Sexualisierte Gewalt in Einrichtungen der Eingliederungshilfe – Sensibilisierung, Umgang und Prävention
Seminar
Mi, 24.02.2027 09:30 Uhr
—
Do, 25.02.2027 12:45 Uhr

Für Menschen mit Beeinträchtigungen besteht laut Fachliteratur ein deutlich höheres Risiko, Opfer sexueller Gewalt zu werden. Adäquates Handeln im pädagogischen Alltag setzt daher Kenntnisse voraus:
- Was genau sind Grenzverletzungen?
- Was ist ein sexueller Übergriff und was ein sexueller Missbrauch?
- Wie hoch ist das Risiko, Opfer sexueller Gewalt zu werden, und welche Risikofaktoren spielen eine Rolle?
- Welche Symptome zeigen Betroffene?
Weitere Schwerpunkte:
- Wie erreiche ich eine Sensibilisierung und Offenheit gegenüber der Thematik in der Einrichtung?
- Welche Handlungsoptionen (zum Beispiel Schutzkonzepte) und Präventionsmöglichkeiten (sexualpädagogische Konzepte) für Einrichtungen der Eingliederungshilfe gibt es und wie sind diese umsetzbar?
Das Seminar vermittelt Grundlagenwissen, arbeitet an Fallbeispielen und gibt Einblicke in ein praxiserprobtes Konzept zum Schutz vor Gewalt. Als Ergebnis sollen die Sensibilisierung und eine größere Sicherheit im Umgang mit sexueller Gewalt stehen.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe und angrenzenden psychosozialen Arbeitsfeldern
- Fachkräfte, die Menschen mit Beeinträchtigungen pädagogisch, sozial oder beratend begleiten
- Mitarbeitende, die für Grenzverletzungen, sexualisierte Gewalt und den Schutz vor Gewalt sensibilisiert werden möchten
- Fachkräfte, die Schutzkonzepte und Präventionsmaßnahmen in ihrer Einrichtung entwickeln oder umsetzen
- Mitarbeitende mit Interesse an einem sicheren und professionellen Umgang mit sexualisierter Gewalt
- interessierte Personen, die ihr Wissen zu sexualisierter Gewalt und Prävention erweitern möchten
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Grenzverletzungen, sexuelle Übergriffe und sexuellen Missbrauch unterscheiden und einordnen
- Risikofaktoren für sexualisierte Gewalt bei Menschen mit Beeinträchtigungen erkennen
- mögliche Symptome und Hinweise auf sexualisierte Gewalt wahrnehmen und einordnen
- Möglichkeiten zur Sensibilisierung und zur Schaffung von Offenheit im pädagogischen Alltag kennenlernen
- Schutzkonzepte und sexualpädagogische Konzepte als Instrumente der Prävention kennenlernen
- Handlungsoptionen für den Umgang mit sexualisierter Gewalt in Einrichtungen der Eingliederungshilfe entwickeln
- anhand von Fallbeispielen Handlungssicherheit für die berufliche Praxis gewinnen
- Einblicke in ein praxiserprobtes Konzept zum Schutz vor Gewalt erhalten
Kursleitung
Ursula Sauder
Diplompädagogin, Mediatorin, freiberufliche Fortbildungsreferentin (handlungssicher.com)
Weitere Angebote im ...
Weitere Angebote im ...
Themenbereich Recht, Sozialrecht und aktuelle Herausforderungen
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0224-8082
ACHTUNG
24.02.2027 von 09:30 - 17:00 Uhr
25.02.2027 von 09:30 - 12:45 Uhr
Dauer
12 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 417,– €, Mitglieder 345,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Sexualisierte Gewalt in Einrichtungen der Eingliederungshilfe – Sensibilisierung, Umgang und Prävention
Seminar
Für Menschen mit Beeinträchtigungen besteht laut Fachliteratur ein deutlich höheres Risiko, Opfer sexueller Gewalt zu werden. Adäquates Handeln im pädagogischen Alltag setzt daher Kenntnisse voraus:
- Was genau sind Grenzverletzungen?
- Was ist ein sexueller Übergriff und was ein sexueller Missbrauch?
- Wie hoch ist das Risiko, Opfer sexueller Gewalt zu werden, und welche Risikofaktoren spielen eine Rolle?
- Welche Symptome zeigen Betroffene?
Weitere Schwerpunkte:
- Wie erreiche ich eine Sensibilisierung und Offenheit gegenüber der Thematik in der Einrichtung?
- Welche Handlungsoptionen (zum Beispiel Schutzkonzepte) und Präventionsmöglichkeiten (sexualpädagogische Konzepte) für Einrichtungen der Eingliederungshilfe gibt es und wie sind diese umsetzbar?
Das Seminar vermittelt Grundlagenwissen, arbeitet an Fallbeispielen und gibt Einblicke in ein praxiserprobtes Konzept zum Schutz vor Gewalt. Als Ergebnis sollen die Sensibilisierung und eine größere Sicherheit im Umgang mit sexueller Gewalt stehen.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe und angrenzenden psychosozialen Arbeitsfeldern
- Fachkräfte, die Menschen mit Beeinträchtigungen pädagogisch, sozial oder beratend begleiten
- Mitarbeitende, die für Grenzverletzungen, sexualisierte Gewalt und den Schutz vor Gewalt sensibilisiert werden möchten
- Fachkräfte, die Schutzkonzepte und Präventionsmaßnahmen in ihrer Einrichtung entwickeln oder umsetzen
- Mitarbeitende mit Interesse an einem sicheren und professionellen Umgang mit sexualisierter Gewalt
- interessierte Personen, die ihr Wissen zu sexualisierter Gewalt und Prävention erweitern möchten
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Grenzverletzungen, sexuelle Übergriffe und sexuellen Missbrauch unterscheiden und einordnen
- Risikofaktoren für sexualisierte Gewalt bei Menschen mit Beeinträchtigungen erkennen
- mögliche Symptome und Hinweise auf sexualisierte Gewalt wahrnehmen und einordnen
- Möglichkeiten zur Sensibilisierung und zur Schaffung von Offenheit im pädagogischen Alltag kennenlernen
- Schutzkonzepte und sexualpädagogische Konzepte als Instrumente der Prävention kennenlernen
- Handlungsoptionen für den Umgang mit sexualisierter Gewalt in Einrichtungen der Eingliederungshilfe entwickeln
- anhand von Fallbeispielen Handlungssicherheit für die berufliche Praxis gewinnen
- Einblicke in ein praxiserprobtes Konzept zum Schutz vor Gewalt erhalten
Kursleitung
Ursula Sauder
Diplompädagogin, Mediatorin, freiberufliche Fortbildungsreferentin (handlungssicher.com)
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S-201-0224-8082
Mi, 24.02.2027 09:30 Uhr
—
Do, 25.02.2027 12:45 Uhr
ACHTUNG
24.02.2027 von 09:30 - 17:00 Uhr
25.02.2027 von 09:30 - 12:45 Uhr
Dauer
12 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 417,– €, Mitglieder 345,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

