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Selbstfürsorge für Soziale Berufe. Schutz vor Belastungen, Burnout und Sekundärtraumatisierung

Training

Fr, 19.06.2026 09:30 UhrFr, 19.06.2026 17:00 Uhr





Die soziale und pädagogische Arbeit ist intensiv, oft anstrengend und zuweilen tief befriedigend. Sie ist von hohen Anforderungen durch die Bedarfe und Belastungen der Zielgruppe geprägt. Deren Geschichten und Notlagen berühren uns: Wann droht Mitgefühlserschöpfung, wann Sekundärtraumatisierung? Burnout bedeutet: Man hat zuvor (für die Sache) gebrannt. Wie entsteht aus Idealismus und Commitment gepaart mit ungünstigen strukturellen Bedingungen eine Dynamik, die die eigenen Ressourcen existentiell verschleißen kann? 

Es bleibt oft hehres Ziel, angesichts der Aufgabenmengen und existentieller Nöte, gut für sich zu sorgen. Dieses Seminar hat das Ziel, die Kluft zwischen Soll- und Ist-Zustand in praxisnahen kleinen Schritten ursächlich zu überwinden. Wir starten mit einer persönlichen Bestandsaufnahme: Ressourcen und Belastungen im (Arbeits-)Alltag können erkundet, potenzielle Veränderungsbedarfe und -möglichkeiten erkannt werden. Dazu werden grundsätzliche Überlegungen zu den Herausforderungen im Sozialen Beruf und Empfehlungen zum hilfreichen Umgang mit Emotionen vorgestellt.

Schwerpunkt ist eine »Selbstfürsorge-Choreographie« für den (Arbeits-)Alltag. Entlang des Tagesverlaufs gibt es zahlreiche Stellschrauben der Selbstfürsorge, um an Kraftquellen anzuknüpfen, sich vor Belastungen zu schützen, Abstand zu gewinnen oder wieder aufzutanken. Hierzu werden einfache und wirksame Techniken und Strategien vorgestellt.

 


Seminarleitung

Ernest Martin
Dipl.-Psychologe, Integrativer Gestalt-Körperpsychotherapeut, tätig in eigener Praxis für Psychotherapie, Paarberatung und Körperarbeit, darüber hinaus Supervision und Fortbildung in psychosozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern (www.praxislebenswege.de).

Dima Zito
Dr. phil. , Dipl.-Sozialpädagogin,  Systemische Supervisorin (SG), Therapeutin (DGSF) und  Traumatherapeutin, langjährige Tätigkeit im Psychosozialen Zentrum für Geflüchtete Düsseldorf sowie als Dozentin und Autorin (www.zitovision.de).

 



Veranstaltung weiterempfehlen



S-201-0619-7762

Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 269,– €, Mitglieder 223,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


Selbstfürsorge für Soziale Berufe. Schutz vor Belastungen, Burnout und Sekundärtraumatisierung

Training

Die soziale und pädagogische Arbeit ist intensiv, oft anstrengend und zuweilen tief befriedigend. Sie ist von hohen Anforderungen durch die Bedarfe und Belastungen der Zielgruppe geprägt. Deren Geschichten und Notlagen berühren uns: Wann droht Mitgefühlserschöpfung, wann Sekundärtraumatisierung? Burnout bedeutet: Man hat zuvor (für die Sache) gebrannt. Wie entsteht aus Idealismus und Commitment gepaart mit ungünstigen strukturellen Bedingungen eine Dynamik, die die eigenen Ressourcen existentiell verschleißen kann? 

Es bleibt oft hehres Ziel, angesichts der Aufgabenmengen und existentieller Nöte, gut für sich zu sorgen. Dieses Seminar hat das Ziel, die Kluft zwischen Soll- und Ist-Zustand in praxisnahen kleinen Schritten ursächlich zu überwinden. Wir starten mit einer persönlichen Bestandsaufnahme: Ressourcen und Belastungen im (Arbeits-)Alltag können erkundet, potenzielle Veränderungsbedarfe und -möglichkeiten erkannt werden. Dazu werden grundsätzliche Überlegungen zu den Herausforderungen im Sozialen Beruf und Empfehlungen zum hilfreichen Umgang mit Emotionen vorgestellt.

Schwerpunkt ist eine »Selbstfürsorge-Choreographie« für den (Arbeits-)Alltag. Entlang des Tagesverlaufs gibt es zahlreiche Stellschrauben der Selbstfürsorge, um an Kraftquellen anzuknüpfen, sich vor Belastungen zu schützen, Abstand zu gewinnen oder wieder aufzutanken. Hierzu werden einfache und wirksame Techniken und Strategien vorgestellt.

 


Seminarleitung

Ernest Martin
Dipl.-Psychologe, Integrativer Gestalt-Körperpsychotherapeut, tätig in eigener Praxis für Psychotherapie, Paarberatung und Körperarbeit, darüber hinaus Supervision und Fortbildung in psychosozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern (www.praxislebenswege.de).

Dima Zito
Dr. phil. , Dipl.-Sozialpädagogin,  Systemische Supervisorin (SG), Therapeutin (DGSF) und  Traumatherapeutin, langjährige Tätigkeit im Psychosozialen Zentrum für Geflüchtete Düsseldorf sowie als Dozentin und Autorin (www.zitovision.de).

 



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S-201-0619-7762

Fr, 19.06.2026 09:30 UhrFr, 19.06.2026 17:00 Uhr


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