte, die kultursensible Beratungsansätze in ihre Praxis integrieren möchten
- Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen in der Flüchtlingsarbeit
- alle, die sich für die psychosoziale Arbeit mit geflüchteten Menschen interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Umgang mit sprachlichen Barrieren und unterschiedlicher kultureller Sozialisation in der Beratung
- Verständnis für Auswirkungen von Flucht- und Gewalterfahrungen wie posttraumatische Störungen und komorbide Erkrankungen
- Umgang mit unsicheren Rechtslagen und Lebensbedingungen als zusätzlichem Belastungsfaktor
- Strategien gegen emotionale Erschöpfung
- realistische Zielsetzung und Begegnung auf Augenhöhe
- kultursensible Begleitung von Genesungs- und Integrationsprozessen anhand von Fallbeispielen und Praxisaustausch
Kursleitung
Malgorzata Symonowicz
Psychologin (M.A.), Trainerin und Supervisorin, arbeitet seit 2009 im Zentrum ÜBERLEBEN gGmbH in der Eingliederungshilfe für Menschen mit traumareaktiver psychischen Erkrankungen und Migrationsgeschichte
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0604-8131
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 278,– €, Mitglieder 230,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Psychosoziale Versorgung geflüchteter Menschen – Arbeit und Umgang mit psychisch belasteten und erkrankten Menschen aus anderen Kulturen
Seminar
Die psychosoziale Beratung der Menschen mit Fluchterfahrung ist mit einer Vielzahl von Herausforderungen verbunden. In den Vordergrund rücken die sprachlichen Barrieren und die Sozialisation, die bisher in einer anderen Kultur stattgefunden hat. Die vor und während der Flucht erlebte Gewalt hinterlässt Spuren in Form von posttraumatischen Störungen und komorbiden Erkrankungen. Unsichere Rechtslagen und Lebensbedingungen erhöhen die psychische Belastung und können bei den Beratenden schnell zur emotionalen Erschöpfung führen.
Trotz der komplexen Problemlage wollen wir in unserer Beratungsarbeit handlungsfähig bleiben, realistische Ziele setzen und den ratsuchenden Menschen auf Augenhöhe begegnen. Anhand von Fallbeispielen und des Austausches von Praxiserfahrungen bietet das Seminar neue Impulse für die kultursensible Begleitung der Geflüchteten bei den Genesung- und Integrationsprozessen nach Flucht und Gewalterfahrungen.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte, die psychisch belastete und erkrankte Menschen mit Fluchterfahrung begleiten
- pädagogische Fachkräfte und Mitarbeitende mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten, die beratend tätig sind
- Fachkräfte, die kultursensible Beratungsansätze in ihre Praxis integrieren möchten
- Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen in der Flüchtlingsarbeit
- alle, die sich für die psychosoziale Arbeit mit geflüchteten Menschen interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Umgang mit sprachlichen Barrieren und unterschiedlicher kultureller Sozialisation in der Beratung
- Verständnis für Auswirkungen von Flucht- und Gewalterfahrungen wie posttraumatische Störungen und komorbide Erkrankungen
- Umgang mit unsicheren Rechtslagen und Lebensbedingungen als zusätzlichem Belastungsfaktor
- Strategien gegen emotionale Erschöpfung
- realistische Zielsetzung und Begegnung auf Augenhöhe
- kultursensible Begleitung von Genesungs- und Integrationsprozessen anhand von Fallbeispielen und Praxisaustausch
Kursleitung
Malgorzata Symonowicz
Psychologin (M.A.), Trainerin und Supervisorin, arbeitet seit 2009 im Zentrum ÜBERLEBEN gGmbH in der Eingliederungshilfe für Menschen mit traumareaktiver psychischen Erkrankungen und Migrationsgeschichte
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen

S-201-0604-8131
Fr, 04.06.2027 09:30 Uhr
—
Fr, 04.06.2027 17:00 Uhr
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 278,– €, Mitglieder 230,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

