Therapeutische Werkzeuge in der Sozialen Arbeit mit Menschen mit Psychosen
Seminar
Do, 04.03.2027 09:30 Uhr
—
Do, 04.03.2027 17:00 Uhr

Nach dem Forschungsstand ist Psychosenpsychotherapie in jeder Phase und jeder Schwere der Erkrankung wirksam und nach den geltenden Leitlinien indiziert, noch ist es eine finanzierte Leistung der Richtlinienpsychotherapie.
Was bedeutet das im sozialpsychiatrischen sowie im weiten Feld der sozialen Arbeit? Was für die interdisziplinäre Zusammenarbeit? Wo sehen Sie Ihren Platz in dem Gefüge? Und welchen therapeutischen Anteil können und wollen Sie selbst leisten?
Psychosenpsychotherapie als Teil eines Gesamtbehandlungsplans eröffnet bedürfnisangepasste Möglichkeiten auch für Menschen mit Psychosen, die langfristig
beziehungsweise immer wieder hochakut erkranken, einen Weg in ein selbstbestimmteres Leben mit nachgewiesen besserer sozialer Integration, höherer Lebensqualität und weniger Negativsymptomatik.
Sie als Professionelle, die mit Menschen mit Psychose arbeiten und psychologische Methoden und Möglichkeiten mitdenken und zum Teil anwenden , können hierzu Entscheidendes beitragen: Wichtig für Menschen mit Psychosen ist, dass die Professionellen ihres Helfersystems im Sinne der Menschen mit Psychose zusammenarbeiten, dass sie ein nicht einengendes Netz bilden, fachspezifische Kenntnisse einbringen und professionsübergreifend denken.
Neben fachlichem Input werden auch von Ihnen mitgebrachte Vignetten und Fragestellungen berücksichtigt.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte der Sozialen Arbeit und Sozialpsychiatrie, die mit Menschen mit Psychosen arbeiten
- Professionelle, die psychologische Methoden im interdisziplinären Helfersystem mitdenken und anwenden möchten
- alle, die sich für Psychosentherapie im Kontext der Sozialen Arbeit interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Bedeutung der Psychosenpsychotherapie in jeder Phase und Schwere der Erkrankung für die sozialpsychiatrische und soziale Arbeit
- eigene Rolle und therapeutischen Anteil im interdisziplinären Gefüge einordnen
- bedürfnisangepasste Möglichkeiten für ein selbstbestimmteres Leben, bessere soziale Integration und höhere Lebensqualität von Menschen mit Psychosen
- professionsübergreifende Zusammenarbeit im Helfersystem gestalten
- Bearbeitung eigener mitgebrachter Vignetten und Fragestellungen aus der Praxis
Kursleitung
Prof. Dr. med. Dorothea von Haebler
Psychotherapeutin (Einzel/ Gruppe), Supervisorin, Fachärztin für Psychiatrie, Leiterin der psychoseambulanz.berlin; Leitung des berufsbegleitenden MA-Studiengangs "Interdisziplinäre Psychosentherapie", Oberärztin u. Leiterin des Forschungsbereichs Psychosenpsychotherapie an der Charité Universitätsmedizin Berlin, Vorsitzende des Dachverbands Deutschsprachiger Psychosenpsychotherapie DDPP e.V.
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0304-8167
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 278,– €, Mitglieder 230,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Therapeutische Werkzeuge in der Sozialen Arbeit mit Menschen mit Psychosen
Seminar
Nach dem Forschungsstand ist Psychosenpsychotherapie in jeder Phase und jeder Schwere der Erkrankung wirksam und nach den geltenden Leitlinien indiziert, noch ist es eine finanzierte Leistung der Richtlinienpsychotherapie.
Was bedeutet das im sozialpsychiatrischen sowie im weiten Feld der sozialen Arbeit? Was für die interdisziplinäre Zusammenarbeit? Wo sehen Sie Ihren Platz in dem Gefüge? Und welchen therapeutischen Anteil können und wollen Sie selbst leisten?
Psychosenpsychotherapie als Teil eines Gesamtbehandlungsplans eröffnet bedürfnisangepasste Möglichkeiten auch für Menschen mit Psychosen, die langfristig
beziehungsweise immer wieder hochakut erkranken, einen Weg in ein selbstbestimmteres Leben mit nachgewiesen besserer sozialer Integration, höherer Lebensqualität und weniger Negativsymptomatik.
Sie als Professionelle, die mit Menschen mit Psychose arbeiten und psychologische Methoden und Möglichkeiten mitdenken und zum Teil anwenden , können hierzu Entscheidendes beitragen: Wichtig für Menschen mit Psychosen ist, dass die Professionellen ihres Helfersystems im Sinne der Menschen mit Psychose zusammenarbeiten, dass sie ein nicht einengendes Netz bilden, fachspezifische Kenntnisse einbringen und professionsübergreifend denken.
Neben fachlichem Input werden auch von Ihnen mitgebrachte Vignetten und Fragestellungen berücksichtigt.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
- Fachkräfte der Sozialen Arbeit und Sozialpsychiatrie, die mit Menschen mit Psychosen arbeiten
- Professionelle, die psychologische Methoden im interdisziplinären Helfersystem mitdenken und anwenden möchten
- alle, die sich für Psychosentherapie im Kontext der Sozialen Arbeit interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Bedeutung der Psychosenpsychotherapie in jeder Phase und Schwere der Erkrankung für die sozialpsychiatrische und soziale Arbeit
- eigene Rolle und therapeutischen Anteil im interdisziplinären Gefüge einordnen
- bedürfnisangepasste Möglichkeiten für ein selbstbestimmteres Leben, bessere soziale Integration und höhere Lebensqualität von Menschen mit Psychosen
- professionsübergreifende Zusammenarbeit im Helfersystem gestalten
- Bearbeitung eigener mitgebrachter Vignetten und Fragestellungen aus der Praxis
Kursleitung
Prof. Dr. med. Dorothea von Haebler
Psychotherapeutin (Einzel/ Gruppe), Supervisorin, Fachärztin für Psychiatrie, Leiterin der psychoseambulanz.berlin; Leitung des berufsbegleitenden MA-Studiengangs "Interdisziplinäre Psychosentherapie", Oberärztin u. Leiterin des Forschungsbereichs Psychosenpsychotherapie an der Charité Universitätsmedizin Berlin, Vorsitzende des Dachverbands Deutschsprachiger Psychosenpsychotherapie DDPP e.V.
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S-201-0304-8167
Do, 04.03.2027 09:30 Uhr
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Do, 04.03.2027 17:00 Uhr
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 278,– €, Mitglieder 230,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

