Tiergestützte Therapie im psycho-sozialen Kontext am Beispiel Hund: Workshop für Einsteiger
Seminar
Mo, 20.09.2027 09:30 Uhr
—
Mo, 20.09.2027 12:45 Uhr

Sie oder ihre Kolleg*innen möchten mit ihrem Hund im sozialen Bereich tiergestützt tätig werden oder haben ein generelles Interesse am Thema hundegestützter Arbeit? Ich berichte von unseren Erfahrungen und der Arbeit mit dem Therapiebegleithund im Rahmen sozialer Teilhabe (Unionhilfswerk), in der Parkinsonklinik (Beelitz-Heilstätten) und in der Arbeit im psychiatrischen Kontext (Psychiatrie Hedwigshöhe, Alexianer).
Im Rahmen der aktivierenden und stabilisierenden Therapie fördern und unterstützen tiergestützte Einsätze soziale Teilhabe, Offenheit, Selbstwirksamkeit, persönliches Wohlbefinden und wirken sich motivierend auf Denk- und Empfindungsmuster sowie die allgemeine Stabilisierung der Betroffenen aus.
Ich gebe einen Überblick, über die Geschichte und Entwicklung der tiergestützten Therapie, benenne wichtige Aspekte der hündischen Gesundheit bei der Arbeit, gebe Beispiele für den Einsatz von TGI (tiergestützte Intervention), streife u.a. Hygienevorschriften und - Pläne.
Vor allem sollen jedoch Fallbeispiele und Berichte aus der eigenen Arbeit den Teilnehmenden die Inhalte und Techniken näher bringen. Dabei wird die Methode des therapeutischen Dreiecks (Betroffene*r – Hund – Therapeut*in) verdeutlicht und verständlich dargestellt.
Ihren eigenen Hund in den Workshop mitzubringen ist leider nicht möglich.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
Das Seminar richtet sich an Fachkräfte der Sozialen Arbeit und Sozialpsychiatrie mit generellem Interesse an hundegestützter Arbeit – auch ohne eigenen Hund:
- Mitarbeitende, die mit ihrem eigenen Hund tiergestützt tätig werden möchten
- Fachkräfte, die sich einen ersten Überblick über Geschichte und Entwicklung der tiergestützten Therapie verschaffen wollen
- Mitarbeitende aus sozialer Teilhabe, Reha-Kliniken und psychiatrischen Einrichtungen
- Fachkräfte, die Hygienevorschriften und Rahmenbedingungen für TGI kennenlernen möchten
- Alle, die sich allgemein für hundegestützte Arbeit interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Geschichte und Entwicklung der tiergestützten Therapie
- Wichtige Aspekte der hündischen Gesundheit bei der Arbeit
- Beispiele für den Einsatz tiergestützter Intervention (TGI) inkl. Hygienevorschriften
- Die Methode des therapeutischen Dreiecks (Betroffene*r – Hund – Therapeut*in)
Kursleitung
Ellen Brüggemann
Ergotherapeutin und Fachkraft für tiergestützte Intervention
Weitere Angebote im ...
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0920-8228
Dauer
4 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 148,– €, Mitglieder 119,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Tiergestützte Therapie im psycho-sozialen Kontext am Beispiel Hund: Workshop für Einsteiger
Seminar
Sie oder ihre Kolleg*innen möchten mit ihrem Hund im sozialen Bereich tiergestützt tätig werden oder haben ein generelles Interesse am Thema hundegestützter Arbeit? Ich berichte von unseren Erfahrungen und der Arbeit mit dem Therapiebegleithund im Rahmen sozialer Teilhabe (Unionhilfswerk), in der Parkinsonklinik (Beelitz-Heilstätten) und in der Arbeit im psychiatrischen Kontext (Psychiatrie Hedwigshöhe, Alexianer).
Im Rahmen der aktivierenden und stabilisierenden Therapie fördern und unterstützen tiergestützte Einsätze soziale Teilhabe, Offenheit, Selbstwirksamkeit, persönliches Wohlbefinden und wirken sich motivierend auf Denk- und Empfindungsmuster sowie die allgemeine Stabilisierung der Betroffenen aus.
Ich gebe einen Überblick, über die Geschichte und Entwicklung der tiergestützten Therapie, benenne wichtige Aspekte der hündischen Gesundheit bei der Arbeit, gebe Beispiele für den Einsatz von TGI (tiergestützte Intervention), streife u.a. Hygienevorschriften und - Pläne.
Vor allem sollen jedoch Fallbeispiele und Berichte aus der eigenen Arbeit den Teilnehmenden die Inhalte und Techniken näher bringen. Dabei wird die Methode des therapeutischen Dreiecks (Betroffene*r – Hund – Therapeut*in) verdeutlicht und verständlich dargestellt.
Ihren eigenen Hund in den Workshop mitzubringen ist leider nicht möglich.
Für wen eignet sich dieser Kurs?
Das Seminar richtet sich an Fachkräfte der Sozialen Arbeit und Sozialpsychiatrie mit generellem Interesse an hundegestützter Arbeit – auch ohne eigenen Hund:
- Mitarbeitende, die mit ihrem eigenen Hund tiergestützt tätig werden möchten
- Fachkräfte, die sich einen ersten Überblick über Geschichte und Entwicklung der tiergestützten Therapie verschaffen wollen
- Mitarbeitende aus sozialer Teilhabe, Reha-Kliniken und psychiatrischen Einrichtungen
- Fachkräfte, die Hygienevorschriften und Rahmenbedingungen für TGI kennenlernen möchten
- Alle, die sich allgemein für hundegestützte Arbeit interessieren
Was lernen Teilnehmende im Kurs?
- Geschichte und Entwicklung der tiergestützten Therapie
- Wichtige Aspekte der hündischen Gesundheit bei der Arbeit
- Beispiele für den Einsatz tiergestützter Intervention (TGI) inkl. Hygienevorschriften
- Die Methode des therapeutischen Dreiecks (Betroffene*r – Hund – Therapeut*in)
Kursleitung
Ellen Brüggemann
Ergotherapeutin und Fachkraft für tiergestützte Intervention
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S-201-0920-8228
Mo, 20.09.2027 09:30 Uhr
—
Mo, 20.09.2027 12:45 Uhr
Dauer
4 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 148,– €, Mitglieder 119,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

