Für Krisen gut gerüstet sein. Damit alle in der Familie gut durch die elterliche psychische Krise kommen / NEU
ONLINE - Seminar
Di, 02.11.2027 09:30 Uhr
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Di, 02.11.2027 13:30 Uhr

Krisen gehören zum Leben. Besonders in Familien mit psychisch erkrankten Eltern treten Krisen immer wieder auf. Das heißt aber auch, dass man sich gut darauf vorbereiten kann – denn nur, wer nicht vorgesorgt hat, fühlt sich hilflos und ausgeliefert. Da Kinder immer von den elterlichen Krisen mitbetroffen sind, profitieren sie von einem guten Notfallmanagement in besonderem Maße. Es gibt ihnen Sicherheit zu wissen, wer für sie da ist, wenn es Mama oder Papa schlecht geht.
Da in Krisen die Handlungsfähigkeit oft eingeschränkter ist, Drucksituationen entstehen und sich oft unbekannte Menschen gegenübertreten, ist es sinnvoll, Krisenpläne in guten Zeiten zu erstellen. Darin lässt sich regeln, was für wen wichtig ist – Kinder wie Eltern, wer ansprechbar und wofür zuständig ist. Krisenpläne sind ein wichtiges Instrument vor der Kindeswohlgefährdung oder einer stationären Aufnahme in der psychiatrischen Klinik. Krisenpläne entlasten Kinder, Eltern, das Netzwerk und die Helfenden.
In der Fortbildung erhalten Sie Material an die Hand, wie Sie Krisenpläne erstellen können, was darin für methodische Ansätze stecken, warum das Sprechen so wichtig ist und wie Sie dabei auch Ihre eigene Rolle klären.
Teilnehmen könne alle psychosozial und medizinisch/therapeutisch tätigen, die mit psychisch belasteten Erwachsenen, Eltern, Kindern und Familien arbeiten.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- psychosozial und medizinisch/therapeutisch tätige Fachkräfte, die mit psychisch belasteten Familien arbeiten
- Mitarbeitende, die Familien mit psychisch erkrankten Eltern begleiten
- Fachkräfte, die Kinder in elterlichen Krisensituationen unterstützen möchten
- Berater*innen, die Krisenpläne als präventives Instrument einsetzen möchten
- alle, die Kindeswohlgefährdung frühzeitig vorbeugen möchten
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Krisenpläne erstellen: Inhalte und methodische Ansätze
- Bedeutung des Sprechens über Krisen für Kinder und Eltern
- die eigene Rolle im Krisenmanagement klären
- Krisenpläne als Instrument zur Entlastung von Familie, Netzwerk und Helfenden
- Vorbeugung von Kindeswohlgefährdung und stationärer Aufnahme durch gutes Notfallmanagement
Kursleitung
Liv Traulsen
Fachkoordinatorin bei A: aufklaren
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen
W-201-1102-8296
Dauer
5 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 174,– €, Mitglieder 144,– €
Zutrittslinks zu unseren Online-Veranstaltungen:
Bitte hier klicken
Für Krisen gut gerüstet sein. Damit alle in der Familie gut durch die elterliche psychische Krise kommen / NEU
ONLINE - Seminar
Krisen gehören zum Leben. Besonders in Familien mit psychisch erkrankten Eltern treten Krisen immer wieder auf. Das heißt aber auch, dass man sich gut darauf vorbereiten kann – denn nur, wer nicht vorgesorgt hat, fühlt sich hilflos und ausgeliefert. Da Kinder immer von den elterlichen Krisen mitbetroffen sind, profitieren sie von einem guten Notfallmanagement in besonderem Maße. Es gibt ihnen Sicherheit zu wissen, wer für sie da ist, wenn es Mama oder Papa schlecht geht.
Da in Krisen die Handlungsfähigkeit oft eingeschränkter ist, Drucksituationen entstehen und sich oft unbekannte Menschen gegenübertreten, ist es sinnvoll, Krisenpläne in guten Zeiten zu erstellen. Darin lässt sich regeln, was für wen wichtig ist – Kinder wie Eltern, wer ansprechbar und wofür zuständig ist. Krisenpläne sind ein wichtiges Instrument vor der Kindeswohlgefährdung oder einer stationären Aufnahme in der psychiatrischen Klinik. Krisenpläne entlasten Kinder, Eltern, das Netzwerk und die Helfenden.
In der Fortbildung erhalten Sie Material an die Hand, wie Sie Krisenpläne erstellen können, was darin für methodische Ansätze stecken, warum das Sprechen so wichtig ist und wie Sie dabei auch Ihre eigene Rolle klären.
Teilnehmen könne alle psychosozial und medizinisch/therapeutisch tätigen, die mit psychisch belasteten Erwachsenen, Eltern, Kindern und Familien arbeiten.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- psychosozial und medizinisch/therapeutisch tätige Fachkräfte, die mit psychisch belasteten Familien arbeiten
- Mitarbeitende, die Familien mit psychisch erkrankten Eltern begleiten
- Fachkräfte, die Kinder in elterlichen Krisensituationen unterstützen möchten
- Berater*innen, die Krisenpläne als präventives Instrument einsetzen möchten
- alle, die Kindeswohlgefährdung frühzeitig vorbeugen möchten
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Krisenpläne erstellen: Inhalte und methodische Ansätze
- Bedeutung des Sprechens über Krisen für Kinder und Eltern
- die eigene Rolle im Krisenmanagement klären
- Krisenpläne als Instrument zur Entlastung von Familie, Netzwerk und Helfenden
- Vorbeugung von Kindeswohlgefährdung und stationärer Aufnahme durch gutes Notfallmanagement
Kursleitung
Liv Traulsen
Fachkoordinatorin bei A: aufklaren
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Di, 02.11.2027 09:30 Uhr
—
Di, 02.11.2027 13:30 Uhr
Dauer
5 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 174,– €, Mitglieder 144,– €
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