Übertragung und Gegenübertragung. Schwierige Beziehungsdynamiken in Sozialer Arbeit verstehen und kreativ nutzen lernen / NEU
Seminar
Di, 15.09.2026 09:30 Uhr
—
Di, 15.09.2026 17:00 Uhr

Übertragung und Gegenübertragung sind Begriffe der Psychoanalyse und hier zentrale Instrumente in der Behandlung von Patient:innen. In jedem zwischenmenschlichen Kontakt wirken Übertragungsdynamiken – auch in der professionellen Beziehung zwischen Sozialarbeitenden und Klient:innen. Unbewusste Erwartungen, alte Beziehungsmuster, Zuschreibungen und Rollenbilder wirken oft subtil, können jedoch den Arbeitsprozess maßgeblich beeinflussen.
Ziel der Fortbildung ist es, Übertragungs- und Gegenübertragungsdynamiken im beruflichen Alltag bewusst wahrzunehmen, und konstruktiv zu nutzen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, welche Gefühle Klient:innen in uns auslösen – und warum. Welche inneren Reaktionen entstehen im aktuellen Kontakt – und welche bringen wir selbst mit? Wie können wir eigene emotionale Resonanzen als professionelles Instrument nutzen, ohne in belastende oder unproduktive Muster zu geraten?
Die Beziehung zwischen Sozialarbeiter:in und Klient:in kann beispielsweise in beiden alte Beziehungserfahrungen und die Arbeit sabotieren. Dies zu verstehen, nachvollziehbar zu benennen und durchzuarbeiten, ist oft Voraussetzung für eine ergebnisorientierte Zusammenarbeit und sorgt für Entlastung bei allen Beteiligten.
Ergänzend zu Theorie, Praxisbeispielen und Übungen bietet die Fortbildung Raum, eigene Erfahrungen und Fallbeispiele einzubringen und gemeinsam zu reflektieren.
Seminarleitung
Dipl. Päd. Christian Möbius
Gruppenanalytiker (D3G), Kinder und Jugendlichenpsychotherapeut i.A.
Veranstaltung weiterempfehlen
S-201-0915-7878
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 254,– €, Mitglieder 210,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.
Übertragung und Gegenübertragung. Schwierige Beziehungsdynamiken in Sozialer Arbeit verstehen und kreativ nutzen lernen / NEU
Seminar
Übertragung und Gegenübertragung sind Begriffe der Psychoanalyse und hier zentrale Instrumente in der Behandlung von Patient:innen. In jedem zwischenmenschlichen Kontakt wirken Übertragungsdynamiken – auch in der professionellen Beziehung zwischen Sozialarbeitenden und Klient:innen. Unbewusste Erwartungen, alte Beziehungsmuster, Zuschreibungen und Rollenbilder wirken oft subtil, können jedoch den Arbeitsprozess maßgeblich beeinflussen.
Ziel der Fortbildung ist es, Übertragungs- und Gegenübertragungsdynamiken im beruflichen Alltag bewusst wahrzunehmen, und konstruktiv zu nutzen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, welche Gefühle Klient:innen in uns auslösen – und warum. Welche inneren Reaktionen entstehen im aktuellen Kontakt – und welche bringen wir selbst mit? Wie können wir eigene emotionale Resonanzen als professionelles Instrument nutzen, ohne in belastende oder unproduktive Muster zu geraten?
Die Beziehung zwischen Sozialarbeiter:in und Klient:in kann beispielsweise in beiden alte Beziehungserfahrungen und die Arbeit sabotieren. Dies zu verstehen, nachvollziehbar zu benennen und durchzuarbeiten, ist oft Voraussetzung für eine ergebnisorientierte Zusammenarbeit und sorgt für Entlastung bei allen Beteiligten.
Ergänzend zu Theorie, Praxisbeispielen und Übungen bietet die Fortbildung Raum, eigene Erfahrungen und Fallbeispiele einzubringen und gemeinsam zu reflektieren.
Seminarleitung
Dipl. Päd. Christian Möbius
Gruppenanalytiker (D3G), Kinder und Jugendlichenpsychotherapeut i.A.
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S-201-0915-7878
Di, 15.09.2026 09:30 Uhr
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Di, 15.09.2026 17:00 Uhr
Dauer
8 Unterrichtseinheiten
Kosten
Regulär 254,– €, Mitglieder 210,– €
Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.

