Von A wie Aluhut bis Z wie Zombieapokalypse: ein praxisorientiertes Seminar zum Umgang mit Verschwörungserzählungen und Antifeminismus

Von A wie Aluhut bis Z wie Zombieapokalypse: ein praxisorientiertes Seminar zum Umgang mit Verschwörungserzählungen und Antifeminismus

Seminar

Mo, 22.02.2027 09:30 Uhr — Mo, 22.02.2027 17:00 Uhr




In krisenhaften Zeiten haben Verschwörungserzählungen Hochkonjunktur. Nicht selten sind diese auch mit antifeministischen, antisemitischen und demokratiefeindlichen Argumentationen verknüpft. (Extrem) rechte und andere Akteure versuchen die Unsicherheiten in weiten Teilen der Bevölkerung für ihre Zwecke zu nutzen und damit Stimmung zu machen.
Im Seminar klären die Trainer*innen Begriffe, vermitteln grundlegendes Wissen über das Phänomen Verschwörungserzählungen und Antifeminismus und geben einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Akteure. Darauf aufbauend geht es um kurz- und mittelfristige Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten – der Schwerpunkt liegt auf der gesprächsbasierten Auseinandersetzung unter besonderer Berücksichtigung der Werte- und Beziehungsebene.

Für wen eignet sich dieser Kurs?

  • Fachkräfte der Sozialen Arbeit und Sozialpsychiatrie, die im Berufsalltag mit Verschwörungserzählungen oder antifeministischen Positionen konfrontiert sind
  • pädagogische Multiplikator*innen
  • Mitarbeitende in der Bildungs- und Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit
  • alle, die sich praxisorientiert mit dem Umgang mit Verschwörungserzählungen und Antifeminismus auseinandersetzen möchten

Was lernen Teilnehmende im Kurs?

  • zentrale Begriffe rund um Verschwörungserzählungen und Antifeminismus
  • grundlegendes Wissen über das Phänomen sowie dessen Verknüpfung mit Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit
  • Überblick über aktuelle Entwicklungen und relevante Akteure
  • kurz- und mittelfristige Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten
  • gesprächsbasierte Auseinandersetzung unter Berücksichtigung der Werte- und Beziehungsebene

Kursleitung

Bienz Hammer
Trainer*in im Netzwerk Gegenargument

Melani Klarić
Trainer*in im Netzwerk Gegenargument

Weitere Angebote im ...

Themenbereich Recht, Sozialrecht und aktuelle Herausforderungen



Veranstaltung weiterempfehlen



S-201-0222-8141

Dauer
8 Unterrichtseinheiten

Kosten
Regulär 278,– €, Mitglieder 230,– €

Ort
Den Durchführungsort veröffentlichen wir ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung.


Von A wie Aluhut bis Z wie Zombieapokalypse: ein praxisorientiertes Seminar zum Umgang mit Verschwörungserzählungen und Antifeminismus

Seminar

In krisenhaften Zeiten haben Verschwörungserzählungen Hochkonjunktur. Nicht selten sind diese auch mit antifeministischen, antisemitischen und demokratiefeindlichen Argumentationen verknüpft. (Extrem) rechte und andere Akteure versuchen die Unsicherheiten in weiten Teilen der Bevölkerung für ihre Zwecke zu nutzen und damit Stimmung zu machen.
Im Seminar klären die Trainer*innen Begriffe, vermitteln grundlegendes Wissen über das Phänomen Verschwörungserzählungen und Antifeminismus und geben einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Akteure. Darauf aufbauend geht es um kurz- und mittelfristige Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten – der Schwerpunkt liegt auf der gesprächsbasierten Auseinandersetzung unter besonderer Berücksichtigung der Werte- und Beziehungsebene.

Für wen eignet sich dieser Kurs?

  • Fachkräfte der Sozialen Arbeit und Sozialpsychiatrie, die im Berufsalltag mit Verschwörungserzählungen oder antifeministischen Positionen konfrontiert sind
  • pädagogische Multiplikator*innen
  • Mitarbeitende in der Bildungs- und Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit
  • alle, die sich praxisorientiert mit dem Umgang mit Verschwörungserzählungen und Antifeminismus auseinandersetzen möchten

Was lernen Teilnehmende im Kurs?

  • zentrale Begriffe rund um Verschwörungserzählungen und Antifeminismus
  • grundlegendes Wissen über das Phänomen sowie dessen Verknüpfung mit Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit
  • Überblick über aktuelle Entwicklungen und relevante Akteure
  • kurz- und mittelfristige Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten
  • gesprächsbasierte Auseinandersetzung unter Berücksichtigung der Werte- und Beziehungsebene

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