Übertragung und Gegenübertragung. Schwierige Beziehungsdynamiken in Sozialer Arbeit verstehen und kreativ nutzen lernen / NEU
Seminar
Mi, 30.09.2026 09:30 Uhr
—
Mi, 30.09.2026 17:00 Uhr

Übertragung und Gegenübertragung sind Begriffe der Psychoanalyse und hier zentrale Behandlungsinstrumente. In jedem zwischenmenschlichen Kontakt wirken Übertragungsdynamiken – auch in der professionellen Beziehung zwischen Sozialarbeitenden und Klient*innen. Unbewusste Erwartungen, alte Beziehungsmuster, Zuschreibungen und Rollenbilder wirken oft subtil, können jedoch den Arbeitsprozess maßgeblich beeinflussen.
Ziel der Fortbildung ist es, Übertragungs- und Gegenübertragungsdynamiken im beruflichen Alltag bewusst wahrzunehmen und konstruktiv zu nutzen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, welche Gefühle Klient*innen in uns auslösen – und warum? Welche inneren Reaktionen im aktuellen Kontakt entstehen – und welche wir selbst mitbringen? Wie können wir eigene emotionale Resonanzen als professionelles Instrument nutzen, ohne in belastende oder unproduktive Muster zu geraten?
Die Beziehung zwischen Sozialarbeiter*in und Klient*in kann beispielsweise bei beiden alte Beziehungserfahrungen hervorbringen und die Arbeit sabotieren. Dies zu verstehen, nachvollziehbar zu benennen und durchzuarbeiten, ist oft Voraussetzung für eine ergebnisorientierte Zusammenarbeit und sorgt für Entlastung bei allen Beteiligten.
Ergänzend zu Theorie, Praxisbeispielen und Übungen bietet die Fortbildung Raum, eigene Erfahrungen und Fallbeispiele einzubringen und gemeinsam zu reflektieren.
Seminarleitung
Dipl. Päd. Christian Möbius, Gruppenanalytiker (D3G), Kinder und Jugendlichenpsychotherapeut i.A.
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0930-8052
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 254,– €, Mitglieder 210,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Übertragung und Gegenübertragung. Schwierige Beziehungsdynamiken in Sozialer Arbeit verstehen und kreativ nutzen lernen / NEU
Seminar
Übertragung und Gegenübertragung sind Begriffe der Psychoanalyse und hier zentrale Behandlungsinstrumente. In jedem zwischenmenschlichen Kontakt wirken Übertragungsdynamiken – auch in der professionellen Beziehung zwischen Sozialarbeitenden und Klient*innen. Unbewusste Erwartungen, alte Beziehungsmuster, Zuschreibungen und Rollenbilder wirken oft subtil, können jedoch den Arbeitsprozess maßgeblich beeinflussen.
Ziel der Fortbildung ist es, Übertragungs- und Gegenübertragungsdynamiken im beruflichen Alltag bewusst wahrzunehmen und konstruktiv zu nutzen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, welche Gefühle Klient*innen in uns auslösen – und warum? Welche inneren Reaktionen im aktuellen Kontakt entstehen – und welche wir selbst mitbringen? Wie können wir eigene emotionale Resonanzen als professionelles Instrument nutzen, ohne in belastende oder unproduktive Muster zu geraten?
Die Beziehung zwischen Sozialarbeiter*in und Klient*in kann beispielsweise bei beiden alte Beziehungserfahrungen hervorbringen und die Arbeit sabotieren. Dies zu verstehen, nachvollziehbar zu benennen und durchzuarbeiten, ist oft Voraussetzung für eine ergebnisorientierte Zusammenarbeit und sorgt für Entlastung bei allen Beteiligten.
Ergänzend zu Theorie, Praxisbeispielen und Übungen bietet die Fortbildung Raum, eigene Erfahrungen und Fallbeispiele einzubringen und gemeinsam zu reflektieren.
Seminarleitung
Dipl. Päd. Christian Möbius, Gruppenanalytiker (D3G), Kinder und Jugendlichenpsychotherapeut i.A.
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S-201-0930-8052
Mi, 30.09.2026 09:30 Uhr
—
Mi, 30.09.2026 17:00 Uhr
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 254,– €, Mitglieder 210,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

