Selbstbestimmung in der Eingliederungshilfe: Greifen wir ein oder lassen wir’s sein? / NEU
ONLINE - Vortrag
Mo, 08.06.2026 10:00 Uhr
—
Mo, 08.06.2026 12:00 Uhr

Wenn Klient*innen etwas tun, das wir für falsch halten – dürfen wir dann einfach nichts tun?
Das Bundesteilhabegesetz fordert mehr Selbstbestimmung und Partizipation für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung. In der Praxis wirft das jedoch viele Fragen auf. Denn noch immer sind Bevormundung, Überbehütung und Fremdbestimmung oft Alltag – nicht aus bösem Willen, sondern aus Sorge, Verantwortungsgefühl und Unsicherheit.
Dieser Vortrag unterstützt Mitarbeitende dabei, sicher und reflektiert mit dem Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdbestimmung umzugehen und zwischen berechtigtem Schutz und unnötiger Einschränkung zu unterscheiden.
Schwerpunkte des Vortrags:
» Selbst- oder Fremdbestimmung? Warum diese Frage so oft in die Irre führt
» Verantwortung zeigen – ohne in Bevormundung zu kippen
» Eingreifen oder bewusst nicht handeln? Wo Fürsorge endet und Kontrolle beginnt
» Lernen durch Scheitern: Warum negative Erfahrungen manchmal besser sind als Schutz
» Rahmen und Spielraum: Wie viel Freiheit verträgt der Alltag?
Für wen?
Der Vortrag richtet sich an Mitarbeitende in besonderen Wohnformen oder ambulanten Settings, die Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung begleiten und dabei täglich zwischen Schutz und Selbstbestimmung abwägen müssen.
Webinarleitung
Stefan Mantel
Dipl. Sozialarbeiter / Sozialpädagoge, systemischer Supervisor & Coach, NLP-Master, em-Trace®-Coach, MimikResonanz®-Trainer
Veranstaltung weiterempfehlen
W-201-0608-7937
Dauer
2 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 81,– €, Mitglieder 69,– €
Zutrittslinks zu unseren Online-Veranstaltungen:
Bitte hier klicken
Selbstbestimmung in der Eingliederungshilfe: Greifen wir ein oder lassen wir’s sein? / NEU
ONLINE - Vortrag
Wenn Klient*innen etwas tun, das wir für falsch halten – dürfen wir dann einfach nichts tun?
Das Bundesteilhabegesetz fordert mehr Selbstbestimmung und Partizipation für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung. In der Praxis wirft das jedoch viele Fragen auf. Denn noch immer sind Bevormundung, Überbehütung und Fremdbestimmung oft Alltag – nicht aus bösem Willen, sondern aus Sorge, Verantwortungsgefühl und Unsicherheit.
Dieser Vortrag unterstützt Mitarbeitende dabei, sicher und reflektiert mit dem Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdbestimmung umzugehen und zwischen berechtigtem Schutz und unnötiger Einschränkung zu unterscheiden.
Schwerpunkte des Vortrags:
» Selbst- oder Fremdbestimmung? Warum diese Frage so oft in die Irre führt
» Verantwortung zeigen – ohne in Bevormundung zu kippen
» Eingreifen oder bewusst nicht handeln? Wo Fürsorge endet und Kontrolle beginnt
» Lernen durch Scheitern: Warum negative Erfahrungen manchmal besser sind als Schutz
» Rahmen und Spielraum: Wie viel Freiheit verträgt der Alltag?
Für wen?
Der Vortrag richtet sich an Mitarbeitende in besonderen Wohnformen oder ambulanten Settings, die Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung begleiten und dabei täglich zwischen Schutz und Selbstbestimmung abwägen müssen.
Webinarleitung
Stefan Mantel
Dipl. Sozialarbeiter / Sozialpädagoge, systemischer Supervisor & Coach, NLP-Master, em-Trace®-Coach, MimikResonanz®-Trainer
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W-201-0608-7937
Mo, 08.06.2026 10:00 Uhr
—
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Dauer
2 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 81,– €, Mitglieder 69,– €
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