Ressourcenorientierte Biografiearbeit für Fachkräfte im sozialpsychiatrischen Feld
Seminar
Mi, 17.11.2027 09:30 Uhr
—
Mi, 17.11.2027 17:00 Uhr

Ressourcenorientiertes biografisches Arbeiten befähigt insbesondere Menschen mit psychischen Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen zu wertschätzender Wahrnehmung der eigenen Person und des Gewordenseins. Biografiearbeit als Erinnerungsarbeit fokussiert das (Wieder)erkennen von Stärken und Fähigkeiten und stabilisiert die Selbstbestimmung und Identität.
Im dialogischen Prozess mit den Klient*innen wird die persönliche Lebensgeschichte mit all ihren freudigen, leidvollen und krisenhaften Erfahrungen und den damit verbundenen Gefühlen erkundet. Es geht darum, diese erinnerten Erlebnisse reflexiv in der eigenen Lebensgeschichte zu integrieren.
Für pädagogische Fachkräfte bietet die Begleitung des Biografieprozesses die Chance, das Verständnis für ungewohnte Handlungen zu erweitern sowie das Vertrauen und die Beziehung zu den Klient*innen zu stärken.
Folgende Inhalte werden in dem Seminar behandelt:
- Die Bedeutung ressourcenorientierter Biografiearbeit
- Haltung zur Biografiearbeit
- Kennenlernen und Ausprobieren von geeigneten Methoden
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte im sozialpsychiatrischen Feld, die mit Menschen mit psychischen Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen arbeiten
- pädagogische Fachkräfte, die den Biografieprozess ihrer Klient*innen begleiten möchten
- alle, die sich für ressourcenorientierte Biografiearbeit interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Bedeutung ressourcenorientierter Biografiearbeit für Menschen mit psychischen Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen
- professionelle Haltung zur Biografiearbeit
- Kennenlernen und Ausprobieren geeigneter Methoden
- Begleitung des dialogischen Prozesses zur Erkundung der persönlichen Lebensgeschichte
- Erweiterung des Verständnisses für ungewohnte Handlungen sowie Stärkung von Vertrauen und Beziehung zu Klient*innen
Kursleitung
Maria Krautkrämer-Oberhoff
Dipl. Pädagogin, Traumapädagogin, Supervisorin DGSv
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-1117-8169
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 278,– €, Mitglieder 230,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Ressourcenorientierte Biografiearbeit für Fachkräfte im sozialpsychiatrischen Feld
Seminar
Ressourcenorientiertes biografisches Arbeiten befähigt insbesondere Menschen mit psychischen Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen zu wertschätzender Wahrnehmung der eigenen Person und des Gewordenseins. Biografiearbeit als Erinnerungsarbeit fokussiert das (Wieder)erkennen von Stärken und Fähigkeiten und stabilisiert die Selbstbestimmung und Identität.
Im dialogischen Prozess mit den Klient*innen wird die persönliche Lebensgeschichte mit all ihren freudigen, leidvollen und krisenhaften Erfahrungen und den damit verbundenen Gefühlen erkundet. Es geht darum, diese erinnerten Erlebnisse reflexiv in der eigenen Lebensgeschichte zu integrieren.
Für pädagogische Fachkräfte bietet die Begleitung des Biografieprozesses die Chance, das Verständnis für ungewohnte Handlungen zu erweitern sowie das Vertrauen und die Beziehung zu den Klient*innen zu stärken.
Folgende Inhalte werden in dem Seminar behandelt:
- Die Bedeutung ressourcenorientierter Biografiearbeit
- Haltung zur Biografiearbeit
- Kennenlernen und Ausprobieren von geeigneten Methoden
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte im sozialpsychiatrischen Feld, die mit Menschen mit psychischen Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen arbeiten
- pädagogische Fachkräfte, die den Biografieprozess ihrer Klient*innen begleiten möchten
- alle, die sich für ressourcenorientierte Biografiearbeit interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Bedeutung ressourcenorientierter Biografiearbeit für Menschen mit psychischen Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen
- professionelle Haltung zur Biografiearbeit
- Kennenlernen und Ausprobieren geeigneter Methoden
- Begleitung des dialogischen Prozesses zur Erkundung der persönlichen Lebensgeschichte
- Erweiterung des Verständnisses für ungewohnte Handlungen sowie Stärkung von Vertrauen und Beziehung zu Klient*innen
Kursleitung
Maria Krautkrämer-Oberhoff
Dipl. Pädagogin, Traumapädagogin, Supervisorin DGSv
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S-201-1117-8169
Mi, 17.11.2027 09:30 Uhr
—
Mi, 17.11.2027 17:00 Uhr
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 278,– €, Mitglieder 230,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

