Sexualität in Unterstützungssystemen der Eingliederungshilfe, was ist gemeint und wie geht der Alltag
ONLINE - Vortrag
Mi, 03.03.2027 10:00 Uhr
—
Mi, 03.03.2027 12:00 Uhr

Trotz voranschreitender Normalisierung der Lebensverhältnisse und zunehmender Bemühungen um Inklusion ist Sexualität noch immer kein selbstverständlicher Bestandteil des Lebens von Menschen mit Beeinträchtigung.
Das Recht auf selbstbestimmte Sexualität gilt für Menschen mit Beeinträchtigungen wie für alle anderen auch. Jedoch fehlt es den Leitungs- und (Nicht)-Fachkräften in Einrichtungen und in der Begleitung oft an Know-how, eine sachkundige, unterstützende, rechtssichere und respektvolle Entwicklungsbegleitung für den Bereich der Sexualität zu bieten.
Dieser Vortrag schafft eine Basis, sexuelle Selbstbestimmung in der Balance von fürsorgegeprägter Assistenz und Intimitätsachtung, von Grenzachtung und Förderangebot sowie auf Inklusion zielende Teilhabe zu gewährleisten und in den entsprechenden Arbeitsfeldern umzusetzen.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
Der Vortrag richtet sich an Leitungs- und Fachkräfte der Eingliederungshilfe, die sexuelle Selbstbestimmung in ihrem Arbeitsfeld rechtssicher und respektvoll begleiten möchten:
- Mitarbeitende in stationären und ambulanten Angeboten der Eingliederungshilfe
- Leitungskräfte, die Know-how für eine sachkundige Begleitung aufbauen möchten
- Fachkräfte, die Grenzachtung und Förderangebot in Balance bringen wollen
- Mitarbeitende, die Inklusion und Teilhabe im Bereich Sexualität stärken möchten
- Alle interessierten Personen, die sich mit dem Thema Sexualität und Beeinträchtigung auseinandersetzen möchten
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Grundlagen zum Recht auf selbstbestimmte Sexualität bei Beeinträchtigung
- Balance zwischen fürsorgegeprägter Assistenz und Intimitätsachtung
- Grenzachtung und Förderangebot sinnvoll verbinden
- Umsetzung inklusionsorientierter Teilhabe im eigenen Arbeitsfeld
Kursleitung
Jens Brörken
Langjähriger Mitarbeiter in der stationären und ambulanten Eingliederungshilfe, ehemalige Leitung eines Dienstes in der Eingliederungshilfe, Heilerziehungspfleger, Sozial- und Sexualpädagoge. Schwerpunktthemen: Sexualität und Behinderung, Behinderung und Elternschaft, Sexualität und Familienplanung, geschlechtliche Vielfalt
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen
W-201-0303-8057
Dauer
2 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 89,– €, Mitglieder 76,– €
Zutrittslinks zu unseren Online-Veranstaltungen:
Bitte hier klicken
Sexualität in Unterstützungssystemen der Eingliederungshilfe, was ist gemeint und wie geht der Alltag
ONLINE - Vortrag
Trotz voranschreitender Normalisierung der Lebensverhältnisse und zunehmender Bemühungen um Inklusion ist Sexualität noch immer kein selbstverständlicher Bestandteil des Lebens von Menschen mit Beeinträchtigung.
Das Recht auf selbstbestimmte Sexualität gilt für Menschen mit Beeinträchtigungen wie für alle anderen auch. Jedoch fehlt es den Leitungs- und (Nicht)-Fachkräften in Einrichtungen und in der Begleitung oft an Know-how, eine sachkundige, unterstützende, rechtssichere und respektvolle Entwicklungsbegleitung für den Bereich der Sexualität zu bieten.
Dieser Vortrag schafft eine Basis, sexuelle Selbstbestimmung in der Balance von fürsorgegeprägter Assistenz und Intimitätsachtung, von Grenzachtung und Förderangebot sowie auf Inklusion zielende Teilhabe zu gewährleisten und in den entsprechenden Arbeitsfeldern umzusetzen.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
Der Vortrag richtet sich an Leitungs- und Fachkräfte der Eingliederungshilfe, die sexuelle Selbstbestimmung in ihrem Arbeitsfeld rechtssicher und respektvoll begleiten möchten:
- Mitarbeitende in stationären und ambulanten Angeboten der Eingliederungshilfe
- Leitungskräfte, die Know-how für eine sachkundige Begleitung aufbauen möchten
- Fachkräfte, die Grenzachtung und Förderangebot in Balance bringen wollen
- Mitarbeitende, die Inklusion und Teilhabe im Bereich Sexualität stärken möchten
- Alle interessierten Personen, die sich mit dem Thema Sexualität und Beeinträchtigung auseinandersetzen möchten
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Grundlagen zum Recht auf selbstbestimmte Sexualität bei Beeinträchtigung
- Balance zwischen fürsorgegeprägter Assistenz und Intimitätsachtung
- Grenzachtung und Förderangebot sinnvoll verbinden
- Umsetzung inklusionsorientierter Teilhabe im eigenen Arbeitsfeld
Kursleitung
Jens Brörken
Langjähriger Mitarbeiter in der stationären und ambulanten Eingliederungshilfe, ehemalige Leitung eines Dienstes in der Eingliederungshilfe, Heilerziehungspfleger, Sozial- und Sexualpädagoge. Schwerpunktthemen: Sexualität und Behinderung, Behinderung und Elternschaft, Sexualität und Familienplanung, geschlechtliche Vielfalt
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W-201-0303-8057
Mi, 03.03.2027 10:00 Uhr
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Dauer
2 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 89,– €, Mitglieder 76,– €
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